AT127973B - Verfahren zur Bildübertragung. - Google Patents

Verfahren zur Bildübertragung.

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AT127973B
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • HELECTRICITY
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    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/32Circuits or arrangements for control or supervision between transmitter and receiver or between image input and image output device, e.g. between a still-image camera and its memory or between a still-image camera and a printer device
    • H04N1/36Circuits or arrangements for control or supervision between transmitter and receiver or between image input and image output device, e.g. between a still-image camera and its memory or between a still-image camera and a printer device for synchronising or phasing transmitter and receiver

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Bildübertragung. 



   Drahtlose Bildübertragungen, bei welchen auf der Sendeseite gleichzeitig mit den Bildzeichen eine Synchronisierungsfrequenz erzeugt und auf derselben Hochfrequenzwelle zur Empfangsstation übermittelt wurde, haben den unangenehmen Nachteil, dass beim Auftreten atmosphärischer   Störungen   und durch Störsender die Empfangseinrichtung ausser Tritt fallen kann. Um jedoch Abhilfe gegen die bekannten Fading-Erscheinungen zu schaffen, musste der Energieanteil der Synehronisierungsfrequenz sendeseitig so gross gewählt werden, dass selbst bei den stärksten Schwunderscheinungen ein genügend grosser Teil zur Empfangsseite gelangte.

   In den Augenblicken, in welchen der Empfang ungestört ist, wächst die Amplitude der zur Empfangsseite gelangenden Synchronisierungsfrequenz und man muss durch eine Röhre, in deren Sättigungspunkt man arbeitet, dafür sorgen, dass die übermittelte Amplitude der Synehronisierungsfrequenz stets denselben Wert behält. Dies ist erforderlich, wenn man die übermittelte Synehronisierungsfrequenz mit einer von dem Antriebsmotor abgeleiteten Frequenz zusammen einer Steuereinrichtung zur   Gleichlauferhaltung   zuführen will. Obwohl es   möglich   ist, auf diese Weise einen völlig einwandfreien Betrieb durchzuführen, hat sie doch den Nachteil, dass man   1/5-1/4   der Sendeleistung allein für die Übermittlung der Synchronisierungsfrequenz benötigt. 



   Gemäss der Erfindung wird mit einer geringen Amplitude der Synehronisierungszeiehen gearbeitet und auf der Empfangsseite örtlich synchronisiert, während die übertragene Synchronisierungsfrequenz mit der örtlich erzeugten mit Hilfe einer stroboskopischen Scheibe ständig verglichen wird. 



   Die Verwendung einer stroboskopischen Scheibe zur Kontrolle des Synchronismus ist zwar schon vorgeschlagen worden, jedoch in einer andern Verwendungsart. Bei den bekannten Verfahren wird die Trägerfrequenz selbst zur Erhaltung des Gleichlaufes herangezogen. Da es jedoch keine Synehronisierungseinrichtung gibt, die mit einer hohen Frequenz direkt arbeiten kann, so ist man gezwungen, von der Trägerfrequenz durch Verwendung einer Frequenz, die auf der Empfangsseite erzeugt wird, eine Schwebungsfrequenz abzuleiten, die in ihrer Grössenordnung derart gewählt ist, dass die Synchronisierungseinrichtung auf sie ansprechen kann. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass die erwähnte zweite Frequenz äusserst konstant gehalten werden muss, was auf praktische Schwierigkeiten stösst, die bei der erfindungsgemässen Anordnung vermieden werden. 



   Weiterhin ist bekannt, um die Übereinstimmung der am Sender und am Empfänger erzeugten Gleichlauffrequenzen zu prüfen, die Gleichlauffrequenz des Senders vor der eigentlichen Bildübertragung durch Modulation   der Trägerwelle   zu übertragen und auf der Empfangsseite mit der dort erzeugten Frequenz   stroboskopiseh zu vergleichen.   Von diesem Verfahren unterscheidet sich das erfindungsgemässe durch eine ständige Kontrolle, wodurch eine grössere Sicherheit für den Synchronismus gewährleistet ist und wodurch erst die Übertragung auf einem fortlaufenden Streifen möglich ist. 



   In der beispielsweisen Abbildung stellt   S   die Sendeseite dar, auf welcher die Trägerfrequenz T, die Bildzeiehen B und die Synchronisierungsfrequenz S erzeugt und auf derselben Welle ausgestrahlt werden. Auf der Empfangsseite E werden nach entsprechender Verstärkung Bildzeichen und Synehronisierungszeiehen mit Hilfe von Siebkreisen getrennt. Die Darstellung von Einzelheiten der verwendeten Siebkreise erübrigt sich, da sie für den Erfindungsgedanken an sich unwesentlich sind. Die Bildzeichen werden dem Galvanometer G zugeführt, das einen durch die Lichtquelle L erzeugten und durch entsprechende Optiken zusammengefassten Lichtstrahl steuert. Die Empfangsbildwalze wird durch den Motor M angetrieben, dessen Tourenzahl mit Hilfe einer Bremse WB nach Art eines La Conrsehen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Rades'reguliert wird.

   Die Bremse wird durch die Spule 1, die vom Anodenstrom einer. in   Ruck-     'kopplungsschaltung arbeitenden Röhre R-durchflossen   wird, beeinflusst. Im Anodenkreis der Röhre liegt ausser der Rückkopplungsspule 2 ein Regulierwiderstand RW, der von Hand bedient wird. Die
Schwingungszahl der Röhre wird durch eine Stimmgabel St, die auf die Gitterspule. 3 einwirkt, konstant gehalten. Die   Schwingungszahl   der   StimmgabeL stimmt selbstverständlich möglichst   annähernd mit 
 EMI2.1 
 Scheibe von einer Glimmlampe   GL,   der die von der Sendeseite kommende Synchronisierungsfrequenz S direkt zugeführt wird. Steht das Bild der Scheibe still, so stimmen die Umdrehungen von Sende-und Empfangsbildwalze überein.

   Wandert jedoch das Bild, so wird eine Nachregulierung des Bremskreises auf der Empfangsseite mit Hilfe des Regulierwiderstandes RW vorgenommen. 



   Diese Einrichtung hat den Vorteil, dass das Synchronisierungszeiehen völlig ausfallen kann und trotzdem die Empfangsapparatur nicht aus dem Gleichlauf fällt, da deren Tourenzahl örtlich konstant gehalten wird. Wird etwa die Empfangsenergie völlig Null, so erscheint auf dem Bild ein weisser Streifen und trotzdem bleibt die Synchronisierung aufrecht erhalten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Bildübertragung, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung der an sich bekannten Übertragung von Bild-und Synchronisierungszeichen auf derselben Trägerfrequenz sowie der Steuerung einer an sich bekannten stroboskopischen Vergleichseinrichtung durch die im Empfänger ausgesiebten Synchronisierungszeichen zwecks ständiger Kontrolle des örtlich auf konstante Drehzahl geregelten Empfängermotors, EMI2.2
AT127973D 1928-07-24 1929-05-23 Verfahren zur Bildübertragung. AT127973B (de)

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GB316178A (en) 1930-05-22
FR676123A (fr) 1930-02-19

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