AT128160B - Abdampfinjektor. - Google Patents

Abdampfinjektor.

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AT128160B
AT128160B AT128160DA AT128160B AT 128160 B AT128160 B AT 128160B AT 128160D A AT128160D A AT 128160DA AT 128160 B AT128160 B AT 128160B
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AT
Austria
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annular
exhaust steam
inlet
nozzle
steam
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Inventor
James Alan Rae Smith
Original Assignee
James Alan Rae Smith
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/44Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04F5/02 - F04F5/42
    • F04F5/46Arrangements of nozzles
    • F04F5/469Arrangements of nozzles for steam engines

Description


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  Abdampfinjektor. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Abdampfinjektoren, das sind Injektoren, bei welchen ein Teil des betätigenden Dampfes ungefähr den atmosphärischen Druck besitzt. Bei solchen Injektoren ist es, um einen genügend hohen Druck, z. B. zur Speisung eines Lokomotivkessels, zu erzeugen, notwendig, den Abdampf mit Kesseldampf (Frischdampf) zu ergänzen. Gewöhnlich erfolgt der Eintritt dieses Dampfes durch eine Düse, die gleichachsig in jener Düse angeordnet ist, durch welche der Abdampf in den Injektor eintritt. 



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Einrichtung des Abdampfinjektors zu schaffen, bei welcher die Abdampf-und Frischdampfzufuhren wirksamer ausgenutzt werden, wodurch ein höherer   Belieferungsdruck wie bei   den bekannten Konstruktionen erreicht oder, falls kein höherer Druck erforderlich ist, ein Sparen an Frischdampf erzielt wird. 



   Der verbesserte Abdampfinjektor wird nachstehend beschrieben und in den Figuren veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt und Fig. 2 eine Draufsicht, in welcher ein Teil im Schnitt dargestellt ist. Fig. 3 stellt einen gleichen Schnitt wie Fig. 1 durch eine abgeänderte Konstruktion des Injektors dar. a bezeichnet die Hauptabdampfeinlassdüse, b den Wassereinlassraum, welcher durch das Bewegen der Düse a mittels des am Ende der Spindel c befindlichen Kurbelzapfens gegenüber der Düse d regelbar ist. Der Wassereinlass erfolgt durch den Stutzen bei e. Abdampf gelangt auch durch den Kanal f in den ringförmigen Raum zwischen der Düse d und der entfernteren Düse g. 



   Erfindungsgemäss tritt der Frischdampf, welcher den Abdampf zwecks Druckerhöhung des Injektors ergänzt, in Form eines ringförmigen Strahles um das Ende der Düse g zwischen der letzteren und der gewöhnlichen Mischdüse   h   ein. Der Frischdampf wird durch den Stutzen   i   eingelassen. Weiters ist die gewöhnliche Druckdüse   j   und das Druckventil k vorhanden. Die Mischdüse   h   kann mit einer Klappe m oder andern Einrichtungen ausgestattet sein, um ein freies Entweichen aus der Mischdüse, falls der Injektor angelassen wird, noch vor dem Betätigen des Wasserstrahles in der Düse zu ermöglichen und genügend Druck zu erhalten, um gegen den Kesseldruck zu fördern. 



   Durch die Anordnung der Frischdampfzufuhr in der Form eines ringförmigen Strahles nach dem Wassereinlassraum wird eine viel bessere Wirkung infolge der geringeren Vorwärmung des Abdampfes und Wassers und eine raschere Kondensation des sich in dünnem, grossem Durchmesser besitzenden Ringstrahl eintretenden Frischdamfes erzielt. 



   Falls erwünscht, kann der zweite Abdampfeinlass f entfallen und der ganze Abdampf durch die Düse a eintreten. Es kann auch mehr als ein ringförmiger Abdampfeinlass angewendet werden. 



   In Fig. 3 ist zwischen dem Abdampfeinlass f und dem   Frischdampfeinlass     i   ein ringförmiger Raum o angeordnet, welcher mit Ausnahme seiner innerhalb befindlichen ringförmigen Verbindung mit dem gemischten Wasser-und Dampfstrahl geschlossen ist. Dieser geschlossene ringförmige Raum verbessert die Wirkung des Injektors. Es kann aber auch der Raum o eine Dampfzufuhr erhalten und ist dann nicht, wie obenstehend beschrieben, geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Abdampfinjektor mit zusätzlicher Frischdampfzufuhr, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Frischdampf als ringförmiger Strahl um den Mischwasser-und den Abdampfstrahl austritt.
    2. Abdampfinjektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem von einer mit einer zentralen Bohrung versehenen Düse aus eintretenden Abdampfstrahl vor dem Eintritt in die Mischdüse nacheinander ein ringförmiger Wasserstrahl, ein ringförmiger Abdampfstrahl und ein ringförmiger Frischdampfstrahl zugeführt wird. EMI2.1 einlass und durch eine Einrichtung, welche einen Ringraum nur gegen den Mischwasser-und Abdampfstrahl offen lässt, welcher Ringraum sich zwischen dem ringförmigen Abdampfeinlass und dem Frischdampfeinlass befindet.
    4. Abdampfinjektor nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abdampfeinlassdüse, einen das Ende der letzteren umgebenden ringförmigen Wassereinlass, eine eine Wand des ringförmigen Wassereinlasses bildende zweite Düse, einen ringförmigen, die letztere umgebenden Abdampfeinlass, eine eine Wandung des ringförmigen Abdampfeinlasses bildende dritte Düse, einen die letztere umgebenden ringförmigen Frischdampfeimass, eine Mischdüse, deren Einlassende eine Wand des ringförmigen Frischdampfeinlasses bildet, und eine Druckdüse. EMI2.2
AT128160D 1930-05-16 1931-02-10 Abdampfinjektor. AT128160B (de)

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GB359841A (en) 1931-10-29

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