AT122218B - Rechenmaschine mit selbsttätiger Multipliziervorrichtung. - Google Patents

Rechenmaschine mit selbsttätiger Multipliziervorrichtung.

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AT122218B
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Rheinische Metallw & Maschf
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Description


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    Rechenmaschine   mit selbsttätiger   Multipliziervon'ichtnng.   
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 in der selbsttätigen Multipliziervorriehtung den Multiplikator einzustellen, dann die Maschine für die Durchführung beliebiger anderer Rechnungen oder sonstiger Arbeitsgänge zu benutzen, und erst, nach Ausführung verschiedener Zwischenrechnungen, die Multiplikation mit einem beliebigen, in den Zählwerksantrieben einzustellenden Multiplikanden vorzunehmen. Man kann also den Multiplikator in der Maschine für spätere Verwendung einstellen und aufspeichern. 



   Diese Möglichkeit ist dadurch gegeben, dass die Anordnung der Multiplikationsregler, d. h. der Organe, die vor der Multiplikation entsprechend dem Zahlenwert des Multiplikators eingestelltwerden, und die während der Ausrechnung des Produktes die Zählwerksverschiebungen sowie die Zahl der zwischen den einzelnen   Zählwerksverschiebungen   auszuführenden Additionen regeln, so gewählt ist, dass sie auch nach ihrer Einstellung zunächst ausserhalb des Bewegungsbereiches aller sich bewegender Teile der Rechenmaschine bleiben.

   Die arbeitenden Teile der Rechenmaschine sind also. auch nach der Einstellung 
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 Bedienung einer Kupplungsvorrichtung wird das Zusammenarbeiten der Multiplikationsregler mit den sie bewegenden und mit den von ihnen zu steuernden Teilen der Rechenmaschine   ausgelöst,   so dass sie jetzt die Multiplikation einleiten und in der erforderlichen Weise steuern. 



   Diese Anordnung der Multiplizierregler wird in den gezeichneten   Ausführungsbeispielen   erreicht, indem die Multiplizierregler in einem besonderen, vom Zählwerk lösbaren Reglerwagen gelagert werden. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung der Multiplizierregler kann auch Anwendung finden auf Rechen- maschinen, in denen ein und dieselben Einstellmittel sowohl die Rechenantriebe als auch die   Multiplizier-   regler einstellen. In diesem Falle ist die Anordnung so zu treffen, dass auch diese Einstellmittel nach 
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 einfachsten erreicht, indem man an irgendwelchen Maschinenteilen, die bei der Einstellung der   Zählwerks-   antriebe von den Einstellmitteln bewegt werden,   Anschläge   anbringt, nach denen dann die Multiplizierregler sich einstellen, wenn sie durch eine besondere Vorrichtung zur Einstellung freigegeben werden. Bei schreibenden Rechenmaschinen kann ein weiterer Anschlag vorgesehen sein. nach dem sich die Typenträger einstellen, wenn sie vom Antrieb freigegeben werden. 



   Bei nichtschreibenden   Tastenrechenmasehinen   bringt man die   Anschläge,   nach denen die Multiplizierregler sich einstellen, zweckmässig an den den Tasten zugeordneten Einstellschienen   an.   bei schreibenden Rechenmaschinen besser an den Typenträgern. Die Typenträger können ausser von den Tasten auch von der   Summen-oderZwischensummen-Druckvorrichtung eingestellt werden. BeiAnordnung   
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 Vorteil, dass in den   Zählwerken   enthaltene Zahlenwerte selbsttätig auf die   Multiplizierregler übertragen   werden können. 



   Bei den gezeichneten und später im einzelnen beschriebenen Ausführungsbeispielen der Multipliziervorriehtung nach der Erfindung sind die Multiplizierregler als Stufenschieber ausgebildet. 



    Damit bei der Einstellung der Stufenschieber die Bewegungsübertragung von den Einstellschienen bzw. Typenträgern auf die Stufenschieber eine mögliehst einfadhe wird, sind die Stufenselhieber nahe   

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 und parallel zu   den feilen   angeordnet, mit denen sie bei der Einstellung gekuppelt werden. Durch eine geringfügige Verlagerung eines der beiden zu kuppelnden Teile quer zur Richtung der Einstellbewegung können dann Vorsprünge an einem Teil mit den Anschlägen des andern Teiles in Eingriff gebracht werden. 



  Es können jedoch auch die Vorsprünge des einen Teiles oder die Anschläge des andern Teiles in diesem verschieblich angeordnet sein, so dass durch Verschiebung nur dieser Vorsprünge oder   Anschläge   der Eingriff hergestellt und die gemeinsame Verschiebung gesichert wird. 



     Schreibende Rechenmaschinen   sind vielfach mit einer   Papierwalze   versehen, deren Bewegung von einem Tabulator so geregelt wird, dass die im Druckwerk eingestellten Zahlenwerte in nebeneinander liegenden Spalten zum Abdruck kommen. Dienen derartige Maschinen zur dauernd wiederholten Bearbeitung eines unverändert bleibenden   Reehenschemas,   so entspricht jeder Stellung des Papierwalzenwagens immer wieder ein und derselbe ganz bestimmte Rechnungsvorgang. 



