AT131153B - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bedruckten oder sonstigen feuchten Stoff- oder Papierbahnen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bedruckten oder sonstigen feuchten Stoff- oder Papierbahnen.

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AT131153B
AT131153B AT131153DA AT131153B AT 131153 B AT131153 B AT 131153B AT 131153D A AT131153D A AT 131153DA AT 131153 B AT131153 B AT 131153B
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Fuykers & Walber Papiergrossve
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum   Trocknen   von   bedruckten oder sonstigen feuehten Stoff-oder Papier-     bahnen.   
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 auf, die ihre Wirtschaftlichkeit des öfteren in Frage stellen. So sind z. B.   Vorrichtungen   bekannt, in denen die bedruckten Papier-oder Stoffbahnen oder-bogen über beheizte Trommeln oder Platten geleitet werden, oder dieselben durch einen geschlossenen Raum geführt werden, in welchem aus Düsen vor- 
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 vorgang verzögert wird.

   Die Trockenstrecken müssen also in allen Fällen gross, die Geschwindigkeit der Bahn klein sein,   um   eine vollendete Trocknung zu gewährleisten, was anderseits wieder durch die Folgen einer zu starken   Erwärmung   und hinsichtlich der Beschaffenheit des Papiers oder Stoffes an gewisse Grenzen gebunden ist. 



   Die Erfindung bezweckt die bei der Trocknung bei bekannten Vorrichtungen auftretenden Mängel zu beseitigen, und sie sieht zu diesem Zwecke auf der laufenden bedruckten Bahn an mindestens einer 
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 Saugdüsen auf, so dass jeder Luftstrom nur kurze Zeit die Bahn berührt, somit dauernd äusserst aufnahmefähige Luft an die Bahn herangeführt wird. 



   Die weiteren Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden   ans der folgenden Besehreibung   hervorgehen, die mit Bezug auf die beigefügten Figuren, die beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung darstellen, abgefasst ist. 



   Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt nach Linie I-I der Fig. 2 und Fig. 2 eine Ansieht von unten bei 
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 eine schaubildliche Darstellung der Papierbahn und zweier DÜsenkörper unter Weglassung von Seitenund Vorderwand gegeben. Fig. 7 stellt eine Bauart der Trockenvorrichtung mit abhebbarem Oberteil dar, während Fig. 8 das   Gesamtschema     einer Anlage für Kreislauftroeknung   wiedergibt und die Fig. 9   die. Anbringungen   der   Troekenvorriehtungen   an einer Rotationsmaschine zeigt. Fig. 10 zeigt im senkrechten Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 11 ein Beispiel einer zusammengebauten Blas-und Saugdüse. 



  Fig. 11 zeigt einen   Grundriss   hiezu bzw. einen Schnitt nach Linie XI-XI der Fig.   10.   Fig. 12 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer kombinierten Düse im senkrechten Querschnitt gemäss Linie   XI - XI   der Fig. 13 ; Fig. 13 zeigt den Grundriss zu Fig. 12 bzw. einen   Schnitt nach Linie XII-XII   der Fig. 12. 

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 liegenden Säugdüsen   ?   wieder abgesaugt. 



   An die Stelle jeder   Langdüse   könnten natürlich auch mehrere Runddüsen treten. 



   Die Trockenvorrichtung nach Fig. 3-6 hat die Rückwand 1 vor der sich die   bedruckte Bahn. !   bewegt, die über die Rollen 3 und 4 in der Richtung der Pfeile   5   läuft. 



   Als Blasdüsen werden   zweckmässig   Langschlitzdüsen eingebaut, deren Schlitz 20 quer zur Bahn- 
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 kante abgestreift, und die aus der Düse austretende Trockenluft kann sofort bis auf das   bedruckte   Papier 2 gelangen und zur Wirkung auf die Druckfarbe   kommen. Um   die hintere, von der bedruckten Fläche weiter abstehende Düsenkante 22 aber kann die Luft herumströmen und so in die dahinterliegende Absaugdüse23eintreten. 
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   Die   Saugdüsen   werden zweckmässig als prismatische Hohlkörper mit im wesentlichen   dre 'ligcn   Querschnitt ausgebildet, der in einer seiner Seitenflächen den Saugschlitz hat und dessen Inneres mit der Absaugvorrichtung in Verbindung steht. 



   Jeder dieser Düsenstreifen 6 demnach besteht aus den beiden Seitenwänden 7 und S. zwischen 
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 Luftzutritt regelnde Klappe 14 sitzt. 



