DE859244C - Fluessigkeitsdichtung fuer umlaufende Wellen, besonders Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Fluessigkeitsdichtung fuer umlaufende Wellen, besonders Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen

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DE859244C
DE859244C DEG5224D DEG0005224D DE859244C DE 859244 C DE859244 C DE 859244C DE G5224 D DEG5224 D DE G5224D DE G0005224 D DEG0005224 D DE G0005224D DE 859244 C DE859244 C DE 859244C
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DE
Germany
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slip ring
ring
shaft
liquid seal
rotating shafts
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Application number
DEG5224D
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English (en)
Inventor
Roland P Koehring
Jean A Lignian
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Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/36Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member connected by a diaphragm or bellow to the other member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsdichtung für umlaufende Wellen, besonders Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Flüssigkeitsdichtung für umlaufende Wellen, insbesondere Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen bei der ein an der Drehung verhinderter Schleifring von kleinem Trägheitsmoment von einer Feder über einen elastischen Dichtungsring selbsttätig eingestellt wird. Gemäß. der Erfindung ist der Schleifring so bemessen, daB: die Differenz zwischen seinem Außendurchmesser und dem Innendurchmesser des Drucklagers kleiner ist als die Differenz zwischen seinem Innendurchmesser und dem Durchmesser der Welle, damit der Schleifring gegenüber der Welle .und dem Drucklager ein so hohes Spiel hat, daß er niemals zur Anlage an die Welle kommt und sich etwaiger, durch Lagerabnutzung hervorgerufener Verlagerungen der Welle anpassen kann.
  • Bekannt ist eine Abdichtung für umlaufende Wellen, die in der Weise erfolgt, daß ein elastisch und dichtend mit der Welle verbundener Schleifring federnd an den fest und dichtend- mit dem Gehäuse verbundenen Deckel angedrückt wird, auf den er vermittels radialer Gleitflächen gleitet. Die federnde Verbindung des Schleifringes mit der Welle ist durch eine mit ihr verlötete wellrohrfärmige Membran hergestellt, die ihrerseits mit einem dichtend und fest auf der Welle sitzenden Ring verlötet ist. Zwischen dem Schleifring und dem festen Ring ist eine Schraubenfeder angeordnet, durch welche die federnde Aneinanderpressung der beiden Gleitflächen herbeigeführt wird. Der Schleifring hat, weil aus Metall bestehend, ein relativ hohes Trägheitsmoment und dreht sich mit der Welle. Er kann sich deshalb Verlagerungen der Welle nicht anpassen.
  • Bei einer anderen, für einen Kompressor bestimmten Schleifringdichtung ist in einer Aussparung der Verschlußkappe der Stopfbüchse eine doppelkonische Ringpackung vorgesehen, an der ein konischer Druckring anliegt unter dem Druck einer starken Schraubenfeder, deren anderes Ende durch einen gehärteten Stahlring abgestützt ist. Zwischen diesem Stahlring und einer Schulter der Kurbelwelle ist ein an der Drehung der Welle nicht teilnehmender Schleifring aus Bronze eingeschaltet. Gleichviel ob dieser Bronzering gegenüber der Kurbelwelle und gegenüber dem durch die Verschlußkappe der Stopfbüchse gebildeten Drucklager Spiel hat oder nicht, für die vorliegende Erfindung liegt in dieser bekannten Abdichtung kein Vorbild, zumal da der Ring von hohem Trägheitsmoment und nicht plastisch ist.
  • Eine weitere Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß der Schleifring an dem anliegenden Flansch des elastischen Dichtungsringes durch in Öffnungen des Schleifringes eintretende Nasen einer als Widerlager für die Einstellfeder dienenden Scheibe festgelegt ist. Bei einer bekannten Dichtung für die Welle eines Magnetapparates wird der Schleifring über eine gekröpfte Scheibe durch eine Feder und gegen eine auf der Welle sitzende und mit ihr umlaufende Scheibe angedrückt. Die Feder selbst sitzt zwischen der Welle und dem Schleifring und ist an einer Scheibe abgestützt, die am Magnetapparat festgelegt ist und mit einem an ihr befestigten zylindrischen Teil und der umlaufenden Scheibe ein Gehäuse für den Schleifring bildet. An der abstützenden Scheibe ist auch die gekröpfte Scheibe durch Vorsprünge festgelegt. Bei dieser Anordnung des Schleifringes ergeben sich große Abmessungen und eine ungünstige Belastung des Schleifringes, so daß taumelnde Be-,negungen des Schleifringes unvermeidlich sind. Bei dieser bekannten Dichtung ist die Sicherung des Schleifringes gegen Mitdrehung durch Festlegen der gekröpften Scheibe an einem feststehenden Teil des Gehäuses notwendig. Beim Gegenstand der Erfindung ist dagegen die Sicherung des Schleifringes normaler Weise schon durch den elastischen Dichtungsring gegeben und die Festlegung des Schleifringes gegenüber dem Sicherungsring nur eine zusätzliche Sicherung.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung.
