AT128637B - Ski mit seitlich der Lauffläche angebrachten Metallstreifen. - Google Patents
Ski mit seitlich der Lauffläche angebrachten Metallstreifen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Ski mit seitlieh der Lauffläche angebrachten Metallstreifen. Um die Längskanten der Skis gegen allzu rasche Abnutzung zu sichern, wurden bereits seitlich der Lauffläche Metallstreifen längs den Längskanten des Skis befestigt, welche sich mindestens annähernd über die ganze Länge des Skis erstrecken und durch Schrauben, die in nach oben stehende Lappen getrieben werden, von der Seite des Laufholzes festgehalten werden. Diesen Einrichtungen gegenüber kennzeichnet sich der Kantenschutz gemäss der Erfindung dadurch, dass die nach oben stehenden Lappen des verhältnismässig dünnen und biegsamen Metallstreifens in Nuten des Laufholzes ragen und mit Schlitzen versehen sind, durch welche die zur Befestigung dienenden Stifte oder Schrauben von der Seite des Laufholzes her eingetrieben sind. Hiedurch wird erreicht, dass Streifen und Holz sich unabhängig voneinander ausdehnen können und die Skihölzer beim Lauf, Sprung u. dgl. ungehindert federn und sich durchbiegen können. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt u. zw. zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines Skis, Fig. 9 einen Teil des Skis in grösserem Massstab, in Seitenansicht, Fig. 3 denselben Ski teil im Grundriss und Fig. 4 einen Teil des Skis in grösserem Massstab. Auf der Aussenkante des Skis 1 ist in einer Nute 2 ein Metallband 3 eingelegt, das aus beliebigem Metall, z. B. Bronze, Messing, Stahl, Aluminiumlegierung bestellen kann. Das Band 3 ist verhältnismässig dünn und liegt mit feinen Aussenkanten eben mit der Gleitfläche 5 und der Seitenfläche 6 des Skis 1. In regelmässigen Abständen voneinander sind am Streifen 3 nach oben ragende Lappen 7 vorgesehen, welche in eine tiefe, schmale Nut 8 eingreifen. Jeder Lappen 7 ist mit einem Längsschlitz 9 versehen. Durch jeden Längsschlitz ist ein Stift 10 von der Schmalseite 6 des Skis aus getrieben. Dieser Stift kann konisch sein, so dass beim Eintreiben desselben der Streifen 3 fest in die Nut 2 eingetrieben wird. Der Streifen 3 erstreckt sich mindestens von der Mitte des Skis, z. B. vom hinteren Ende der Bindung weg bis zur Spitze. In die Gleitfläche 5 des Skis bzw. des Streifens 3 sind bei dieser Ausführung keine Schrauben, Stiften usw. einzusetzen. Die Befestigung durch Stiften oder Schrauben von der Skiseitenwand aus lässt sich leicht ausführen. Ausserdem können Holz und Metall sich beliebig ausdehnen ; die Skihölzer werden durch die Metallstreifen nicht versteift und büssen nichts von ihrer Elastizität ein. Die Verbindung des Streifens lässt sich auch dann sicher erzielen, wenn der Streifen verhältnismässig sehr dünn gehalten ist ; in letzterem Falle verhindert der Metallstreifen die Biegsamkeit des Skis nicht. Der Streifen 3 ist leicht lösbar und kann ersetzt werden. Die Nut 8 wird vorteilhaft möglichst weit vom Holzrand nach innen verlegt, um ein Absplittern zu verhindern. Der Streifen 3 kann z. B. ein Winkelprofil besitzen, wobei ein Schenkel als Lauffläche, der andere zum Befestigen in die Nut 8 eingreift. Statt Lappen mit Längssclitz könnten auch T-förmige, in die Nute 8 ragende Ansätze am Metallstreifen 3 vorgesehen sein ; ferner könnten statt einer durchgehenden Nut 8 lediglich zur Aufnahme der Lappen oder Ansätze bestimmte Schlitze im Skiholz vorgesehen sein. Der Streifen 3 kann auch an hölzernen Schlittenkufen befestigt werden, auch hier dient der Streifen zum Schutze des Holzes.
Claims (1)
- EMI2.1 Ski mit seitlich der Lauffläche angebrachten Metallstreifen, welche sich mindestens annähernd über die ganze Länge des Skis erstrecken und durch Schrauben, die in nach oben stehende Lappen getrieben werden, von der Seitenfläche des Laufholzes festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (7) des verhältnismässig dünnen und biegsamen Metallstreifens (3) in Nuten des Laufholzes ragen und mit Schlitzen (9) versehen sind, durch welche die Stifte oder Schrauben (10) von der Seitenfläche des Laufholzes her eingetrieben sind, zum Zwecke, ein gegenseitiges Verschieben von Laufholz und Metallstreifen zu ermöglichen. EMI2.2
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