AT125279B - Vorrichtung zur Bewegung eines ruderartig ausgebildeten Treibblattes. - Google Patents

Vorrichtung zur Bewegung eines ruderartig ausgebildeten Treibblattes.

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AT125279B
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Inventor
Wigger Meindersma
Meine Dr Rutgers
Anton Ferdinand Joha Dijkgraaf
Original Assignee
Wigger Meindersma
Meine Dr Rutgers
Anton Ferdinand Joha Dijkgraaf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H1/00Propulsive elements directly acting on water
    • B63H1/02Propulsive elements directly acting on water of rotary type
    • B63H1/04Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially at right angles to propulsive direction
    • B63H1/06Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially at right angles to propulsive direction with adjustable vanes or blades
    • B63H1/08Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially at right angles to propulsive direction with adjustable vanes or blades with cyclic adjustment

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description


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  Vorrichtung zur Bewegung eines ruderartig ausgebildeten Treibblattes. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bewegung eines ruderartig ausgebildeten
Treibblattes zur Fortbewegung von Schiffen, Luftfahrzeugen usw., dessen Achse eine geschlossene Bahn beschreibt, wobei das Treibblatt während der Zeit, in welche die Achse die genannte Bahn einmal ganz durchläuft, eine halbe Umdrehung um diese Achse ausführt. 



   Gemäss der Erfindung sind die die Bewegung der Treibblattachse in der geschlossenen Bahn hervorbringende Vorrichtung und die die Drehung des Treibblattes um diese Achse hervorrufende Vorrichtung unabhängig voneinander änderbar und ersetzbar. 



   Bei allen andern   Antriebs- und Steuerungseinrichtungen können   die zwei Komponenten, aus welchen sich die Bewegung des Treibblattes zusammensetzt, nicht getrennt werden, und es können daher bei diesen Einrichtungen keine eigenen Mechanismen für jede einzelne der beiden Bewegungskomponenten verwendet werden. 



   Die Erfindung bildet die Grundlage dafür, ein ruderartig ausgebildetes Treibblatt in einfacher Weise anzutreiben und zu steuern und dieses leicht zu behandeln, zu beaufsichtigen und zu reparieren, weil jede der eben   genannten Vorrichtungen für sieh   allein überwacht, nachgestellt und gegebenenfalls ersetzt werden kann und weil ausserdem die zuerst genannte Vorrichtung derart ausgeführt werden kann, dass der Antriebszapfen des Treibblattes in einer Ebene verschoben und dadurch seine radiale Entfernung von der Antriebswelle von einem positiven Höchstwert über Null zu einem negativen Höchstwert geändert werden kann, wodurch sich ohne Änderung den Drehungsrichtung die Fortbewegungskraft von einem positiven Höchstwert über Null zu einem negativen Höchstwert ändert. 



   Eine Anzahl Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine der Ausführungsformen, Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch eine Ausführungsform, in welcher die Bewegung der Treibblattachse in der ge-   schlossenen   Bahn in andrer Weise als mittels Kurbel oder Exzenter erhalten wird, Fig. 3 eine Draufsicht auf die   Ausführungsform   nach Fig.   2,   die Fig. 4 und 5 zeigen Ausführungsbeispiele, bei denen die Bewegung der Treibblattachse in der geschlossenen Bahn wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 erhalten wird, wobei aber andere Vorrichtungen zur Drehung des Treibblattes im eingangs erwähnten Arbeitstakt angewendet werden.

   Fig. 6 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Variante der Ausführungsform gemäss Fig. 4, Fig. 7 zeigt eine Variante der Fig. 6, Fig. 8 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Ausführungsform gemäss Fig. 6, wobei das Treibblatt von einem an der Schaukelbewegung teilnehmenden Motor angetrieben wird, Fig. 9 stellt einen Vertikalschnitt durch eine Variante der Fig. 8 dar, in welcher ein Motor die Drehung des Treibblattes um seine eigene Achse und ein zweiter Motor die Bewegung der Treibblattaehse in der geschlossenen Bahn bewirkt, Fig. 10 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Variante gemäss Fig. 8, in welcher das Treibblatt von einem ortsfesten Motor angetrieben wird, dessen Welle mit dem Schaft des Treibblattes gelenkig gekuppelt ist, Fig.

   11 ist ein Vertikalschnitt eines Ausführungsbeispieles, in welchem die Drehung des Treibblattes diesem an der Stelle des Schaukelpunktes seines Schaftes mitgeteilt wird. 



  Die Fig. 12,13 und 14 zeigen Bewegungsdiagramme für Treibblätter verschiedener Breite, die Fig. 15 und 16 sind Vektordiagramme der Fortbewegungskraft. Fig. 17 ist ein Diagramm, welches schematisch die Treibblattbewegung zeigt. 

