AT122532B - Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs. - Google Patents

Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs.

Info

Publication number
AT122532B
AT122532B AT122532DA AT122532B AT 122532 B AT122532 B AT 122532B AT 122532D A AT122532D A AT 122532DA AT 122532 B AT122532 B AT 122532B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
animal
agent
introduction
preservation
piece
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Beisser
Original Assignee
Georg Beisser
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Beisser filed Critical Georg Beisser
Application granted granted Critical
Publication of AT122532B publication Critical patent/AT122532B/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Gemäss vorliegender Erfindung werden alle Nachteile der bekannten Verfahren durch Erzielung   einer-ausserordentlich starken Verkürzung   des Pökelverfahrens vermieden, indem das haltbar machende
Mittel, wie frisch zubereitete Pökellake od. dgl. in eine der natÜrlichen   Gefässbahnen   des haltbar zu machenden Tierstüekes unter einem den Innendruek der Gefässbahn während des Lebenszustandes des tierischen Stoffes übersteigenden, die Diffusion des haltbar machenden Mittels aus den Gefässkapillaren in das Zellengewebe ermöglichenden Druck eingeführt wird, wobei der Austritt des Mittels aus dem Tier- stück durch Vornahme des Verfahrens nach eingetretener Totenstarre und Abklemmen willkürlich geöff- neter grösserer Teile der betreffenden Gefässbahn verhindert bleibt.

   Das neue Verfahren unterscheidet sieh also grundsätzlich nach zwei, Richtungen von den bekannten. Zunächst wird das haltbar machende
Mittel nach eingetretener Totenstarre eingeführt, d. h. in einem Zustand, bei dem die   Ruckleitungsgefässe   des Tierkörpers, die bekanntlieh sehr schlaff Wände besitzen, durch den Druck der umgebenden Fleisch- massen erheblich oder vollständig zusammengedrückt sind, so dass sie dem eingeführten haltbar machenden
Mittel Widerstand entgegensetzen und es nicht weiter führen. 



   Der zweite grundsätzliche Unterschied besteht darin, dass der Druck, unter dem das haltbar   machende  
Mittel steht, grösser ist wie der Innendruck, unter dem die betreffende Gefässbahn während des Lebens- zustandes stand ; anderseits darf der Druck nicht grösser sein, wie derjenige bei dem die Diffusion des haltbar machenden Mittels aus den Gefässkapillaren in das Zellengewebe einsetzt. Würde der Druck grösser gewählt werden, so würden die membranartigen Kapillaren aufreissen und das haltbar machende
Mittel punktartig in grösserer Ansammlung austreten.

   Es tritt also nicht mehr durch die durch die osmoti- sehen Vorgänge zwischen Kapillaren und Zellengewebe hervorgerufene, über das gesamte   Tierstück homo-   gene, sondern eine unerwünschte und nachteilige, unregelmässig über das Tierstück verstreute Verteilung des haltbarmachenden Mittels ein. Die Verwendung höherer Drücke bis zu 15 Atm. ist bereits vorge- schlagen worden. Bei Anwendung dieser hohen Drücke reissen aber Gefässbahnen und Bindegewebe trotz Anwendung eines äusseren Gegendruckes auf, so dass die oben geschilderten Nachteile durch Verwendung von haltbar machenden Mitteln unter zu hohem Druck entstehen.

   Abgesehen davon, dass das bekannte Verfahren auch sehr umständlich ist und grössere technische Anlagen bedingt, hat es den weiteren ausschlaggebenden Nachteil, dass die Menge des in das   Tierstüek einzuführenden   haltbar machenden Mittels völlig unkontrollierbar bleibt, weil das haltbar machende Mittel im Kreislauf zur Druckpumpe   zurückgeführt   wird. Entweder wird also eine ungenügende Menge haltbar machenden Mittels in das Tierstück eingeführt, so dass es verdirbt, oder eine zu grossen Menge, so dass das haltbar machende Mittel das Fleisch ungeniessbar macht. Es war bereits erwähnt worden, dass zwischen den Kapillaren und dem Zellengewebe osmotische Vorgänge auftreten, die dazu benutzt werden, um das haltbar machende Mittel in einer durch andere Massnahmen unerreichbar feinen Verteilung in das Zellengewebe einzuführen.

   Unter den während des Lebenszustandes stattfindenden Vorgängen ähnelt insbesondere der des arteriellen Blutkreislaufs dem gemäss der Erfindung durchgeführten, indem die durch das Blut beförderten Stoffe auf dieselbe Weise und in derselben Richtung dem Zellengewebe zugeführt werden, während beispielsweise beim Venensystem die Vorgänge während des Lebenszustandes in der umgekehrten Richtung verlaufen, indem Stoffe aus dem Zellengewebe in das Venensystem diffundieren. Insbesondere also die arterielle Blutbahn des Tieres eignet sich zur Einführung des haltbar machenden Mittels. Es tritt hierbei der weitere Vorteil auf, dass in jedes Organ und in jedes bedeutendere Muskelgewebe, wie beispielsweise in die Vorder-und Hinterschenkel, mindestens eine Arterie einläuft.