  • Fig. z ist, teilweise abgebrochen, der Schnitt einer Wasserpumpe, bei welcher die Abdichtung gemäß der Erfindung angeordnet ist; Fig.2 stellt in vergrößertem Maßstab den Schnitt der Abdichtung nach Abb. z dar; Fig. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 der Fig. 4; Fig.4 zeigt eine bei der Dichtung verwendete Federanordnung; Fig. 5, stellt in vergrößertem Maßstab den Schnitt einer anderen Dichtung dar und Fig. 6 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
  • Das Gehäuse.2o der Pumpe hat eine Bohrung 22, die zwei Lagerbüchsen 24 und 26 aufnehmen kann. Die Lagerbüchse 26 hat einen Flansch 27, der an dem Pumpengehäuse 2o anliegt. Die Lagerbüchsen 24 und 26 bestehen vorzugsweise aus poröser Bronze. Sie werden in bekannterWeise aus D'ronzepulver hergestellt, welches nach der Formgebung durch Sinterung in einen im wesentlichen homogenen Bronzeschwamm übergeführt wird. Eine Ölkammer 28, die von den Wandungen des Gehäuses 2o gebildet wird, steht mit zwei unter den Lagerbüchsen 24 und 26 liegenden Kanälen 30 in Verbindung. Wenn der Behälter 28 mit 01 gefüllt ist, sind die Lagerbüchsen im wesentlichen in Öl eingetaucht. Eine Verschraubung 32 ist an der Decke der Ölkammer 28 vorgesehen, durch welche das Öl in die Kammer 28, eingeführt wird. Die Lagerbüchsen 24 und 26 haben infolge ihrer porösen Eigenschaft das Bestreben, Öl aufzunehmen, und infolge der Kapillarwirkung der Poren sickert das Öl durch die Lagerbüchsen hindurch, um im wesentlichen einen Schmierfilm an den Innenflächen der Lagerbüchsen aufrecht zu erhalten.
  • Die Welle 36 ist in den Lagerbüchsen 24 und 26 gelagert und trägt außen eine Nabe 38, die an ihr unverrückbar befestigt ist. Eine Riemenscheibe 40 und ein Ventilator 42 sind an der Nabe 38 mittels Bolzen 41 befestigt.
  • Das andere Ende der Welle 36 ragt in die Wasserkammer 44 des Pumpengehäuses 2o hinein und trägt das Flügelrad 46. Die Innenfläche 48 der Nabe des Flügelrades ist poliert und liegt an dem Flanschring 5o an, der in die Bohrung 5 z des Gehäuses 2o gedrückt wird. Der Ring 5o; der vorzugsweise auch aus poröser Bronze besteht und die Flanschfläche 29 der Lagerbüchse 2,6 wirken an den beiden Enden der Welle 36 als Drucklager und verhindern so ein übermäßiges Spiel der Welle.
  • Damit Wasser von der Kammer 44 nicht längs der Welle 36 nach außen durchsickern und auch nicht Schmieröl von der Kammer 28 längs der Welle 36 nach innen gelangen kann, ist die Dichtungsanordnung 52 vorgesehen, die in Fig. 2 in größerem Maßstab veranschaulicht ist. Die Dichtungsanordnung 52 enthält einen Schleifring 53, dessen innerer Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der Welle 36 und dessen äußerer Durchmesser etwas kleiner ist als der innere Durchmesser des Drucklagers 5o. Das Drucklager 5o und der Schleifring 53 sind so bemessen, daß dasDrucklager 5o ausreichend auf den Ring 53 und die. gesamte Anordnung wirkt. Auf diese Weise kann der Ring 53 bei seiner Verschiebung senkrecht zur Achse niemals in Berührung mit der umlaufenden Welle kommen. Er kann daher auch nicht in taumelnde Bewegungen geraten, die zu Undichtheiten und Zerstörungen führen. Der Schleifring 53 besteht aus leichtem Werkstoffkunstharz, Preßstoff mit Metallzusatz, wie Bronzepulver usw., hat also die Zusammensetzung der jetzt allgemein üblichen Schleif- und Dichtungsringe.
