AT122906B - Richt- und Walzmaschine. - Google Patents

Richt- und Walzmaschine.

Info

Publication number
AT122906B
AT122906B AT122906DA AT122906B AT 122906 B AT122906 B AT 122906B AT 122906D A AT122906D A AT 122906DA AT 122906 B AT122906 B AT 122906B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rollers
embodiment according
roller
straightening
frame
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Ungerer
Original Assignee
Fritz Ungerer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Ungerer filed Critical Fritz Ungerer
Application granted granted Critical
Publication of AT122906B publication Critical patent/AT122906B/de

Links

Landscapes

  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Richt-undWalzmaschine. 



   Die Erfindung betrifft eine   Rieht-und Walzmaschine.   



   Die Richtwalzen der neueren Richtmaschinen sind so dünn gehalten, dass sie zur Erzielung eines guten Riehtergebnisses durch Teilstreekungen des   Richtgutes   vermittels verstellbarer Stützmittel mehr oder weniger stark nach dem   Riehtgut   hin durchgebogen werden können. 



   Die wirksame Stützung dünner Richtwalzen bereitet grosse Schwierigkeiten, denn dieselben geben 
 EMI1.1 
 von dünnen und harten Blechen, deren Verwendung in starkem Masse wächst, genügen die bekannten, die Richtwalzen nur stellenweise stützenden Mittel nicht mehr, da die auftretenden, hohen Richtdrucke an denjenigen Stellen der Richtbahn nur ungenügend zur Wirkung gebracht werden können, an welchen die Richtwalzen nicht unterstützt sind. 



   Diesen Nachteil beseitigt der Gegenstand vorliegender Erfindung. 



   Das Neue besteht darin, dass die Rahmen, welche die Trag-und Drehlager der Zapfen zweier übereinanderliegender Walzenreihen bilden, zu beiden Flanken von   Stützflächen,   auf welchen die Walzen abrollen, längsverschiebbar geführt bzw. aufgehängt sind. 



   Hiedurch sind nicht allein die Nachteile der bekannten Stützmittel beseitigt, sondern das Mass 
 EMI1.2 
 gutes Rieht-und Walzergebnis von besonderem Vorteil ist. 



   Die Unterstützung kann auf der ganzen oder nahezu ganzen Länge der Arbeitswalzen erfolgen. 



  Ist das bisher   übliche     Mass   für den Walzendurchmesser mindestens 50   mu,   so steht nichts im Wege, den
Durchmesser beispielsweise auf 20 mm zu vermindern. Die hiedurch ermöglichte, wesentliche Vermehrung der in einer Reihe angeordneten Walzen erhöht die Richtbarkeit während eines Durchganges, so dass in den meisten Fällen ein einziger Hin-und Hergang des   Richtgutes   genügen wird. Alle Walzen sind stets gleichmässig unterstützt. Es kann also nicht mehr der Fall eintreten, dass Walzen gar nicht mehr unterstützt sind, wie dies bisher nach dem Auslaufen von Stützrollenlagern der Fall ist, oder dass die Hochglanzhaut dadurch beschädigt wird, dass die Stützrollen sich festfressen und die Arbeitswalzen sodann auf denselben schleifen. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in Gestalt einer Blechrichtmaschine beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt :
Fig. 1 die Seitenansicht der Richtmasehine ohne Ritzel und Zahnstange für den Antrieb der   Rieht-   walzen, Fig. 2 den Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 die Draufsicht des Maschinenuntergestells mit unterer   Stützfläche,   Fig. 4 die Seitenansicht und Fig. 5 die Draufsicht der Kupplungsstelle der Walzenrahmen im Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4, Fig. 6 die Draufsicht der am   Stützjoeh   angeordneten Vorrichtung zum Verstellen der Stützlamellen.

   
 EMI1.3 
 und   Eh   sind durch einen Querarm f miteinander verbunden, so dass sie die zwecks Richtens des zwischen den Richtwalzen b und e durchlaufenden Bleches in Richtung des Pfeiles   A   erfolgenden Verschiebungen gemeinsam ausführen. Die unteren und oberen Richtwalzen b bzw. e tragen auf dem fliegenden, aus den Rahmen b, bzw.   Pi   hervorsehenden Ende je ein Ritzel b3   bzw.