   Die Arterien selbst sind durch die   Tunica   media elastisch gespannt sie, so dass, wenn sie durchschnitten werden, auseinanderklaffen und so in einfachster Weise ihre Auffindung und die Einführung der Kanüle ermöglichen. Verzichtet man auf die Vorteile, welche die Einführung des haltbar machenden Mittels gerade in die arterielle   Blutbahn   gewährt, so kann man auch den venösen Kreislauf oder auch die   Lymphbahnen   des Körpers benutzen. 



   Das Verfahren selbst kann bei ganzen Tierkörpern, bei Organen dieser oder auch bei einzelnen Teilen   beider durchgeführt   werden. Soll beispielsweise der ganze Tierkörper haltbar gemacht werden, so wird zweckmässig der Tod durch Entblutung des Tieres über die geöffnete Aorta herbeigeführt, wenn es sich um Schlachttiere handelt. Sobald die Totenstarre eingetreten ist, werden   zunächst     sämtliche   Arterien, die durch die Vorbereitung des Tieres, beispielsweise durch Herausnehmen der Eingeweide, geöffnet 
 EMI2.1 
 aus dem sie enthaltenden Tierstüek herausgezogen, so dass das mit dem Düsenkörper in Berührung gelangte Arterienstüek nach der Einführung   des, Mttels abgeschnitten   werden kann.

   Hierdurch werden Infektionen in einfachster Weise vermieden, die bekanntlich bei mittels des bisher bekannten Spritzverfahrens vorbereiteten Fleisch zur Bildung von Fäulnisherden gerade an den Einspritzstellen Veranlassung geben. Besonders wichtig ist nun das Verhältnis des Gewichtes des behandelten Tierstückes nach der Zuführung des haltbarmachenden Mittels zum Gewicht vor der Zuführung, weil dieses Verhältnis die Zeit der Haltbarmachung und den Geschmack bestimmt. Es wäre naheliegend, die Menge des eingeführten haltbar   machenden Mittels abzumessen.

   Dieses Verfahren lässt sich nicht anwenden, weil bereits nach Einführung   des Mittels unter Druck bei der Ausweidung oder sonstigen Behandlung des Tieres angeschnittene 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Arterien etwas von dem haltbar   machenden   Mittel entlassen und hierdurch Veranlassung zu der erforderlichen Abklemmung geben. In weiterer   Durchführung   der Erfindung wird daher die Einführung des haltbar machenden Mittels unterbrochen, sobald das Gewicht des Tierstüekes nach der Einführung des zur Haltbarmachung angemessene Verhältnis zum   Tierstück   vor der Einführung aufweist ; bei Verwendung von Pökellake, deren Zusammensetzung etwa aus 33 Gewichtsprozent Salz, 8 Gewichtsprozent Zucker und 59 Gewichtsprozent Wasser besteht, beträgt die einzuführende Lake 4% des Fleischgewichtes.

   Zu diesem Zwecke liegt das   Tierstüek   während der Einführung auf einer Waage, an der die wirkliche Zunahme durch das Gewicht des eingeführten Mittels abgelesen werden kann. Das behandelte   Tierstück   selbst kann ohne Lagerung (Durchbrennen)   oder Wässerung   unmittelbar weiteren Behandlungsverfahren, insbesondere dem Kochen und Räuchern, zugeführt werden. 



   Es war bereits erwähnt worden, dass ganze Tierkörper dem Verfahren unterworfen werden können. 



  Dabei ist es gleichgültig, ob der Tierkörper dem Verfahren mit oder ohne Haut unterworfen wird ; die Haut darf jedoch in diesem Falle nicht herausgeschnitten werden, weil auf diese Weise eine Reihe grösserer Gefässe freigelegt wird, unter anderen auch diejenigen, die dem Gefässsystem angehören, über welches die Einführung des haltbar machenden Mittels bewirkt werden soll ; es müssten in diesem Fall zu viele Abklemmungen vorgenommen werden. Einfacher wird das Verfahren, wenn die Haut in an sich bekannter Weise herausgeklopft wird. Wenn auch in diesem Fall Haargefässe freigelegt werden, so trocknen diese, da sie ungeronnenes Blut enthalten, unter Abdichtung der Gefässe durch das bei Luftzutritt gerinnende Blut verhältnismässig schnell an, so dass kein grösserer Austritt des haltbar machenden Mittels eintritt. 