  • Ein zweites Abdichtungsglied 52 bzw.54 (Fig.2), welches auf der Welle 36 angeordnet ist, besteht vorzugsweise aus einem elastischen Werkstoff, der im wesentlichen gegen die abzudichtende Flüssigkeit unempfindlich ist. Dabei können Gummi, synthetische Gummi oder ein mit @diesen Werkstoffen imprägniertes Gewebe benutzt werden Das Abdichtungsglied hat die aus Fig. 2 zu ersehende Form und besitzt zwei Flansche 56 und 58. Der Flansch 56 stößt an den Schleifring 5 r, während der Flansch 58 in der Bohrung 51, des Pumpengehäuses 2o aufsitzt. Das Abdichtungsglied 52 bzw. 54, welches in der Längsrichtung etwas größer ist als der in der Bohrung 51 vorgesehene Zwischenraum, ist bestrebt, den Schleifring 53 axial zur Welle 36 nach außen zu drücken, und zwar in Eingriff mit der Fläche 48 des Flügelrades 46. Damit die Abdichtungskraft zwischen den Teilen erhöht wird, ist eine Feder 6o vorgesehen, welche auf der Achse 36 angeordnet ist und im wesentlichen in dem Abdichtungsglied 54 liegt. Eine Metallscheibe 62 stützt das eine Ende der Feder ab und ist so ausgebildet, daß sie an der Innenfläche des Flansches 58 anliegt. Eine zweite Scheibe 64 weist einen Flansch 65 auf, um das andere Ende der Feder 6o aufzunehmen, und sitzt an der Innenfläche des Flansches 56.
  • Wie aus Fig. 3 und 4 zu ersehen, hat die Scheibe 64 drei Nasen 66, die gleichmäßig um die Welle verteilt sind und sich in entgegengesetzter Richtung zum Flansch 65 erstrecken. Diese Nasen 66 sind lose in drei Aussparungen 68, an der Innenseite des Schleifringes 53 angeordnet. Auf diese Weise ist bei zusammengestellter Abdichtung der Ring 53 locker mit dem Abdichtungsglied 54 gekuppelt, so daß eine Relativdrehbewegung zwischen dem Ring 53 und dem Teil 54 verhindert wird. Das aus elastischem Werkstoff bestehende Abdichungsglied 54 hat einen verhältnismäßig hohen Reibungskoeffizienten und dreht sich demzufolge nicht in der Öffnung 51, wenn die Welle 36. umläuft. Der Schleifring 53 hat infolge der eingebetteten metallischen Bestandteile einen verhältnismäßig niederen-Reibungskoeffizienten und gleitet demzufolge leicht an der polierten Fläche 48 des sich drehenden Flügelrades 46. Eine Relativdrehung zwischen dem Flansch 56 des Dichtungsgliedes und dem Schleifring wird durch die Scheibe 64 verhindert.
  • Der Schleifring 53, der, wie bereits gesagt, aus plastischem Werkstoff mit in diesem verteiltem Metall in Pulver- oder Körnerform besteht, trägt zur Abdichtung wesentlich bei. Ein derartiger Ring hat ein beträchtlich geringeres Gewicht als die üblichen Metallringe entsprechender Größe und daher ein geringes Trägheitsmoment; er folgt der exzentrischen Bewegung der Welle und des Antriebsrades leicht. Wenn so die Fläche 48 des Flügelrades 46 sich exzentrisch infolge einer leichten Abnutzung der Lagerschalen 24 und 26 dreht, folgt der Schleifring 53 infolge seines kleinen Trägheitsmomentes der Bewegung der Welle 36 ohne Unterbrechung der Abdichtflächen. In gleicher Weise folgt das nachgiebige Glied 52 bzw. 54 den exzentrischen Bewegungen des Ringes 53. Das Abdichtungsglied 54 kann .sich infolge der elastischen Eigenschaften und der Wirkung der Feder 6o axial zur Welle 36 bewegen und dadurch bei vorhandenem Spiel die Dichtung aufrechterhalten.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Abdichtung nach Fig. z. Bei ihr wird ein elastisches Abdichtglied 75 in Gestalt eines Ringes von U-förmigem Querschnitt benutzt, das ebenfalls zwei Flansche 77 und 79 hat. Der Flansch 77 liegt an dem Schleifring 53 an, während der Flansch 79 in einer Aussparung &r im Gehäuse 2o ruht. Eine der Scheibe 5:o ähnliche Scheibe 83 drückt den Flansch 79 in die Aussparung 81. Eine ringförmige Scheibe 85 sitzt an der Innenseite des Flansches 77. Sie hat einen Flansch 8,7, der an dem schleifenförmigen Teil 89 des Gliedes 75 anliegt und die Feder 6o auf der Welle 36 hält. An der Scheibe 85 vorgesehene Nasen 9i, von denen nur eine dargestellt ist, greifen in den Schleifring 53, in ähnlicher Weise ein, wie dies in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben worden ist.
