AT116139B - Maschine zum Füllen von Säcken u. dgl. mit pulverförmigen Stoffen. - Google Patents

Maschine zum Füllen von Säcken u. dgl. mit pulverförmigen Stoffen.

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AT116139B
AT116139B AT116139DA AT116139B AT 116139 B AT116139 B AT 116139B AT 116139D A AT116139D A AT 116139DA AT 116139 B AT116139 B AT 116139B
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Austria
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sack
filling
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lever
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Kristian Middelboe
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Kristian Middelboe
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum   Fiillen   von Säcken n. dgl. mit pulverförmigen Stoffen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 während das untere   Rohrstück im WinkeL abwärts gerichtet   ist. Dadurch kann der Sack 4 unter seinem Eigengewicht vom Rohr J abgleiten, wenn er vom Hebel 14 exzentrisch angehoben wird, und infolge dessen dreht sich das   Rohr'j, während gleichzeitig   die Klinke 10 vom Rohr oder dem an diesem hängenden Sack abgehoben wird. 



   . In Fig. 2 ist eine andere   Ausführungsform   der Erfindung im lotrechten Längsschnitt durch das Füllrohr   dargestellt ; nämlich   eine Einrichtung, durch die der Sack von dem ihm tragenden Füllrohr nicht durch eine besondere, auf ihn ausgeübte Kraft abgenommen wird, sondern unter seinem Eigengewicht herunterfällt. 



   Das bewegliche Füllrohr 3 wird hier von dem an der Achse 7 sitzenden Hebel 5 getragen. Der auf dem   schrägstehenden   Füllrohrende angebrachte Sack 4 wird auf demselben während des Füllvorganges durch eine Klemmvorrichtung 16, die am unteren Ende der Aufhängestange 8 angebracht ist, festgehalten. In dieser Stellung wird das bewegliche Füllrohr durch den   Anschlaghebel. M   und einen mit dem Betätigungshebel   20     festverbundenen Daumen- ? verriegelt   festgehalten. Die Abnahme des Sackes lediglich unter dem Einfluss der Schwere macht diesen Verriegelungsmechanismus notwendig, weil der Schwerpunkt des gefüllten Sackes etwas seitwärts vom drehbaren System liegen muss.

   Die waagrechte, aus dieser Verschiebung des Schwerpunktes nach links von der tragenden Drehachse 7 resul- 
 EMI2.1 
 angeordneten Pendelarm 17   aufgenommen,   so dass sie die Genauigkeit der Wägung nicht stört. 



   Der beschriebene Verriegelungsmechanismus wird selbsttätig durch die Bewegung des   Schiebers,'   betätigt. Diesem Schieber ist mit dem Betätigungshebel 20 durch eine Kette 21 verbunden, so dass das bewegliche Füllrohr verriegelt festgehalten wird, wenn die Auslassöffnung 2 im Boden des Behälters 1 geöffnet ist. Wenn der Sack gefüllt ist,   schliesst   der Schieber 2'selbsttätig ab, und gleichzeitig wirkt ein 
 EMI2.2 
 frei (vgl. die Stellungen 20'und 22'). 



   Die Maschine hat folgende Wirkungsweise (vgl. Fig. 1) :
In der Anfangsstellung steht das obere Ende des Rohres senkrecht unter der   Auslassöffnung : 2,   der leere Sack ist am Rohr so aufgehängt, wie die Zeichnung zeigt, und die Aufhängestange 8 hängt lotrecht vom   Wägemechanismus   herab. In diesem Zeitpunkt steht der Lüfthebel 14 ungeführ in der gezeichneten Stellung still.

   Der Füllstoff fliesst aus der Öffnung 2 durch das Rohr   li   in den Sack, und wenn der letztere die gewünschte Gewichtsmenge des Stoffes aufgenommen hat, wird durch die Wägevorrichtung der Schieber 2'zum Abschluss der Öffnung 2 veranlasst und der Hebel   14.   einmal herumgedreht, wodurch der   Sack 4 exzentrisch   angehoben wird, d. h. an der in der Figur rechts sichtbaren Ecke ; das   Rohr. 3 und   der Hebel 5, 6 werden um die Achse 7 ausgeschwungen   und die Aufhängestange 8 gleichzeitig   gesenkt. 



  Während der Drehung des Hebels   5,   6 geht der   Klinkenhebel. M   mit seinem Ansatz 12 über den Anschlag 11 hinweg und wird dadurch ausser Eingriff mit dem Sack 4 gehalten. Wenn das untere Ende des genannten Rohres die notwendige Neigung erlangt hat, gleitet der Sack von selbst vom Rohr herab, und der Vorgang kann sich wiederholen. 



   Das untere Stück des Rohres 3 kann in der Ruhestellung der Einrichtung so geneigt stehen, dass der Sack auch ohne Einwirkung einer besonderen Kraft, wie beispielsweise der durch den Hebel 14 ausge-   üblen,   das System   3, 5,   6 drehen kann, so dass er von der Klinke 10 freikommt und am Rohr 3 herabgleiten kann. Natürlich bedingt diese eine ganz bestimmte Lage des Schwerpunktes des gefüllten Sackes in bezug auf das drehbare System. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Füllen von Säcken und   ähnlichen   Behältern mit einer bestimmten Menge von pulverförmigen Stoff, die von der Maschine selbst abgewogen wird, der Art, bei der der Sack od. dgl. am Füllrohr für den Stoff angehängt wird, das in den Sack hineinreicht und von der Wägevorrichtung herabhängt, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Rohr in. einer senkrechter Ebene   3   derart schwingbar eingerichtet ist, dass es mit dem Sack o. dgl. unter dem Einfluss der Schwere oder einer besonderen, auf den Sack wirkenden Kraft, aus'seiner Ruhestellung ausschwingt und dabei den Sack od. dgl. vom Rohr herabgleiten lässt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besondere, auf den Sack od. dgl. wirkende Kraft von einem unter dem Sack angeordneten, in lotrechter Ebene schwingenden Hebel ausgeübt wird, der unter dem Einfluss der Bewegung der Wägeeinrichtung nach der Füllung des Sackes mit der gewünschten Gewichtsmenge des Stoffes in Drehung versetzt wird, dadurch gegen die Unterseite des Sackes od. dgl. schlägt und ihn hiebei anhebt.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllrohr für den Stoff oder der Teil des Rohres, der in den Sack od. dgl. eingeführt ist und diesen daher in der Gleichgewichtslage trägt, EMI2.3 Stellung herabhängt, während das andere Rohrstüek in der Ruhelage lotrecht steht.
    @ 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sack od. dgl. auf dem abwärts geneigten Füllrohr durch einen von aussen darauf drückenden Hebel festgehalten wird, der sich bei <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sack sich lediglich unter dem Einfluss der Schwere vom beweglichen Füllrohr ablöst, das während des Füllens des Sackes durch eine Verriegelungseinrichtung in einer bestimmten Stellung festgehalten wird. wobei die Verriegelungseinrichtung selbsttätig von dem den Zufluss des Materials in den Sack regelnden Schieber betätigt wird. EMI3.2
AT116139D 1928-01-21 1929-01-18 Maschine zum Füllen von Säcken u. dgl. mit pulverförmigen Stoffen. AT116139B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883877C (de) * 1941-02-14 1953-07-23 Natronzellstoff Und Papierfabr Fuellvorrichtung an Ventilsack-Fuellmaschinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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