  Einschnitte in das Fleisch oder in die Drüsen, wie sie das Fleisehbesehaugesetz vorschreibt, stören nicht, weli die durch diese Schnitte angeschnittenen Gefässe abgeklemmt werden können. Es ist auch nicht zu befürchten, dass das haltbar machende Mittel durch die   Unterbreehung   der betreffenden Gefässbahn nicht 
 EMI3.1 
 
Gefässbahn durch Anastomosen miteinander verbunden. Diese Anastomosen leiten dann das haltbar machende Mittel in die benachbarte Gefässbahn über, durch deren Kapillarensystem das Mittel wieder an die Stelle getragen wird, an der der Einschnitt stattfand.

   Ebenso kann, wie bereits oben berichtet wurde, jedes Organ und jeder der Teile, in die ein Tierkörper zerlegt zu werden pflegt, für sich dem Verfahren unterworfen werden, weil mindestens eine Arterie in die Organe oder Gewebestüeke mündet, über die die Einführung des Mittels bewirkt werden kann. Wird die Einführung über die Arterien bewirkt, so stört auch nicht das in den Venen   zurüekgebliebene   Blutgerinnsel. Die grösseren Arterien-und Venenbahnen verlaufen ziemlich parallel zueinander, so dass die durch das eingeführte, haltbar machende Mittel aufgespreizte Arterie entsprechend dem Vordringen des haltbar machenden Mittels wie ein bewegter Pfropfen auf die benachbarten Venenbahnen einwirkt, so dass aus diesen das Gerinnsel herausgedrückt wird. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführung des neuen Verfahrens am Beispiel der Haltbarmaehung eines ganzen   Schweinekörpers.   



   Fig. 1 zeigt die Hauptteile des Blutkreislaufes, u. zw. ist die Hauptvene zum Unterschied gegen die grosse Körperarterie schräg schraffiert worden. Nach der bisherigen Sehlachtmethode wurden nach Betäubung des Tieres die grossen Brust-und Halsgefässe aufgeschnitten. Es erfolgte bekanntlich ein Ausbluten des Tieres nur zur Hälfte, während die andere Hälfte im Körper blieb. Den Grund bildet die verhältnismässige Enge der geöffneten Gefässe, durch die nicht genügend Blut hindurchtreten konnte. 



  Da nach dem neuen Verfahren bei der Pökelung des gesamten Tierkörpers die geöffneten, am Brusteingang liegenden Gefässe abgeklemmt werden   mussten,   wird das Tier abweichend von dem bisherigen Verfahren geschlachtet, indem die Brust zwischen den Linien   II   und   IIII   geöffnet wird. Es wird dann das Herz beiseite gedrückt und durch einen vorsichtigen Schnitt nach Linie III-III zwischen dem Herzen einerseits, der Aorta und den Venen anderseits das Verbluten des Tieres eingeleitet. Das Entbluten geht schneller und ausgiebiger vor sich, weil die grössten Blutbahnen geöffnet sind.

   Nachdem der Tierkörper in an sich bekannter Weise zur Pökelung vorbereitet, vor allem tief herunter gekühlt ist und die Totenstarre eingetreten ist, werden zunächst die Arterien, soweit sie durch Öffnen der Brustund der Bauchhöhle und durch Entfernung bestimmter Organe geöffnet worden sind, abgebunden. 



  Hierauf wird in die Aorta b oder an irgendeiner andern Stelle der Aorta das olivenförmig verdickte Ende a' einer Spritzdüse a, an die sich bei   an das Zuführungsmittel   des haltbar machenden Stoffes anschliesst, eingeführt. 



   Fig. 2 zeigt in etwas vergrössertem Massstab eine derartige Düse im Augenblick der Einführung in die Arterie b. Der Tierkörper befindet sich bereits auf einer Waage, so dass bei der nun beginnenden Einführung des haltbar machenden Mittels unter einem Druck, der grösser ist wie der arterielle Blutdruck, die Zunahme des Tierkörpers unter dem Einfluss des eingeführten haltbar machenden Mittels festgestellt und der Zufluss und die Einführung unterbrochen werden kann, sobald das erforderliche Verhältnis erreicht ist. Ein weiterer Vorteil des neuen Verfahrens ist dabei der, dass beispielsweise bei Verwendung von Salzlake als haltbar machendes Mittel der Koehsalzgehalt dieser über   250 Bé   gesteigert   werden kann, während er früher unter 200 Bé lag.

   Bekanntlich führt Lake mit einem Gehalt von unter 200 Bé nicht zur Abtötung bestimmter Bakterien (Bakterien enteritidis und proteus), während dies bei   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 den Konzentrationen eintritt, die nach dem neuen Verfahren angewandt werden können. Die   übliche  
Pökellake, die sich bisher aus gebrauchter Lake unter Zusatz frischer Lake zusammensetzte, kann nur verwandt werden, wenn diese vollkommen filtriert ist, da die feinen Haargefässe durch die in der gebrauch- ten Lake befindlichen ungelösten Teile, abgetöteten Bakterien, Blutgerinnsel usw. verstopft werden, also eine gute   Durchpokelung   verhindern.

