AT131525B - Schaltanordnung für elekstrische Wechselstromlokomotiven. - Google Patents

Schaltanordnung für elekstrische Wechselstromlokomotiven.

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AT131525B
AT131525B AT131525DA AT131525B AT 131525 B AT131525 B AT 131525B AT 131525D A AT131525D A AT 131525DA AT 131525 B AT131525 B AT 131525B
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Austria
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alternating current
switching arrangement
spark
electric alternating
switching
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Edwin Sieg
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Aeg Union Elek Wien
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltanordnung für elektrische Wechselstromlokomotiven. 
 EMI1.1 
 schaltwerk als solches ist nicht besonders dargestellt, da es im Prinzip in der   üblichen bekannten Art   und Weise ausgeführt wird. 



   Die Stufen 1, 2 und 3, bei denen nur zwei bzw. drei   Schaltelemente am Transformator geschlossen   sind, stellen Vorstufen dar. Die übrigen   Fahrstufen   von 4 ab sind Hauptstufen. auf denen dauernd mit voller   Stromstärke   gefahren werden kann. Auf diesen Hauptstufen kommt also auf jedes   Schaltelement   nur ein Viertel des Gesamtstromes.   Der Übergang von   der Hauptfahrstufe   J   auf die Fahrstufe 5 spielt sich bei dieser Schaltanordnung beispielsweise wie folgt ab :
Auf der Stufe 4 sind die   Schütze 7 und' ?   sowie   I   und II geschlossen, ferner das   Trennschütz   7' und weiter alle vier Hauptfunkenkontakte A, B, D, E.

   Auf der Stufe   J   soll das   Schütz 7 geöffnet, das   Schütz. 3 geschlossen sein. während die übrigen Schütze die auf Stufe 4 vorhandene Betriebslage ein- 
 EMI1.2 
 zunächst der Funkenkontakt C geschlossen und damit der Widerstand g parallel zur Schaltdrosselspule c gelegt. Auf der folgenden   Ubergangsstufe   wird der Funkenkontakt A geöffnet   : nunmehr   kann beim weiteren Übergang das Schaltelement 1 völlig spannungs- und stromfrei geöffnet werden.

   Auf der dann folgenden Übergangsstufe wird das   Schaltelement @   3 geschlossen, ebenfalls völlig spannungs- und stromfrei. alsdann der Funkenkontakt A wieder geschlossen. darauf durch Öffnen von C die Parallelschaltung des Widerstandes g zur Überschaltdrosselspule c geöffnet und damit die nächste Hauptfahrstufe 5 hergestellt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   schaltwiderstände   entsprechend den vier Hauptfunkenkontakten A, B, D, E vorgesehen, die bei zweipoliger Ausführung der   Funkenkontakte m die Zuleitung   zur Drossel zunächst eingeschaltet und dann kurzgeschlossen werden. Der Widerstand g mit dem zugehörigen Funkenkontakt C kommt dann in Wegfall. 
 EMI2.2 
 des Umschaltens vermieden. 



   Gerade diese Überspannungen, die ohne das Parallelschalten von Ausgleichswiderständen bei Über- 
 EMI2.3 
 Zahl vorhandenen Funkenschalter zur Folge hat. 



   Der Antrieb der zu Nockensehaltwerken   zusammengefassten   Schaltelemente und   Funkenschalter   kann von Hand oder durch einen   Victor   erfolgen. 
 EMI2.4 
 der Funkenschalter A, B,   D.     B gesehlossen wird,   so dass der in die Zuleitung gelegte Widerstand kurzgeschlossen ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Sehaltanordnung   für   elektrische Wechselstromlokomotiven,   bei welchen die die   Transformator-   anzapfungen schaltenden Kontaktelemente gruppenweise miteinander elektrisch verbunden und   zu Aus-   gleichsdrosseln geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gruppe von Kontaktelementen (z. B. 1, 3, ; usw.) unmittelbar an einen während des Umschaltens innerhalb der Gruppe geöffneten Funkenschalter (z.   B.   A) herangeführt ist und über diesen   Funkenschalter   mit   dem einen Ende einer Ausglei"hsdro-sel-   spule (z. B.   c)   verbunden wird   (Fig.   1). 



   2. Schaltanordnung nach   den Ansprüchen l   und   2   mit   Nockensteuerung,   dadurch   gekennzeichnet,   dass die erforderliche Reihenfolge der Schaltungen durch Verbindung der die Kontaktelemente und die   Funkenschalter   steuernden Nockenwellen erzielt wird. 
 EMI2.5 
 betätigt worden ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 4. Schaltanordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Zuleitung EMI2.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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