     Zwecks Anwärmung der Troekenluft   bei kalter Witterung oder zu feuchter Luft   können   in die Zuleitungen der   Troekenluft   Heizvorrichtungen eingebaut werden. Bei Unterteilung in mehrere Düsenstreifen werden die   Heizvorrichtungen 17 zweckmässig   auch für jeden Streifen gesondert vorgesehen. Vorteilhaft benutzt man elektrische Heizvorrichtungen, deren Schalter 16 (Fig. 3) mit den Abschlussund Regelvorrichtungen 14, 15 der Trockenluftzuleitungen 18 in Verbindung gebracht werden können, dass beim Anschluss eines Düsenstreifen zugleich die betreffende Heizvorriehtung eingeschaltet wird. 



  Zur Betätigung der Klappen dienen die Schaltknebel 15, die Klappen sind mit den elektrischen Schaltern 16 
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 geschaltet werden. Die Verbindung zwischen den Drosselklappen 14 und den Schaltern 16 ist derart. dass bei ganz geschlossener Klappe auch der Heizstrom ausgeschaltet ist. Die Luftzuführungsrohre 13 sind an den Verteilkanal M angeschlossen, der   d@   e Trockenluft vom nicht gezeichneten Ventilator zuführt. An der Seite des Trockensehrankes sitzt der Absaugkanal19, in den alle Saugdüsen münden. 



     D : e durch   die   Rohre. M in   die Düsenstreifen einströmende   Troekenluft   wird von den Heizspiralen 
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 die von den Wänden der   Saugdüsenkörper   9 gebildet werden, auf das vorbeilaufende Band 2. Auf dieses kann die Luft gut einwirken, weil durch den unmittelbar über dem Papier angeordneten Hinterrand 21 der Saugdüsen, die von der Papierbahn mitgeführte Luft abgestreift wird. 



   Die Trockenluft streicht dann weiter um die Vorderkante 22 der Saugdüsen, d. i. die   Hinterkante   
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 Düsen und der Vorderwand strömt die Blasluft zu. 



   Durch den Zusammenbau des Troekenschrankes aus den einzelnen Düsenstreifen ist es möglich, die Breite der Trockenvorrichtung der Breite der Papierbahn oder der   Druckmaschine   anzupassen. 



   Bei der Vorrichtung nach Fig. 3-6 wird die laufende Bahn 2 längs der Rückwand 1 des Trocken- 
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 und 20 tragen. 



   Bei dieser Anordnung lässt sieh leicht eine   Kühlung der laufenden Bahn vorsehen, indem   die Rückwand des Troekenschrankes selbst als   Kühlfläche   ausgebildet wird. Das kann etwa dadurch geschehen. dass die Rückwand 1, 101 hohl ist und von einem durch Stützen 102 eintretenden und durch Stützen 103 austretenden Kühlmittelstrom durchflossen oder berieselt wird. Dadurcli wird die Bildung und   Ansamm-   
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 vermieden. 



   Sitzt, wie in den Fig. 3,4 und Ï   dargestellt, nur   an einer Seite des   Trockensehrankes ein Absaug-   
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 miteinander übereinstimmen. 



   Die abgesaugte, mit den Dämpfen der   Farblüsungsmittel   angereicherte Luft kann in einem Ab- 
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   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 zeigt der Oberteil mit den Düsen die gleiche Bauart, w ; e ill Fig. 3-6. Dagegen ist die Rückwand der Trockenvorrichtung als laufendes Band 29 ausgebildet, das 
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 der   Bahn.' überein,   die sich daher ohne jede   Reibung durch   den   Trockenschrank   hindurchbewegt
Für das Einziehen der zu trocknenden Bahn in die Vorrichtung wird die Bauart des Trockii- 
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   führungskanals   18 und des Luftabsaugekanals 19 mit den Leitungen zu den Ventilatoren ist   dabei natür-   lich biegsam oder gelenkig, so dass die Bewegungen des Oberteiles   mÖglich   sind. Es ist auch   mogljch.   den Oberteil fest und die Rückwand abhebbar   anzuordnen.   



   Wie Fig. 7 zeigt, ist es weiterhin möglich und vorgesehen, die Auflagefläche für die Papierbahn als 
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 vorrichtung bzw. die   Bahnführung   zweckmässig in der   Laufrichtung   leicht gewölbt. Dieser Wölbung wird dann die ganze Bauart der Vorrichtung   angepasst, damit alle Düsen denselben Abstand von der laufenden   Bahn haben. 



