AT123280B - Drehkolbenmaschine. - Google Patents

Drehkolbenmaschine.

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AT123280B
AT123280B AT123280DA AT123280B AT 123280 B AT123280 B AT 123280B AT 123280D A AT123280D A AT 123280DA AT 123280 B AT123280 B AT 123280B
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AT
Austria
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point
rotary piston
piston machine
piston
small
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Application number
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Inventor
Rudolf Ing Schmidt
Original Assignee
Patiag Patentverwertungs Und I
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Drehkolbenmaschine. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Drehkolbenmaschine mit zwei oder mehreren, aufeinander abrollenden, unrunden   Ein-oder Zweizahnforderkolben,   deren   Umrisslinie   aus zwei gegenüberliegenden, konzentrischen, durch Übergangskurven verbundenen Kreisteilen mit einem kleinen und einem grossen
Halbmesser zusammengesetzt ist.

   Das wesentliche Kennzeichen der   Drehkolbenmasehine   besteht darin,   dass   der an den kleinen Kreis anschliessende Teil   der Übergangskurve von   jenem Abschnitt der inneren, gemeinsamen Tangente der kleinen Kreise beider   Kolbenumrisslinien   gebildet wird, der zwischen dem
Berührungspunkt der Tangente und deren Schnittpunkt mit der Verbindungslinie der Mittelpunkte der kleinen Kreise liegt, während der zum grossen Kreis iiberleitende Ast der   Übergangskurve   aus der
Forderung der reinen Abwälzung bestimmt wird. 



   Der untere Grenzwert des Spaltes zwischen den Kolben ist lediglich durch das zulässige Flanken- spiel der Antriebszahnräder bestimmt. 



   Die Zeichnung stellt   inFig.     l   und 2 je eine Ausführungsform des erfindungsgemässenDrehkolbem dar.
Mit 01 bzw. 02 sind in   Fig. l   die Mittelpunkte der beiden   Kolbendrehachsen bezeichnet, r   ist der gegebene kleine Kreishalbmesser,   jss   der gegebene grosse Kreishalbmesser der beiden übereinstimmenden   Kolbenumrisslinien.   Mit t ist eine innere gemeinsame Tangente an die beiden kleinen Kreise 1, II bezeich- net, ihr Schnittpunkt Z mit der Verbindungslinie 01-02 der Mittelpunkte der kleinen Kreise ist gleich- zeitig der Halbierungspunkt dieser Strecke und ein Punkt der   Wälzlinie.   Der eine Ast der Umrisslinie des Mantels MI wird durch den Abschnitt der Tangente t gebildet,

   der zwischen dem Berührungspunkt A und dem Punkt Z der genannten Verbindungslinie liegt. Der an diesen Abschnitt   der Übergangskurve     anschliessende,   zum grossen Kreis überleitende Kurventeil ergibt sich aus der Forderung der reinen Ab- wälzung des Gegenkolbens am geradlinigen   Ast  
Zwecks punktweiser Bestimmung dieses an den   geradlinigen Teil -Z   tangential anschliessenden
Teiles Z-M der Mantellinie sei unter dem beliebigen Winkel T gegen die   Verbindungslinie durch   ein Strahl p gezogen.

   Legt man im Schnittpunkt. 11 dieses Strahles mit dem kleinen Kreis   I   die Tan- gente tl, so ergibt der Fusspunkt S des aus Z gefällten Lotes auf diese Tangente einen Punkt der Wälz- linie (Berührungspunkt beider Mantelumrisslinien), dem der Punkt 31 im Mantelumriss des Kolbens KI entspricht. 



   Um nun den zugehörigen   Umfangspunkt   des Kolbenmantels   MlI   zu finden, sei dieser Kolben KII stillstehend angenommen. Es kann dann die gesamte Relativbewegung der beiden Kolben aus einer
Verschwenkung des Kolbens KI um den   Winkel &alpha;(Schwenkzentrum O2)   sowie einer nachfolgenden Drehung des Mantels MI um das so gewonnene neue Eigenzentrum 010 zusammengesetzt werden. Es gelangt 
 EMI1.1 
 auf, so stellt SII bereits den   Umfangspunkt   des Mantels   illll   dar, der dem Eingriffspunkt S zugeordnet ist. Der zugehörige Fahrstrahl sei mit plI bezeichnet. 



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, kann man gemäss Fig. 2 den ersten Teil A-B der   Übergangslmrve   statt geradlinig auch etwas konkav (einspringend) wählen und den zweiten Teil wieder aus der Forderung der reinen Wälzbewegung bestimmen. Doch ergibt der Abschnitt der inneren 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 wälzung ergibt, lässt sich auch rein mathematisch   durchführen.   Es sollen im nachstehenden die Radien oII als Funktion des Winkels T dargestellt werden, den der beliebig gezogene   Strahl # mit der Verbindungs-   linie O1-O2 einschliesst. 



   Setzt man zur Abkürzung : 
 EMI2.2 
 so ergibt sich aus dem schraffierten Dreieck O2 ZS nach dem Cosinussatz 
 EMI2.3 
 Es stellt sich also der jeweilige Halbmesser der mit dem geradlinigen Ast A-Z zusammenarbeitenden 
 EMI2.4 
 
1. Drehkolbenmaschine mit zwei oder mehreren, aufeinander abrollenden, unrunden Ein-oder   Zweizahnförderkolben, deren Umrisslinie aus zwei gegenüberliegenden, konzentrischen, durch Übergangs-   kurven verbundenen Kreisteilen mit einem kleinen (r) und einem grossen Halbmesser (R) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der an den kleinen Kreis (r)   anschliessende   Teil der   Übergangskurve   von jenem Abschnitt der inneren, gemeinsamen Tangente (t) der kleinen Kreise beider   Kolbenumrisslinien   gebildet wird, der zwischen dem   Berührungspunkt (A)

     der Tangente (t) und deren Schnittpunkt (Z) mit der Verbindungslinie   -0   der Mittelpunkte der kleinen Kreise liegt, während der zum grossen Kreis (R)   überleitende   Ast   der Übergangskurve aus der Forderung   der reinen   Abwälzung bestimmt wird.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderlichen Halbmesser der mit dem geradlinigen Ast (A-Z) zusammenarbeitenden Wälzkurve nach der Formel EMI2.5 EMI2.6 EMI2.7
AT123280D 1929-06-13 1929-06-13 Drehkolbenmaschine. AT123280B (de)

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