AT122981B - Verfahren zur Verhinderung von Klumpenbildung bei der Auflösung kaltquellender Stärke. - Google Patents
Verfahren zur Verhinderung von Klumpenbildung bei der Auflösung kaltquellender Stärke.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Verhinderung von Klumpenbildung bei der Auflösung kaltquellender Stärke. Bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstellung kaltquelleiider Stärke entstehen zunächst Fladen, die dann einer Mahlung unterworfen werden, um das Material in pulverisiertem Zustand dem Verwendungszweck zuführen zu können. Bei der Mahlung entsteht unvermeidlicherweise eine so grosse Menge Feingut in Staubform, dass die meisten dieser Produkte sich nicht klumpenfrei anrühren lassen. Bei grober Mahlung entsteht zwar weniger Feingut, aber das Produkt ist nicht schnell genug quellbar und infolgedessen unbrauchbar. Dieser Übelstand ist bekannt, und durch die deutschen Patente 389023 und 371409 sind Verfahren geschützt, welche auf chemischem Wege Abhilfe schaffen. Die dem Verfahren zugrunde liegende Idee ist die, eine Zerteilung der Fladen zu ermöglichen, die, ohne Abfallprodukte zu hinterlassen, ein Endprodukt von einer bestimmten gleichmässigen Korngrösse ergibt. Die Korngrösse ist bei dem Verfahren der Löslichkeit des betreffenden Produktes entsprechend wählbar, so dass das Produkt in kaltem Wasser klumpenfrei anrührbar ist und doch genügend schnell quillt. Beispiel 1 : Die Fladen werden zwischen zwei gegeneinanderlaufende Walzen hindurchgeführt. Diese sind mit Messern oder Rillen versehen, die auf der einen Walze in der Längsrichtung der Achse verlaufen, bei der andern Walze senkrecht zu derselben stehen. Die Entfernung der Messer oder Rillen ergibt die Korngrösse. Beispiel 2 : Der Fladen wird durch ein stark gepanzertes Sieb von bestimmter Maschenweite vermittels eines starken, aber elastischen Druckes, der seine Lage zum Sieb ständig langsam verändert, hindurchgedrückt, wodurch gleichfalls unter Vermeidung von Staubteilchen eine der Maschenweite entsprechende Korngrösse entsteht. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Verhinderung von Klumpenbildung hei der Auflösung kaltquellender Stärke und Pf1anzenleime, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitung der in Fladenform anfallenden Produkte in der Weise erfolgt, dass der Fladen nicht gemahlen, sondern in Teile bestimmter Form und Grösse zerlegt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die in Fladenform erhaltenen Produkte durch Hindurchführung zwischen zwei gegeneinanderlaufende Walzen zerteilt, von denen die eine mit längsgerichteten und die andere mit quergerichteten Messern oder Rillen versehen ist.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die in Fladenform erhaltenen Produkte durch Hindurchdrücken durch ein stark gepanzertes Sieb von bestimmter EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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