   Wird nur die Walze   ? verwendet,   dann können die im Scharnier 76 miteinander verbundenen   Trockenvorriehtungen   in die Stellung 73', 74' gebracht werden, so dass die nur einmal durch die Druekwalze 72 bedruckte Papierbahn 71' an andrer Stelle abgeführt werden kann und doch die gleiche Trocken- 
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 schieden gestaltet werden. 



   Man kann die Blasluft den Blasdüsen auf der ganzen Breite des Düsenstreifens zuströmen lassen und die verbrauchte Luft durch   mindestens   eine Seitenwand absaugen, indem man diese etwa im Umfang des Stirnquerschnittes der Saugdüsen ausspart. Dann ist an einer Seitenwand der Trockenvorrichtung 
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   Die Saugdüsen werden nach dem Saugkanal hin geöffnet, die Blasdüsen von ihm   abgeschlos-eu.   



  Dabei kann man durch eine Längswand je einen Blas-und Saugkanal bilden oder durch   zwei Längswänd@   einen mittleren Saug (Blas) kanal und zwei seitliche Blas (Saug)kanäle herstellen. Zur Verbindung mit dem Saugkanal brauchen die Saugdiisen nur Öffnungen in den Wänden zu   erhalten. Zum Abschluss   der Blasdüsen gegen den Saugkanal können an die Längswände   anschliessende   in die Blasdüsen   hinein-   
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 luft, die nur auf einer der Breite des Blaskanals entsprechenden Strecke in die Blasdüse eintritt, sich nach dem Einströmen in die Düse über die ganze Länge des Blasdüsensehlitzes verteilt.

   Zu diesem Zwecke verlaufen die   schrägen   Zwischenwände bei   Saugkanälen,   die an einer Seitenwand des   Düsenstreifens   liegen. 
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 schrägen Zwischenwände jeder Düse an einer Stelle, zweckmässig der Mitte des Blasschlitzes. 



   In den Fig. 10-13 sind Düsenstreifen dargestellt, bei denen durch Längswände parallel zu den Seitenwänden besondere   Blas- und Saugkanäle   innerhalb des Düsenstreifens gebildet sind. Die   Düsen-   körper 9 sitzen wieder zwischen den Seitenwänden 7 und 8 die jetzt keine Öffnungen haben. Bei   der Aus-   führung nach Fig. 10 und 11 teilt die Längswand 42 den Düsenstreifen in den Blaskanal 43 und den   Sau-   kanal   44.   Die Düsenkörper 9 sind innerhalb des Saugkanals schräg abgeschnitten, so dass ihr Innere durch die Öffnungen 45 mit dem Saugkanal in Verbindung steht und die verbrauchte Luft   durch-M aus   
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   Nach Fig. 12 und 13 sind durch zwei Längswände 47 und 48 zwei seitliche Saugkanäle   4. 9 und- ?   und ein mittlerer Blaskanal 51 gebildet. Die Saugdüsen sind auf beiden Seiten schräg abgeschnitten, 
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 der einzelnen Düsen aneinander sind Falze 60 und 61 vorgesehen. Auf die Oberkanten der   Wände- ?     und J9   werden die Längswände 57 gesetzt, welche Wände 57, 58, 19 zwischen sich den Saugkanal und mit den beiden nicht gezeichneten Seitenwänden die Blaskanäle bilden, aus denen die   Trockenluft durch   die Blasschlitze 20 auf die in Richtung des Pfeiles 62 laufende Bahn strömt. 
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   Locher   66,   6'l   gesteckter Bolzen. 



   Die Falze 68, 69, 70 dienen für das Einschieben des oberen Teiles der Seitenwand und der Längswände. 



   Die Saugdüsen werden so hintereinander angeordnet, dass ihre einander   zugekehrten Wandflächen   die Blasdüsen bilden, die gegen die Vorderwand hin offen sind. Sie können zu diesem Zwecke an den Seitenwänden befestigt werden. Es ist aber auch möglich, den einzelnen Düsenkörper mit dem auf ihn entfallenden Teil der Seitenwand zusammen herzustellen und an   diesem Diisenkörper Anlageflächen   und Befestigungsmittel so vorzusehen, dass die Düsen in richtiger Entfernung voneinander befestigt werden 
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 Teile der Seitenwände und die sogleich zu erwähnenden   Längswände.   sowie die Vorderwand aufgesetzt werden. 



