AT127647B - Verseilmaschine, insbesondere zur Drahtseilherstellung. - Google Patents

Verseilmaschine, insbesondere zur Drahtseilherstellung.

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AT127647B
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shaft
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Anton Kraft
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Anton Kraft
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Description


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  Verseilmaschine, insbesondere zur Drahtseilherstellung. 



   Die Erfindung betrifft eine Verseilmaschine, bei der die mit Rückdrehung versehenen Einzeldrähte bzw. Litzen an einem Umlaufkörper entlang geführt werden, der den in der Ruhelage verriegelten Verseilrahmen trägt. 



   Das Neue besteht darin, dass in das Drahtbündel bei einer Drehung und auf einer Seite des Umlaufkörpers zwei gleichgerichtete Verdrehungen hineingetragen werden, die durch eine angetriebene Legeplatte im entgegengesetzten Sinne wieder aufgedreht werden, so dass sie beim gleichzeitigen Schlagen des Seiles jenseits der Legeplatte an der Pressbacke sich in gleicher Weise wie die Rückdrehungen der Einzeldrähte ausgleichen. Das geschlagene Seil ist also in sich völlig spannungsfrei.

   Dadurch, dass die Verdrehungen beim Schlagen des Seiles fortlaufend ausgeglichen werden, ist einerseits eine leichte Bauart der Maschine möglich, und es wird anderseits den bekannten Maschinen gegenüber ein viel schnellerer Gang und somit auch eine wesentlich erhöhte Leistung erzielt, da erfindungsgemäss keine hemmenden Kräfte mehr dadurch auftreten, dass die Verdrehungen beim Schlagen des Seiles in das Material hineingezwängt werden. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer derartigen Maschine in Fig. 1 in der Vorderansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Einzelheit im Längsschnitt, während Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 1 ist. 



   In den Lagerböcken   1,   2 dreht sich der durch die Riemenscheibe 4 angetriebene Umlaufkörper 3, dessen Querarme 5, 6 den Verseilrahmen 7 tragen. Letzterer ist in der stabilen Gleichgewichtslage in an sich bekannter Weise lose aufgehängt und verriegelt. In ebenfalls bekannter Weise sind in dem Rahmen 7 die auf der Hohlwelle 8 sitzende Legeplatte 9 sowie die Pressbacke 10 und die in sich gekuppelte Aufwickelvorrichtung 11 angeordnet. 



  Letztere ist zum gleichmässigen Vorziehen des Verseilgutes mit verstellbarer Abzugscheibe 11 a und mit Aufwindetrommel 11 b versehen. 



   Der im Lagerbock 1 gelagerte Drehzapfen 12 des Umlaufkörpers 3 nimmt eine zweite, ebenfalls hohl ausgebildete Welle 13 in sich auf, durch deren Höhlung hindurch die Einzeldrähte in die Maschine eingeführt werden. Auf dem Drehzapfen 12 sitzt ein Zahnrad 14, welches durch Eingriff in das Zahnrad 15 die die einzelnen Rückdrehkörper für die Einzeldrähte in Bewegung setzende Welle 16 antreibt. Das Zahnrad 17 ist starr am Lagerbock 1 befestigt, während das Zahnrad 18 auf der inneren Hohlwelle 13 sitzt (Fig. 2). An dem Lagerbock 2 ist das Zahnrad 19 starr befestigt. 



   In den Querarmen 5, 6 des Umlaufkörpers 3 ist die mit Trennplatten 20 versehene axiale Führungswelle 21 drehbar gelagert. Die Trennplatten sind mit konzentrisch zur Wellenachse angeordneten Gleitöffnungen für die Einzeldrähte versehen, die sich getrennt um die Welle 21 herum gruppieren (Fig. 3). 