   Es war bereits erwähnt worden, dass die vollständigere Ausblutung des Tierkörpers wie bisher einen weiteren Vorteil darstellt, zu dem das neue Verfahren zwangläufig führt, wenn der gesamte Tierkörper haltbar gemacht werden soll. Was für die Haltbarmachung eines
Schweines ausgeführt ist, gilt sinngemäss für alle andern Tierarten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs, z. B. von Fleisch, Geflügel, Fischen od. dgl., in ganzen Tierkörpern, Organen oder in einzelnen Teilen beider, dadurch gekennzeichnet, dass das haltbar machende Mittel, wie frisch zubereitete Pökellake od. dgl., nach eingetretener Totenstarre in eine der natürliehen Gefässbahnen des haltbar zu machenden Tierstüekes unter einem den Innendruck der Gefässbahn während des Lebenszustandes des tierischen Stoffes übersteigenden, die Diffusion des haltbar machenden Mittels aus den Gefässkapillaren in das Zellengewebe   ermöglichenden   Druck eingeführt wird, wobei der Austritt des Mittels aus dem   Tierstück   durch Abklemmen willkürlich geöffneter, grösserer Teile der betreffenden Gefässbahn verhindert bleibt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das haltbar machende Mittel in die arterielle Blutbahn, bei ganzen Tierkörpern zweckmässig in die Aorta, eingeführt wird.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das haltbar machende Mittel zweckmässig über eine Düse in eine Arterie eingeführt wird, die aus dem sie enthaltenden Tierstück herausgezogen worden war, worauf das mit dem Düsenkörper in Berührung gelangte Arterienstück abgeschnitten wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor Einführung des haltbar machenden Mittels bzw. kurz nach Einführung desselben die angeschnittenen Zweige der Gefässbahn, in die das Mittel eingeführt werden soll, abgebunden bzw. abgeklemmt werden.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Haltbarmachung ganzer Tierkörper ohne Haut die Haut durch Ausklopfen entfernt wird.
    6. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführung des haltbarmaehenden Mittels unterbrochen wird, sobald das Tierstückgewicht nach der Einführung ein zur Haltbarmachung EMI4.1 verwandt wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das behandelte Tierstüek ohne Lagerung (Durchbrennen) oder Wässerung unmittelbar weiteren Behandlungsverfahren, insbesondere dem Kochen oder Räuchern, zugeführt wird. EMI4.2
AT122532D 1929-07-29 1930-04-16 Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs. AT122532B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE122532X 1929-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122532B true AT122532B (de) 1931-04-25

Family

ID=5657415

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122532D AT122532B (de) 1929-07-29 1930-04-16 Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT122532B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69530332T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fleischkonservierung für Schlachtgeflügel
DE2343951C3 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Pilzen
DE1913072A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern von zum Essen bestimmtem Gefluegel
DE69721535T2 (de) Verfahren zur verbesserung des wasserhaltevermögens, der farbe und der organoleptischen eigenschaften von frischfleisch
DE1913078C3 (de) Verfahren zum Behandeln von Fleisch, insbesondere von Geflügel
DE1692225C3 (de) Verfahren zum Gefriertrocknen von rohem tierischem Fleisch und Fisch
DE2342295A1 (de) Verfahren zum behandeln von saeugetiermilchdruesengewebe
DE1932578A1 (de) Verfahren zur Konservierung von Schinken
DE543929C (de) Verfahren zur Herstellung von Gefrierfleisch oder Gefrierfisch
AT122532B (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs.
DE504703C (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Stoffen tierischen Ursprungs
DE69106078T2 (de) Verfahren zur Zartmachung von Fleisch vor dem Schlachten.
CH149678A (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Produkten tierischen Ursprungs.
US1994459A (en) Process for preserving material of animal origin
DE735036C (de) Verfahren zum Poekeln von Fleisch
DE1074379B (de) \erfan ren zum Schnellpokeln von Fleisch
AT16506B (de) Verfahren zur Haltbarmachung von Fleisch in rohem Zustande.
Abram et al. Factors Affecting Chicken Bleed Out—A Review1
DE146968C (de)
DE2611979A1 (de) Mittel zur behandlung von blaehungen und durchfall bei tieren
CH187416A (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Fleisch.
DE11530C (de) Verfahren, frisches Fleisch längere Zeit zu konserviren
DE1492075A1 (de) Neues kosmetisches Mittel gegen Haarausfall und Seborrhoe,sowie Verfahren zur Herstellung desselben
DE3715211C1 (en) Method and device for stunning animals to be slaughtered
US44495A (en) John morgan