   Damit die aufgeblasene   Trockenluft mögliehst   in allen ihren Teilen mit der zu trocknenden Bahn in   Berührung   kommt, kann man die der laufenden Bahn zugekehrte Düsenfläche zwischen Blasschlitz 20 und dahinterliegendem Saugschlitz 23 einbiegen. 
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 in Wirbelungen gerät, so dass alle Luftteilchen an die Bahn gelangen. 



   Die Wirkung der aus den Blasdiisen auftretenden Trockenluft ist weiter dadurch erhöht, dass die Düsen so angeordnet sind, dass der Trockenluftstrom schräg gegen die Laufrichtung auf die bedruckte Bahn trifft. Er wirkt dadurch in demselben Sinne wie die als   Abstreifkante. M   arbeitende Vorderkante der    DÜsen.'20   und gelangt so   sieher   sofort auf das bedruckte Papier. 



   Bei dieser Bauart, bei der also in der Mitte abgesaugt wird, empfiehlt es sich, den Schlitz der Saugdüsen von der Mitte nach den Enden zu breiter werden zu lassen, damit über die ganze Schlitzlänge die   Luft möglichst gleichmässis ; abgesaugt   wird. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zum Trocknen von bedruckten oder sonstigen feuchten Stoff-oder Papierbahnen oder-bogen, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Stelle auf die laufende Bahn ans Düsen Trockenluft geblasen und diese Luft unmittelbar danach durch   Saugdüsen   wieder abgesaugt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Stelle quer zur Laufrichtung der bedruckten Bahn über deren ganze Breite mindestens eine Reihe von Blasdüsen und in der Bewegungsrichtung der Bahn unmittelbar dahinter mindestens eine Reihe von Saugdüsen angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- und Saugdüsen im Innern eines die laufende Bahn umgehenden geschlossenen Raumes angeordnet sind, an dessen Rückwand die laufende Bahn geführt wird und in dem die Düsenkörper eine zur laufenden Bahn parallele Zwischenwand bilden, die von den Seitenwänden des Raumes getragen wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand als endlose sieh mit gleicher Geschwindigkeit, wie die darauf liegende Bahn fortbewegende Fördervorrichtung ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung der laufenden Bahn in an sich bekannter Weise in der Laufrichtung gewölbt ist und die Diisenzwiselhenwand sieh dieser Wölbung anpasst.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Teilen : Rückwand und die Düsen tragenden Seitenwände und Vorderwand, mindestens der eine Teil von der Bahn wenigstens einseitig abgehoben werden kann.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis G, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trockenschränke hintereinander geschaltet und längs der aneinanderstossenden Seite gelenkig miteinander verbunden sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 3, mit quer zur Bahnrichtung stehenden Langlochdüsen, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere, gegen die Laufrichtung der bedruckten Bahn liegende Kante der Blas- EMI5.4 Bahn trifft.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen je zwei Blasdüsen gleichzeitig je eine Absaugdüse bildet oder umgekehrt.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Breite der zu trocknenden Bahn in einzelne Düsenstreifen unterteilt ist, in denen die Luftführung einzeln geregelt werden kann.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Düsenstreifen EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sangdüsen so hintereinander sitzen, dass ihre einander zugekehrten Wandflächen die Blasdüsen bilden. EMI6.2 Saugkanal gebildet wird, wobei die Saugdüsen nach dem Saugkanal hin geöffnet, die Blasdüsen gegen ihn abgeschlossen sind. EMI6.3
AT131153D 1931-03-23 1931-03-23 Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bedruckten oder sonstigen feuchten Stoff- oder Papierbahnen. AT131153B (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE763987C (de) * 1937-06-22 1953-07-20 Albert Schnellpressen Rotationstiefdruckmaschine fuer Bogen
DE891395C (de) * 1935-04-18 1953-09-28 E H Wilhelm F H Koehler Dr Dr Herstellen von ausgabefertigen Stahlstichbriefmarken mittels einer Rotationsdruckmaschine
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DE966022C (de) * 1950-03-22 1957-07-04 Svenska Flaektfabriken Ab Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen oder Konditionieren von Materialbahnen
DE2836103A1 (de) * 1978-08-17 1980-02-21 Jagenberg Werke Ag Luftduese fuer einen duesentrockner

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