AT122824B - Selbsttätiges Übersetzungsgetriebe. - Google Patents

Selbsttätiges Übersetzungsgetriebe.

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AT122824B
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shaft
automatic transmission
transmission gear
gear
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Howard William Bullock
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Howard William Bullock
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    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
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    • F16H33/02Rotary transmissions with mechanical accumulators, e.g. weights, springs, intermittently-connected flywheels
    • F16H33/04Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought
    • F16H33/08Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought based essentially on inertia
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    • F16H33/18Gearings for conveying rotary motion with variable velocity ratio, in which self-regulation is sought based essentially on inertia having orbital members influenced by regulating masses of which the motion is constrained
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätiges   Übersetzungsgetriebe.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Übersetzungsgetriebe, bei welchem gleiehachsig angeordnete treibende und angetriebene Wellen vorgesehen sind und die Antriebswelle auf radialen Zapfen Planetenräder trägt, welche mit einem Sonnenrad auf der angetriebenen Welle   kämmen.   Die   Planetenräder   können sich insoweit frei auf ihren Zapfen drehen, als ihrer Drehung nicht von   den durch die Drehung   umihre Achsen hervorgerufenen Trägheits- und gyroskopischen Kräften Widerstand entgegengesetzt wird. 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird der von der Trägheits- und Kreiselwirkung herrührende Widerstand gegen die Drehung der Planetenräder   um   ihre Achsen durch Widerstandsorgane ergänzt, welche vorzugsweise in Form einer   Fliehkraftkupplung   gebildet sind, welche sich.   schliesst,   wenn die Geschwindigkeit der Antriebswelle einen gewissen Betrag überschreitet. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Die Antriebswelle 1 und die getriebene Welle 2 sind in   Lagern J und gelagert. Die Antriebswelle ragt ausserdem   mit ihrem Zapfen la in die Bohrung   in   der getriebenen Welle hinein. Auf dieser Welle sitzt ein Kegelzahnrad 5, das mit   Kegelrädern   6 kämmt, die auf Wellen 7, welche auf gegenüberliegenden, von der Welle 1 getragenen Armen 8 sitzen, frei drehbar sind. 



   Dreht sich die Antriebswelle 1 langsam, so rollen die   Kegelräder   6 einfach auf dem Kegelrad-5, das von der getriebenen Welle   : 2 getragen   wird, ab. Diese Welle bleibt praktisch in Ruhe, es besteht jedoch schon hier eine Antriebstendenz, die durch die Kreiselwirkung veranlasst wird, welche durch die Drehung der Achsen der Räder 6 entsteht. 



   Jedes Planetenrad 6 besitzt einen hülsenartigen Ansatz 6a, auf dem ein Glied einer Kegelkupplung sitzt. Dieses Glied weist eine   Innenhülse.' ?   auf, die mit dem Ansatz 6a auf Drehung gekuppelt ist und durch die   Muter 3j   festgehalten wird. An die   Hülse. JC schliesst sich   die   Ringplatte ; J1   an, an der der 
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 Die Radialwelle 7 trägt das zweite   Glied 34   der Kegelkupplung und in dessen Innerem eine Anschlagplatte   35,   unter der eine Druckfeder 36 angeordnet ist, die auf dem   Laufring 37,   der sich auf der Platte 31 abstützt, aufliegt. 



   Bei langsamem Lauf der Maschine ist die Kupplung geöffnet, wie in der Zeichnung dargestellt. 



  Steigert sich jedoch die Geschwindigkeit der Welle 1, so bewegt sich das   Kupplungsglied   32 entgegen der Wirkung der Feder   6 nach   aussen im Kupplungssinne. Bevor der Eingriff erfolgt, wird bereits Kraft auf die getriebene Welle durch den Widerstand   übertragen, der durch   die gyroskopische Wirkung der Räder 6 entsteht. Es soll dabei innerhalb eines beträchtlichen Bereiches der niederen Geschwindigkeiten der Antriebswelle die Kraftübertragung nur auf diese Weise erfolgen, wodurch während der Ingangsetzung ein sehr nachgiebiges Übersetzungsverhältnis erhalten wird. Später werden dann die Kupplungsglieder in Eingriff treten, wobei die Innigkeit der Kupplung sich entsprechend der Zentrifugalkraft ändert, die auf das Kupplungsglied und den   Belastungsring,'33   wirkt.