   C3, welche   in der Waagrechten so ver- 
 EMI1.4 
 Die Verschiebungen der Walzenrahmen b, und e, in Richtung des Pfeiles A geschieht mittels der im Maschinenuntergestell a gelagerten Zahnräder   i"welche   einerseits durch   Vermittlung     der gemeinsamen.   von der Kraftmaschine angetriebenen Welle i ihren Antrieb erhalten und anderseits in die   entlang den   beiden Flanken des unteren Walzenrahmens   b1   angeordneten Zahnstangen b4 eingreifen. 
 EMI1.5 
   bzw.   stets auf ihrer   Stützfläche   anliegen. 



   Der Abstand zwischen der oberen und unteren Riehtwalzenreihe b und e wird durch Heben und Senken des   Stützjoches   d eingestellt. Zu diesem Zweck ist letzteres mittels der Spiralfedern k auf den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Tragsäulen   ss   abgestützt, die in ihrem oberen Teil als Gewindespindeln   Ci   ausgebildet sind. Das Heben und Senken des   Stützjoches   d erfolgt durch Drehen der   Schneckenräder     l,   deren Naben 1, zugleich Muttern sind, vermittels auf den beiden Wellen m sitzender Schnecken Mi. Die von einem gemeinsamen leicht zugänglich angeordneten Handrad m2 aus angetriebenen Wellen m sind durch geeignete Mittel, z. B. durch eine Gallsche Kette n miteinander verbunden, so dass die Drehung sämtlicher Muttern l1 zugleich erfolgt. 



   Erfordert das Richten eines Bleches die Streckung eines einzelnen Randes der Blechtafel, so wird nur die entsprechende Seite des   Stutzjoches   d gesenkt. Zu diesem Zweck ist für jede der beiden Wellen m eine Ausklinkkupplung vorgesehen, derart, dass auch jede für sieh von dem gemeinsamen Handrad aus gedreht werden kann. 



   Mittlere Partien der Blechtafel können durch Durchbiegen der oberen Richtwalzen e nach dem 
 EMI2.1 
 Lamellen d2 sind längliche Keile, deren schiefe Ebene verschiebbar auf einer ebensolchen des   Stützjoches   d aufliegt und die an beiden Enden in Finger d3 und   d4   auslaufen, mit denen sie auf am Stützjoch d befestigten 
 EMI2.2 
 nun dadurch nach den Richtwalzen e zu gewölbt gestaltet werden, dass die mittleren der Lamellen d2 etwas mehr als die äusseren auf die schiefe Ebene des   Stützjoehes     d   aufgeschoben werden.

   Hiezu dient die mit Handrad p, ausgerüstete, in einer am Stützjoch d befestigten Mutter p2 geführte Gewindespindel p, die unter Vermittlung eines U-förmigen   Zwischenstückes   p3 auf die quer vor den Stirnenden der Finger d3 liegenden und durchbiegbar am   Stutzjoeh   d befestigten Blattfedern q derart einwirkt, dass die letzteren mehr oder weniger nach den Stirnenden der Lamellenfinger d3 zu durchgebogen werden können. Da die Höhe der Krümmungskurve der Blattfedern q nach der Pfeilhöhe der letzteren zu wächst, werden auch die mittleren Lamellen   d2   um ein grösseres Stück als die äusseren auf die schiefe Ebene des Stützjoehes   cl   
 EMI2.3 
 zu gewölbt gestaltet wird.

   Durch diese über die gesamte   Stützfläche   sieh erstreckende Wölbung werden die oberen Richtwalzen e auch im durehgebogenen Zustand auf ihrer ganzen Länge unterstützt. 



   Die Lamellenfinger   d4   stossen mit ihren Stirnenden ebenfalls auf Blattfedern q, welche durch die Verschiebung der Lamellen d2 stets in einer der Krümmungskurve der Blattfedern q kongruenten Kurve gekrümmt sind. 



   Werden die Lamellen   d2   soweit   zurückgeschoben,   dass die Blattfedern q und   q,   gerade sind, so ist auch die Stützfläche   dl   wieder eben. Die Rückkehr der Lamellen d2 in ihre normale Lage erfolgt durch Zurückschrauben der Gewindespindel p. Damit die Lamellen d2 hiebei in Verbindung mit den sich streckenden Blattfedern   1   bleiben, sind sie entweder an diesen festgehängt oder die   Rückwirkung   der Blattfedern q, ist eine derart kräftige, dass diese das Zurückschieben der Lamellen   f   verursachen.

   Es kann jedoch auch durch eine auf die Blattfedern ql einwirkende und zwangsläufig mit der Gewindespindel p gedrehte Gewindespindel oder durch die Anordnung anderer geeigneter Mittel erreicht werden, dass die Blattfedern q und ql stets ein und dieselbe Stellung einnehmen. 



