AT131202B - Achslagerschmiereinrichtung. - Google Patents

Achslagerschmiereinrichtung.

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AT131202B
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axle bearing
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Friedmann Alex Fa
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    AehslagerscllmieretHrichtung.   
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 aus welchen es unter Überdruck zu den Achslagergleitflächen geleitet wird. Die Staunuten pflegt man als Tasche auszubilden, welche die Scheibe hohlringartig umgreift und oben so verengt ist. dass sie 
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 das Öl durch Abstreifen in der Tasche unter Überdruck an. 



   Diese Ausführungsform hat folgende Nachteile : 
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   auszuführen. Um   nun die   Scheibe einfuhren   zu können, muss die   Tasche nach   unten hin eine relativ grosse Öffnung haben. Trotzdem ist aber die   Scheibe. weil   sie in die verengte Stelle knapp passen muss,   schwer einzubauen. Ausserdem können   die   Staunuten   nur über einen relativ kleinen Bogen längs des Umfanges der Scheibe geführt werden, was die Stauwirkung beeinträchtigt. Die einteilige Ausführung bedingt auch eine schwierige Bearbeitung der verengten Stelle in der Tasche, da diese Stelle für das Werkzeug schwer zugänglich ist. 



   Führt man. wie dies auch öfters geschieht, die Förderscheibe als Trommelscheibe aus, welche bei der Montage in einen   Hohlzylinder   eingeschoben wird, so hat man zwar den leichteren Einbau dadurch 
 EMI1.4 
 die Staunuten entweder mit   kompliziertem Kernguss gegossen   oder mittels Fräsern besonders eingefräst werden : sie sind schwer bearbeitbar und nicht leicht rein zu halten. 



   Alle diese Nachteile werden durch folgende einfache Ausbildung der Fördervorrichtung der Erfindung gemäss behoben. 



   Es wird eine Förderscheibe, die   am Deckel des Dagergehäuses gelagert   ist, mit einer ihrer ebenen Flächen einer   ebenen Wand am Deckel   oder Gehäuse des Lagers mit geringem Spiel gegenübergestellt, und in die Wand werden bogenförmige, unten offene, oben geschlossene Staunuten eingearbeitet. Diese können sieh nun von unten bis oben auf nahezu 180  des Scheibenumfanges erstrecken, ergeben also die bestmögliche Stauwirkung. Sie sind   leicht durch einfachen kernlosen Gnss herzustellen   und gut reinzuhalten. 
 EMI1.5 
 
Die Fig. 1 zeigt ein Waggonachslager im Längsschnitt mit einer Förderscheibe, die mit   geringem   Spiel einer ebenen Wand am Deckel gegenübersteht, in welche die   Stannaten   eingearbeitet sind. Die Fig. 2 zeigt den Deckel des Achslagers nach Fig. 1 in Ansicht.

   Die Fig. 3 stellt ein   Waggonachslager   mit einer Förderseheibe dar. die mit geringem Spiel einer ebenen Fläche des Achslagergehäuses gegen- übersteht in   welche die Staunuten eingearbeitet   sind. Die Fig 4 zeigt das Achslagergehäuse nach Fig. 3 mit abgehobenem   Deckel     in     Ansicht.   



   Im Achslager nach Fig   1   wird das Achslagergehäuse 1 stirnseitig durch den Deckel 2 abgeschlossen. 



  Am Deckel 2 ist mittels des Bolzens. 3 die Förderscheibe 4 gelagert, welche durch den an der Stirnseite des Aehsstummels 5 befestigten Finger 6. der in den Schlitz 7 der   Seheibe, 1 eingreift. angetrieben wird.   
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 Öffnungen 10, 10' unter dem Ölspiegel des Ölbehälters liegen. Je nach dem Drehsinn der Scheibe J sammelt sich in einer der Staunuten 9 oder   9'Drucköl   an. Dieses strömt dann durch die Öffnung 11 
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 die Scheibe 4 die Staunuten 9,9'ab.   Irgendwelche Schwierigkeiten   in der Bearbeitung und beim Einbau ergeben sich nicht mehr. 



   Ganz ähnlich ist die Durchbildung des Achslagers nach Fig. 3. Die gleichartigen Teile sind in den Fig. 3 und 4 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Der Unterschied gegenüber der   Ausführung   nach Fig. 1 besteht darin, dass die Staunuten 9,   9'aus   der ebenen Ringfläche 15 des Achslagergehäuses 1 ausgespart sind. Dieser   Fläche   15 steht eine   Seitenfläche   der am Deckel gelagerten Seheibe 4 mit geringem Spiel gegenüber. Die äussere Begrenzung der   Stau nuten 9, 9'geht   in die kreisförmige Ausdrehung 16 des Gehäuses 1 über, in welche der Kreisumfang der Scheibe 4 mit geringem Spiel hineinpasst. 



   Man sieht wieder, dass die Scheibe 4 mitsamt dem Deckel leicht in das Achslagergehäuse eingebaut 
 EMI2.2 
 



   Es wird also durch die Ausbildung der Fördervorrichtung eine besonders einfache und billige   Aehslagerausführung   mit mechanischer   Sehmiereinrichtung   gewonnen, die sieh leicht zusammenbauen und zerlegen lässt und dabei den Vorteil hat, dass sehr'lange Staunuten 9,9'erzielt werden. die die bestmögliche   Förderwirkung   ergeben.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI2.3 Spiel gegenübersteht und dass in diese Wand bogenförmige, unten offene, oben geschlossene Staunuten (9, 9') eingearbeitet sind. EMI2.4
AT131202D 1932-01-07 1932-01-07 Achslagerschmiereinrichtung. AT131202B (de)

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AT131202T 1932-01-07

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