AT128289B - Verfahren zur Herstellung von Rastenvorsprüngen für Drehschalter, insbesondere mit Exzentergesperre. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Rastenvorsprüngen für Drehschalter, insbesondere mit Exzentergesperre.

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AT128289B
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/10Incompletely punching in such a manner that the parts are still coherent with the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


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  Verfahren zur Herstellung von Rastenvorsprüngen für Drehschalter, insbesondere mit Exzenter- gesperre. 



   Es sind elektrische Drehschalter bekannt, deren Verrastung in einem das Schalträdchen übergreifenden und am   Scha1tersockel   befestigten Metallbügel erfolgt. Dar Metallbügel ist zu diesem Zweck mit kleinen Eindrückungen versehen, an welche in den Schaltendstellungen die mit dem Schalträdchen verbundenen Sperrteile zur Anlage gelangen. Die Ausbildung der Rastenvorsprünge ist für die sichere Wirkungsweise des Schalters von besonderer Bedeutung, da Ungenauigkeiten entweder die Verrastung überhaupt ausschliessen oder doch dazu führen, dass das Rädchen nicht genau an den vorgeschriebenen Stellen zum Stillstand gelangt. Dies gilt besonders für Schalter mit Riegelgesperre, deren Sperriegel   zwangläufig   bewegt wird, unter anderem auch für Schalter mit Exzentergesperre. 



   In Fig. 1-3 ist die bisherige Art der Ausbildung der Rastenvorsprünge dargestellt. 
 EMI1.1 
 seiner Stellung zwischen zwei Rasten p. Beim Drehen der Schalterachse d wird   zunächst   bei   stehenbleibendem Schalträdchen   der Riegel n zwischen den Rasten p zurückgezogen, worauf das   Rädchen   in die nächste Schaltstellung schnellt, in welcher es durch den zwangsläufig nach aussen bewegten Riegel   M   festgehalten wird. Sind die Rasten p nicht genau genug ausgeprägt, so kommt das Rädchen nicht vollkommen in der vorgeschriebenen Stellung zum Stillstand, insbesondere aber ist die richtige Wirkungsweise bei Schaltern mit Rechts-und Linksgang nicht gewährleistet.

   Wie Fig. 2 und 3 erkennen lässt, wird bei den bisherigen Ausführungen lediglich ein kurzer Lappen p aus dem Metallbügel c nach unten gedrückt, hiebei kann leicht infolge der Eigenart des Arbeitsvorganges eine Ungenauigkeit in der Formgebung oder Anordnung der Rasten eintreten. 



   Die Schwierigkeiten werden nach der Erfindung dadurch vermieden, dass zur Erzeugung der Rastenvorsprünge das Material des   Mctallbügels in grösserer Flächenausdehnung.   als es der gewünschten Rastenform entspricht, ausgestanzt und   durchgedrückt   und sodann das überschüssige Material abgeschnitten wird. Der Metallbügel erhält also nicht nur an den Raststellen kleine Eindrückungen, sondern es werden etwa kreisförmige Flächenstücke ausgestanzt und durchgedrückt. welche nach dem ersten Teil des Herstellungsverfahrens mit dem Metallbügel nur noch durch den Ansatz der später verbleibenden Rastenvorsprünge in Verbindung stehen. 



   Die Zeichnung lässt den Werdegang nach der Erfindung erkennen. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht, Fig. 5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Metallbügels nach Durchführung des ersten Verfahrensabschnittes, Fig. 6 zeigt den fertigen Metallbügel mit den   erfindungsgemässen   Rasten in Draufsicht und Fig. 7 hiezu eine Seitenansicht, wiederum teilweise im Schnitt. Sämtliche Figuren zeigen den Bügel in Abwicklung. 



   Der Metallbügel c hat im ersten Arbeitsgange an den vier vorgesehenen Raststellen etwa kreisförmige   Eindrückungen   s erfahren, derart, dass die ausgeprägten Flächenstücke nur noch durch den Ansatz der später verbleibenden Teile t mit dem Bügel c in Verbindung bleiben. 



  Das   überschüssige   Material u (in Fig. 6 durch gekreuzte Schraffur angedeutet) wird dann im zweiten Arbeitsgange herausgeschnitten. Hiedurch lassen sich Rastenvorsprünge p (Fig. 7) 

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 erzielen, welche auf das genaueste ausgeprägt sind. Ein weiterer Vorteil der neuen Bügel mit den nach der Erfindung hergestellten Vorsprüngen besteht darin, dass die Öffnungen s in dem Metallbügel eine Nachprüfung durch Augenschein hinsichtlich des richtigen Eingriffes des Riegels n gestatten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von Rastenvorsprüngen an Metallbügeln für Drehschalter, insbesondere mit Exzentergesperre, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastenvorsprünge (p) zunächst in grösserer Flächenausdehnung, als es ihrer gewünschten   Grösse   entspricht, ausgestanzt und durchgedrückt werden und sodann das überschüssige Material (u) der dadurch entstandenen Vorsprünge abgeschnitten wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Metallbügel (c) zunächst ungefähr kreisförmige Flächenstücke (s) ausgestanzt und durchgedrückt werden, die sodann auf die gewünschte Grösse der Rastenvorsprünge (p) geschnitten werden. EMI2.1
AT128289D 1929-11-15 1930-01-02 Verfahren zur Herstellung von Rastenvorsprüngen für Drehschalter, insbesondere mit Exzentergesperre. AT128289B (de)

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