AT124552B - Vorrichtung an elektrischen Anruf- und Signalempfängern. - Google Patents

Vorrichtung an elektrischen Anruf- und Signalempfängern.

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AT124552B
AT124552B AT124552DA AT124552B AT 124552 B AT124552 B AT 124552B AT 124552D A AT124552D A AT 124552DA AT 124552 B AT124552 B AT 124552B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorricbtung an elektrischen Änruf. und Signal empfängern.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist ein Resonanznebensehluss   15   bzw. 16 eingeschaltet, der für die Frequenz des Signalstromes abgestimmt ist. Der Nebenschluss 15 arbeitet mit Spannungsresonanz und besteht aus einer Induktanz und einer Kapazität in   Nebeneinanderschaltung, während   der Nebenschluss 16 mit Stromresonanz arbeitet und aus einer Induktanz und einer Kapazität in Reihenschaltung besteht. Der Anodenkreis der Röhre 10 
 EMI2.1 
   undurchlässig   ist. Der Transformator 7 nebst zugehörigen Stromkreisen bildet eine Sperrvorriehtung, die den Signalstromkreis überwacht, derart, dass der Empfänger für die in der Sprache vorkommenden Schwingungen von der Frequenz der Signalströme unwirksam gemacht wird. 



   Der Signaldämpfer als Ganzes ist mit seinen Klemmen 11, 12 an die Fernsprechleitung angeschlossen. Ein Signalstrom, der über die Leitung gesandt wird, erzeugt in der   Sekundärwicklung   des Transformators 6 eine Wechselspannung, die das Relais 2 zum Ansprechen bringt, so dass der Stromkreis des Signalapparates 1 am Kontakt 17 geschlossen wird, während das Relais 3 unbetätigt bleibt, weil der Nebenschluss 16 für Ströme von Signalfrequenz als einen Kurzschluss der   Primärwicklung   des Transformators 7 wirkt. Ströme anderer Frequenz, z. B.

   Sprechströme, erzeugen dagegen in der Sekundärwicklung des Transformators 7 eine Wechselspannung, das Relais. 3 wird zum Ansprechen gebracht, unterbricht einen Kontakt 18 und verhindert dadurch die   Betätigung   des   Signalapparates durch etwa vorüber-   gehend vorkommende Sprachschwingungen solcher Frequenz, dass sie sonst imstande   wären,   den Signalapparat zu betätigen.

   Diese Wirkungsweise der Sperrvorrichtung beruht darauf, dass die Sprachströme niemals als reiner Sinusstrom auftreten, und die Sperrvorrichtung wird deshalb praktisch genommen, vorausgesetzt, dass das Relais   3   empfindlich genug ist, für alle Spreehströme in Tätigkeit versetzt, u. zw. auch, wenn sie Ströme solcher Frequenz enthalten, die an sich die Neigung haben, falsches Signal hervor-   zurufen.   Dasselbe Ergebnis könnte unabhängig von der Wirkung der beschriebenen   Sperrvomchtung   durch solche Ausbildung des Relais 3 erreicht werden, dass dieses nur langsam seinen Anker loslässt und 
 EMI2.2 
 Signalfrequenz vorkommen, den Anker angezogen beibehält. Die beiden genannten Methoden können offenbar für den vorliegenden Zweck kombiniert werden. 



   Es bleibt noch übrig, den Fall zu betrachten, dass ein Wellenzug von Sprachsehwingungen von Signalfrequenz in den Empfänger eintritt, während die beiden   Relais.'2,.'3 noeli unbetätigt   sind. In diesem Moment wird   der Nebenschluss. M   zuerst in   bekannter Weise   als Kurzschluss wirken, während der Nebenschluss 16 im selben Moment als ein grosser Widerstand wirkt. Die Sperrvorrichtung wird folglich in   Tätigkeit   versetzt und unterbricht den Kontakt 18 im Signalstromkreis, ehe das Relais seinen Anker angezogen hat, so dass auch in diesem besonderen Fall ein falsches Signal verhindert wird. Diese Wirkung beruht nämlich auf die Einwirkung der Wellenfront des eintretenden Wellenzuges und wird also sowohl für Signalströme als für Sprechströme stattfinden.

