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Es sind ortsbewegliche Brennstoffzapfstellen bekannt, welche die Form eines kubischen Behälters, geringe Brennstoffaufnahmsfähigkeit besitzen, an deren unterem Rahmen vier Räder fest angebracht sind. Derartige Brennstoffzapfstellen weisen verschiedene Mängel auf und erfreuen sich bei den Kraftfahrern keiner Beliebtheit. Diesem Mangel wurde dadurch abgeholfen, dass man für derartige ortsbewegliche Zapfstellen die Säulenform verwendet, wobei derartige Brennstoffzapfstellen durch besondere Karren an Ort und Stelle gebracht werden, wonach die Karren von der eigentlichen Säule gelöst und getrennt von der Säule aufbewahrt werden.
Auf eine derartige Einrichtung bezieht sich der Gegenstand der Erfindung, gemäss welcher eine derartige Brennstoffzapfstelle eine besondere Ausbildung erhält. Das wesentliche Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht nun darin, dass der Transportkarren als Schiebekarren und einseitig offen
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Hebelübersetzung der arbeitsvermittelnden Kurbel od. dgl. enthält.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. stellen die Fig. 1 und 2 einen Aufriss und einen Grundriss der ortsbeweglichen Zapfstelle dar, während die Fig. 3 und 4 einen Aufriss und einen Grundriss des zugehörigen Transportkarrens (Hebekarrens) wiedergeben. Die Fig. 5 veranschaulicht die beiden Teile zum Transport in Gebrauchsstellung miteinander verbunden.
Die ortsbewegliche Zapfstelle besteht aus einem Sockel 1, der erfindungsgemäss als Brennstoff- behälter ausgebildet ist und nach einer vorzugsweisen Ausführungsform nach oben zu schwach konisch oder zylindrisch geformt ist. Auf diesem Sockel 1 ist der Schrank 3 für die Messgeräte aufgebaut, der von einem Reklamegehäuse 4 bekannter und beliebiger Art gekrönt wird. Mit 5 ist der aussen am Sockelfuss 6 angeordnete Einschubrahmen bezeichnet, der z. B., wie auch der Sockelfuss 6, aus Winkeleisen und Stahlblechen hergestellt sein kann. Im Boden ist ein Betonkörper 8 (Fig. 1) versenkt, der mit Fundamentschrauben (Ankerschrauben) 9 für die Fixierung der ortsbeweglichen Zapfsäule versehen ist. Der untere Teil des Sockelfusses 6 ist mit Bohrungen 10 für den Durchtritt der Schäfte der Ankerschrauben 9 versehen.
Die den Transport der ortsbeweglichen Zapfsäule vermittelnde Einrichtung kann z. B. aus einem Hebekarren von der Art bestehen, wie ihn die Fig. 3 und 4 veranschaulichen. Der an einer Seite offene Rahmen 12 dieses Karrens besitzt je ein Paar vorderer Räder 13, 13 und hinterer Räder 14, 14 und ausserdem noch eine Hebevorrichtung 15 bekannter Art, wobei z. B. durch ein Hebelgestänge, eine Spindel oder Ratsche vermittels eines Hebels 18 ein an der Vorderseite offener und mit einem Holm 20 verschliess- barer Heberahmen 21 gehoben oder gesenkt werden kann.
Auf dem Karrenrahmen 12 ist noch ein
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Das Stützgerüst trägt einen Sicherungsring 24, dessen Schliesshälften 24 241 den Apparatekasten nach Hochheben der Zapfsäule umgreifen und miteinander verriegelt werden, wie die Fig. 5 darstellt.
Ausserdem sind am Stützgerüst noch Handgriffe 25 angebracht.
Wie die Fig. 1, 3 und 5 zeigen, wird für den Abtransport der Zapfsäule der Transportkarren (Hebewagen) an eine der vier Seiten des Säulenfusses 6 herangebracht. Nach Lösen der Muttern der Ankerschrauben 9 wird der Hebewagen so auf den Sockelfuss von der Seite aufgeschoben, dass der Heberahmen 21 den Einschubrahmen 5 untergreift, wonach die freie, offene Seite mit dem Holm 20 verschlossen wird. Hierauf wird die Säule vorsichtig mittels der Hebevorrichtung gehoben, der Sicherungsring 24 geschlossen und die Gesamtvorrichtung wegbefördert (weggerollt).
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Die neue Art der Zapfsäule unterscheidet sich in ihrem Aussehen durch nichts mehr von demjenigen ortsfester Anlagen und bietet ausserdem noch ausser dem Vorteil besonderer Handlichkeit den der besonderen Billigkeit im Verein mit leichteste Ortsbeweglichkeit vermittels des Hebekarrens.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ortsbewegliche Brennstoffzapfstelle mit lösbarem Transportkarren, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportkarren als Schiebekarren und einseitig offen ausgebildet ist, und dass er gleichzeitig
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der arbeitsvermittelnden Kurbel od. dgl., enthält.