AT131676B - Federndes Rad für Motorfahrzeuge jeglicher Art. - Google Patents

Federndes Rad für Motorfahrzeuge jeglicher Art.

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AT131676B
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Leopold Eisele
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Leopold Eisele
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  Federndes Rad für Motorfahrzeuge jeglieher Art. 



   Es sind bereits viele Konstruktionen bekanntgeworden, welche bezwecken, an Rädern von Motorfahrzeugen, die allgemein benutzte   Gummiluftpolsterung   durch mechanische federnde Elemente zu ersetzen. Alle diese Versuche führten bisher nicht zu einer umfangreicheren Benutzung solcher Ersatzvorrichtungen. Die Gründe der   Unzulänglichkeit   der bekannten Vorrichtungen sind hauptsächlich darin zu suchen, dass ein ungeteilter äusserer fester Radreifen mit der Nabe des Rades oder den Radspeichen durch Federn verbunden ist, welche eine federnde Wirkung erzielen. Diese federnde Wirkung war jedoch nur unvollkommen, da dies sich durch radiale Verschiebung des gesamten äusseren Reifens ergab und insbesondere die schiebend Wirkung in den treibenden Rädern das Material zu sehr beansprucht. 



   Demgegenüber wirkt die federnde Radkonstruktion gemäss der Erfindung durch die Unterteilung der auf dem Umfang des Rades aufgesetzten   Federungselemente   in gleicher Weise wie ein luftgefüllter Schlauch, bei welchem ein   Zusammendrücken   des äusseren   Reifenumfanges   an der Berührungsstelle mit dem Boden erfolgt. 



   Die Konstruktion des Rades ist auf den Zeichnungen ersichtlich. Fig. 1 stellt ein Rad von der Breitseite gesehen dar, welches teilweise im Längsschnitt gezeigt ist. Fig. 2 ist eine Ansicht gegen die Schmalseite mit oberer, quergeschnittener Hälfte   II-II.   



   Das federnde Rad für Motorfahrzeuge besteht aus der Stahlbleehhauptfelge 1 und aus einer auf- 
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 aus nichtrostendem Material abgedeckt. Dieses Blech 16 ist gleichzeitig die Unterlage der   Gummi-   stollen   19,   welche in verschiedener Form angeordnet sein können.   Das tberwurfblech 17   ist in der Form der aufzusetzenden Stollen ausgestanzt und bildet den Halter für dieselben.   Überwurfblech   17, Unterlagblech   16 und Filzbelag   sind mit dem Kassettenboden verschraubt. Eine weitere Sicherung für die Stollen besteht in kleinen Stiften   22.   Jede Kassette ist mit dem   Kassettenbolzen 7J jeweils   in der Hauptund Nebenfelge dreh-und verschiebbar gelagert.

   Die Lagerstellen des   Kassettenbolzens   sind mit Kugel- 
 EMI1.2 
   an den Haken 23 und an Federn 75 befestigt sind und die Kassette in federnder Lage halten. Die Federung   der Drahtseile wird durch Zugfedern 73 bewirkt. Zum Nachstellen der federnden Seile sind Stellbolzen   2 ; ;   vorgesehen. Als weitere federnde Elemente sind ein längerer   Fedprbolzen 4,. j und   6 in der Mitte und zwei kürzere Bolzen 7, 8, 9 so angebracht, dass dieselben bei stärkerem Durchfedern der Kassette den Druck entsprechend ihrer Lage aufnehmen. 



   Die Funktionsfähigkeit des federnden Rades ist wie folgt :
Diurch die angeordneten, den Umfang des Rades unterteilenden Kassetten wird jeweils wie beim Luftreifen die Veränderung des äusseren Radreifen infolge einer Belastung lediglich auf einen kleinen Teil des Umfanges beschränkt. Ausserdem erfolgt das Ablaufen des Rades von einer belasteten Kassette auf eine unbelastete, unter vollen Spannungen der Ablaufenden, während sich die ablaufende Kassette entsprechend ihrer Stellung zu dem senkrecht über dem Achsmittel liegenden Punkt der   Bodenfläche,   

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Diese verschiedenen Abfederungen fungieren auch unter sieh als Sicherungen, sofern die eine oder andere Federung defekt wird.- PATENT-ANSPRUCH : Federnder Rad für Motorfahrzeuge jeglicher Art. dadurch gekennzeichnet, dass am Umfange eines Radkörpers (1 und 2) gegeneinander bewegliche Kassettenkörper 3 angeordnet sind, welche durch die Kassettenbolzen (16) dreh-und axial verschiebbar angeordnet sind und durch Drahtseile (l., sowie EMI2.2 EMI2.3
AT131676D 1930-10-13 1931-09-24 Federndes Rad für Motorfahrzeuge jeglicher Art. AT131676B (de)

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