   Bei Anwendung der Multipliziervorrichtung nach der Erfindung auf diese Art Rechenmaschinen werden Mittel vorgesehen, die selbsttätig den der   jeweiligen Wagenstellung zugeordneten Rechnungs-   vorgang einstellen, z. B. für eine gewisse Stellung des Papierwagens :"Einbringen und Druck des Multiplikators", für eine andere Stellung :"Einbringen und   Druck des Multiplikanden", für   eine weitere Stellung :"Bildung und Druck des Produktes". 



   Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt und es ist : Fig. 1 eine Seitenansicht einer mit der Multipliziervorrichtung nach der Erfindung versehenen niehtschreibenden Rechenmaschine, Fig. 2 eine Rückansicht der Tastatur und des Stufenschieberwagens, Fig. 3 ein   Grundriss   des Stufenschieberwagens, Fig. 4 eine Einzelheit, Fig. 5 ein   Stufensehieber,   der mit der Einstellschiene der zugehörigen Tastenreihe verschoben wurde, Fig. 6 ein Reehnungssehema, Fig. 7 eine Seitenansicht der westlichen Teile einer schreibenden Rechenmaschine mit der Multipliziervorriehtung 
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 anordnung des ersten Ausführungsbeispieles im Grundriss, Fig. 12 desgleichen für das zweite Ausfiihrungsbeispiel, Fig. 13 eine Vorderansicht der wesentlichen Teile einer dritten Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung, Fig.

   14 eine Ansicht von links zu Fig. 13, teilweise im Schnitt, Fig. 15 die General-   auslöschung   der Tastatur nebst den Einrichtungen zu deren Betätigung von der Antriebswelle aus (Seitenriss), Fig. 16 und 17 ein Seiten-und Grundriss einer Einrichtung, die selbsttätig den die General-   auslöschung   der Tastatur von der Antriebswelle her betätigenden Mechanismus ausrückt, sobald die Multipliziervorrichtung   eingerückt   wird, Fig. 18 und 19 zwei Formen des Bewegungsmechanismus zwischen den Typenträgern und den Tasten. 



   Im ersten Ausführungsbeispiel ist der auf Kugeln 1 im   Maschinengestell, 3 verschiebliche Stufen-   
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 enthält, unter den Tasten 5 angeordnet. Der Zählwerksschlitten 6, der von einer Feder angetrieben wird, ist an seinem hinteren, unteren Rande 7 mit einer Verzahnung versehen, die über die im Maschinengestell festen Zahnräder   8,   9, die lösbare Kupplung   9a sowie Über   die Welle 10, die Zahnräder 11,   12   und die 
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 die schwächer ist als die Antriebsfeder des Zählwerkswagens 6, nach rechts hin gegen einen im Maschinengestell festen, nicht gezeichneten Anschlag gezogen, der den Reglerwagen so festlegt, dass der unterste Multiplizierregler unter der Tastenreihe der untersten Stelle der Tastatur liegt,

   ebenso liegen die anderen Regler unter den nächst höheren Tastenreihen der Tastatur. Die Stufenschieber sind in zwei   Führungs-   stüeken   14,   15 gelagert, die mittels zweier Winkelhebel 16, 17 am   Stufenschiebeiwagen.   3 angelenkt sind. 



  Die freien Arme der Winkelhebel 16 und 17 durch sind eine Zugstange 18 miteinander und mit einem   Schwenkhebel 19   verbunden, der auf einer im   Stufensehieberwagen   gelagerten Welle   26   befestigt ist. 



  Ein Ende der Welle 20 ragt   rückwärts   aus dem Stufensehieberwagen hinaus und ist mit einem Vierkant 21 (Fig. 2) versehen, dessen Länge durch den grösstmöglichen Verschiebungsweg des Stufenschiebeiwagens 
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   Die Stufenschieber 4 werden von Federn 24 (Fig. 1 und 5) nach links gezogen, werden aber bei gesenkten Stufenschiebern von im   Stufenschieberwagen   3 gelagerten einseitig sperrenden   Klinken 23   in der jeweils eingestellten Lage festgehalten ; an ihrer oberen Seite tragen sie   Vorsprünge 26. Dicht   über den   Stufenschiebern   4 liegen die Einstellsehienen 27 der Tasten.

   Werden die Einstellschienen durch Druck einer Taste entsprechend dem Zahlenwert derselben verschoben und anschliessend durch Bedienung der Taste   23 die Stufenschieber 4   mit ihren Führungsstücken 14 und 15 gehoben, so sperren   zunächst   die Stifte 28 am Führungsstück 14 die Einstellschienen 27 in der eingestellten Lage, indem sie in deren   Aussparungen 29 (Fig.