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 zylindrische oder eine   kegelförmige   Bahn beschreiben. Die erstere   Bewegung   tritt bei der in Fig. 5 dargestellten starren Verbindung der   Treibblattaehse   mit dem Antriebszapfen ein, die letztere bei der in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten gelenkigen Verbindung. 



   Die Fig. 6-11 befinden sich auf Ausführungsformen, in welchen die Achse des Treiborgans ausschliesslich den Mantel eines Kegels beschreibt. 



   Ein nach den Grundsätzen der Erfindung gebautes Treiborgan, worunter das Treibblatt mit seinem Schaft zu verstehen ist, ist nicht auf eine bestimmte Antriebsweise   beschränkt.   Der Antrieb kann an einem oder mehreren der zu bewegenden Teile angreifen, und seine Ausbildung wird durch Erwägungen konstruktiver Natur, die Form des Fahrzeuges, den Einbau der   Masehinenanlagen,   die Art der Kraft- übertragung, die Weise, in welcher das Treiborgan eingebaut ist, u. s. w. bestimmt. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist 1 eine in einem Lager 19 drehbare Antriebswelle, welche mit einer Kurbel 2 mit Gegengewicht. 3 und einem Kurbelzapfen 4 versehen ist. In einer Bohrung dieses Kurbelzapfens 4 ist der Antriebszapfen   J   für das Treiborgan frei drehbar   aufgenommen   und ist bei 14 gelenkig mit dem Treibblattschaft 15 gekuppelt, welch letzterer in einem mit dem Fahrzeug fest verbundenen Kugelgelenk   16,   18 frei schaukeln gelagert ist.   Der genannte Schaft 7J trägt   an einem Ende das Treibblatt 17. Ein den Kurbelzapfen 4 frei drehbar   umschliessender   Teil 6 trägt einen Bolzen 8, welcher bei 9 mit dem Teil 6 fest vernietet ist.

   Eine Stange 7 ist mit dem Teil 6 fest verbunden oder aus einem 
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 Antriebszapfen a ein Zahnrad 13 fest verbunden oder mit diesem aus einem Stück hergestellt, während zwei mit diesen Zahnrädern kämmende, ein Ganzes bildende Zahnräder 11   und 12 auf dem   Bolzen 8 frei drehbar sind. Die Zahnräder 12 und   13   haben eine gleiche Anzahl Zähne,   während das Zahnrad 77 zwei-   mal soviel Zähne hat wie das Zahnrad 10. 



   Die Wirkungsweise ist folgendermassen : 
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 nachstellbar macht, kann auch mit dieser Konstruktion die von der Achse des Antriebszapfens und damit auch die vom Treiborganschaft zu durchlaufende Bahn geändert werden, wobei die Nullage dadurch erhalten wird, dass man die Achsen der Exzenter   21,   22 und des   Zapfens 4 zusammenfallen   lässt. Statt der beschriebenen Bewegungsableitung mittels der Zahnräder 28, 29, wobei die Achsen des Zapfens 4 und des Antriebszapfens 5 nicht zusammenfallen, können   selbstverständlich auch Übertragungen ange-   wendet werden, bei welchen dies der Fall ist. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind Kegelzahnräder angewendet worden. Mit dem um den Kurbelzapfen 4 herum frei drehbaren Teil 6 sind eine Stange 7 und ein Zahnrad 34 fest verbunden, 
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 dem Kurbelzapfen 4 frei drehbar ist, trägt einen Körper 30 mit   Zapfen H,   auf welchen die   Kegelräder   32 frei drehbar sind. Es ist hiebei erforderlich, dass die   Kegelräder 33 und 34 eine gleiche   Anzahl von Zähnen haben. 



   Bei Drehung der Welle 1 wird der Teil 6 mit dem Zahurad 34 mitgenommen, kann aber zufolge der Stange 7 nicht an der Umdrehung teilnehmen. Demzufolge wälzen sieh. gezwungen durch das an der Umdrehung teilnehmende Kegelrad 33, die Kegelräder 32 auf dem Kegelrad 34 ab. Die Kegelräder 32 nehmen den   Körper 30   mit der halben Geschwindigkeit des Kegelrades 33 mit. Demzufolge macht der   Antriebszapfen 5 wieder eine halbe Umdrehung bei je einer Umdrchung des Kurbelzapfens 4. Der Körper 30   kann als Ölbad ausgeführt werden. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. Ï wird die Bewegung des Treibblattes mit Hilfe eines Zahnrades   3t ? und   eines Zahnrades 36 mit   Innenverzahnung erhalten.   Das Zahnrad 36 hat zweimal soviel 
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 dem Antriebszapfen 5. Der Teil 6, in welchem der Antriebszapfen   5   frei drehbar angeordnet ist, kann als Ölbad dienen. Die Stange 7 ist mit diesem Teile 6 fest verbunden. 