   Im Falle andauernder Signalströme wird der Vorgang gleich wieder umgekehrt, sobald ein stationärer   Sehwingungszustand   sieh in den Nebenschlüssen 15 und 16 eingestellt hat, wobei also der Nebenschluss 15 einen grossen Widerstand bildet für die Ströme, während der Nebenschluss 16 einen   Kurzschluss   bildet. Es stellt sich also jetzt der zuerst beschriebene Zustand ein. 



  Dasselbe Ergebnis kann man dadurch erzielen, dass man das Relais 2 als   Verzögerungsrelais   ausbildet derart, dass es seinen Anker nur langsam anzieht. Eine wichtige Eigenschaft der Sperrvorriehtung ist also, dass dieselbe schnell anspricht und verhältnismässig langsam in den unwirksamen Zustand zurückkehrt. 



   Die Verwendung von langsam wirkenden   Relais 3, 3   kann mit gewissen Nachteilen verknüpft sein. 



  Alle solche Nachteile sind jedoch in der Schaltung nach Fig. 2 beseitigt. Hier wird der Stromkreis des 
 EMI2.3 
 matoren 6 und 7 ist eine Glimmlampe 25 bzw. 26 mit eingebautem Widerstand 27 bzw. M eingeschaltet. Anstatt Glimmlampen können auch andere ähnliche Entladungsstrecken benutzt werden. Die Sekundärwicklung des Transformators 6 ist am einen Ende über die Glimmlampe 25 und den Widerstand 27 mit dem Gitter der Röhre 20 und am andern Ende mit dem positiven Pol der   Glimmlampenbatterie 23   verbunden.   Die Sekundärwicklung   des Transformators 7 ist am einen Ende über die Glimmlampe 26 und den Widerstand 28 mit dem Gitter der Röhre 20 und am andern Ende mit dem negativen Pol einer zweiten   Glimmlampenbatterie   29 verbunden.

   Die Spannung der Glimmlampenbatterien ist an sich nicht genügend, um die Lampen zur Entladung zu bringen, und die Lampen wirken also normal als Unterbrechungen in den Sekundärkreisen der Transformatoren. Durch Überlagerung der von den Signal-und Sprechströmen in den   Sekundärkreisen hervorgerufenen   Spannungen können jedoch die Lampen zum Aufleuchten gebracht werden. so dass ein   leitnder Stromweg dnich   die Lampen hergestellt wird. Wenn 
 EMI2.4 
 und die obere Belegung des Kondensators   !.' ! erhält   eine positive Ladung, während die Lampe 26 beim Aufleuchten eine negative Ladung   zuführt,   indem sie das Gitter mit dem negativen Pol der Batterie 29 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 verbindet.

   Die Sperrvorrichtung wird also offenbar bestrebt sein, die Wirkung der durch den Transformator 6 eintretenden Ströme auf das Gitter der Röhre 20 zu neutralisieren. 



   Vom Vorhergehenden ist es klar, dass die Signalströme den Kondensator positiv laden und somit das Gitterpotential der   Röhre *20   in positiver Richtung erhöhen, wodurch ein Stromdurchgang durch die Röhre bewirkt wird. Das Relais 19 wird dadurch zum Ansprechen gebracht und schliesst den Stromkreis des Signalapparates 1. Nachdem der Signalstrom aufgehört hat, entladet sich der Kondensator 22 durch den Ableitungswiderstand 21 und die Röhre wird in ihren normalen Zustand zurückversetzt. 