   Das Planetenrad 6 wird somit mit der Welle 7 mit einer von der Geschwindigkeit der Welle   j ! abhängigen Kraft gekuppelt, so   dass, wenn die Belastung der getriebenen Welle steigt und damit die Geschwindigkeit der Welle 1 sinkt, Gleiten auftritt. Die Kraftübertragung von dem Planetenrad 6 erfolgt durch das Sonnenrad 5, und zweckmässig werden mehrere Paare oder auch nur eines von Radialwellen 7 angeordnet. 

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 EMI2.1 
 und 11 besteht und   zweckmässig eine quer   verlaufende Teilungsfuge aufweist und in dem das ganze Getriebe eingeschlossen ist. Eine mit Schrauben 13 befestigte Tür 12 dient zur   Beaufsichtigung   und Einstellung der Kupplung und des Getriebes.

   Das Getriebe ist in seiner Wirkung als automatisches, von dem Widerstand der getriebenen Welle abhängiges Übersetzungsgetriebe abhängig von dem   gyroskopisches   Widerstand, der durch die Rotation der Räder 6 gleichzeitig mit der Revision der Achse erzeugt wird. 
 EMI2.2 
 Welle verkeilt sein und nur die Hülse auf ihr gleitbar sein. 



   Bei entsprechender Bemessung des   Ringes 33   kann seine Trägheit zur Kraftübertragung innerhalb eines grossen Gesehwindigkeitsbereiches verwendet werden, und die Kupplung kann dann darauf   beschränkt   werden, nur bei den höchsten Geschwindigkeiten eine feste Verbindung herzustellen, oder kann auch ganz fortfallen. Auf diese Weise erzielt man ein sanftes Ansprechen auf   Änderungen   der Geschwindigkeit der Antriebswelle. Das Getriebe kann allein oder zusammen mit einem gewöhnlichen Getriebekasten verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
 und   Umlaufrädern   (6), vorzugsweise in Verbindung mit Belastungsgewichten (33), die ein Kegelrad   (05)   treiben, dadurch gekennzeichnet, dass Organe vorgesehen sind, welche einen zu dem durch die Trägheitsund   Kreiselwirkung   hervorgerufenen Widerstand zusätzlichen Widerstand gegen die Drehung der Umlaufräder   (6)   hervorrufen.

Claims (1)

  1. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe für den zusätzlichen Widerstand eine Fliehkraftkupplung enthalten.
AT122824D 1928-10-15 1929-10-07 Selbsttätiges Übersetzungsgetriebe. AT122824B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB29777/28A GB328000A (en) 1928-10-15 1928-10-15 Improvements in or relating to transmission gearing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122824B true AT122824B (de) 1931-05-11

Family

ID=10297009

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122824D AT122824B (de) 1928-10-15 1929-10-07 Selbsttätiges Übersetzungsgetriebe.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US1820902A (de)
AT (1) AT122824B (de)
BE (1) BE364341A (de)
DE (1) DE524948C (de)
FR (1) FR684138A (de)
GB (1) GB328000A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE835677C (de) * 1948-11-11 1952-04-03 Rudolf Voigt Mit Schwungmassen verbundenes Umlaufgetriebe zur Kraftuebertragung mit veraenderlicher Geschwindigkeit
DE1096764B (de) * 1956-06-09 1961-01-05 Hugh Cecil Reid Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE3418828A1 (de) * 1984-05-21 1985-11-21 Soro, Ladislaus, Dipl.-Ing., 6700 Ludwigshafen Automatisches, kreiselgesteuertes, mehrstufiges getriebe fuer strassenfahrzeuge
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Also Published As

Publication number Publication date
DE524948C (de) 1931-05-16
BE364341A (de) 1929-12-31
FR684138A (fr) 1930-06-21
US1820902A (en) 1931-09-01
GB328000A (en) 1930-04-15

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