   Der im Querarm 6 gelagerte Drehzapfen 22 des Verseilrahmens 7 wird von der Hohlwelle 8 durchdrungen. Auf dieser sitzt einwärts zu die Legeplatte 9 und nach aussen das Zahnrad 24. Durch die Welle 8 hindurch wird das Drahtbündel zu der mit Gleitöffnungen für die Einzeldrähte versehenen Legeplatte 9 geführt, von wo es weiter zur Pressbacke 10 gelangt und schliesslich über die Abzugscheibe 11 a auf die Trommel 11 b aufgewunden wird. 



  Am Umlaufkörper 3 sind Führungsrollen 25, 26 für das Drahtbündel angebracht. Von der 

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 Führungswelle 21 wird das Verseilgut konvergierend über die Rolle 25 hinweg zur Rolle 26 und alsdann entgegengesetzt zur   Einzugsrichtung dem Verseilrahmen 1 zugeführt.   



   Zwischen Querarm 6 und Umlaufkörper 3 ist die Welle   21   mit den auf ihr sitzenden Zahnrädern 28, 29 drehbar gelagert. Das Rad 29 greift beim Umlauf des Körpers 3 umkreisend in das gleich grosse ortsfeste   Rad 19 ein ;,   und das Rad 28 überträgt die Drehung der Welle   21   mittels Zwischenrades 30 auf das   gleich'grosse Rad 24.   Bei einer Umdrehung des Körpers 3 dreht sich die Welle   21   zweimal, was zur Folge hat, dass die Legeplatte 9 sich zweimal im Richtungssinne des Umlaufkörpers 3 dreht. 



   Die Welle 31 mit den auf ihr sitzenden Zahnrädern 32, 33 ist zwischen Querarm 5 und Umlaufkörper 3 gelagert. Das Rad 32 greift beim Umlauf des Körpers 3 umkreisend in das ortsfeste Rad 17 ein, und das Rad 33 überträgt die Drehbewegung der Welle 31 auf das mit der Führungswelle 21 gekuppelte Rad 34. Die Räder   11, 32,   33,34 sind von gleicher Grösse, so dass bei einer Umdrehung des Körpers 3 die Führungswelle 21 eine Umdrehung in entgegengesetzter Drehrichtung ausführt. Dies hat zur Folge, dass die Führungswelle 21 beim Betrieb ihre Lage in bezug auf das feststehende Maschinengestell 1, 2 nicht ändert, das heisst, die oberste Drahtführung in den Platten 20 behält diese Lage in bezug auf das Maschinenfundament stets bei.

   Das durch die Hohlwelle 13 hindurch der Welle 21 zugeführte Verseilgut erfährt somit beim Umlauf des Körpers 3 in sich keine Verdrehung. 



  Infolge der Rückdrehung der   Führungswelle   21 tritt die erste Verdrehung im Drahtbündel bei Rolle 25 und die zweite bei Rolle 26 auf. Durch die Art der Linienführung des Drahtbündels hinter der Rolle 26 ist die an dieser Rolle auftretende Verdrehung des Drahtbündels gleichgerichtet mit der bei Rolle 25 auftretenden. Dreht sich beispielsweise der Umlaufkörper 3 vom Lagerbock 2 aus gesehen nach rechts, so wird das Drahtbündel mit zwei Linksschlägen zusammengedreht, während es bei entgegengesetzter Drehrichtung des Umlaufkörpers 3 mit zwei Rechtsschlägen zusammengedreht wird.

   Da nun die Legeplatte 9 sich doppelt so schnell und in gleicher Richtung wie der Umlaufkörper dreht, werden die in das Drahtbündel hineingetragenen beiden Verdrehungen diesseits der Legeplatte 9 zunächst wieder aufgedreht, während gleichzeitig jenseits der Legeplatte an der Pressbacke 10 das Seil geschlagen wird. Die in dem Drahtbündel bis zu dessen Gabelpunkt 53 sich fortpflanzenden beiden Verdrehungen werden demnach beim Schlagen des Seiles fortlaufend wieder ausgeglichen, so dass das geschlagene
Seil in sich frei von Spannungen ist. 