   3) eintreten, alsdann kommen die Stufenschieber 4 mit den Klinken 25 ausser Eingriff, so dass sie dem Zuge der Feder 2- folgen können, gleichzeitig aber kommen durch das Anheben   

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 der Schieber 4, deren Vorsprünge 26 mit den   Winkeln- ?   der   Einstellsehiellell   in gleiche Linie, so dass die Vorsprünge   26   sich gegen diese Winkel legen und die Schieber 4 entsprechend dem Zahlenwert der gedrückten Taste aus der Nullstellung verschoben werden. Bei dem nachfolgenden Senken der Stufen schieber   4   kommen diese zunächst mit den Klinken 25 in Eingriff, erst dann kommen die Vorsprünge 26 der Stufenschieber   4   ausser Berührung mit den Einstellschienen 27 und diese werden noch später von den Stiften 28 freigegeben.

   Nach Senkungen der Stufenschieber 4 bleiben diese also in der ihnen erteilten
Stellung stehen und die Verbindung mit den Summandentasten ist wieder gelöst. Der Stufenschieberwagen 3 kann sich daher unbehindert unter den Tasten 5 verschieben, ohne dass dadurch die Einstellung der   Stufenschieber   4 aufgehoben würde. 



   Im Maschinengestell ist ein fester Anschlag 31 so angeordnet, dass er bei vom Zählwerk gelösten, also in der Ruhelage befindlichem Reglerwagen. 3 etwas links vom obersten   Stufenschieber   4 liegt. Wird derZählwerkswagen 6 ganz nach rechts geschoben und dann durch Einrücken der Kupplung 9a mit dem Reglerwagen 3 gekuppelt, so dass nunmehr die Antriebsfeder des Zählwerkswagen diesen selbst und den Reglerwagen nach links bewegt, so streichen die in der Nullstellung befindliehen   Stufenschieber   J am Anschlag.   31   vorbei, während die ausser der Nullstellung befindlichen sich mit den Enden gegen ihn legen und damit eine weitere Bewegung des Stufensehieberwagens 3 und des Zählwerkes 6 verhindern. 



  Wird bei ganz nach rechts verschobenem Zählwerk und in der   Ruhestellung     befindliehem   Reglerwagen die Kupplung   9a. eingerückt.   so ist die Verbindung zwischen Zählwerkswagen und Reglerwagen eine derartige, dass stets, wenn ein   Stufenschieber     4   am   Anschlag 81 anliegt.   die Zählwerke mit den Zählwerksantrieben richtig in Eingriff stehen. 



   An dem Anschlag 31 ist die bewegliche   Klinke 3S   (Fig. 4) gelagert, deren Nase. 33 durch die Feder 34 etwas über die vordere Fläche des   Anschlages. M vorgeschoben   wird. Diese Klinke   32   ist durch irgendein bekanntes Gestänge mit der zwischen Antriebsmotor und der Hauptantriebswelle der Rechenmaschine angeordneten nicht gezeichneten lösbaren Kupplung derart verbunden, dass, solange die   Nase JJ über   die   Vorderfläche   des Anschlages   81   vorsteht, die Kupplung ausgerückt ist.

   Werden aber durch die nicht gezeichnete Antriebsfeder des Zählwerksschlittens dieser selbst und der Stufenschieberwagen. 3 so verschoben, dass sich einer der ausser der Nullstellung stehenden   Stufenschieber     -1   gegen den Anschlag 31 legt, so wird die Klinke   82     zurückgedrängt   und die Kupplung eingerückt. 



   Der am Anschlag anliegende Stufenschieber kommt mit dem von der Hauptantriebswelle der Maschine bewegten Klinkenantrieb   85 (Fig.   5) in Eingriff und wird bei jeder Umdrehung der Antriebswelle um die von   Zahlenwert"eins"entspreehende Strecke zurückgeschoben.   Sobald der Stufensehieber 4 
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 daher werden der   Stufenschieberwagen 3 und der Zählwerkschlitten   freigegeben und die Kupplung durch die Feder 34 ausgerückt.

   Da der Abstand der Stufenschieber 4 gleich der Strecke ist, um die sich der   Stufenschieberwagen 3   beim Übergang des Zählwerkes in die nächste Dezimale verschiebt, so kommt, wenn das Zählwerk gerade in die nächste Stelle gekommen ist, der benachbarte   Stufenschieber   4 mit dem Anschlag   81   in Berührung, rückt mittels der Klinke 32 die Kupplung wieder ein und kommt mit dem die Stufenschieber   zurückstellenden Klinkenantrieb 3o   in Eingriff. Das gleiche Spiel wiederholt sich, bis alle Schieber in der Nullstellung stehen, die Maschine wird dann selbsttätig stillgesetzt, da kein weiterer Stufenschieber die Kupplung einrückt. Falls in irgendwelchen Stellen des Multiplikators Nullen enthalten sind, springt das Zählwerk selbsttätig um zwei oder mehrere Stellen weiter. 



   Ist in den Multiplizierreglern z. B. der Multiplikator 804 eingestellt, so ist der ganz rechts liegende Muliplizierregler um vier Schritte aus der Nullstellung zu verschieben, der links daneben liegende in der Nullstellung zu belasten und der nächsthöhere um acht Schritte aus der Nullstellung zu verschieben. 



