AT125278B - Weichenzunge für Vignolweichen. - Google Patents
Weichenzunge für Vignolweichen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Bei Vignolweichen sind bisher allgemein die Zungen aus gewalzten Profileisen ausgearbeitet. Diese Anordnung zeigt aber den Nachteil, dass für eine gute Ausgestaltung der Zungenwurzel am Drehstuhl die nötige Fussbreite und Stoffmenge fehlt, insbesondere bedingt das Einlassen eines hinreichend starkenDrehzapfens in die Zungenwurzel eine solche Schwächung des Querschnittes, dass diese Anordnung dadurch unzweckmässig wird. Es ist deshalb bereits vorgeschlagen, den ringförmigen Drehzapfen stumpf unter die Zungenwurzel zu schweissen. Das Ringzapfenlager ist hiebei aber nach oben offen und der Verschmutzung und der dadurch bedingten Reibung und Abnutzung in hohem Masse ausgesetzt. Nach der Erfindung soll nun diesem Missstand dadurch abgeholfen werden, dass die Weichenzunge aus zwei Teilen zusammengesetzt wird, nämlich der eigentlichen Zunge und der Zungenwurzel, die durch Schweissung miteinander verbunden werden. Beide Teile können aus Walzprofilen bestehen, wobei für die Zungenwurzel ein wesentlich breiteres und dem Zweck entsprechend anders gestaltetes Profil zu wählen ist. Es kann auch das Wurzelende aus einem Schmiedestück bestehen, wenn der Bedarf an solchen Stücken nicht zu gross ist, um die Herstellung besonderer Walzen zu rechtfertigen. Die Anordnung kann auch derart sein, dass das Walzprofil bis zum Zungenwurzelende durchgeführt wird, dann aber seitlich an der Zungenwurzel ein Lappen angeschweisst wird, der eine Verbreiterung der Zunge und ihrer Auflagerfläche bedingt. Dadurch wird der erstrebte Zweck erreicht, nämlich durch Lagerung des Drehzapfens innerhalb der Zunge das Kippmoment der letzteren wesentlich zu erleichtern und gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen, einen wesentlich grösseren Drehzapfen unterbreiten zu können und damit ein breiteres Auflager für die Zungenwurzel zu erzielen. In denFig. 1-3 ist die Erfindung dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 der Grundriss, Fig. 2 ein Schnitt bei I-I, Fig. 3 ein Schnitt bei II-II. Je nachdem die Zungenwurzel stumpf gegen die Weichenzunge geschweisst ist oder die Verbreiterung der Weichenzunge durch seitliches Anschweissen eines Stückes an die Zunge hergestellt ist, bezeichnet AA oder BB die Schweissstelle. In der verbreiterten Zungenwurzel ist das Lager für den sich darin drehenden Ringzapfen punktiert dargestellt. Endlich kann die Verbreiterung der Zunge auch in der Weise erfolgen, dass der Schweissstoff am Zungenfuss auf-und angetragen wird. Eine solche Ausführung ist in Fig. 4, 4a und 5, 5a dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 4 eine. Ausführungsform, bei welcher das Wurzelende durch Auf-und Antragen von Schweissstoff beiderseitig verbreitert ist, Fig. 5 eine Ausführungsform, bei der das Wurzelende einseitig verbreitert ist. A bezeichnet die Zunge, B den an den Zungenfuss auf-und angetragenen Schweissstoff. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aus einem Walzstab hergestellte Weichenzunge für Vignolweichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Wurzelende durch seitliches Anschweissen eines gewalzten oder geschmiedeten Stückes derart verbreitert ist, dass das Profil der Zungenwurzel dieselbe Höhe besitzt wie die Zunge selbst. EMI1.2 die Weichenzunge geschweisst ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 3. Weichenzunge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbreiterung der Weichenzunge durch Anschweissen eines Stückes seitlich an die Zunge hergestellt wird.4. Weichenzunge nach Anspruch 1 mit der Abänderung, dass das Wurzelende der Zunge durch seitliches Auf-und Antragen von Schweissstoff verbreitert ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT125278B true AT125278B (de) | 1931-11-10 |
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| AT125278D AT125278B (de) | 1929-05-28 | 1929-05-28 | Weichenzunge für Vignolweichen. |
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1929
- 1929-05-28 AT AT125278D patent/AT125278B/de active
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