AT121120B - Verfahren zur Herstellung akustischer Schwingungsorgane. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung akustischer Schwingungsorgane.

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  Verfahren zur Herstellung akustischer   Ssshwingungsorgane.   



   Die hygroskopischen Eigenschaften von Holz u. dgl. Material bilden   einen grossen Nachteil bei   ihrer Verwendung als Schwingungsorgane für akustische Zwecke, wie   Lautspreeher   oder Resonanz- kästen u ; dgl. 



   Diese   Materialien,. arbeiten", d. h.   sie dehnen oder verkürzen sich, springen und werfen sich, so dass an eine Konstanz ihrer Abstimmung nicht gedacht werden kann. Der Einfluss von Wärme,   Kälte und der  
Feuchtigkeitsgehalt der Umgebung (Küehen, feuchte Wohnung) beeinflussen insbesonders das Holz in höchst ungünstiger Weise, welcher Einfluss sich in der Veränderung der Eigenschwingungen und in die mechanische Festigkeit schädigende Lageänderungen störend zum Ausdrucke kommen. 



   Um diese schädigenden Einflüsse abzuhalten, ohne die akustischen Eigenschaften des Organes zu schädigen, wird gemäss der Erfindung folgendes Verfahren angewendet. 



   Das betreffende, aus Holz bestehende Schwingungsorgan wird derart durch Bakelit oder einem sonstigen Kunstharzprodukt durch Pressen oder Spritzen umgeben, dass die akustischen Eigenschaften des Holzes gewahrt bleiben. der   Heizkörper   aber den Einflüssen von Feuchtigkeit,   plötzlicher   Temperatur- änderung entzogen wird. 



   Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der harzige Überzug des Holzes oder   sonstigen   hygroskopischen Materiales den Charakter eines starken Belages besitzen muss, der zumindest so dick ist, dass er sich plastisch zu Dekorationszweeken formen lässt bzw. genügend Festigkeit besitzt, um das Zusammensetzen und Zusammenhalten von Einzelbestandteilen zu einem starren Ganzen zu ermöglichen. Die feinen harzigen   Überzüge,   die bisher angewendet wurden, um Holz oder andere hygroskopisch Substanzen zu lackieren, gleichgültig ob mit   Kunst- oder Naturharz   und gleichgültig ob durch Pressen.

   Spritzen, Bestreichen oder sonstwie aufgebracht, fallen nicht unter die Erfindung, wenn auch diese bekannten   Lackierverfahren   das überzogene Material vor den Einflüssen der Feuchtigkeit und   plötzlicher   Temperaturänderungen bewahren. 



   Durch die grosse Dicke des Harzüberzuges wird die Feuchtigkeit mit absoluter Sicherheit vom Holzinneren ferngehalten, während die Lackierverfahren das   überzogene Material erfahrungsgemäss   nur unvollkommen schützen. 



   Dadurch wird ein Werfen, Springen ("Arbeiten") des Holzes   verhindert. Ausserdem ist die Mög-   lichkeit gegeben, den sonst den akustischen Verhältnissen angepassten   Heizkörper   eine   Umkleidung     xu   geben, welche eine entweder   Schönheits- oder technischen Zwecken   dienenden Formgebung   de- ! Schwin-     gungskorpers   zu lassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.1 
 Material, dadurch gekennzeichnet, dass diese Organe durch Auftragen mit einer starken Schicht von Backelit oder einem sonstigem Kunstharzprodukt umgeben werden, so dass sie den schädigenden Einflüssen der Feuchtigkeit und   plötzlicher   Temperaturänderungen mit grösster Sicherheit entzogen werden und so ein Werfen, Springen   ("Arbeiten")   verhindert wird, ohne die akustischen Eigenschaften derselben zu   schädigen.   

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schwingungsorgan durch diese Umkleidung zur Erzielung akustischer Vorteile besondere Formen gegeben werden, wobei diese Um- EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT121120D 1929-11-20 1929-11-20 Verfahren zur Herstellung akustischer Schwingungsorgane. AT121120B (de)

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