   Wird jetzt in den Zählwerksantrieben der Multiplikand 426 eingestellt und der Zählwerkswagen ganz nach rechts verschoben, mit dem Reglerwagen gekuppelt und freigegeben, so dass beide von der 
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 Regler in der Nullstellung verblieben sind, dann legt sich der um acht Einheiten verschobene Multiplizierregler gegen den Anschlag 31 und Klinke   32.   Nachdem die Hauptantriebswelle acht Umdrehungen gemacht hat und der Multiplikand achtmal im Resultatzählwerk addiert worden ist, gelangt dieser Multiplizierregler in die Nullstellung. Er gibt damit das Zählwerk frei und die Kupplung wird ausgerückt.

   Da der folgende Multiplizierregler in der Nullstellung verblieben ist, rückt das Zählwerk um zwei Dezimalstellen nach links, bis der unterste, um vier Schritte aus der Nullstellung verschobene Regler sich gegen Anschlag   31   und Klinke   32   legt und das Zählwerk wieder festhält und die Kupplung wieder einrückt. Der Multiplikand wird daher zunächst achtmal und nach Verschiebung des Zählwerkes um zwei Dezimalstellen viermal im Resultatzählwerk addiert. Damit ist die Multiplikation beendet, da der letzte Multiplizierregler in die Nullstellung gelangt ist und damit die ausgerückte Kupplung nicht wieder eingerückt wird. Im Resultatwerk steht jetzt das Produkt 342504. 



   Zwecks Ausrechnung eines Produktes ist also die Maschine wie folgt zu handhaben : Zunächst wird in der Tastatur der Multiplikator eingestellt und durch Niederdrücken der Taste 23 in die Stufen-   schieber übertragen. Hierauf wird in der Tastatur der Multiplikator gelöscht und der Multiplikand eingestellt, Anschliessend wird der Zahlwerksschlitten ganz nach rechts geschoben, mit dem Reglerwagen   

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 gekuppelt und freigegeben.   Die Maschine setzt sich dann selbsttätig in   Gang und der gesamte   Rechnungs-   vorgang wird ohne weiteres Zutun des Rechners   durchgeführt.   



   In Fig. 7-10 ist die Erfindung dargestellt in Anwendung auf eine   schreibende   Rechenmaschine, die   Elektrizitätswerksrechnungen nach dem   in Fig. 6 dargestellten Schema ausrechnen soll. Soweit in dieser Maschine die gleichen Teile wiederkehren, wie im ersten Ausführungsbeispiel, sind sie mit dem gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1-5. 



   Der die   Stufenschieber -1   enthaltende Stufenschieberwagen 3 ist hier so angeordnet, dass die Stufen- 
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 liegen. Der gegenseitige Abstand der Stufenschieber 4 ist auch hier gleich der Strecke, um die sich der   Stufenschieberwagen 3 beim t'bergang   des   Zählwerkssehlittens   in die nächste Dezimale weiterbewegt und zugleich gleich dem Abstand der Typenträger 36. ein Typenträger und ein Stufenschieber liegen in einer in Fig. 7 zur   Papierfläehe   parallelen Ebene. Die Stufenschieber 4 tragen an ihren unteren Enden 
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 den Vorsprüngen 26 in Eingriff stehen. Diese Schieber greifen im   Rahmen 39   (Fig. 7 und 9) in senkrechte Schlitze ein, deren senkrechte Ränder sie mit seitlichen Vorsprüngen umfassen.

   Bei Verschiebung des Rahmens 89 nach rechts werden daher die Schieber 30 mitgenommen, wodurch sie mit den Nasen 26 der Stufenschieber 4 ausser Eingriff kommen. Nach Verschiebung in seine rechte Endlage kann der Rahmen 39 durch die Klinke 40 (Fig. 7) am Vorsprung   41   im Maschinengestell2 festgelegt werden. Die 
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 sich daher die   Stufensehieber 4   mit den Typenträgern. 36. Wie bei dem ersten   Ausführungsbeispiel   werden auch hier die eingestellten Stufenschieber durch einen von der Hauptantriebswelle bewegten Klinkenantrieb   85   stufenweise zurückgestellt.

   Auch steuern (wie beim. ersten Ausführungsbeispiel) die Stufenschieber 4 die   Hauptkupplung   und die Zählwerksbewegung, indem sie sieh gegen einen am Masehinen- 
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 Klinke   12   (Fig. 7) legen. Die Wirkungsweise der   Multipliziervorrichtung   ist also im   wesentlichen   dieselbe wie beim ersten Ausführungsbeispiel. 



   Der Stufenschieberwagen 3 wird bei diesem   Ausführungsbeispiel nur während   des   Multiplikations-   vorganges vom   Zählwerkssehlitten   6 bewegt und wird dann durch den am   Zählwerks schlitten gelagerten   und sich gegen die Nase 64 (Fig. 7) an der Seitenwand des Stufenschieberwagens legenden   Hebel. J2 vom     Zählwerkswagen   mitgenommen. Im allgemeinen ist also der   Stufenschieberwagen.     3   vom Zählwerks- 
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 die Ruhelage des Stufenschieberwagens 3 bestimmenden, nicht gezeichneten Anschlag gezogen.

