AT131789B - Verfahren, Schaltung und Einrichtung zur Verbesserung der Sendestromamplituden in der Bildtelegraphie. - Google Patents

Verfahren, Schaltung und Einrichtung zur Verbesserung der Sendestromamplituden in der Bildtelegraphie.

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AT131789B
AT131789B AT131789DA AT131789B AT 131789 B AT131789 B AT 131789B AT 131789D A AT131789D A AT 131789DA AT 131789 B AT131789 B AT 131789B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren, Schaltung und Einrichtung zur Verbesserung der Sendestromamplituden in der Bild- telegraphie. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 negative Ende des Heizfadens, so dass in der Röhre 3 der innere Widerstand zwischen Heiz- -faden undAnode-zunimmt und-der Strom im Stromkreis der Zelle 2 abnimmt. Der Spannungsabfall im Widerstand 9 nimmt ab und auch die an das Gitter der ersten Röhre 4 gelegte zusätzliche Wechselspannung. Auf diese Weise variiert die Amplitude des unmodulierten, zusätzlichen Stromes (Hilfsstromes) gemäss der Helligkeit   ('Lichttönung).   Aber dieser Strom nimmt ab, wenn die Amplituden des modulierten Stromes zunehmen,   d.   h. wenn die Lichttöne von Schwarz gegen Weiss wechseln. 



   Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht demnach in der Hinzufügung eines   un-   modulierten Zusatzstromes zum modulierten Strom vor dessen Verstärkung, wobei die Amplitude des Zusatzstromes von der Lichttönung abhängig sein soll, u. zw. im umgekehrten Sinn wie die Veränderung des modulierten Stromes. 



   Es ist klar, dass die Schaltung der Fig. 1, bei welcher die Röhre 3 als variabler Widerstand im Kreis des unmodulierten Stromes wirkt, nur ein Ausführungsbeispiel ist. 



   In Fig. 2 zeigt die Kurve a die Abhängigkeit des modulierten Stromes von der Lichttönung (ohne Anwendung der erfindungsgemässen Kompensation), die Kurve b den   unmodu-   lierten Strom, der von der zusätzlichen lichtelektrischen Zelle geliefert wird. und die Kurve   c   den zur Verwendung kommenden resultierenden Strom. Man sieht, dass die resultierende Kurve   c   das Bestreben hat, sich einer geraden Linie zu nähern. 



   Es versteht sich, dass man an Stelle der zusätzlichen Zelle auch irgendeinen andern Frequenzerzeuger verwenden kann, der in einem geeigneten Stromkreis angeordnet, in diesem einen Strom erzeugt, der in Phase mit dem Strom des Stromkreises ist und von einer Röhre mit einer oder mehreren Elektroden gesteuert wird, welch letztere als Widerstände dienen. 



   Man kann die zusätzliche Zelle 2 auch weglassen und die Triode 3 im Stromkreis der Hauptzelle1anordnen. 
 EMI2.1 
 
1. Verfahren und Schaltung zur   Verbesserung der Sendestromamplituden iti der Bild-     telegraphic bel   Systemen mit einer mittelfrequenten Trägerwelle. dadurch gekennzeichnet, dass im Gebiet der dunkleren   Lichttöne die Amplitude dieser Trägerwelle verstärkt wird.   
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. von variablem Wert in den Stromkreis der unmoduliertes. pulsierendes Licht empfangenden Zelle, vorzugsweise eines Widerstandes, der aus einer Drei- oder Mehrelektrodenröhre besteht.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass das polarisierte Gitter einer Dreielektrodenröhre (.'21) parallel zum Gitter einer Röhre liegt, die sich in Phase mit der ersten Röhre des Verstärkers befindet, und dass im Anodenkreis der Dreielektrodenröhre (- ein Widerstand (23) angeordnet ist, von dem ein Teil dazu dient. das Gitter jener Röhre (3) zu polarisieren, die im Stromkreis der Zelle als variabler Widerstand Verwendung findet. EMI2.3
AT131789D 1930-12-04 1931-11-21 Verfahren, Schaltung und Einrichtung zur Verbesserung der Sendestromamplituden in der Bildtelegraphie. AT131789B (de)

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