AT115850B - Wärmeaustauschvorrichtung. - Google Patents
Wärmeaustauschvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Wärmeaustauschvorrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung nach Patent Nr. 113190 und besteht darin, dass Scheidewände den Raum, in dem sich der Wärmeaustausehkörper dreht, in zwei äussere und einen mittleren Abschnitt teilen, so dass die Fliehkraftwirkungen in den beiden äusseren Abschnitten jene im mittleren Abschnitt überwinden und dadurch in diesem eine einwärtsgerichtete Strömung hervorrufen. Im Kondensatorenbau ist es bereits bekannt, abwechselnd innerhalb und ausserhalb eines drehbaren Rohrbündels Scheidewände anzubringen, doch haben diese nur den Zweck, die Luft so zu führen, dass sie die Rohre mehrmals umspülen kann. Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Seitenansicht bei abgenommenem Deckel. Die Welle 1 des drehbar gelagerten Heizkörpers ist mittels hohler Zapfen 2, 3 gelagert, die zum Ein-und Austritt von Flüssigkeit oder Dampf dienen. Der Antrieb erfolgt durch eine Riemenseheibp 4. Die Welle 1 ist ausserdem mit hohlen Speichen 3 ausgestattet, deren Hohlräume in die hohlen Felgenkränze 7, 8 münden, die durch die Rohre 9 der Wärmeaustauschkörper miteinander verbunden sind. Auf den Rohren 9 sitzen sektorförmig geteilte oder ringförmige Heizrippen. M. Der Erfindung gemäss ist der Austauschkörper in axialer Richtung in drei nahezu gleiche Teile geteilt, was mit Hilfe einer an der Welle befestigten ringförmigen Scheidewand 11 und einer am Umfang des Gehäuses 12 innen angeordneten Scheidewand 13 erzielt wird. Der Eintritt des zu erwärmenden flüssigen oder dampfförmigen Mittels erfolgt durch den Zapfen 2, der der Heizgase durch den Stutzen 14. Die angesaugten Heizgase werden zunächst durch den vor der Scheidewand 11 liegenden Teil a des Austauschkörpers in den vor der Scheidewand 13 liegenden Teil d geschleudert, wo ein Überdruck entsteht ; da auch die hinter der Scheidewand 13 befindlichen Gase nach aussen geschleudert werden und durch den Stutzen 15 austreten, entsteht in dem Raum b des Austauschkörpers ein unterdruck, so dass die Heizgase durch diesen mittleren Abschnitt b von aussen nach innen strömen, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Wirkung der Fliehkraft in den beiden äusseren Abschnitten überwindet die Wirkung der Fliehkraft im mittleren Abschnitt, so dass die angestrebte Strömung erzielt wird. Da die beiden Mittel die Vorrichtung im Gegenstrom durchfliessen, wird eine günstige Wirkung erreicht. Statt der dargestellten drei Abschnitte können auch mehrere vorgesehen sein. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Wärmeaustauschvorrichtung nach Patentanspruch 7 des Patentes Nr. 113190, dadurch gekenn- EMI1.1 zugewendeten Abschnitt (a) des Wärmeaustauschkörpers gegen die Mitte (b) in axialer Richtung abschliesst, während eine in das Gehäuse (12) eingebaute, bis an den Aussenumfang der Heizrippen reichende Scheidewand (13) den mit dem Ausströmstutzen (15) in Verbindung stehenden Abschnitt (e) von dem übrigen, ausserhalb des Wärmeaustauschkörpers liegenden Raum (d) trennt, so dass bei der Umdrehung dieses Körpers das durch seine Oberflächen mitgenommene Mittel in den seitlichen Ab- *) Erstes Zusatzpatent Nr. 115849.<Desc/Clms Page number 2> schnitten (a, f) von innen nach aussen'bewegt wird, während in der Mitte (b) die Scleuderwirkung durch das Zusammenwirken der-beiden äusseren Strömungen überwunden wird und daher die Bewegung von aussen nach innen stattfindet, EMI2.1
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1926
- 1926-04-16 AT AT115850D patent/AT115850B/de active
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