   Dieser Ansehlag ist im Maschinengestell so angeordnet, dass in der Ruhelage des Stufenschieberwagens der am weitesten links liegende   Stufenschieber 4   mindestens um einen Stufenschieberabstand rechts vom 
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 gestell ist ein festes   Querzählwerk 46 (Fig. 7)   vorgesehen. Die Maschine ist mit selbsttätiger Summenund Zwischensummendruckvorrichtung ausgerüstet sowie mit einer Vorrichtung zur Übertragung der in den Zählwerken enthaltenen Zahlenwerte vom Steil-zum Querzählwerk und umgekehrt. Jedock sind diese Vorrichtungen nicht gezeichnet und beschrieben.

   Da bei der Weiterschaltung des Zählwerks- 
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 der Tastatur oder von der   Summendruckvorrichtung im Druckwerk eingestellten Zahlenwerte in neben-   einander liegenden Spalten zum   Ausdruck.   Dabei müssen die in der gleichen Spalte zum Abdruck kommenden Werte immer wieder in der gleichen Weise in den   Rechnungsgang   eingebracht werden. In einer ersten Spalte werden sie z. B. im   Querzählwerk summiert.   in einer anderen Spalte subtrahiert. 



  In einer dritten Spalte werden sie als Multiplikator in den Stufenschiebern, in einer vierten als Multiplikand im   Zählwerksantrieb   eingestellt usw. Die Einschaltung der jeweils eiwiinsehten Arbeitsvorgänge erfolgt bei der gezeichneten Rechenmaschine selbsttätig durch am   Zählwerks schlitten   6 einstellbar angeordnete Anschläge. Die das Querzählwerk auf Addition bzw. Subtraktion einstellende sowie die die Summendruck- und Übertragungsvorrichtung einrücjkenden Vorrichtungen sind nicht gezeichnet und nicht beschrieben. 



   Damit jeder in der Tastatur eingestellte Zahlenwert auch gedruckt werden kann. sind auf den 
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 werden können. 



   Anstatt dieses direkten Antriebes der Typenträger kann auch der in Rechenmaschinen bekannte 
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 Federn nach   aufwärts gezogen werden, im allgemeinen   vom Antrieb der Rechenmaschine mittels der über die ganze Breite des Druckwerkes sich erstreekenden Mitnehmerstange 107 in ihrer tiefsten Lage der Nullstellung gehalten werden und erst freigegeben werden, wenn die Antriebswelle die Nullage verlässt und die Kurbel 108 so verdreht, dass die   Mitnehmerstange 7C7 durch   das Gestänge 109. 110 angehoben wird. 



   Mit den Einstellschienen 27 sind Treppenanschläge 106 verbunden, die sich entsprechend den 
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 bewirken. Nach dem Druck werden dann die   Typenträger durch den Antrieb   wieder in die Nullstellung gebracht. 
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 sein und als Zählwerksantriebe dienen. Im Falle additiver Rechnungen (Addition, Multiplikation) werden dann die Zählwerke beim   Aufwärtsgang   mit den Zahnstangen (Typenträgern) in Eingriff gebracht und 
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 dem Ziffernwert der jeweilig wirksamen Multiplikatorstelle entspricht. 



   Bei   eingerückter   Summendruckvorrichtung löscht der Autrieb der Maschine zunächst die Tastatur, so dass die Treppenanschläge 106 alle in einer Linie liegen, dann schwenkt der Antrieb die Schiene 111. die sich über die ganze Breite der Tastatur erstreckt, mittels des um Punkt 112 drehbaren Armes 113 so nach rechts abwärts, dass sie an den Haken   106 a   die Treppenanschläge 106- kdie auf der Einstellschiene 27 begrenzt verschiebbar sind und durch eine Feder 106b im allgemeinen in der in der Fig. 19 voll ausgezogenen Lage gehalten werden-nach rechts hin in die strichpunktiert gezeichnete Lage verschiebt. Die   Treppenanschläge   106 liegen dann vollständig ausserhalb des Bewegungsbereiches der 
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 Vorrichtung in irgendeiner bekannten Weise eingestellt werden können. 



   Bei Addition oder Subtraktion wird nach jeder   Umdrehung der Antriebswelle   der Maschine die   Generalauslöschung   der Tastatur ausgelöst, u. zw. auf folgendem Wege (s. Fig. 15) : Die Antriebswelle   86   der Maschine, die in Richtung des Pfeiles 87   umläuft,   trägt einen Anschlag   88.   Dieser Anschlag 88 trifft kurz vor Beendigung einer jeden   Umdrehung   die Spitze des um 89 drehbaren Hebels 90. der seinerseits durch den Stift 91 auf den   um.   92 drehbaren Hebel   ?   wirkt. Bei   94   ist eine über die ganze Breite der Tastatur sieh erstreckende Klappe   M   im Maschinengestell gelagert, die mit ihrem oberen Rande hinter hakenförmige Abbiegungen der Tastensperrschienen 96 greift.