   Beim   gewöhnlichen   Richten sind die unteren und oberen Richtwalzen b und e gegeneinander versetzt angeordnet. Um nun beim Richten schlecht gewalzter Bleche die manchmal erforderliche Streckwirkung der Walzen zu erhöhen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, sie für einen oder zwei Durchgänge des Richtgutes übereinander zu setzen. In dieser Stellung üben die Walzen einen reinen, das ausgleichende 
 EMI2.4 
 ein Exzenter f1, dessen Umfangsfläche genau zwischen zwei am unteren Rahmen   bj   vorgesehene Zinken b5 passt, die in die Gabel e4 des oberen Rahmens   e,   eingreifen.

   Das zwischen den Augen e5 der Gabel e4 befindliche und an den   Gleitflächen   der   Zinken   anstehende   Exzenter t ; kann   nun, u. zw. auf beiden Seiten der Rahmen b, und   e,   zugleich vermittels des Querarmes f1 der in den Augen   e5   drehbar gelagert ist, in Richtung des Pfeiles B um 1800 geschwenkt werden. Hiedurch kommen die Mitten der unteren und oberen Richtwalzen b und e genau übereinander. 



   Damit die zu riehtende Blechtafel die Walzen plan verlässt, kann der zwischen den letzteren gebildete wellenförmige Spalt nach einem oder beiden Auslaufenden zu weiter werden. Dies kann, wie Fig. 4 zeigt, beispielsweise dadurch geschehen, dass die oberen Walzen e nach dem Auslaufende zu diinner werden. Die Ritzel e3 kommen sodann für die dünneren Walzen e in Wegfall, da andernfalls Unterschiede zwischen der Geschwindigkeit des von den übrigen Walzen e   geförderten   Bleches und der Umfangsgeschwindigkeit der dünnen Walzen e vorhanden sind. Die unteren Walzen b hingegen behalten bis an die Enden gleichen Durchmesser, ihre Ritzel b3 bleiben in Eingriff mit der Zahnstange g ; ihnen obliegt daher auch der Transport des Riehtgutes im Augenblick des Auslaufens.

   Die   Zapfenlöcher   der dünneren Walzen e rücken nach der oberen   Stützfläche   d1 zu, so dass auch diese Auslaufwalzen mit der letzteren in Berührung sind. 



   Zur Beseitigung des Zunders u. dgl. dienen zwischen den unteren Richtwalzen b vorgesehene   Drahtbürste ',   deren Enden verschiebbar in Schlitzen s der unteren Walzenrahmen   b1   stecken und die 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Walzrichtung A verlaufenden Schlitze t der unteren   Stützfläche.   Die Anordnung einer Bürste r kann zwischen je zwei unteren Richtwalzen b erfolgen. 



   Für das Richten einer Blechtafel ist es von Vorteil, dass sie die Richtwalzenreihen b und e ganz 
 EMI3.1 
 zu richtende Blech plus der doppelten Gesamtlänge der ganzen, unteren Walzenreihe b, welche bekanntlich immer die längere der beiden Walzenreihen ist. 



   Damit nun das auslaufende Richtgut   nicht herunterfällt,   kann auf einer oder beiden Auslaufseiten des unteren Rahmens bl eine Tischplatte   M   angeordnet werden, welche auf Konsolen   v   ruht, die am Stirnende des Rahmens b, befestigt sind. 



