AT116714B - Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren.

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  Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Schmuckwaren und besteht im Wesen darin, dass die Schmuekwaren nach dem Einsetzen von Steinen beliebiger Art in bekannter Weise, insbesondere auf elektrolytischem Wege, verchromt werden. 



   Es ist bekannt, Kleinzeug aller Art, Massenartikel u. dgl. zu verchromen. Dadurch soll einesteils der dem Platin ähnliche Farbton, den das reine Chrom zeigt, hervorgerufen werden, anderseits sollen die verchromten Gegenstände durch den harten und indifferenten Chromüberzug gegen Abnutzung und gegen chemische Einwirkungen, insbesondere gegen Oxydation,   geschützt   werden. 



   Die   Verchromung   von mit gefassten Steinen (natürlichen oder synthetischen Edelsteinen oder 
 EMI1.1 
 waren gemäss der Erfindung zeitigt nach zwei verschiedenen Richtungen besondere Vorteile. 



   Die   Verchromung von   mit gefassten Steinen oder Kunstschmucksteinen verzierten Schmuckwaren hat den ganz eigenartigen Wert, dass der Effekt der gefassten Steine oder Kunststeine hiedurch in überraschender Weise erhöht wird. Die die gefassten Steine umgebende verchromte Fassung steigert infolge von Refraktion, Reflexion und Dispersion den natürlichen Glanz und die Farbenstreuung der Steine in so hohem Masse, dass der Geschmackswert der Sehmuekwaren durch diese einfache Nachbehandlung bedeutend wächst. Es lassen sich ferner in dieser Art nicht nur mit unvollkommenen Steinen 
 EMI1.2 
 insbesondere bei nahezu farblosen Steinen, unerwünschte   Farbtönungen   beseitigen. Diese eigenartige Wirkung des Verfahrens ist ganz unabhängig davon, ob die Steine in edlem oder unedlem Metall gefasst sind. 



   Überdies wirkt die   Verchromung   auch verfestigen auf die eingesetzten Steine, indem der bekanntlich sehr harte Überzug Lücken zwischen der Fassung und dem Stein, zumindest an den Berührungflächen, ausfüllt. Es ist z. B. gelungen, alten   Schmuck,   in welchem die Steine so locker geworden waren, dass sie in der Fassung nicht mehr halten konnten, durch einfaches   Verchromen   wieder herzurichten, so dass die Steine nunmehr in der Fassung vollkommen fest sassen. Dabei ist diese Verfestigung von fast unbegrenzter Dauer, weil der Chromüberzug, der die Verfestigung bewirkt, infolge seiner Härte und Widerstandsfähigkeit   gegen mechanische Beanspruchung und chemische Einflüsse   sehr haltbar ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.3 dadurch gekennzeichnet, dass die Schmuekwaren nach dem Einsetzen der Steine in bekannter Weise, insbesondere auf elektrolytischem Wege, verchromt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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