AT131276B - Widerstandsgekoppelter Hochfrequenzverstärker. - Google Patents

Widerstandsgekoppelter Hochfrequenzverstärker.

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AT131276B
AT131276B AT131276DA AT131276B AT 131276 B AT131276 B AT 131276B AT 131276D A AT131276D A AT 131276DA AT 131276 B AT131276 B AT 131276B
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Manfred Von Ardenne
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Manfred Von Ardenne
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  WiderstandsgekoppelterHochfrequenzverstärker. 



   Es ist bekannt, die Leistungsfähigkeit und Empfindlichkeit von Empfangsgeräten der drahtlosen   Telegraphie   und Telephonie durch Verwendung von Hochfrequenzverstärkern zu steigern, wobei im 
 EMI1.1 
 abgestimmte   Hochfrequenzverstärker verwendet werden.   Bei solchen   müssen   dann besondere Mittel   (Neutralisation z. B. ) verwendet werden, um Selbsterregung zu verhindern. Widerstandskapazitäts-   gekoppelte Verstärker sind bisher für die hochfrequente   Verstärkung   höherer Frequenzen nicht brauchbar gewesen, da sie infolge der   schädlichen   Kapazitäten im Aufbau der Verstärker nur einen sehr geringen oder gar keinen Verstärkungsgrad mehr aufweisen. 



   Die Erfindung gibt die Mittel an, um mit widerstandsgekoppelten Hochfrequenzverstärkern auch bei höheren Frequenzen hohe Verstärkungsgrade zu erzielen. Dies wird   erfindungsgemäss   durch eine besondere Bemessung der Kopplungselemente erreicht. Durch geeignete Abschirmung wird jede Selbst- 
 EMI1.2 
 Verstärkung erzielt wird, wobei der Niederfrequenzverstärkungsgrad möglichst gering gehalten wird. Dies wird erfindungsgemäss durch eine derartige Bemessung der   Kopplungskondensatoren erreicht, dass   ihr   kapazitiver Widerstand gegenüber dem Gitterkreiswiderstand   der nächsten Röhre klein für   Hoeh-   frequenz, dagegen gross für   Niederfrequenz ist.

   Ist #1 die Kreisfrequenz   der   Hoehfrequenz und (02   die 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 
 EMI1.7 
 
 EMI1.8 
   mässig so wählen, dass   ist. Daraus ergibt sich für den Kopplungskondensator ein Wert von 
 EMI1.9 
 
 EMI1.10 
 
 EMI1.11 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 jede gegebene Frequenz bei   Einhaltung   der angegebenen   Grenze ertbedingungen   den günstigsten Wert des Kopplungskondensators zu berechnen.

   Die übrigen Kopplungselemente werden zweckmässig so gewählt, dass die Anodenwiderstände in der   Grössenordnung von   2000 bis 100.000 Ohm, die Gitterableitungswiderstände in der Grössenordnung von 6000 bis 300. 000 Ohm liegen. 
 EMI2.1 
 dadurch erreicht wird, dass der   abgestimmte Empfangskreis   lose mit einem   aperiodischen Eingangskreis   im   Hochfrequenzverstärker gekoppelt ist, wobei   die Selbstinduktion dieses Eingangskreises, der nur aus einer Spule besteht, so gewählt ist, dass ihre Grösse dem zu empfangenden Frequenzbereich angepasst ist. Im Ausgangskreis des   Hochfrequenzverstärkers   befindet sich ebenfalls nur eine Spule, an die lose der abgestimmte Eingangskreis zum Gleichrichter und   Niederfrequenzverstärker angekoppelt ist.

   Die   Selbstinduktion dieser Spule wird kleiner als die der Spule des Eingangskreises gewählt. 



     Um die Lautstärke   des   Hochfrequenzverstärkers   auf bequemste Weise zu regulieren, wird in den Heizkreis der letzten   Hoehfrequenzröhre   bzw.   Mehrfaehröhre   ein regelbarer Widerstand gelegt, der es gestattet, in einfacher Weise, ohne störende Geräusche hervorzurufen, die Lautstärke in grossem Bereich durch Verlagerung des Arbeitspunktes auf der Charakteristik der Röhre zu ändern. 



   Eie Erfindung sei durch zwei Abbildungen erläutert. In der Fig. 1 bedeutet 1 einen Empfangsrahmen mit einem Drehkondensator 2 von zirka 500 em Kapazität und einer Selbstinduktion.   3, nie   
 EMI2.2 
 führt eine Leitung zu dem Kopplungskondensator 112 des   nächsten     Systems 11   und weiter über einen   Anodenv. iderstand S   von einigen 10.000 Ohm zu der   : CurehfÜhnmg a1. An   diesen Punkt wird die Anoden- 
 EMI2.3 
 positive Heizleitung. Lie Anode 13 des Systems II ist mit der Durchführung a2 verbunden. von der eine Leitung an den Kopplungskondensator 15 und an den   Anodenwiderstand   14 führt. Der Anodenwiderstand 14 ist mit dem +Pol der Anodenbatterie verbunden.

   Der Kopplungskondensator 15, der ebenso wie der Kopplungskondensator 112 eine   Kapazität   unter 200 em besitzt, ist mit der Durchführung g3 verbunden, an der das Gitter 16 des Systems III, das sieh in der   zweiten Hochfrequenz-   mehrfaehröhre B befindet, gelegt. Abgeleitet wird das Gitter 16 über den Hochohmwiderstand 17, 
 EMI2.4 
 und mit dem   Anodenwiderstand 20 verbunden.   Dieser liegt an der Durchführung a3, an welche wieder die Anodenspannun g gelegt wird. Der Kopplungskondensator 21 ist mit dem Gitter   23   des Systems IV verbunden. Dieser wird über einen Hochohmwiderstand 22 abgeleitet an das negative Ende des Heiz-   fadens.'24. der   mit dem Heizfaden 18 in Reihe geschaltet ist. Das positive Ende des Heizfadens 24 liegt 
 EMI2.5 
 



   Lie beiden   Mehrfachrölhren A   und   B   sind in bezug auf die Heizleitung parallel geschaltet. In den Heizkreis der   zv eiten Mehrfachrohre   ist ein regelbarer Widerstand 32 eingeschaltet, der zur   Regulierung der Lautstärke dient. Beide Mehrfachröhren 1 und 73 sind von einem metallischen Schirm-3-3   umgeben, der geerdet ist oder mit der Heizleitung verbunden wird. 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 einander und mittels Spulenkopplung mit einer Xiederfrequenzdreifachrohre gekoppelt sind, wodurch die Abschaltung der Hochfrequenzmehrfachröhren und Ortsempfang oder Schallplattenübertragung EMI4.2 geschirmt werden.
    12. Widerstandsgekopelter Hochfrequenzverstärker nach Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet. dass die abgestimmte Rahmenantenne mittels einer Spule lose mit einer aperiodisehell Spule im Gitter- kreis des Hochfrequenzverstärkers gekoppelt ist. wobei diese Spule und die Spule des Rahmenkreises methallischabgeschirmtsind. EMI4.3
AT131276D 1928-05-05 1929-05-04 Widerstandsgekoppelter Hochfrequenzverstärker. AT131276B (de)

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