   Diese Klappe   95   trägt einen seitlichen Arm 97 mit einem Stift   98,   unter den der Hebel   9. 3 greift.   Jedesmal, wenn die Nase 88 die Spitze des Hebels 90 anhebt, wird also die   Tastatur gelöscht.   Die   Generalauslöschung   der Tastatur kann auch durch Druck auf die Taste 99 ausgelöst werden. Wird die Repetiertaste   70C gedruckt,   so wird der den Hebel 90 tragende Hebel 101 verschwenkt ; dadurch wird die Spitze des Hebels 90 aus dem Bereich des   Anschlagstiftes ? gebracht,   so dass jetzt die   Generalauslösehung   der Ta statur nicht mehr von der Antriebs- 
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 repetieren, deshalb Repetiertaste) ins Zählwerk eingebracht werden kann. 



   Jedesmal, wenn die   Multip1iziprvorrichtung   wirksam wird, wird in der Maschine nach der Erfindung der Hebel 101 (s. die Fig. 15, 16 und 17) selbsttätig so verschwenkt, dass die Antriebswelle die Tastatur nicht mehr löscht. Zwecks selbsttätiger   Herbeifühmng   der Schwenkung des Hebels 101 ist dicht hinter dem Reglerwagen, 3 ein am Maschinengehäuse 2 gelagerter   Winkelhebel 102   vorgesehen, der mit einem Arm 102a in den Bewegungsbereich des Reglerwagens 3 hineinragt. derart, dass er verschwenkt wird, sobald der   RegJerwagen seine Ruhelage verlässt. Der zweite Aim dieses   Winkelhebels ist durch das Hebel- 
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   auslöschung   der Tastatur. Der in den Rechenantrieben eingestellte Multiplikand kann also wiederholte Male in das Resultatzählwerk eingebracht werden. 



   Bei Bearbeitung des   Rechnung'sschemas   nach Fig. 6 wird zunächst der   Zählwerks- und   Papier- 
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 übertragen, worauf selbsttätig der   Zählwerk, ; schlitten   6 in die zweite Spalte springt und dabei selbsttätig das Querzählwerk 46 auf Subtraktion umschaltet. Jetzt wird der alte Zählerstand in der Tastatur ein- 
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 selbsttätig das Querzählwerk mit dem Maschinenantrieb ausser Eingriff bringt und gleichzeitig die Summendruck-undÜbertragungsvorrichtungeinrückt. 



   Kurz bevor der   Zählwerksschlitten   6 von dem der dritten Spalte entsprechenden Tabulator- 
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 zieht sie im allgemeinen nach rechts. Wenn der am   Zählwerkssehlitten   6 angeordnete Ansehlag 47 am Hebel 48 die Schiene 49 mitnimmt, so verschiebt sie sich infolge der schrägen Schlitze 50 in Richtung 
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 der Stufensehieber 4 ausser Eingriff waren. Nach dem Einrücken des Zählwerkssehlittens 6 in die dritte Spalte sind also durch Verschiebung der Schiene 49 die Stufenschieber 4 von den Klinken 25 freigegeben 
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 der im   Querzählwerk   46 enthaltenen Differenz auf die Typenträger 36 und die   Stufenschieber   4 sowie in das Steilzählwerk 44a der dritten Spalte, anschliessend der Druck und zuletzt die Auslösung des Zählwerkstransportes. 



   Kurz vor dem Drucken, also vor Auslösung des Zählwerkstransportes, wird vom   Maschinenantrieb   das Ausriehtelineal 59 (Fig. 7 und 9) in die an den Typenträgern 36 angeordneten, schwach keilförmigen 
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 Klinken 25 kommen etwas eher in Eingriff, als die Schieber 30 ausser Eingriff, so dass die Stufenschieber 4 in der ihnen von den   Typenträgern   36 erteilten Stellung festgelegt werden. 



   In der vierten Spalte wird der für die Kilowattstunde zu zahlende Preis in der Tastatur und in 
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   Am Zählwerksschlitten   6 ist der Hebel 42 (Fig. 7) so gelagert, dass er, wenn der Zählwerkswagen in die vierte Spalte geht, mit seinem vorderen Ende die Nase 64 der Wand des   Stufemchieberwagen 3   erfasst und den   Stufensehieberwagen   um ein geringes   Mass verschiebt.   Es wird daher durch die vorher beschriebene Einrichtung die Repetiertaste gedrücket. Beim Übergang des   Zählwerksschlittens   6 in 
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 Druck und schliesslich die Auslösung des Zählwerkstransportes.

   Der Zählwerksschlitten 6 schaltet beim Sprung in die   nächste (sechste)   Spalte das   Querzählwerk   46 auf Addition, so dass der in der nächsten 
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 addiert wird. Beim Druck in der sechsten Spalte wird nochmals   selbsttätig   der Zählwerkstransport ausgelöst.