  • Der schleifenförmige Teil 89 des Dichtungsgliedes 75 ist genügend elastisch und wirkt so federnd, daß das Glied 75 dem Schleifring 53 leicht axial zur Achse zwecks Beseitigung des Spiels folgen kann.
  • Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Dichtungsanordnung, bei welcher die Scheibe 6 der Fig. 2 weggelassen ist und die Feder 6o sich unmittelbar an der Lagerbüchse 24 abstützt, wodurch das Glied 154 auseinandergespreizt und eine Dichtung mit dem Gehäuse 2o erzielt wird. Das Glied 154 ist dem Glied 54 nach Fig. 2 ähnlich, hat aber einen etwas stärkeren Flansch 158, der gut passend in der Bohrung 5, sitzt.
  • Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen kann beispielsweise die Scheibe 64 oder 85 weggelassen werden, und der Schleifring 53 kann an dem Dichtungsglied befestigt sein. Wenn die Drehzahl des Flügelrades nicht übermäßig hoch ist, ist die Reibung zwischen den genannten Teilen groß genug, um eine relative Drehung zu verhindern; in diesem Falle kann eine Bindung weggelassen werden. Bei dieser Ausführungsart bleibt die Feder direkt an der Innenfläche des Flansches, oder eine Metallscheibe ohne Nasen (nicht gezeigt) kann als Sitz für die Feder Verwendung finden.
  • Die Fläche 4& an der Nabe des Flügelrades wirkt bei allen Ausführungsformen nicht nur als Gleitfläche, welche an dem Drucklager So anliegt, sondern wirkt auch als Dichtungsfläche gegen den Ring 53.
  • Die vorliegende in Verbindung mit einer Wasserpumpe gebrachte Beschreibung beschränkt selbstverständlich die Erfindung keineswegs, und diese kann beispielsweise auch bei Waschmaschinen, Kompressoren und anderen Geräten Verwendung finden, bei denen eine Flüssigkeitsdichtung erforderlich ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsdichtung für umlaufende Wellen, insbesondere Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen, bei der ein an der Drehung verhinderter Schleifring von kleinem Trägheitsmoment von einer Feder über einen elastischen Dichtungsring selbsttätig eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifring (53) in einem Drucklager (5o) der umlaufenden Welle (36) sitzt und seine Durchmesser so bemessen sind, daß die Differenz zwischen dem Außendurchmesser des Schleifringes (53) und dem Innendurchmesser des Drucklagers (5o) kleiner ist als die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Schleifringes (53) und dem Durchmesser der Welle (36).
  2. 2. Flüssigkeitsdichtung für umlaufende Wellen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifring (53) an dem anliegendenFlansch (56) des elastischen Ringes (5.4) durch in Öffnungen (68) des Schleifringes eintretende Nasen (66) einer als Widerlager für die Nachstellfeder (6o) dienenden Scheibe (64) festgelegt ist. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1 759 029, 1 972 393, 1 544 609, 2 0 23 206, 2 027 815, 2 083 438; deutsche Patentschriften Nr. 514 988, 223 714, 192 308, 505 6`,.8.
DEG5224D 1937-10-14 1938-10-15 Fluessigkeitsdichtung fuer umlaufende Wellen, besonders Wasserpumpen von Kraftfahrzeugen Expired DE859244C (de)

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US859244XA 1937-10-14 1937-10-14
US519085XA 1937-10-14 1937-10-14
US168910A US2263178A (en) 1937-10-14 1937-10-14 Fluid seal assembly

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DE859244C true DE859244C (de) 1952-12-11

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