   Die Wirkung stimmt mit derjenigen der andern   Ausfuhrungsbeispiele   überein. Bei einer Um- 
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 bewegung entsprochen ist. 



   Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen kann die Stange 7 fortfallen, falls der Teil 6 derart erweitert wird, dass er   freisehaukelnd.   z. B. kardanisch, aufgehängt werden kann. Die Steuerung des Fahrzeuges, welche zuerst mit Hilfe der Stange 7 stattfand, kann nun an der Stelle der so gebildeten Schaukelpunkte erhalten werden. Die von der geometrischen Achse des Treiborgans beschriebene Bahn ist hiebei ausschliesslich kegelförmig. Ein Beispiel hieffir wird in Fig. 6 gegeben. Der Teil 6 ist zu einem aus zwei miteinander durch Bolzen 45 verbundenen Hälften bestehenden   Körper.   37 erweitert, welcher derart aufgehängt ist, dass er wohl frei schaukeln, sich aber nicht frei drehen kann.

   Die Zapfen 47 sind in einem Ring.   39   drehbar, welcher mittels zweier Zapfen 40 in dem Ring 41 mit   Schneckenverzahnung   drehbar ist. Der Ring 41 ist in der Büchse 44 des Fahrzeuges drehbar gelagert. 



   Durch Drehung der Welle   43 mit   der Schnecke   42   ? wird der Körper 37 gedreht und das Fahrzeug gesteuert. Die Kurbel 2 ist kettengliedförmig ausgeführt und durch Auf-und Niederbewegen der Welle 1 im Sinn der Pfeile 38 verstellbar. 



   Bei der in Fig. 6 dargestellten Lage hat die Kurbel   : 2   einen Höchstwert des Ausschlages in positiver Richtung. Wird die Welle 1 aufwärts bewegt, so verringert sich dieser Ausschlag immer mehr bis zum Wert Null, bei welchem die   Kurbel 2 lotrecht stellt. Durch   Senken der Welle 1 kann der Kurbel 2 wieder ein Ausschlag, u. zw. auch in negativer Richtung, erteilt werden.

   Durch das während des Arbeitens des Treiborgans ausführbare   Verändern   der Kurbelstellung ändert sich   naturgemäss   auch die von der geometrischen Achse des Treiborgans durchlaufende Bahn und damit der Fortbewegungskraftvektor von einem   positiven Höchstwert über Null   zu einem negativen Höchstwert, wie Fig. 15 zeigt, d. h. von voller 
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 Körpers.   37   mittels der Welle 43 ändert sich der   Fortbewegungskraftvektor   laut Fig. 16, so dass die Wirkung   dieser Ausführungsform   derjenigen nach Fig. 4 gleich ist. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist die Welle 4 um die verlängerte Welle 5 drehbar, so dass sie nicht durch den Körper. 37 unterstützt zu werden braucht. Die Zahnradübertragung ist ober dem   Sehsukelpunkt   46 angeordnet. 



   In Fig. 8 wird das Treibblatt 17 unmittelbar von einem mitschaukelnden Motor 50 angetrieben. 



  Die Bahn der Treiborganachse kann durch Verschieben eines auf der Welle 4 festsitzenden Blockes 48 in dem   Schlitz : 2 geändert   werden. Damit ein genügender Raum für den Motor vorhanden bleibt, ist der hier bloss schematisch angegebene   Mechanismus   49 (welcher z. B. gleich demjenigen der Fig. 6 ausgebildet sein kann) höher angeordnet. Die Art und Weise, in welcher die Länge der Kurbel geändert wird. ist beliebig (z. B. mit Hilfe einer Schraube oder Schnecke, eines Zahnsektors, eines S-förmigen oder schrägen   Schlitzes, pneumatisch, elektrisch, hydraulisch usw. ). Es ist erforderlich, dass die Welle 4 und damit die   Welle   1 sich   zweimal so schnell dreht wie die Welle 5. Die Form und die Konstruktion des Körpers 37   sind beliebig, z.

   B. kugel-oder fachwerkförmig oder aus einer Bügel-oder Stangenkonstruktion usw. bestehend. Die Welle 4 kann unmittelbar von dem Motor 50 angetrieben werden, falls der Mechanismus 49   

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 an der Welle 5 angeschlossen wird und verzögernd wirkt, u. zw. derartig, dass die Welle 5 sich mit der halben Geschwindigkeit der Welle 4 dreht. Die für das Fahrzeug gewünschte Geschwindigkeit und die 
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 schaft   JJ   ist hiebei mittels einer Kupplung 58 gelenkig mit der Welle   6   verbunden.

