AT120438B - Kunstdüngerstreuer. - Google Patents

Kunstdüngerstreuer.

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AT120438B
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AT
Austria
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fertilizer
spreader
spreading
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slot
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Ver Fabriken Landw Licher Masc
Augustin Kops Ing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/16Fertiliser distributors with means for pushing out the fertiliser, e.g. by a roller

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


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    Kunstdüingerstreuer.   



   Es sind Kunstdüngerstreuer bekannt, bei welchen durch Einbau einer schrägen   Zwischenwand   in dem Vorratskasten ein Zuflusssehlitz gebildet wird, durch den das Dünggut einem darunter geschaffenen Teilraum zugeführt wird. Bisher war die Anordnung so geschaffen, dass sich die in diesem Teilraum angeordnete Ausstreuwalze in der Richtung des Zuflusses gedreht hat, so dass eine gleichmässige, aber unge-   wünsche   grosse Füllung dieses Teilraumes vor sich ging. Dies hat den Nachteil, dass das Dünggut nicht in vorausbestimmter Menge ausgestreut werden kann, weil einerseits in angefeuchtetem Diinger die sich drehende Ausstreuwalze einen toten Knetraum ausarbeitet, anderseits trockenes Dünggut in übergrosser Menge zur Ausstreuung gelangt. 



   Diesen Nachteil zu beheben ist der Zweck der Erfindung, welche darin besteht, dass sich in dem Teilraum die Ausstreuwalze entgegen der Strömungsriehtung des aus dem Vorratskasten zufliessenden Dünggutes dreht, so dass das Dünggut im Teilraum unterhalb des   Zuflussschlitzes   mit einem gewissen Böschungswinkel auf dem Boden des   Düngerstreuers   aufliegt. Von der Böschung nimmt dann das Ausstreuorgan nur mit seinem in sie eingreifenden Teil das Dünggut ab, so dass im ununterbrochenen unbehinderten Betrieb jeweils nur die gewünschte Menge Dünggut ausgestreut wird.

   Demgegenüber weisen bekannte Ausstreuwalzen, bei welchen das Streugut den oberen Kastenteil in einer Richtung entgegen der Drehung der Walze verlässt, Sehöpfzellen auf, durch welche das Streugut   schliesslich   in der Richtung der Walzbewegung mitgenommen wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Düngerstreuers im Querschnitt dargestellt.
In dem Düngerkasten 1 ist die schräge Zwischenwand 2 eingebaut, deren Ende mit der gegenüberliegenden Kastenwand den mittels Schiebers 5regelbaren und durch den bewegten   Schieber   frei gehaltenen Zuflussschlitz 4 für den unteren Teilraum bildet. Letzterer kann durch die in der Kastenwand vorgesehene 
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   Gemäss der Erfindung soll eine gleichmässige übergrosse Ansammlung des Dünggutes auf dem Boden des Kastens vermieden werden. Dies wird dadurch erreicht, dass die Ausstreuwalze sich entgegen dem Zufluss des Dünggutes dreht, so dass das in den Teilraum gelangende Dünggut mit einem   Böschungswinkel   auf dem Boden des Kastens liegt und die Ausstreuwalze nur mit einem entsprechenden Teil in die Böschung eingreift, von welcher die gewünschte Menge Dünggutes abgenommen und dem Ausstreusehlitze 6 zugeführt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kunstdüngerstreuer mit schräg eingebauter Zwischenwand, deren Ende mit der gegenüber- liegenden Kastenwand einenregelbaren Schlitz bildet, durch welchen das Dünggut in einen unteren Raum tritt, in welchem sich die Ausstreuwalze dreht, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der Ausstreuwalze entgegen der Strömungsrichtung des aus dem Vorratskasten zufliessenden Dünggutes gerichtet ist und dabei die Ausstreuwalze nur mit einem Teil von der sich unterhalb des Schlitzes bildenden Böschung Dünggut abnimmt und austrägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120438D 1927-06-11 1928-06-08 Kunstdüngerstreuer. AT120438B (de)

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CS120438X 1927-06-11

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BE (1) BE351960A (de)
FR (1) FR655495A (de)

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BE351960A (de) 1928-07-31
FR655495A (fr) 1929-04-19

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