AT124940B - Maschine zum Schälen von Holzklötzen. - Google Patents

Maschine zum Schälen von Holzklötzen.

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AT124940B
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Austria
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shaft
machine
grippers
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Inventor
Hubert Vogl
Emil Dvorak
Original Assignee
Hubert Vogl
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  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Schälen von Holzklötzen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Schälen von Holzklötzen jener Art, bei der der Holzklotz an seinen Endflächen zwischen zwei um ihre   Längsachsen   drehbaren Greifern festgespannt wird, die ihm eine Drehung um seine Achse erteilen. Nach der Erfindung wird bei einer solchen Maschine die Zuführung des Klotzes zu den Greifern, das Zentrieren und das Einspannen des Klotzes zwischen den Greifern, das Vorbeiführen des eingespannten Klotzes an dem   Sehälwerkzeug   und das Auswerfen des von den Greifern freigemachten geschälten Klotzes aus der Maschine von einer einzigen Welle der Maschine 
 EMI1.1 
 verhältnismässig einfach. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Maschine dargestellt. Fig. 1 veranschaulich eine Vorderansicht der Maschine, Fig. 2 einen Schnitt nach B-B der Fig. 1, Fig. 3 einen 
 EMI1.2 
 in der Richtung des Pfeiles verschwenkt wird, kommt der Klotz auf zwei gabelförmige Halter 6 zu liegen. 



  Jeder Halter 6 ist an einer lotrechten Stange befestigt. Die Stangen werden durch ein Exzenter 7 der Welle 1 angehoben, das an einer Walze 25 (Fig.   2)   angreift, die auf einer die Stangen verbindenden Querstange sitzt. Die Halter 6 werden so hoch gehoben, dass der Klotz zwischen die beiden Greifer 8 und   8'   zu liegen kommt. Hierauf wird der Greifer 8 dem Greifer 8'genähert. Auf der Welle 1 sitzt eine Nuten- 
 EMI1.3 
 in der Stellung nach Fig. 6 die unter der Wirkung der Druckfeder   34   stehende Stange 28 freigibt, so dass sich der bisher von der Stange 28 beherrschte, am Greifer 8 angreifende Winkelhebel29 unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder im Uhrzeigersinne dreht und der Greifer 8 dem Greifer 8'unter Einspannung des Holzes sich nähert.

   Sobald der Klotz eingespannt ist, gibt das Exzenter 7 die Walze   : 23 frei,   worauf die unter Federwirkung stehenden lotrechten Stangen samt den Haltern 6 abwärts gehen. 



   Der Klotz 2 wird sodann an dem in einem Hebel 3' (Fig. 4) gelagerten   Schälwerkzeug 3 vorbei-   geführt. Diese Bewegung wird durch eine   Nutentrommel H bewirkt,   die gleichfalls auf der Welle 1 festsitzt. In der Nut 15, 16, 17, 18 der Trommel 11 (Fig. 5) gleitet ein Bolzen 12 des Hebels 13 (Fig. 1). Dieser Hebel zieht den Schlitten 14, in dem die Greifer 8 gelagert sind, an dem   Schälwerkzeug. 3 vorbei.   Das Schälwerkzeug wird   zweckmässig   von Wankkreissägen gebildet. Es wird von der Transmissionswelle 20 aus mittels eines Seiltriebes 21 (Fig. 4) mit hoher Tourenzahl angetrieben.

   Durch am Schlitten 14 befestigte Führungsbleche 19 (Fig. 4 und 7), die auf   Rollen, des Hebels 'auflaufen,   wird erreicht, dass das Werkzeug rechtzeitig auf den Stamm aufgesetzt und von ihm abgehoben wird. 



   Wenn der Klotz geschält ist, tritt der Auswerfer in Tätigkeit. Dieser besteht   (Fig. 3   und 4) aus 
 EMI1.4 
 des Hebels 30 von der Nockenscheibe 23 zu verhindern. Die Fig. 3 zeigt den Augenblick des Erfassens des Holzklotzes durch die Teile 31. Weil inzwischen der Sehlitten 14 durch die Weiterdrehung der Nutentrommel 11 mittels des Hebels 13 nach rechts gezogen worden ist, ist nunmehr der Holzklotz 2 gegenüber 

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 den Teilen 31 zu liegen gekommen. Zur Zeit des Auswerfens steht eine der Stange 28 gleiche Stange   28'   infolge der Wirkung einer Nutenseheibe 10 und eines Hebels   27"tief.   Bei der Rechtsbewegung des   Schlittens.

   M   ist der dem Hebel 29 gleiche Hebel 32 unter die Rolle am oberen Ende der   Stange 28'gelaufen,   so dass der Hebel 32 im Uhrzeigersinn gedreht und der Greifer 8'entgegen einer nicht gezeichneten Feder vom Klotz   zurückgezogen   worden ist. 



   Der ausgeworfene, geschälte Holzklotz gleitet über eine Plattform   3J   ab. Nach dem Auswerfen des Holzklotzes wird der Schlitten 14 durch die   Nutentrommel. H vermittels   des Hebels 13 in die Anfangsstellung   zurückgeführt.   Die   Nutentrommel   weist gemäss Fig. 5 eine eigenartig gestaltete Nut auf. 



  Der Teil 18 der Nut bewirkt das Stillstehen des Schlittens 14 während des Einspannens des   Holzstammes,   der Teil 15 entspricht dem Arbeitsgang während des Sehälens, der Teil 16 dem Stillstand des Schlittens während des Auswerfens und der Teil 17 dem Rücklauf. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Schälen von Holzklötzen, bei der der Klotz an seinen   Endflächen   zwischen zwei um ihre Längsachsen drehbaren Greifern eingespannt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die   Zuführung   des Klotzes zu den Greifern (8, 8'), das Zentrieren und das Einspannen des Klotzes zwischen den Greifern, das Vorbeiführen des eingespannten Klotzes an dem Schälwerkzeug   (3)   und das Auswerfen des von den Greifern freigemachten geschälten Klotzes aus der Maschine von einer einzigen Welle   (1)   der Maschine aus bewerkstelligt wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Plattform (4) zur Aufnahme des Klotzes, welche durch ein Exzenter (5) der Welle (1) verschwenkt wird, und durch eine gabelförmige Halte- vorriehtung (5), in die der Klotz durch die Verschwenkung der Plattform (4) eingelegt wird, und die durch ein Exzenter der Welle (1) bis zur Höhe der Greifer (8, 8') gehoben wird.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle (1) zwei Nutenscheiben (9, 10) sitzen, von welchen die eine (9) behufs Einspannens des Klotzes zwischen die Greifer (8, 8') das Vorschieben des einen Greifers (8) gegen den Klotz und die zweite (10) behufs Freigabe des geschälten EMI2.1 gelagert sind, der durch eine auf der Welle (1) sitzende Nutenwalze (11) mittels eines in deren Nut mit einer Rolle (12) eingreifenden Hebels (13) neben dem Schälwerkzeug (3) hin und her bewegt wird.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut der Nutenwalze (11) so gestaltet ist, dass der Schlitten (14) während des Einspannens eines Klotzes und während des Auswerfens des geschälten Klotzes stillsteht.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten (14) zwei Führungsbleche (19) angeordnet sind, welche das schwingbar gelagerte Schälwerkzeug rechtzeitig auf den Holzklotz aufsetzen und von ihm abheben.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Nocken- EMI2.2
AT124940D 1929-04-18 1929-04-18 Maschine zum Schälen von Holzklötzen. AT124940B (de)

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