AT127197B - Wäschestampfer. - Google Patents
Wäschestampfer.Info
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Description
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Wäsehestampfer.
Die Erfindung betrifft einen Wäschestampfer mit unter Federdruck stehendem Innenkörper. der kolbenartig in den Aussenkörper eingesehoben werden kann. Von den älteren Ausführungsformen, beispielsweise nach dem deutschen Patent Nr. 431990, unterscheidet sieh der vorliegende Wäschestampfer durch eine weitere Ausgestaltung, insbesondere durch den Einbau eines Puffers zwischen dem beweglichen Innenkörper und dem auf der Verlängerung der Stielzwinge sitzenden Schlagkörper. Dieser Puffer hat die Aufgabe, eine Lockerung der einzelnen Teile des Wäschestampfers zu verhüten, die bei den bisherigen Ausführungsformen eintreten konnte. Ausserdem werden die Schläge gemildert, so dass das Handstampfen angenehmer wird.
Es ist ausserdem noch eine weitere Sicherung für die Befestigungsschraube der Schlagscheibe vorgesehen, die in einem Sprengring besteht, der unter dem Kopf der Schraube angebracht ist. Ausserdem wird über die verlängerte Stielzwinge noch ein Rohr aus Messing od. dgl. geschoben, das am Ende den Puffer trägt, wodurch die Führung der einzelnen Teile gegeneinander verbessert wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. An dem Stiel 1 des Stampfers ist vermittels einer konischen Stange 2 die grössere Glocke 3 aus verzinktem Eisenblech befestigt. Die Stielzwinge geht in das zylindrische Rohr 4 über, das in das Innere der Glocke 3 hineinragt und durch einen Stopfen 5 abgeschlossen ist. Über das Rohr 4 ist das Messingrohr 6 gestreift, auf dem die kleinere Glocke 7 aus verzinktem Eisenblech gleitet. Die Glocke 3 verengt sich in ihrem Scheitel zu einem Fortsatz 8, in den die Feder 9 hineinragt, die sich mit ihrem andern Ende gegen die Glocke 7 abstützt. Die Länge des Fortsatzes ist so bemessen, dass er die ganz zusammengedrückte Feder aufnehmen kann. Gegen die Stirnfläche des Verschlussstopfens 5 des Rohres 4 ist die kleine flache Glocke 10 gesetzt.
Sie wird mittels der durch einen Sprengring 11 gesicherten Schraube 12 befestigt. Das Drehen der Glocke 10 um ihre Achse behindert eine kleine Warze der Glocke, die in eine Anbohrung 13 des Zapfens 5 eingreift. Auf dem Ende des Rohres 6 sitzt ein Gummipuffer 14.
Die Wirkungsweise des Stampfers ist folgende :
Wird der Stampfer nach unten bewegt, und stösst er auf die Wäsche auf, so bleibt zunächst die Glocke 7 stehen, während sich der Stiel 1 mit der Glocke J unter Überwindung der Kraft der Feder 5 weiter nach unten bewegt. Dabei wird die zwischen den Glocken 3 und 7 befindliche Luft zusammengepresst und in die Wäsche hineingedrückt. Die Glocke 10 wirkt dabei schlagartig auf die Wäsche ein.
Beim Zurückziehen des Stampfers bleibt zunächst infolge der Wirkung der Feder 9 die innere Glocke 7 stehen, wodurch in den Raum zwischen den Glocken Luft gesaugt wird. Da zwischen den Glocken 7 und 10 der Gummipuffer 14 liegt, kann die Glocke niemals mit hartem Schlag durch die Feder 9 auf die Glocke 10 gedrückt werden.
Die Wäsche wird also einem dauernden Saug-und Druckluftstrom ausgesetzt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wäschestampfer mit unter Federdruck stehendem Innenkörper, der kolbenartig in den Aussenkörper geschoben werden kann, gekennzeichnet durch die. Anordnung eines Puffers (14) aus Gummi od. dgl. zwischen dem beweglichen Innenkörper (7) und dem in bekannter Weise auf einer Verlängerung der Stielzwinge sitzenden Schlagkörper (10), der durch eine in eine entsprechende Ausnehmung (13) des festen Teiles eingreifende Nase gegen Verdrehung und dessen Befestigungsschraube (12) durch einen Spreng- EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> 2.Wäschestampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die verlängerte Stielzwinge (4) ein aus einem anderen Baustoff bestehendes Rohr (6) gestreift ist, auf dem der bewegliche Innenkörper (7) gleitet und der dann an seinem Ende einen Puffer trägt. EMI2.1
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| AT127197T | 1930-06-03 |
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