   Der   Zählwerkswagen   6 schaltet beim Sprung in die siebente Spalte die Maschine auf Summendruck und Übertragung aus dem Querzählwerk 46   ins Steilzählwerk, so dass,   wenn bei Stellung des Zählwerksschlittens 6 in der siebenten Spalte die Eupplungstaste bedient wird, der im Querzählwerk 46 
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Die Steilzählwerke 44a der dritten Spalte und   44 ( :   der siebenten Spalte addieren, falls mit der Maschine nacheinander mehrere Rechnungsformulare nach Fig. 6 ausgefüllt werden, die in der dritten 
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   formulare ausgefüllt'sind,   aus dem   Steilzählwerk 44a   der dritten Spalte der gesamte   Elektrizitätsverbrauch   und aus dem   Zählwerk 44c   der siebenten Spalte der gesamte einzuziehende Geldbetrag abgelesen werden kann.

   Das Steilzählwerk 44b der fünften Spalte dient nur zur   Produktbildung und   wird nach jedem 
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 In den Fig. 13 und 14 ist eine Rechenmaschine mit einer   Multipliziervonichtung dargestellt,   die sich durch kinematische Umkehrung der Multipliziervorrichtung der ersten zwei Ausführungsbeispiele ergibt. Soweit in diesen Abbildungen die gleichen Maschinenteile dargestellt sind wie in den vorhergehenden Abbildungen, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen versehen. 



   Bei der in Fig. 13,14 dargestellten Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung wirkt der 
 EMI7.6 
 stellung befindlichen Reglern vorbeistreicht, von den ausser der Nullstellung befindlichen hingegen, unter   geringfügiger Verschiebung   des   Reglerwagens 3, festgehaltEll wird. Durch   das Festhalten des Anschlages 66 wird zugleich der   Zählwerkswagen   in der erforderlichen Lage festgestellt und durch die Verschiebung des 
 EMI7.7 
 gezeichneten Feder in Fig. 13 nach links gegen den Anschlag 67 gezogen ; er wird aber, wenn der von der Antriebsfeder des Zählwerkswagens in Fig. 13 nach rechts bewegte Anschlag 66 einen der Regler 4 
 EMI7.8 
 zurückgeschoben und damit die Hauptkupplung eingerückt wird.

   Der mit den Reglern 4 zusammenarbeitende Anschlag 66 wird bewegt und gehalten von dem 
 EMI7.9 
 vom Zählwerkswagen 6 nur angetrieben, so lange die, bezogen auf den gesamten Verschiebungsweg des Zählwerkswagens, kurze Zahnstange 7 mit dem Zwischenrad 8 in Eingriff ist. 
 EMI7.10 
 wird von einer parallel zur Verschiebungsrichtung der   Zahnstange im Regleiwagen.   3 gelagerten und von der   Hauptantriebswelle mittels des Kettentriebes 7x bewegten Vierkantwelle 35a   angetrieben und 
 EMI7.11 
 bleibt daher stets unverändert bestehen und ist so gewählt, dass der Klinkenantrieb stets auf den zur Zeit den Anschlag 66 und den Zählwerkswagen festhaltenden Regler 4 wirkt.