   Im Falle Ströme anderer Frequenz als der Signalfrequenz, z. B. Sprechströme, in den Signalempfänger eintreten, so wird der Transformator 7 wirksam und bringt die Glimmlampe 26 zum Aufleuchten, wodurch die obere Platte des Kondensators 22 von der Batterie 29 negativ geladen wird. In der Röhre 20 wird also nach wie vor kein Anodenstrom fliessen. Wenn unter diesen Umständen   Spreehströme   solcher Frequenz, dass sie Neigung haben, den Signalapparat zu betätigen, in den Empfänger eintreten sollten, so würde die Glimmlampe 25 in Tätigkeit versetzt werden und dem Kondensator 22 eine positive Ladung zuführen. Es hat sich aber gezeigt, dass während der   Spraehübertragung   die negative Ladung derart begünstigt wird im Verhältnis zur positiven, dass diese niemals die Oberhand erhält.

   Dieses Ergebnis wird hauptsächlich dadurch gesichert, dass der Kondensator 22 sich verhältnismässig langsam durch den Ableitungswiderstand 21 entladet und dass folglich die negative Ladung desselben sich so lange erhält, bis wieder andere Frequenzen als die Signalfrequenzen   iiberwiegen.   Der Kondensator 22 erhält vorzugsweise eine solche Kapazität, dass er durch eine kleine Energiemenge aufgeladen wird, und die Grösse des Ableitungswiderstandes 21 ist derart zu wählen, dass die für das zuverlässige Funktionieren des Apparates erforderliche Verzögerung der Kondensatorentladung eintritt. Die Wirkung der Wellenfront ist in dieser 
Schaltung dieselbe wie in der Schaltung nach Fig. 1. Wenn also ein Wellenzug in dem Empfänger eintritt, so wird die Sperrvorrichtung schneller ansprechen als der Signalstromkreis.

   Die Verzögerung des Signalstromkreises kann erforderlichenfalls durch Einführung eines zusätzlichen Widerstandes in Reihe mit der Glimmlampe 25 vergrössert werden. Die Anordnung nach Fig. 2 hat noch den weiteren Vorteil, dass   Störungsströme,   deren Energie im allgemeinen sehr klein ist, gar keine Einwirkung auf den Signalempfänger haben, weil solche schwache Ströme unfähig sind, die Glimmlampen zum Aufleuchten zu bringen. 



   In der Ausführungsform nach Fig. 3 wirkt die im   Sekundärkreis   des Transformators 6 erzeugte Wechselspannung direkt auf das Gitter der Röhre 20, anstat tzum Laden des Kondensators 20 in positiver Richtung benutzt zu werden. Wie aus dem   Sehaltungsschema   hervorgeht, liegt die Sekundärwicklung des Transformators 6 zwischen dem Gitter und dem Kondensator   22.   und keine Glimmlampe ist in diesem Stromkreis eingeschaltet. Im übrigen ist die Schaltung in der Hauptsache dieselbe wie in Fig. 2. Die durch die Signalströme in der   Sekundärwicklung   des Transformators 6 erzeugten Wechselströme werden in der Röhre 20 gleichgerichtet und veranlassen die Betätigung des Relais 19. Die Sperrung des Empfängers durch die Sprachströme erfolgt in derselben Weise wie in Fig. 2.

   In diesem Falle wird es jedoch erforderlich, einen Kondensator 30 parallel zum Relais 19 zu schalten und eine Glimmlampe   81   zwischen dem Gitter und dem positiven Pol der Batterie   2.)   einzuschalten. Diese Lampe wirkt dann als ein Kurzschluss für das 
 EMI3.1 
 im Transformator 6 zu neutralisieren, welche unter   Umständen   vorkommen können. Diese Anordnung ergibt die Möglichkeit, ein   Wechselstromrelais   19 zu benutzen, welches auf die Modulierungsfrequenz eines modulierten Signalstromes abgestimmt ist, welcher Signalstrom z. B. aus Schwingungen von 500 Perioden besteht, die mit einer Frequenz von 16 oder 25 Perioden pro Sekunde moduliert sind. Die Verzögerungswirkung in Verbindung mit der Ladung des Kondensators beim Empfang von Signalströmen geht jedoch bei dieser Anordnung verloren. 



