AT124294B - Bahnwagen. - Google Patents

Bahnwagen.

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AT124294B
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AT
Austria
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clamping
longitudinal
longitudinal connection
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wheel sets
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Inventor
Josef Ing Walter
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Josef Ing Walter
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  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Bahuwagen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Bahnwagen, bei denen zwei Radsätze, welche aus je einem Träger mit an jedem Ende entsprechend gelagertem Laufrade gebildet werden, mit starren Längsverbindungen lösbar verbunden sind, so dass das vollständige Fahrzeug im Benutzungszustande einen starren Rahmen bildet, die beiden Radsätze jedoch auf den Längsverbindungen beliebig verschoben und im beliebigen
Abstande voneinander wieder festgeklemmt werden können. Die Erfindung besteht in der besonderen
Ausbildung der Klemmvorrichtung. 



   Fig. 1 zeigt den Wagen in der Vorder-, Fig. 2 in der Seitenansicht und Fig. 3 stellt einen Radsatz in der Draufsicht dar. Eine beispielsweise Ausführungsform des Lagergehäuses veranschaulicht Fig. 4 in der Vorder-, Fig. 5 in der Seitenansicht und Fig. 6 im Schnitt nach a-b der Fig. 4. Eine Ausführungs- art der Klemmvorrichtung für die Längsverbindungen ist aus Fig. 7 und 8 in geöffnetem und geklemmtem
Zustande ersichtlich. 



   In Fig. 1, 2 und 3 bezeichnet Tr den Träger eines Radsatzes, welcher an beiden Enden je ein Lagergehäuse Lg mit nur einem Laufrade   Lr besitzt   ; das Lagergehäuse Lg ist weit ausladend gebaut, um einerseits der starren Längsverbindung, z. B. einem Winkeleisen We, eine gute Befestigung zu sichern, anderseits dem   Träger Tr durch   Konsolen Ko gegen das Lagergehäuse gut abzustützen. Im festgeklemmten Zustande bilden die Längsverbindungen mit den Trägern einen starren Rahmen und gewährleisten hiedurch den Laufrädern eine gute Führung im Gleis und den Trägern die Aufnahme der Belastung entsprechend ihrer günstigsten Beanspruchung. 



   Durch Lösen der Befestigungsmittel der Längsverbindungen können die beiden Radsätze einander genähert werden, bis sie zusammenstossen, sie können auch bis ans Ende der Längsverbindungen auseinandergeschoben werden und erreichen hiedurch ihren grössten Radstand. Bei vollständigem Lösen der Längsverbindungen zerfällt der Wagen in die beiden Radsätze und in die beiden Längsverbindungen und jeder Teil kann für sich aus dem Gleis gehoben werden. 



   Das Lagergehäuse ist beispielsweise zweiteilig ausgeführt ; Lg 1 und Lg 2 in Fig. 5 und 6. Die vordere Gehäusehälfte Lg 1 hat einen winkelförmigen Ausleger AL, in welchen sich das Winkeleisen We einfügt, welches am Ende des Auslegers mit dem Klemmbügel   Kb   mit Hilfe der Knebelschraube Ks an den Ausleger angeklemmt wird. Nach Lösen der Knebelschraube Ks wird das Winkeleisen frei und kann im Ausleger AL des Gehäuses verschoben werden bzw. der Radstand der Radsätze kann geändert werden. 



  Fig. 7 und 8 zeigen einen Klemmbügel, bei welchem nach leichtem Lösen der Knebelschraube Ks das um den Drehpunkt Dz verschwenkbare, exzenterartig ausgebildete und wirkende Sperrstück Sp freigegeben wird ; dieses Sperrstück Sp kann um   900 verdreht   werden (Fig. 7), wodurch dem Winkeleisen sogleich ein grosser Spielraum gegeben wird, so dass das Verschieben der Radsätze rasch und mühelos vorgenommen werden kann. 



   Bei sehr kleinen Laufrädern kommt die Achse des Laufrades so nahe an die Fahrschiene, dass die infolge der Kugelanordnung umfangreiche Lagerung, ausserhalb des Laufkranzes, in das Eisenbahnlichtraumprofil ragen würde ; um dies zu verhindern, wurde diese Lagerung innerhalb des Laufkranzes untergebracht und durch den Laufkran vollkommen geschützt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bahnwagen, bestehend aus zwei Trägern mit an den Enden angeordneten Laufrädern, wobei die Radsätze auf Längsverbindungen verschiebbar und mittels Klemmvorrichtungen feststellbar ange- <Desc/Clms Page number 2> ordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das auf Führungen angeordnete, die Längsverbindung um- greifende Klemmstück mit zwei nacheinander zur Wirkung gelangenden Spannorganen ausgestattet ist, von denen das eine zum eigentlichen Festklemmen dient und nach Lösung die Ausrückung des zweiten ermöglicht, um rasch einen grossen Spielraum für die Verschiebung der Radsätze auf den Längsverbindungen zu schaffen.
    2. Bahnwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Führung und die Längsverbindung umgreifende Klemmbügel (Kb) auf der einen Seite eine Klemmschraube (Ks) trägt, nach deren Lösung das auf der Gegenseite angeordnete, um einen Zapfen (Dz) drehbare, exzenterartig ausgebildete und wirkende Sperrstück (Sp) ausgerückt werden kann, wodurch sogleich für die freigewordene Längsverbindung ein grosser Spielraum geschaffen, jedoch das Herausfallen der Längsverbindung verhindert wird. EMI2.1
AT124294D 1926-12-09 1926-12-09 Bahnwagen. AT124294B (de)

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