AT128252B - Bandsäge. - Google Patents
Bandsäge.Info
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- band
- band saw
- saw
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Bandsäge. Bandsägen, bei denen die obere Sägebandscheibe in einem unter Federwirkung stehenden Winkelhebel gelagert ist, sind bekannt. Die Erfindung bezieht sich auf eine Bandsäge dieser Art. Um den Winkelhebel und die auf ihn wirkende Feder vor Verschmutzen zu schützen, was insbesondere bei Verwendung der Bandsäge in Schlächtereien von Wichtigkeit ist, sind gemäss der Erfindung der Winkelhebel und die Feder innerhalb des kastenartigen Maschinenständers untergebracht. Eine einfache, zum grossen Teil ebenfalls innerhalb des Maschinenständers liegende Einrichtung dient zur Einstellung der richtigen Spannung des Sägeblattes. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt die Bandsäge in Vorderansicht, teilweise im Schnitt ; Fig. 2 zeigt Einzelheiten der Spannvorrichtung. Der Winkelhebel B, C ist innerhalb des kastenartigen Maschinenständers untergebracht und um die Achse A schwingbar. Sein Arm B trägt die Welle L der oberen Sägebandscheibe. Der Arm C ist an seinem Ende gabelförmig ausgebildet. Ein in der Gabel drehbar gelagerter Bolzen E ist in der Mitte senkrecht zu seiner Achse durchbohrt und mit Muttergewinde versehen. In der Bohrung des Bolzens E ist die Gewindespindel D verschraubbar. Sie ist in einer Büchse H des Maschinenständers verschiebbar gelagert. Am Ende der Spindel D ist ein Handrad F befestigt. Neben dem Handrad F sitzt auf der Spindel D eine Scheibe K lose. Zwischen der Büchse H und einem Bund J der Spindel D ist auf dieser eine Schraubenfeder G gelagert. Die Feder G ist mit einer der Arbeitsspannung des Sägebandes entsprechenden Spannung zwischen der Büchse H und dem Bund J eingesetzt. Bei noch nicht gespanntem Sägeband drückt die Feder G die Spindel D nach rechts, so dass das Handrad F an der Scheibe K und diese an der Büchse H anliegt. Wird die Spindel D mittels des Handrades F im Uhrzeigersinn gedreht, so wird zuerst der Mutterbolzen E nach rechts verstellt und daher der Winkelhebel so gedreht, dass der Arm B gehoben und das Sägeband gespannt wird ; dann verhindert das gespannte Sägeband eine weitere Verstellung des Winkelhebels und damit des Mutterbolzens, so dass nunmehr die Spindel unter Zusammendrücken der Feder ein wenig nach links geschoben, also die zwischen der Büchse H und dem Handrad F eingeklemmte Scheibe K freigegeben wird. Dies zeigt dem Arbeiter an, dass die richtige Sägeblattspannung erreicht ist. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bandsäge mit in einem unter Federwirkung stehenden Winkelhebel gelagerter oberer Sägebandscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel (B, C) und die auf ihn wirkende Feder (G) innerhalb des kastenartigen Maschinenständers untergebracht sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Bandsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (G) mit einer der Arbeitsspannung des Sägebandes entsprechenden Spannung zwischen dem Maschinenständer und einem Bund (J) einer Spindel (D) eingesetzt ist, die im Maschinenständer längsverschiebbar gelagert ist, aus ihm mit dem einen Ende herausragt und im Winkelhebel (B, C) verschraubbar ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT128252T | 1927-08-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT128252B true AT128252B (de) | 1932-05-25 |
Family
ID=3635554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT128252D AT128252B (de) | 1927-08-30 | 1927-08-30 | Bandsäge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT128252B (de) |
-
1927
- 1927-08-30 AT AT128252D patent/AT128252B/de active
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