AT128735B - Stehende Schalttafel. - Google Patents
Stehende Schalttafel.Info
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- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B1/00—Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
- H02B1/01—Frameworks
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stehende Schalttafel. Freistehende Schalttafeln bestehen in der Regel aus einem Gerüst von Profileisen, welches die mit Mess-und Schaltgeräten besetzte Vorderwand trägt. Diese Profileisengerüste sind schwer und erfordern einen grossen Arbeit-und Materialaufwand. Meistens sollen die hinteren Gerüstteile auch zur Montage nutzbar gemacht werden. In diesen Fällen müssen besondere Wände oder Trageisen eingezogen werden, die ebenfalls viel Aufwand an Material und Arbeit erforderlich machen. Für den Transport müssen solche Schalttafel auseinander genommen werden, weil sich Profileisengerüste leicht verziehen. Nach der Erfindung wird eine Schalttafel von einfachem und zweckmässigem Aufbau geschaffen, indem das Sehalttafelgerüst aus gepressten oder gebogenen Elementen aus Blech zusammengesetzt wird. Diese Elemente sind nach der Erfindung so zusammengesetzt, dass kastenartig ausgebildete Hohlwände entstehen, welche die Vorderwand der Schalttafel stützen. Durch die kastenartige Ausbildung erhalten die Gerüstwände in der Querrichtung ein grosses Widerstandsmoment. Diese Schalttafel vereinigt die Vorzüge einer grossen Standsicherheit mit leichter und einfacher Bauweise. Der Arbeitsaufwand für die Herstellung und den Zusammenbau ist sehr gering. Das Gerüst behält beim Transport seine Form bei. Insbesondere wird erfindungsgemäss die Vorderwand der Schalttafel mit dem Gerüst zusammen aus Blech gepresst. Jedes Feld der Schalttafel kann hiebei aus einer Blechtafel gepresst sein. Dieser Aufbau bietet besondere Vorteile hinsichtlich der einheitlichen Herstellung der Schalttafel und ihres Zusammenbaues. Um schliesslich die Montage von Leitungen-hiefür kommen insbesondere die Mess-, Steuer-und Signalleitungen in Betracht-an den Gerüstwänden der Schalttafel zu erleichtern, können erfindungsgemäss sämtliche Gerüstwände mit einer Lochung von gleichmässiger Anordnung versehen werden. Durch diese Ausbildung wird die zeitraubende Arbeit des Aufteilens der Leitungen nach vorher für jeden Einzelfall besonders gefertigten Zeichnungen vermieden. In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt den Aufriss, Fig. 3 den Kreuzriss und die Fig. 2,4 und 5 verschiedene Grundrisse von Sehalttafeln und Gerüstkonstruktionen nach der Erfindung. Nach dem Grundriss Fig. 2 werden die Gerüstwände der Schalttafel aus je zwei gepressten Blechtafeln 10 und 11 zusammengesetzt, die sich rückwärts übergreifen und die am Vorderende so zusammengebogen sind, dass die einzelnen Blechtafeln 12, aus denen sich die Vorderwand der Schalttafel zusammensetzt, in einfacher Weise mit den Gerüstwänden verbunden werden können. Es entstehen also Gerüstwände von kastenartiger Ausbildung, die in der Querrichtung ein hohes Widerstandsmoment besitzen. Das Gerüst kann also auch, wie es bei der Montage auf den Gerüstwänden der Fall ist, in der Querrichtung stark beansprucht werden und zeigt trotz seines leichten Aufbaues eine durchaus entsprechende Widerstandsfähigkeit und Standfestigkeit. Die Blechtafeln der Gerüstwände werden an ihrem hinteren Ende miteinander und an ihrem Vorderende sowohl miteinander wie auch mit den eingeschobenen Rändern der Vorderbleche verschraubt. Für diese Ausführung sind Blechtafeln mit verhältnismässig kleiner Breite erforderlich. Die ganze Schalttafel ist aus Elementen von nur zwei verschiedenen Formen aufgebaut. Im Kreuzriss Fig. 3 bedeutet 10 die Seitenwand, welche mit einer gleichmässigen Lochung für die Montage der Leitungen versehen ist. 12 ist die Vorderwand, 13 ihr umgebogener Rand. Sie ist etwas höher als die Seitenwand 10. Die Gerüstverbindung ist durch die Schrauben 15-17 bewerkstelligt. <Desc/Clms Page number 2> Nach der AusfiÛ1rungsform Fig. 4 bestehen die Gerüstwände aus je nur einer gepressten Blechwand 18 von entsprechend grösserer Breite. Nach der Ausführungsform Fig. 5 ist je ein Feld der Vorderwand zusammen mit zwei zugehörigen Teilen der anschliessenden Gerüstwände aus einer Bleohtafel 19 gepresst. Hiefiir sind Blechtafeln von grösserer Breite erforderlich. Dafür zeigt diese Ausführungsform den einheitlichsten Aufbau, da sie sich aus lauter gleichen Elementen zusammensetzt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Freistehende Schalttafel ; dadurch gekennzeichnet, dass das Schalttafelgerüst aus gepressten oder gebogenen Blechtafeln zusammengesetzt ist, die kastenartig ausgebildete Hohlwände bilden, welche die Vorderwand stützen.
Claims (1)
- 2. Stehende Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafeln der Vorderwand mit Gerüstteilen aus einem Blech gepresst sind.3. Stehende Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Gerüstwände mit einer Lochung von gleichmässiger Anordnung versehen sind. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE538656T | 1930-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT128735B true AT128735B (de) | 1932-06-10 |
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ID=6558245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT128735D AT128735B (de) | 1930-02-26 | 1931-02-26 | Stehende Schalttafel. |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT128735B (de) |
| DE (1) | DE538656C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2949716A1 (de) * | 1979-12-11 | 1981-07-02 | Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München | Vorrichtung zum befestigen der internen verkabelung in gestellschraenken |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931718C (de) * | 1948-10-02 | 1955-08-16 | Siemens Ag | Anordnung fuer ein Reihenklemmensystem in elektrischen Niederspannungs-Schalteinheiten, z. B. Schalttafeln |
| DE1193573B (de) * | 1958-02-27 | 1965-05-26 | Siemens Ag | Hochspannungszelle der geschlossenen Bauweise |
-
1930
- 1930-02-26 DE DE1930538656D patent/DE538656C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-02-26 AT AT128735D patent/AT128735B/de active
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|---|---|---|---|---|
| DE2949716A1 (de) * | 1979-12-11 | 1981-07-02 | Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München | Vorrichtung zum befestigen der internen verkabelung in gestellschraenken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE538656C (de) | 1931-11-16 |
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