AT115464B - Teigteilmaschine. - Google Patents

Teigteilmaschine.

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AT115464B
AT115464B AT115464DA AT115464B AT 115464 B AT115464 B AT 115464B AT 115464D A AT115464D A AT 115464DA AT 115464 B AT115464 B AT 115464B
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Austria
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dough
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Inventor
Otto Dr Ing Teichmann
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Otto Dr Ing Teichmann
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Teigteilmaschine. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 und mittels   Schneckenrades. ? (Fig. l)   in Umdrehung versetzt wird. In dem Hohlkegel19 steht unbeweglich eine   schneckenförmige   Wirkform 21. 
 EMI2.2 
 in den Hohlkonus der Wirkmaschine eingreift und so die aus der   Teilmaschine   herausgewälzten Teigstücke unmittelbar auf die   Innenfläche   des Wirkkegels 19 hinüberwälzt. 



   Der   bei. 31   (Fig. 2) aufgegebene Teig wird von dem Messerstern 2 erfasst und infolge der   Verengung   des Wirkraumes in die Zellen   hineingepresst,   worauf die endgültige Teilung an der   Teilstelle 27 im Vorbei-   streifen des   Teilsternes   an   den'Teilgehäusewänden   erfolgt. Die   Entleerung   der Teilzelle erfolgt   bei'S,   wo sich die spiralförmige Nockenscheibe 15 durch den Teilzellenraum hindurchschraubt und den Teig aus der Zelle heraus und in den Teigwirkkegel 19 hineinwälzt, wobei dieser letztere das Teigstück wiederum unter der Nockenscheibe 15 wegwälzt, womit die vollständige zwangläufige Bewegung des Teiges erzielt wird. 



   Bei dem gezeichneten Beispiel schraubt sieh der   Nocken 15   zweimal durch jede Zelle. Er ist   schraubenförmig   ausgebildet, so dass er zunächst die   Rückwand   des der Zelle 28 vorausschreitenden Messers bestreieht und gegen das Ende der zweiten Umdrehung die Vorderwand des der   Zelle.'   nachfolgenden Messers 2'bestreicht. 



   Die Oberfläche der Teilseheibe 1, welche den Zellengrund bildet, ist   muldenartig     geformt, ent-   sprechend der Bahn des   Noekenumfanges,  
Soll die Grösse der Teilzellen und damit. das Gewicht der Teigstücke verkleinert werden, so wird durch entsprechende Drehung der Mutter 6 die Hülse 3, das Teigzuführungsgehäuse 4 und der lose mitgenommene   Messerstern   2,   2'. gesenkt, während   die Teilscheibe 1 ihre Höhenlage beibehält. Bei dieser Bewegung senkt sich der Deckel 14 und die   Klappe 1 ? ebenfalls,   wobei die Geradführung aller bewegten Teile durch die beiden Zapfen 5 und 10 besorgt wird. Der   Nocken   15 macht die Verstellbewegung nicht mit, so dass er stets die Oberfläche der Teilscheibe 1 dicht bestreicht. 



   Zur Reinigung der Teilmaschine wird der Deckel 14 mit der Klappe 12 zur Seite gedreht. Zur 
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   gehäuses ausgesehwungen   werden, so dass die   Teilmaschine   von der Wirkmaschinenöffnung wegtritt und alle vom Teig berührten Teile   zugänglich   sind. 



   Es hat sich gezeigt, dass die neue Maschine ohne jede Nachhilfe von Hand, ohne   Mehlbestäubung,   ohne künstliehe Druckerzeuger mit nur einem   Bedienungsmann zum Teigeinlegen   grosse Teigmengen in kürzester Zeit und mit grosser Genauigkeit teilt und somit einen wesentlichen Fortschritt bedeutet. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Teigteilmaschine mit einer Reihe gleich grosser Teilzellen am Umfang eines Teilrades, das   gleichförmig gedreht,   einerseits beschickt, anderseits   entleert wird, gekennzeichnet durch einen die Zwischen-   wände (2') der Zellen   bildeiideii   starren   Messerstern   (2), welcher in den Schlitzen einer sich 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. 3. Teigteilmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Gerad- führung des verstellbaren Teilgehäuses (4) dienende Stange (10) zugleich einer unter Federspannung stehenden Teigdruckregulierklappe (12), sowie einem ausschwenkbaren Teilgehäusedeckel (14) als Stütz-undDrehachsedient.
    4. Teigteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Entleerungsvorrichtung ein Nocken (15) von der Gestalt einer flachen Spirale dient, der beim Vorbeilaufen der Teilzelleii in eine Zelle nach der andern eingreift und dabei den Teig aus den Zellen herauswälzt. EMI2.5
    6. Teigteilmaschine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet. dass der Nocken 13) zwischen der Teilmaschine und einer Teigwirkmaschine angeordnet ist, u. zw. derart, dass er mit beiden Maschinen zusammenwirkt, indem er jeweils nach Verlassen einer Teilzelle in den Arbeitsbereich der Wirkmaschine hineingreift und so die Teigstücke aus den Teilzellen in die Wirkform zwangläufig hin- überwälzt.
    7. Teigteilmaschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass Teilmaschine und Wirkmaschine mittels eines Gelenkes so miteinander verbunden sind, dass die eine Maschine gegen- über der andern ausgeschwungen werden kann. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT115464D 1926-11-18 1927-10-21 Teigteilmaschine. AT115464B (de)

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