   Die beschriebene Sperrvorrichtung kann unter Umständen derart angeordnet sein, dass sie bei der Ausübung ihrer Sperrwirkung auf das Gitter der Röhre 10 die einkommenden Ströme drosselt oder unterdrückt. Die Effektivität ist jedoch natürlich wesentlich kleiner, u. zw. aus dem Grunde, weil die sperrenden Ströme dann auch selbst gedrosselt werden. 



   Die Erfindung ist natürlich nicht auf Fernsprechsysteme beschränkt, wo die Signale über eine leitende Verbindung gesandt werden wie in dem beschriebenen Beispiel, sondern lässt sieh ganz allgemein für Leitungs-oder drahtlose Systeme verwerten. In beiden Fällen können die Signalströme sowohl mit als ohne Vermittlung   einer Trägerwelle übertragen   werden. Die Erfindung kann natürlich auch für Telegraphensysteme verwertet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrischer Signalempfänger, der durch direkt oder auf Trägerwellen übertragene Signalströme innerhalb eines gewissen Frequenzbereiches betätigt wird und die Signalströme über eine Leitungs-oder drahtlose Verbindung, die auch zur Übertragung anderer Ströme, z. B. von Fernsprechströmen, dient, EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> 2.
    Signalempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung in an sich bekannter Weise rasch in Tätigkeit gesetzt wird, aber nur langsam ihren ursprünglichen Zustand wieder erreicht. EMI4.1 Sperrstromkreise mit einem Siebkreis gekoppelt sind, welcher zwei Siebe enthält, von welchen der eine für Ströme der Signalfrequenz durchlässig ist, während der andere für die genannten Ströme undurch- lässig ist, aber für Ströme solcher Frequenzen, die ausserhalb des Bereiches der Signalfrequenzen liegen, durchlässig ist.
    4. Signalempfänger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ströme der Signal- und Sperrstromkreise entgegengesetzte Wirkungen ausüben auf das Gitter einer Röhre, die den Stromkreis des Signalapparates steuert.
    5. Signalempfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gitterkreis einen Konden- sator enthält, der durch Ströme im Sperrstromkreis derart geladen wird, dass die Röhre unwirksam gemacht wird.
    6. Signalempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator durch Ströme im Signalstromkreis derart geladen wird, dass die Röhre in Tätigkeit versetzt wird.
    7. Signalempfänger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator über eine Glimmlampe od. dgl. geladen wird, welche durch Ströme im Sperrstromkreis bzw. im Signalstrom- kreis zum Aufleuchten gebracht wird.
    8. Signalempfänger nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator nebst einem dazu parallel geschalteten Ableitungswiderstand sowohl im Signalstromkreis als im Sperr- stromkreis eingeschaltet ist und in jedem dieser Stromkreise in Reihe mit einer Glimmlampe und einer Glimmlampenbatterie geschaltet ist.
    9. Signalempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstand in den Signal- stromkreis oder den Sperrstromkreis zwecks Verzögerung der Ladung des Kondensators eingeschaltet ist.
    10. Signalempfänger nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Glimmlampen durch schwache Ströme, wie Störungsströme, unbeeinflusst bleiben. EMI4.2
AT124552D 1927-01-04 1927-12-24 Vorrichtung an elektrischen Anruf- und Signalempfängern. AT124552B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745005C (de) * 1936-12-22 1944-02-23 Wilhelm Ziegenbein Dr Ing Verfahren zur elektrischen Fernsteuerung, Fernmeldung oder Fernmessung
DE1033263B (de) * 1955-12-27 1958-07-03 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Empfang einer oder mehrerer Signalfrequenzen mit mindestens einer Schwellwertvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745005C (de) * 1936-12-22 1944-02-23 Wilhelm Ziegenbein Dr Ing Verfahren zur elektrischen Fernsteuerung, Fernmeldung oder Fernmessung
DE1033263B (de) * 1955-12-27 1958-07-03 Siemens Ag Schaltungsanordnung zum Empfang einer oder mehrerer Signalfrequenzen mit mindestens einer Schwellwertvorrichtung

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