   Da auch die Einzeldrähte des Bündels beim schlagen des   : Sei1es   zweimal mitverdreht werden, wodurch Torsionsbeanspruchungen auftreten würden, erhält jeder Draht vor dem Einzug in die Maschine eine doppelte Rückdrehung. Hiezu wird jeder Draht über einen ihn umkreisenden   hügelförmigen Drehflügel 52 geführt.   Auf der Zeichnung ist nur ein einziger Drehflügel dargestellt.
Die neben-oder hintereinander angeordneten Drehflügel 52 sind mit der Triebwelle 16, die sich in den Lagerböcken   1   und 40 dreht, durch Rädereingriff 35, 36, 37, 39, 38 gekuppelt.
Im hohl ausgebildeten Drehzapfen 41 des im Lagerbock 40 sich drehenden Flügels 52 ruht in der stabilen Gleichgewichtslage der Rahmen   42,   in welchem sich die Abwickelspule 43 eines Einzeldrahtes dreht.

   Beim Abwickeln wird jeder Einzeldraht etwa von   BügelmiLte   aus über die Führungsrolle 44, alsdann den Bügel entlang über Rolle 45, 46, 47 durch die Hohl- welle 12 hindurch in die Maschine eingeführt. Die Rollen 44,   45,   46, 47 sind an der Innen- seite des Flügels 52 angeordnet. Das Übersetzungsverhältnis der Triebräder der einzelnen
Flügel 52 ist derart, dass jeder Flügel bei einer Umdrehung des Körpers 3 eine ebensolche
Umdrehung ausführt. Hiedurch erhält jeder Einzeldraht bei den Rollen 44 und 47 je eine
Rückdrehung.

   Diese Rückdrehungen pflanzen sich in dem Drahtbündel bis zu dem Verseilpunkt an der Pressbacke 10 frei fort, da die bei Rolle 25 beim Verdrehen des gesamten Drahtbündels auftretende zusätzliche Rückdrehung der einzelnen Drähte infolge der entgegengesetzten Einzugs- richtung des Drahtbündels bei Rolle 26 wieder aufgehoben wird. Die beiden Rückdrehungen der Einzeldrähte werden ebenfalls beim Schlagen des Seiles durch die beiden entgegengesetzt gerichteten Drehungen der Legeplatte 9 ausgeglichen. 



   Auf der Welle 31 sitzt das Zahnrad   48,   welches umkreisend in das gleich grosse Rad 18 der Hohlwelle 13 eingreift (Fig. 2), so dass die Welle 13 beim Umlauf des Körpers 3 sich nicht dreht. Das Rad 48 ist von gleicher Grösse wie die Räder   17, 32,   33,34. Auf dem im
Querarm 5 gelagerten Drehzapfen 23 des Verseilrahmens 7 ist das in das Zahnrad 33 der
Welle 31 eingreifende Triebrad 49 befestigt. Beim Umlauf des Körpers 3 umkreist das Rad 33 das gleich grosse Rad 49, wodurch der Verseilrahmen 7 in der Ruhelage verriegelt wird. 



   Zwischen Verseilrahmen und Querarm 5 ist an letzterem das Zahnrad 50 ortsfest angebracht, welches in das auf der Triebwelle der Aufwickelvorrichtung 11 befestigte Rad 51 eingreift und durch mit ihm gekuppelte Zahngetriebe und Treibwellen die Abzugscheibe 11 a und von dieser aus die Aufwindetrommel 11 b des geschlagene Seiles in an sich bekannter Weise in
Bewegung setzt. 

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   Die Wirkungsweise ist folgende :
Die je über einen Drehflügel 52 geführten Einzeldrähte werden nebeneinanderliegend durch die Hohlwelle 13 hindurch in die Maschine eingezogen, um nunmehr in getrennter Anordnung der Führungswelle 21 entlang, alsdann konvergierend   über die Rolle. 85   und weiter   über Rolle 26   hinweg entgegengesetzt zur Einzugsrichtung dem Verseilmechanismus zugeführt und von der   Abzugscheibe-M ? zur   Aufwindetrommel   11   b vorgezogen zu werden.

