AT122833B - Schaltvorrichtung zur absatzweisen Drehung einer Welle. - Google Patents

Schaltvorrichtung zur absatzweisen Drehung einer Welle.

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AT122833B
AT122833B AT122833DA AT122833B AT 122833 B AT122833 B AT 122833B AT 122833D A AT122833D A AT 122833DA AT 122833 B AT122833 B AT 122833B
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Felix Ludescher
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Felix Ludescher
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schaltvorrichtung zur absatzweisen Drehung einer Welle.   



   Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung, welche überall dort angewendet werden kann, wo die hin und her gehende bzw. drehende Bewegung in eine absatzweise Drehbewegung bewerkstelligt wird. Der Erfindung gemäss kann zwischen Null und einem bestimmten Maximum jede beliebig grosse Drehbewegung, ohne Auswechslung eines Maschinenteiles, eingestellt werden. Es werden daher Wechselräder, verschiedene   Grössen   von Schalträdern und Schaltklinke etc. unnötig. Toter Gang, eventuell eine   Rüekbewegung   des schon   ausgeführten   Weges ist ohne fremde Eingriffe ausgeschlossen.

   Ferner kann bei jeder Stellung, ja sogar während dem Betrieb der   Sehaltvorrichtung,   durch ein Handrad nach- 
 EMI1.1 
 
Eine Ausführungsart dieser Erfindung ist in den Zeichnungen 1 und 11 (Fig. 1-4) dargestellt.
Auf einer, an beiden Enden gelagerten, spiralig genuteten Welle a wird eine dazu passende Mutter b durch den Antriebshebel c hin und her bewegt. Mutter b ist in Teil d drehbar gelagert. Hebel c hat am Gehäuseansatz y seinen Drehpunkt und kann durch bekannte Weise verschiedene   Bewegungsgrossen   
 EMI1.2 
 nach   rückwärts,   ohne die Spindel a zu drehen. Bei der nächsten Bewegung des Hebels c wiederholt sich nun derselbe Vorgang, wie oben beschrieben. Den Weg des Antiiebshebels c kann man durch verschiedene Vorrichtungen auf das genaueste regulieren.

   Daraus ersieht man, dass zwischen Null und einem bestimmten Maximum, je nach Steigung der Spindel a und Übersetzung des Schneckengetriebes, jede beliebig grosse Bewegung von z erfolgen kann. 



   Ist es nun notwendig, während dem Betrieb oder bei Stillstand das Rad z vor bzw.   zurückzu-   steuern, so kann dies durch das   Handrad geschehen. Schiebt man   das Rad   i   gegen die Schnecke s, so kuppelt sich die   Achse 7c   mit der Spindel a, wodurch die Drehung von z ermöglicht wird. Um bei jeder Stellung, also auch bei fixierter Mutter d, mit dem Handrad regulieren zu können, it eine zwangsläufige Auslösevorrichtung, siehe Fig. 4, vorgesehen. Durch das Kuppeln des Handrades   i   mit der Spindel a wird der Bolzen   i !   in axialer Richtung verschoben. Vom Bolzen   l     überträgt sich   die Bewegung auf den Winkelhebel m mit seinem fixen Drehpunkt   M'.

   Dadurch   bewegt sich die   Eisensehiene     M,   welche an beiden Enden in Fiihrungen gleitet und   drückt   den Winkelhebel o, mit dem Drehpunkte c'in die strichlierte 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. Bolzen e, auf dem sich die Rolle t dreht und in der Nute u geführt ist, dient zur Festhaltung des ganzen Mechanismus gegen Drehung. Die vorhandenen Druckspiralfedern und die Plattfeder am Winkel- EMI1.4 wegung durch eine spiralig genutete Welle und eine in diese eingreifende Mutter in eine absatzweise Drehbewegung umgewandelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegung der absatzweise zu drehen- <Desc/Clms Page number 2> den Welle (a) durch den Anschlag eines hin und her gehenden Hebels (c) erfolgt und mit Hilfe einer Kupplung (G und lob) der Mutter (b) kontinuierlich eingestellt werden kann.
    2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein Handrad (i) über EMI2.1 zu drehenden Rades (z) möglich ist.
    3. Sehaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Regelung der Schaltbewegung durch eine Gleitschiene (n) eine Rolle samt Winkelhebel (o) auch während dem Betriebe möglich ist. EMI2.2
AT122833D 1930-03-31 1930-03-31 Schaltvorrichtung zur absatzweisen Drehung einer Welle. AT122833B (de)

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