   Die Welle 1 kann fortfallen, weil der Motor selbst den festen Punkt liefert, in bezug auf den die   Schaukelung   ausgeführt werden kann, u. zw. in Fig. 10 mittels eines-gegebenenfalls zum Ändern der Fortbewegungskraft laut Fig. 15 
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 mal so schnell dreht   wie die Welle J,   in Fig. 9 durch Verschieben eines Blockes 48 in einem schrägen Schlitz 2. Dieses Verschieben erfolgt hydraulisch durch Auf-und Abbewegen des Kolbens   60,   in welchem die Welle 4 drehbar gelagert ist (Ändrung der Fortbewegungskraft nach Fig. 15) in dem Zylinder 59. 



   Es sind natürlich viele Variationen in der Konstruktion dieser Ausführungsformen möglich. So kann z. B. in Fig. 10 der Exzenter an der Stelle 56, 57 angeordnet sein, wobei dann der Körper 37 an der 
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 bewegungen des Treiborgans : Rotation und Schaukelung. Die Steuerung des Fahrzeuges kann dadurch erfolgen, dass die relative Lage eines der Teile der 
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   Fig. 11 gibt eine   Ausführungsform,   in welcher die Einrichtung zur Bestimmung des Arbeitstaktes 49 an einer beliebigen Stelle ausserhalb des Treiborgans angeordnet ist. Die Umdrehung des Treiborgans wird an der Stelle des Sehaukelpunktes mit Hilfe einer kardanischen   Aufhängung   64 von der Schaukelbewegung freigemacht, welche dem Treiborgan mittels eines in einem Schlitz 2 verschiebbar 
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 einander abgestimmt werden, ist ganz beliebig, und es kann die hiezu dienende Einrichtung 49 irgendwo in der Linie der Bewegungsübertragung 6J untergebracht werden. 



   Die Fig. 12,   13   und 14 geben beispielsweise die Bahnen eines zu kleinen, eines richtig bemessenen 
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 auftreten, während der links des Punktes 0 herausragende Teil des Treibblattes der Fig. 14 bei jedem Schlage eine   Gegenwirkung hervorbringen wird.   Die Form des Treibblattes oder die Einstellung seines Schlages müssen deshalb derart bemessen werden, dass in dem günstigsten Betriebszustand jeder Punkt der gegenüberliegenden geraden Treibblattränder   möglichst   eine Kardioide beschreibt. Die Form des   Treibblattes wird durch \'erbindung der genannten Ränder durch Krrisbogen (s.

   Fig. 11) fprtiggesteIlt.   Weil die genannten geraden Treibblattränder zwecks richtiger   Wirkung   nur an einer Seite   scharf e-   
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 und die die Drehung des Treibblattes um diese Achse hervorrufende   Vorrichtung unabhängig voneinander   änderbar und ersetzbar sind. 
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Claims (1)

  1. kardaniseher ähnlicher Aufhängung (64) frei sehaukelnd unterstützt wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, welche die Bewe- gung der Treibblattachse in einer geschlossenen Bahn hervorruft, aus einer Kurbel, einem Exzenter od. dgl. (2) besteht.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, welche die Bewegung der Treibblattachse in einer geschlossenen Bahn hervorruft, aus einem Exzenter-oder Kurbel- <Desc/Clms Page number 5> system (21, 22) besteht, von welchem jeder Exzenter oder jede Kurbel gesondert durch Führungen (23, 25, 24, 26) in einer bestimmten Richtung geführt wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitstakt der Drehung des Treibblattes mit Hilfe eines Organs (6, 7) erhalten wird, welcher eine Triebstangen-, Kurbelschlitzoder ähnliche Bewegung ausführt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitstakt der Drehung des Treibblattes mit Hilfe einer in'einem Organ (37) angeordneten Vorrichtung erhalten wird, wobei dieses Organ (37) an der Schaukelbewegung teilnimmt, aber durch kardanische oder ähnliche Aufhängung daran gehindert wird, an der Drehung teilzunehmen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je ein eigener Motor die Drehung des Treibblattes um seine Achse und die Bewegung dieser Achse in der geschlossenen Bahn hervorbringt, wobei die Drehzahlen dieser beiden Motoren beispielsweise durch Ausbildung der Motoren als von demselben Netz gespeisten Synchronmotoren oder als ein Motor mit synchronisierten Rotoren derart voneinander abhängig gemacht sind, dass der gewünschte Arbeitstakt für die Drehung des Treibblattes erhalten wird.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitstakt der Drehung des Treibblattes durch einen Mechanismus (49) bestimmt wird, welcher ausserhalb des übrigen Antriebsmechanismuses für das Treibblatt liegt.
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