   Die Anzahl der Walzen b und e ist beliebig. Wird in einem unteren und oberen Rahmen nur je eine Walze gelagert, so bildet diese Einrichtung ein Walzwerk, das bei Verwendung von sehr dünnen Walzen eine hervorragende Streckwirkung besitzt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rieht-und Walzmaschine mit beiderseits des   Rieht-bzw.   Walzgutes auf   Stützflächen   abrollenden, in unter   sieh   gekuppelten Rahmen drehbar gelagerten Rieht-bzw. Walzorganen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (bl,   e,), welche   die Trag- und Drehlager der Zapfen zweier übereinanderliegenden Walzen- 
 EMI3.2 
 gehängt sind.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (b bzw. e) EMI3.3 joch (d) befestigte Zahnstangen (g bzw. h) eingreifen, derart, dass die Walzen (b bzw. e) während der Verschiebungen der Rahmen (b, bzw. e,) auf den Stützflächen (a, bzw. d1) abrollen müssen.
    3. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Maschinenuntergestell (a) gebildete Stützfläche (al) für die untere Walze oder Walzen (b) mit Durchbrechungen (t) für den Durchfall des Zunders u. dgl. versehen ist.
    4. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen für den Durchfall des Zunders aus schräg zur Bewegungsrichtung (A) der Walze oder Walzen (b) verlaufenden Schlitzen (t) bestehen.
    5. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, bei der die Abstützung der oberen Walze oder Walzen durch das Stützjoeh vermittels in der Bewegungsrichtung der Walze oder Walzen verlaufenden Lamellen erfolgt, welche flache Keile bilden, deren sehiefe Ebenen auf einer ebensolehen des Stützjoehes verschiebbar aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (J, welche durch Aufschieben auf das Stützjoch 7) nach der oder den Walzen (e) zu vordringen, an entlang ihren beiden Stirnenden liegenden federnd durchbiegbaren Stäben, Blattfedern (q bzw. q,) od. dgl. anstehen, so dass durch Krümmen der EMI3.4 gegeneinander verstellbar sind, so dass die Walzen (b und e) sowohl in die Rieht-wie auch in die reine Walzlage eingestellt werden können.
    7. Eine Ausführungsform nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenrahmen (b, und e3) vermittels auf, in einem (e,) der letzteren drehbar gelagerten Querarm (f) festsitzender Exzenter (fJ, die an senkrechten Gleitflächen (b5) des andern Rahmens (b1) anstehen, gegeneinander verstellt werden.
    8. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Walzen (b) und quer über die untere Stützfläche (a1) Drahtbürsten (r) liegen, deren Enden in Schlitzen (s) des unteren Rahmens (b1) lose geführt sind, so dass sie durch ihr Eigengewicht stets auf der unteren Stütz- fläche (al) aufstehen.
    9. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Tischplatte (u) auf einer oder beiden Auslaufseiten des unteren Rahmens (b1), welche am Stirnende des Rahmens (b3) befestigt ist und daher die Verschiebungen des letzteren (b1) während des Richtens oder Walzens mitmacht.
    10. Eine Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser einiger Walzen einer oder beider Walzenreihen (b und e) nach einer oder beiden Auslaufseiten hin abnimmt, so dass sich der Walzenabstand vergrössert.
    11. Eine Ausführungsform nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen- EMI3.5
AT122906D 1929-12-19 1929-12-19 Richt- und Walzmaschine. AT122906B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT122906T 1929-12-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122906B true AT122906B (de) 1931-05-26

Family

ID=3633151

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122906D AT122906B (de) 1929-12-19 1929-12-19 Richt- und Walzmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT122906B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2206912A1 (de) Walzgerüst
DE1575479B1 (de) Walzenlagerung
DE102014101101A1 (de) Walzen-Richtmaschine sowie Verfahren zum Herstellen eines Strangs
DE667269C (de) Dreirad- oder Tandemstrassenwalze, deren vordere und hintere Walzenraeder in einer waagerechten Ebene schwenkbar sind
DE1917219B2 (de) Vier-Walzen-Rundbiegemaschine
DE622611C (de) Vorrichtung zum Foerdern von Papierblaettern u. ae. mittels einer gezahnten Radscheibe
EP2631019B1 (de) Richtmaschine
AT122906B (de) Richt- und Walzmaschine.
DE1552086A1 (de) Verfahren zum Richten von Blechen,Baendern und Profilen
DE638323C (de) Dreiwalzenbiegemaschine
DE516870C (de) Blechrichtmaschine
DE919945C (de) Blechrichtmaschine mit mindestens einer kurzen, laengs verschiebbaren angetriebenen Richtwalze
DE2113713A1 (de) Vorrichtung zum Richten von langgestreckten Werkstuecken wie Stangen oder Rohre
DE2123896C3 (de) Vorrichtung zum Richten von Blechstreifen
DE863335C (de) Richtmaschinen mit Richtwalzen fuer Bleche und Metallbaender
DE540599C (de) Friemelwalzwerk zum Richten und Glaetten von runden Werkstuecken, wie Rundeisen, Rohren u. dgl.
DE465080C (de) Maschine zum Scheuern und Waschen gebeizter tafel- oder bandfoermiger Metallwerkstuecke
DE743923C (de) Kant- und Verschiebevorrichtung fuer Walzgut
DE956393C (de) Walzwerk
DE720313C (de) Walzwerk mit mehreren hintereinander angeordneten Walzenpaaren
DE698966C (de) Universalwalzwerk mit Kaliberwalzen und seitlichen Schleppwalzen
DE251685C (de)
AT155948B (de) Blechrichtmaschine.
DE892285C (de) Blechrichtmaschine
DE3342189C2 (de)