   Sowohl die bei einem Umlauf des Körpers 3 an den Rollen 25 und 26 in das Drahtbündel hineingetragenen beiden Verdrehungen als auch die bei den Rollen 44 und 47 der Drehflügel 52 in den Einzeldrähten erzeugten beiden Rückdrehungen gleichen sich beim Schlagen des Seiles durch zwei entgegengesetzte Drehungen der doppelt so schnell und in gleicher Richtung wie der Körper 3 sich drehenden Legeplatte 9 aus. Das geschlagene Seil ist daher frei von Spannungen und Torsionsbeanspruchungen. 



   Die beschriebene Verseilmaschine kann auch als Verwürgmaschine gebraucht werden, wenn die bei den Rollen 25 und 26 auftretenden Verdrehungen des Drahtbündels auf die gegenüberliegende Seite der Maschine in den Verwürgpunkt des Drahtbündels vor der nunmehr ortsfest angeordneten Legeplatte konzentriert werden. Hiebei wird das Drahtbündel durch die hohl ausgebildete   Führungswelle   21 hindurch und weiter über die Rollen 25 und 26 hinweg unmittelbar der Aufwickelvorrichtung 11 des Verseilrahmens 7 zugeführt. Durch federnde Klemmen od. dgl., die in die Fiihrungswelle eingebaut sind, wird das Drahtbündel zusammen mit der Führungswelle gedreht. Letztere wird so angetrieben, dass sie sich bei einer Umdrehung des Körpers 3 zweimal in dessen Richtungssinn dreht.

   Hiedurch werden die an den Rollen 25 und 26 in das Drahtbündel hineingetragenen Verdrehungen wieder aufgehoben. Vor der feststehenden Legeplatte ist die nunmehr rotierende Pressbacke angeordnet, die auf der verlängerten Hohlwelle 13 sitzt. Letztere ist so gekuppelt, dass sie sich bei einer Umdrehung des Körpers 3 zweimal in dessen Richtungssinn dreht, wodurch das Seil vor dem Einzug in die Maschine mit zwei Schlagen verwürgt wird. Die beiden Rückdrehungen der Einzeldrähte werden analog dem Verseilen am Verwürgpunkt des Drahtbündels ausgeglichen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Verseilmaschine, bei der die mit Rückdrehung versehenen Einzeldrähte oder Litzen an einem Umlaufkörper entlang geführt werden, der einen in der Ruhelage verriegelten Ver-   seilrahmen trägt, dadurch   gekennzeichnet, dass in das Drahtbündel bei einem Umlauf des Körpers (3) zwei gleichgerichtete Verdrehungen hineingetragen werden, die durch eine angetriebene Legeplatte (9) im entgegengesetzten Sinne wieder aufgedreht werden, so dass sie beim gleichzeitigen Schlagen des Seiles jenseits der Legeplatte an der Pressbacke (10) sich zusammen mit den Rückdrehungen der Einzeldrähte ausgleichen.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, bei der die beiden Rückdrehungen der Einzeldrähte durch mit dem Umlaufkörper gekuppelte Drehflügel entstehen, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinanderliegenden Einzeldrähte je von ihrem Drehflügel (52) aus durch die Hohlwelle (13) hindurch in die Maschine eingezogen und getrennt voneinander parallel zu einer im Körper (3) drehbar gelagerten, mit Trennplatten (20) versehenen Führungswelle (21) konvergierend über die auf der einen Seite des Körpers (3) befestigten Rollen (25, 26) und von Rolle (26) ab entgegengesetzt zur Einzugsrichtung dem Verseilrahmen (7) zugeführt werden.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Rädereingriff (17, EMI3.1 sich bekannter Weise rückgedreht wird, so dass die beim Betrieb fortlaufend in das Drahtbündel hineingetragenen Verdrehungen erst hinter der Führungswelle bei den Rollen (25, 26) auftreten.
AT127647D 1930-12-15 1930-12-15 Verseilmaschine, insbesondere zur Drahtseilherstellung. AT127647B (de)

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