AT127568B - Lichtzeichen für den Luftverkehr. - Google Patents

Lichtzeichen für den Luftverkehr.

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AT127568B
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light
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Pintsch Julius Ag
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  Lichtzeichen für den Luftverkehr. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für Lichtzeichen für den Luftverkehr. Bei diesen
Lichtzeichen ist es erwünscht, die Lichtquelle nicht nur in der horizontalen Ebene auszunutzen, sondern es sollen auch nach Möglichkeit von der Horizontalen aus nach der Vertikalen Strahlen ausgesendet werden. Zu diesem Zweck hat man bereits eine Gürteloptik vorgeschlagen, an die sich ein weiteres Linsen- system anschliesst. Man hat weiterhin auch vorgeschlagen, die Gürteloptik nur zur unteren Hälfte auszuführen und das übrige Licht frei nach oben bzw. schräg nach oben austreten zu lassen. Dies ist z. B. in der englischen Patentschrift 8585/13 dargestellt. Hiebei ist jedoch darauf zu achten, dass von der Horizontalebene nach oben hin ein Feld möglichst gleicher Helligkeit erzeugt wurde. 



   Die vorliegende Erfindung geht jedoch von einem andern Gedankengang aus, u. zw. soll in der
Horizontalebene   möglichst   viel Licht ausgesandt werden, während die Streuung nach oben bis zur Ver- tikalen bei weitem geringer sein soll. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft bei Leuchtfeuern für
Flugstrecken, da das Flugfeuer von dem Flieger möglichst weit gesehen werden soll, beispielsweise einige
Kilometer, während er das Flugfeuer selbst nur in einer Höhe von einigen hundert Metern überfliegt, so dass also bei   gleichmässiger     Liehtverteilung   von der Horizontalen bis zur Vertikalen in der letzteren
Richtung Licht von viel zu grosser Stärke ausgesandt wird.

   Diese grössere Ausnutzung in der Horizontalen wird dadurch ermöglicht, dass eine volle Gürteloptik um die Lichtquelle gesetzt wird, die einen ziemlich grossen Winkel der Lichtquelle erfassen kann. Erst oberhalb der Lichtquelle setzt sich an die volle Gürtel- optik eine kugelförmige, in sich geschlossene Konkavlinse an. Hiedurch wird es möglich, die Gürtel- optik mehr oder weniger weit nach oberhalb der Lichtquelle auszudehnen und erst anschliessend daran die kugelförmige Konkavlinse anzusetzen, so dass durch diese Massnahme die   gewünschte   Helligkeit nach oben für jeden Bereich hergestellt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke dargestellt. 1 stellt die Lichtquelle dar und 2   und J   die bekannte Gürteloptik. Der Teil 3 der Optik ist nur an der unteren Hälfte angebracht. Die Gürtel- linse 2 ist voll ausgeführt. Dadurch werden im Gegensatz zu dem bisher Bekannten, in der Horizontalen noch die unter dem   Winkel r1.'austretenden   Strahlen nutzbar gemacht. Liesse man nun das Licht nach den Seiten und nach oben austreten, so würden unter dem mit   (J. bezeichneten   Winkel keine Strahlen austreten. Um dies zu vermeiden, ist an die Gürteloptik eine   kugelförmige   Konkavlinse angeschlossen. 



   Aus dem eingezeichneten Strahlengang ist ersichtlich, dass eine   ungleichmässige   Verteilung der Lichtstrahlen nicht eintritt. Um auch die nach unten fallenden Strahlen der Lichtquelle auszunutzen, sind Hohlspiegel 4 angebracht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Lichtzeichen für den Luftverkehr mit einem starken horizontalen und einem schwächeren nach oben austretenden Licht, dadurch gekennzeichnet, dass an eine Gürteloptik eine kugelförmige Linse angeschlossen wird, wobei die kugelförmige Linse oberhalb der Lichtquelle angeordnet ist, so dass nur ein geringer Teil des Lichtes nach oberhalb der horizontalen Ebene abgelenkt wird. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT127568D 1929-08-24 1930-08-18 Lichtzeichen für den Luftverkehr. AT127568B (de)

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