AT126672B - Ausgabeautomat. - Google Patents

Ausgabeautomat.

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AT126672B
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AT
Austria
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turntable
hand
spiral spring
pull rod
dispenser according
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Fritz Prodinger
Erwin Prodinger
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Fritz Prodinger
Erwin Prodinger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ausgabeautomat. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausgabevorrichtung nach dem Patente Nr. 123506 und betrifft Abänderungen zur Vereinfachung der Konstruktion zur Sicherung der Wirkungsweise. 
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 gestellt ; es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 eine Rückansicht der Einrichtung. 



   Die   Ausführung   der Drehscheibe 1 entspricht im wesentlichen derjenigen nach dem Stammpatente. 



  Die Rückseite der Drehscheibe zeigt gleichfalls vier in den Ecken eines Quadrates angeordnete Zapfen 2, zwischen denen die Ansichtskarten kreuzweise übereinandergelegt aufgestapelt sind. Der   Anschlagbügel 3   ist um einen Bolzen des Drehscheibenträgers   4   ausschwenkbar und bis zu   1800 umklappbar,   so dass man 
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 erfolgt mittels eines Sperrzapfens   5,   der mit einem Querstift 6 durch einen Schlitz 7 des   Anschlagbügels   gesteckt und nachher gedreht wird, so dass der Querstift die   Rückbewegung   sperrt.

   Zwischen dem Sperrzapfenkopf und dem Drehscheibenträger 27, welcher von dem Sperrzapfen 5 durchragt wird, liegt um den Sperrzapfen 5 herum eine Spiralfeder   8,   welche den Andruck des Anschlagbügels an den Ansichtskartenstapel besorgt. Durch Drehen des Sperrzapfens 5, bis der Querstift 6 in die Richtung des Schlitzes 7 gelangt, wird der Sperrzapfen 5 freigegeben und kann aus dem Schlitz 7 herausgezogen werden, wonach das Umlegen des   Ansehlagbügels   3 vorgenommen werden kann. 



   Die Drehscheibe 1 mit sämtlichen darauf befindlichen Mechanismen ist um einen Zapfen 9 des Automatenrahmens aus dem Gehäuse ausschwenkbar. Der Zapfen sitzt in einem Winkelstück 10, welches 
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 scheibenträger 27 in Form eines   T-Stückes,   dessen Hinterende 28 bei   zurückgeschwungener Drehscheibe   auf eine Leiste 29 der   Gehäuserückwand   zu liegen kommt. Wenn die Drehscheibe 1 mit dem T-Stück 
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 wird das Nachfüllen oder Reparieren der Ausgabevorrichtung zufolge der leichten Zugänglichkeit ausserordentlich bequem. 



   Die Betätigung der Drehscheiben erfolgt mittels Zugstangen   11,   deren unteres Ende vom Auslösehebelsystem des Automaten aus bewegt wird. 
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 Die Federung besorgt ein   Federbügel ?.   An dem Hebel 12 ist ein Zughebel 13 angelenkt, welcher einen   Zapfen 14 trägt.   Dieser Zapfen 14 spielt in einem bogenförmigen Schlitz 15 einer mit der Drehscheibe 1 verbundenen Schiene 17, welcher Schlitz an seinen Enden Querrasten 16 besitzt. Der Schwinghebel12 ist durch eine kräftige Spiralfeder 18 mit einem Ausleger 20 der Schiene 17 verbunden. 



   Um 900 zueinander versetzt sitzen auf der Drehscheibe zwei Anschläge 21, welche beide abwechselnd 
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Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Wenn die Zugstange 11 abwärts gezogen wird, dann gelangt der Querzapfen 14 in die neben ihm liegende Raste 16 des Schlitzes 15 und dreht beim weiteren Abwärtsziehen der Zugstange   11,   ohne aus seiner Raste herauszugelangen, die Schiene 17 
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  Die Spiralfeder 18 wird während des ersten Teiles der Drehbewegung der Drehscheibe 1 gespannt und zieht gegen Ende der Bewegung mit kräftigem Ruck die Drehscheibe in ihre Endlage unter Auftreffen von Anschlägen 21 an die Trägermittelleiste 4. 
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 der Drehscheibe 1 durchgedrückt sind. Die Enden 23 des   Anschlagbügels, welche durch   die Schlitze 30 der Drehscheibe 1 treten, tragen Querzapfen   25,   welche an die Schlitzränder anstossen und verhindern, 
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 der Drehscheibenfläche ab, wodurch auch die letzte Ansichtskarte freigegeben wird. 



   Durch die Feuchtigkeit der Luft oder Hitze werfen sich die Ansichtskarten und sperren sich in ihrer Bahn. Diesem Übelstand wird dadurch begegnet, dass jede Ansichtskarte in eine Hülle gelegt wird, welche zweckmässig feuchtigkeitsfest ist und z. B. aus   ölgetränktem   Papier bestehen kann, welches auch 
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Claims (1)

  1. Schlitz (7) besitzt, durch welchen der Querstift (6) eines Bolzens (5) durchgesteckt werden kann, welcher Bolzen drehbar ist und einen mit dem Automatengestell fest verbundenen Träger (4) durchragt und von einer Spiralfeder (8) umgeben wird, die sich einerseits an den Bolzenkopf, anderseits an den EMI2.5 eines Schwinghebels (22) betätigten Zughebels (12) eingreift, der beim Niederziehen der Zugstange (11) und somit des Zughebels in der Raste verbleibt und die Drehscheibe um 900 ausschwingt, beim Nachlassen der Zugstange aber zufolge Wirkung einer Spiralfeder (18) in dem Schlitz nach oben gleitet und in die andere Raste einfällt,
    so dass bei der nächsten Auslösebewegung der Zugstange die Drehscheibe um 90 zurückgeschwungen wird.
    4. Ausgabeautomat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Angriffspunkte der Spiralfeder einerseits an der Drehscheibe bzw. dem Schlitzbügel, anderseits am Schwinghebel (12) liegen, so dass die Feder die Drehscheibe (1) mit einem kräftigen Ruck in die Endstellung bringt, in welcher Anschläge (21) zum Anliegen an den Drehscheibenträger (4) gelangen.
    5. Ausgabeautomat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zughebel eine Querleiste verbunden ist, hinter die die als Sperre dienenden Enden des Anschlagbügels einfallen, wenn die Ausgabevorrichtung entleert ist und die Enden des Anschlagbügels durch Schlitze der EMI2.6 6. Ausgabeautomat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansehlagbügel (3) beim Eintritt seiner Enden (23) in die Schlitze der Drehscheibe zwecks Sperrung durch Anschläge (25) in Abstand von der Drehscheibe gehalten wird, damit er die letzte Karte nicht klemmt, sondern auch diese zum Abfallen frei lässt.
AT126672D 1929-06-08 1930-06-27 Ausgabeautomat. AT126672B (de)

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AT123506T 1929-06-08
AT126672T 1930-06-27

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AT126672B true AT126672B (de) 1932-02-10

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ID=29402603

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AT126672D AT126672B (de) 1929-06-08 1930-06-27 Ausgabeautomat.

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