AT131612B - Abstellhahn für Gasmesser. - Google Patents

Abstellhahn für Gasmesser.

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AT131612B
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plug
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gas meter
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Elster & Co Ag
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  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die Erfindung betrifft einen Abstellhahn für Gasmesser mit einander gegenüberliegenden oder im Winkel zueinander stehenden   Ein-und Ansgangsstutzen.   Bei Abstellhähnen dieser Art ist bisher am Hahnküken ein Anschlag befestigt, der sich in einer am Halmgehäuse vorgesehenen Ausnehmung hin-und herbewegen kann und mit festen   Gegenanschlägen   am Hahngehäuse zwecks Begrenzung des Drehwinkels des Kükens zusammenwirkt.

   Der meist von einem Stift gebildete Anschlag am Hahnküken muss nun aus   Festigkeitsrücksichten   (der Anschlag trifft bei jeder Umschaltung des Hahnes mit einer gewissen Gewalt auf die   Gegenanschläge   auf) eine entsprechende Stärke aufweisen und dementsprechend muss auch die Ausnehmung im Hahngehäuse entsprechend gross ausgeführt sein. was   den Nacliteil   mit sieh bringt, dass 
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 der Zeit durch die häufigen Umschaltungen lockern und   schliesslich   verlorengehen kann. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde. die vorstehend angeführten Nachteile der bekannten Anordnung dadurch zu vermeiden, dass der mit den   Gegenanschlägen   am Hahngehäuse zwecks Begrenzung des Drehwinkels des Kükens zusammenwirkende Anschlag mit der Unterlagsscheibe der zum Einziehen des Hahnkegels ins Gehäuse dienenden Befestigungsmutter für das   Hahnküken vereinigt ist.   Bei einer solchen   Anordnung   des Anschlages zur Begrenzung der Öffnungs- und Schliessbewegung des Kükens ist es erforderlich, einen toten Gang zwischen der Unterlagscheibe und dem Hahnküken zu vermeiden, da andernfalls bei jeder Umschaltung des Hahnes mit der   für diese aufgewendeten Kraft die Unterlagscheibe   gegenüber dem Küken um den vorhandenen toten Gang verdreht werden würde.

   Da ferner wegen des Dichthaltens ein gewisser   Druck     zwischen Mutter, Unterlagscheibe und Gegenfläche     des Hahngehäuses   bestehen muss. so   würde   sich die unter diesem Druck erfolgende Verdrehung um den toten Gang auf die Mutter in   der Weise wirksam machen, dass   ein   allmähliches   Lockern derselben unausbleiblich wäre. Die in   Massenilerstellung erzeugten gebräuchlichen   Unterlagscheiben mit viereckigem Loch oder   rundem   Loch mit einer Abflachung geben nun stets einen toten Gang und sind daher   unbrauchbar.

   Erssndungsgemäss ist dalier   die Unterlagscheibe der Befestigungsmutter für das Hahnküken mit einem gleichzeitig als Anschlag dienenden Hahnstellungszeiger versehen. wobei die   Verbindung   zwischen Unterlagscheibe und Halmküken mittels einer an der ersteren vorgesehenen. in ihrer Bohrung vorstehenden Nase od. dgl. erfolgt, die in einer ihrer Form entsprechenden   Aussparung oder Vertiefung   des Halmkükens sitzt. Auf diese Weise wird das Auftreten eines toten Ganges   sieher   vermieden. Die den   An-   schlag tragende Unterlagscheibe kann vorteilhaft zu einem Schlüsselgriff ausgebildet sein. in. welchem Falle der sonst erforderliche Vierkant des Hahnkükens in Fortfall gelangen kann. 



  Der Anschlag selbst kann dann   zweckmässig   durch eine abgebogene Ausbrechung des Schlüsselgriffes gebildet werden. 



   Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Hahnes nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt in Ansicht die Ausführungsform eines Hahnes mit im rechten Winkel zueinander liegenden   Ein-und Ausgangsstutzen.   Fig. 2 zeigt das rechte Ende des Hahnes gemäss Fig. 1 im Schnitt. Fig. 3 zeigt die Ausführungsform eines   Hahnes   mit einander   gegenüberliegenden Anschlussstutzen   in Ansicht.

   Fig. 4 und 5 zeigen die   Zll   einem Halm-   schlüssel   ausgestaltete Unterlagscheibe in der Draufsicht und im Schnitt. 

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 den bisher an dem Hahnküken vorgesehenen Anschlag für die Begrenzung des Drehwinkels des Hahnes bildet und zu diesem Zwecke mit zwei festen   Gegenanschlägen S am Hahn-   gehäuse 1 zusammenwirkt, von welchen in Fig. 1 nur einer ersichtlich ist. Der Fortsatz 8 der Unterlagscheibe 7 ist   zweckmässig   gleichzeitig als Zeiger ausgebildet, dessen Spitze die   #Auf"- oder #Zu"-Stellung   des Kükens angibt.

   Die Betätigung der Hähne nach Fig.   1-3   
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Wie einleitend auseinandergesetzt ist. macht es die Vereinigung des Anschlagorgans mit der Unterlagscheibe erforderlich, ein Spiel zwischen Unterlagscheibe und Hahnküken zu vermeiden, um hiedurch ein Lockerwerden der Befestigungsmutter 6 zu verhindern. Zu diesem 
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   dornes 1. 2   fasst. 



   Die Unterlagscheibe 7 kann gleichzeitig als Schlüsselgriff 13 (Fig. 4) ausgebildet werden. wodurch der Vorteil erzielt wird, dass der sonst erforderliche Vierkant des   Hahnkükens   gemäss Fig. 1-3 in Fortfall kommen kann. Der Fortsatz 8 der Unterlagscheibe selbst kann dann in einfacher Weise durch eine   abgebogene Ausbrechung   des Schlüsselgriffes 13 gebildet werden (Fig. 5). 



   Fig. 3 zeigt einen Hahn mit einander gegenüberliegenden Anschlussstutzen 2, 3, der in gleicher Weise wie der Hahn gemäss Fig. 1 ausgebildet ist. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:     l. Abstellhahn   für Gasmesser mit einander gegenüberliegenden oder im rechten Winkel zueinander stehenden Ein- und Ausgangsstutzen, dadurch gekennzeichnet. dass die Unterlagescheibe (7) der Befestigungsmutter   (6)   für das Halmküken mit einem gleichzeitig als Anschlag dienenden Hahnstellungszeiger (8) sowie mit einer in ihrer Bohrung vorstehenden Nase (10) od. dgl. versehen ist, die in einer ihrer Form entsprechenden Aussparung oder Vertiefung (11) des Hahnkükens sitzt. 
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Claims (1)

  1. als Schlüsselgriff (13) ausgebildet ist.
    3. Abstellhahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Hahn- EMI2.5
AT131612D 1930-09-08 1931-05-23 Abstellhahn für Gasmesser. AT131612B (de)

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