AT121619B - Runddocht für Lampen. - Google Patents

Runddocht für Lampen.

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AT121619B
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wick
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Einstellen des Dochtes eine   Verzerrung des oberen Dochtrandes eintritt, so dass die Flamme ungleich-     mässig   brennt. 



     Zur Vermeidung dieser Übelstände wird   der Docht   erfindungsgemäss   zumindest an seinem Ober- 
 EMI1.3 
 des Brenners zunächst mit etwas grösserem   Durchmesser   als der fertige Docht bzw. als das   Dochtrohr   hergestellt und dann an dem in den   Dochtraum     eintretenden Teil derart verdichtet. dass   er in den Docht-   raum hineinpasst.   



   Eine besondere zweckmässige Art der Durchführung des Verfahrens wird an Hand der   Zeichnung   nachstehend beschrieben. 



   Das zur Herstellung des Dochtes dienende Schlauchgewebe wird zunächst so auf dem Webstuhl gewebt, dass es einen etwas grösseren Durchmesser als der fertige Docht hat. Darauf wird der Docht wie folgt behandelt :
In eine entsprechend lange Metallhülse 4, deren Innendurehmesser kleiner als der äussere Durchmesser des gewebten   Dochtes ist. wird   eine auf der Innenseite   gummierte Hiifse. aus Papier   oder Gewebe 
 EMI1.4 
 versehen ist, in das verdichtete Ende des in der Hülse 4 sitzenden Schlauchgewebes 1 gesteckt, wie dies aus der Zeichnung zu ersehen ist. 



   Nach dieser Vorbereitung   wird das n'anxe in einen geeigneten Ofen oder in eine erwärmte Kammer   
 EMI1.5 
 haften. Die Metallhülsen 4 und 5 werden dann eutfernt. worauf das obere Dochtende beschnitten und abgebrannt wird. Durch die beiden Hülsen 2 und 3 wird der verdichtete Teil des Dochtes faltenlos in der ihm durch das Verdichten gegebenen Weite dauernd gehalten und kann leicht im Dochtrohr gleiten. 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Versuche haben gezeigt, dass eine Lampe weit zuverlässiger brennt, wenn der nach diesem Ver-   fahren hergestellte Docht sieh genau   dem äusseren und inneren Dochtrohr anpasst und zwischen dem Docht und den Doehtrohren ein   möglichst   geringer Spielraum bleibt. Ein übermässiger Spielraum zwischen dem Docht und dem äusseren Doehtrohr macht den Brenner insbesondere bei hoher Hitze sehr empfindlieh und unzuverlässig, da innerhalb des Spielraums eine Verdampfung eintreten kann. Ferner kann, wenn der Docht nicht ganz genau dem   Doehtrohr angepasst   ist, Luft zwischen Docht und Doehtrohr aufwärts strömen, und dieser Luftstrom verursacht ein   Flackern der Flamme bei   einigen Arten von   Brennern.   



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1.   Runddocht   für Lampen, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest an seinem Oberende mit 
 EMI2.1 
 ein einen Bestandteil des Dochtes bildendes Mittel im verdichteten Zustand erhalten wird, um ihm den gewünschten, dem Dochtrohr entsprechenden Umfang zu geben.

Claims (1)

  1. 1. Runddoeht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verdichtete Oberteil des Dochtes an der Aussenseite und gegebenenfalls auch an der Innenseite mit einer anhaftenden Lage. beispielsweise mit einem brennbaren Band, Streifen. Hülse od. dgl. versehen ist, um den verdichteten Oberteil in der erforderliehen Weite dauernd zu halten.
    3. Verfahren zur Herstellung eines Runddoehtes nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der angefeuchtete Doehtoberteil, nachdem er an der Aussenseite und gegebenenfalls auch an der Innenseite mit einer anhaftenden Lage aus brennbarem Material versehen worden ist, so verdichtet wird, dass er die dem Dochtrohr entsprechende Weite erlangt, worauf der Oberteil in einer Form erwärmt wird. EMI2.2
AT121619D 1928-06-15 1929-05-23 Runddocht für Lampen. AT121619B (de)

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