   Sobald dieser den Zählwerkswagen und den Anschlag 66 festhaltende   MultipHkatilonsregler   von dem Klinkenantrieb 35 in 
 EMI7.12 
 Multiplikationsregler trifft und von demselben festgehalten wird, nachdem vorher der Reglerwagen wieder zum Anschlag 68   hinübergeschoben   wurde. Das Zählwerk ist jetzt in die nächste Dezimale übergegangen, die Antriebskupplung der Maschine wieder eingerückt und der   Klinkenantrieb. 35 mit   dem 
 EMI7.13 
 jetzt dieser zweite Regler schrittweise in die Nullstellung zurückgebracht wird. Dieses Spiel wiederholt sich, bis alle Multiplikationsregler in die Nullage   zurückgestellt   sind. 
 EMI7.14 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 3. Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Zählwerk- ; - und Reglerwagen angeordnete lösbare Kupplungseinrichtung (4 : ! in Fig. 7,7 in Fig. 13) selbsttätig vom Zählwerkswagen gesteuert wird.
    4. Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Reglerwagen (. 3) während EMI8.2 (Stufenshieber 4) mit einem im Jlaschinengestell festen Anschlag (31) und mit einer an diesem gelagerten, beweglichen, die Antriebskupplung steuernden Klinke (32) so zusammenarbeiten, dass die in der Null- EMI8.3 Zählwerksbewegung aufhalten und die Kupplung einrücken.
    6. Rechenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige Abstand der Multiplikationsregler (4), in der Bewegungsrichtung des Reglerwagens (3) gemessen, gleich der Strecke ist, um die sieh der Reglerwagen (3) beim Übergang des Zählwerksschlittens (6) in die nächste Dezimale verschiebt.
    7. Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dre Reglerwagen (3) unmittelbar auf das Schaltgestänge der Hauptkupplun (Klinke 32 in Fig. 13) wirkt.
    8. Rechenmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein während des Multiplikationsvorganges vom Zählwerk (6) zwang äufig bewegter Anschlag (66 in Fig. 13 und 14) mit den Mu ! ti- plikationsreglern (4 in Fig. 13 und 14) so zusammenarbeitet, dass er an den in der Nullstellung befindlichen Reglern vorbeistreicht, von den ausser der Nullstellung befindlichen festgehalten wird. EMI8.4 um einen geringen Betrag verschoben und dadurch die Hauptkupplung eingerückt wird.
    10. Rechenmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass, zusammen mit dem vom Zählwerk (6) zwangläufig bewegten Anschlag (66), der die Multiplikatiomregler (4) zurückstellende EMI8.5 EMI8.6 einstelit, der die Einstellage je eines Multiplikationsreglers (4) bestimmt, und dass jedes Einstellmittel bei Rechenmaschinen mit Druckwerk je einen zweiten Anschlag (106, Fig. 19) mit einstellt, der die EMI8.7 12.
    Rechenmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Multiplikationsregler nur nach Betätigung einer Umschaltvorrichtung (Taste 23, Schieber 49) sich nach den von den Einstell- EMI8.8 nach denen die Multiplickationsregler (Stufenschieber 4) sich einstellen, an den Einstellschienen (27) der Einstelltasten ("a) angeordnet sind.
    14. Sehreibende Rechenmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die \11- schläge (30), nach denen die Multiplikationsregler (Stufenschieber 4) sich eistellen, an den Typen- EMI8.9 oder von der Summen- bzw. Zwischensummen-Druckvorrichtung eingcstellt werden.
    15. Rechenmaschine nach Anspruch 13 oder 14, deren Multiplikationsregler als Stufenschieber ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufenschieber (4) nahe und parallel den Maschinenteilen (Einstellschienen 27 oder Typenträgern 36) angeordnet sind, die die Anschläge (. 30) tragen. nach denen sie sich einstellen.
    16. Rechenmaschine nach Anspruch 15, deren Stufenschieber bei der Einstellung-durch Federn beweget werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufenschieber (4) mit Vorsprüngen (26) versehen sind, EMI8.10 Federn (24) deren Verschiebung mit den Einstellschienen (27) bzw. Tyenträgen (36) gesichert ist. 17. Rechenmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Einstellung der EMI8.11 <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 kommen.
    18. Rechenmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (26) in den Stufenschiebern (4) oder die Vorsprünge (30) an den Einstellschienen (27) bzw. Typenträgern (36) EMI9.2 Vorsprünge (30) die Verbindung zwischen den Stufenschiebern (4) und den Einstellschienen (27) bzw. den Typenträgern (36) hergestellt und ihre gemeinsame Einstellung gesichert wird.
    19. Schreibende Rechenmaschine nach Anspruch 12, deren Zählwerksschlitten von einem Tabulator EMI9.3 schemas dient, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken des Zälhwerksschlittens (6) in die zur Einstellung und zum Druck des Multiplikators bestimmte Lage (Spalte 3 in Schema Fig. 6) ein an diesem angeordnetes Organ ("Anschlag selbsttätig, durch Ausrücken der sie im allgemeinen feststellenden Klinken (25), die Multiplikationsregler (Stufensehieber 4) zur Einstellung freigibt und gleichzeitig die Teile (Nasen 26, Schieber 30), die die Multiplikationsregler (Strfenschieber 4) mit den sie einstellenden EMI9.4 Weiterrücken des Zählwerksschlittens (6) aus der zur Einstellung des Multiplikators bestimmten Stellung (entsprechend Spalte 3 des Schemas Fig.
    6) durch vom Maschinenantrieb bewegte Organe (Ausriehtelineal 59) die die Muleiplikationsregler (Stufenschieber 4) festlegenden Klinken (25) wieder eingerückt und die die Multiplikationsregler (Stufenschieber 4) mit den Typentr gern (86) kuppelnden Teile (Nasen 26 und Anschläge 30) ausser Eingriff gebracht werden.
    21. Multiplikationsvorrichtung nach Anspuch 19, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken des Zählwerksschlittens (6) in die zur Einstellung des Multiplikanden bestimmte Lage (entsprechend Spalte 4 des Schemas Fig. 6) selbsttätig die Repetiertaste gedrückt wird.
    22. Multiplikationsvorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einrücken des Zählwerksschlittens in die zur Bildung und zum Druck des Produktes bestimmte Stellung (entsprechend Spalte 5 in Schema Fig. 6) ein am Zählwerksschlitten angeordneter ausrüek- barer Mitnehmer (Hebel 42) den Reglerwagen (Stufenschieberwagen 3) mitnimmt und dadurch den Multiplikationsvorgang auslöst.
    23. Multiplikationsvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass bei der letzten im Laufe des Multipliktaionsvorganges eintretenden Zählwerksversehiebung durch Verschwenken des Mitnehmers (Hebel 42) die Entkupplung des Reglerwagens (Stufensehieberwagen 3) vom Zählwerksschlitten vorbereitet wird.
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