AT115057B - Mit Wicklungsanzapfungen versehener Regeltransformator für Lichtbogenschweißung mit Wechselstrom. - Google Patents
Mit Wicklungsanzapfungen versehener Regeltransformator für Lichtbogenschweißung mit Wechselstrom.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Mit Wicklungsauzapfungen versehener Kegeltransformator für Liethogenschweissung mit Wechselstrom. EMI1.1 strom 100mal. Bei der Einleitung jeder Halbwelle muss die Spaunung zunächst auf cinen gewissen Wert (die Zündspannung B) sleigen, damit der Strom wieder cinselzen kann. Die EMI1.2 Nachteile einer hohen Leerlaufspannung sind bedeutend, denn der Primärslrom beim Schweissen (Anschlusswert der Maschine) wächst proprtional der Leerlaufspannung. Das bedingt grössere Kupfermengen für die Wicklungen und Zuleitumgen, sowie eine Verschlechterung des Leistungsfaktors. Gemäss der Erfindung werden diese Ubelstände dadurch vermieden, dass bei einem mit EMI1.3 die Streuung der Primär-bzw. der Sekundärwicklung gegenüber der jeweils ändern so geändert wird, dass bei Verringerung des Schweissstromes die sekmdäre Leerlaufspannung zwangläufig erhöht wird. Fig. 2-4 der Zeichnung veranschanlichen schemalisch drei beispielsweise Ausführungsformen des Regeltransformators. Nach Fig. 2 besitzt das magnetische Gestell des Transformators zwei Längsschenkel a, b EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 angeordnet und ist in mehrere Abschnitte 71, : i, j geteilt. Das eine Ende des Abschnittes @ stellt mit dem Kontakt 1, die gemeinsamen Enden der Abschnitte h und i mit einem Kontakt : 2. die gemeinsamen Enden der Abschnitte l und j mit einem Kontakt 3 und das übrigbleibende Ende des Abschnittes j mit einem Kontakt 4 in Verbindung. Mit den verschiedenen Kontakten EMI2.2 andern Pol der Stromquelle ständig verbunden ist. Die Sekundärwicklung o-p. welche den Lichtbogen speist, ist zum Teil auf dem Schenkel 5 und zum Teil auf dem Quersteg c angeordnet, um auf diese Weise eine Erhöhung der Streuung zu erzielen. Der Teil f der Primär- wicklung/*- besitzt somit eine grössere Streuung gegen die Sekundärwicklung, als der Teil y. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende : Wirkt bloss der auf dem Screnkel ss liegende Teil f der Primärwicklung f=g. so ist die Induktion des magnetisehen Kreises und damit die Leerlaufspanmmg gross. Die Streuung der Primär- und Sekundär wicklungen f-g. o- dagegen ist bei dieser Schaltung am grössten, so dass der bei Kurz- schluss der Sekundärwicklung bzw. beim Schweissen auftretende Strom am kleinsten ist; wird aueli der auf dem Schenkel b liegende Teil der Primärwicklung f-g eingeschaltet, so wird die Induktion im magnetischen Kreis verkleinert, die Streuung aber gleichfalls herabgesetz, so dass beim Kurzschluss der Sekundärwicklung bzw. Schweissen ein höherer Schweissstrom auftritt. Das Verhältnis der Streuung der beiden Teilen f, g ist somit so ausgeglichen. EMI2.3 Durch das Zuschalten von Windungen der Primärwicklung auf den Abschnitt g (Fig. 2) wird einerseits das Übersetzungsverhältnis vergrössert, was eine Verminderung der sekundären EMI2.4 zur Folge, da im Leerlauf der Transformator fast gar nicht streut. Die Streuung entsteht erst, wenn bei Stromdurchfluss durch die sekundären Windungen aus dem Primärfeld entgegen- EMI2.5 versellen, welche durch einen nicht dargestellten beweglichen Kontakt, mit Leitern r, s. t. u verbunden werden können, welche in ständiger Verbindung mit den Enden von Abschnitten EMI2.6 angeschlossen. Bei Einstellung des beweglichen Kontakts auf Anzapfung 11 ist die Leerlaufspannung am grössten, der auftretende Schweissstrom am geringsten, bei Einstellung auf Anzapfung 14 die Leer- EMI2.7 verschen. mit welchen der bewegliche, zum Lichtbogen q führende Leiter z in Berührung gebracht werden kann. Bei Einschaltung des Lichtbogens q zwischen 20 und 26 ist die Leerspannung am geringsten, der Schweissstrom dagegen am höchsten, bei Einschaltung zwischen 20 und 21 die Leerspannung am höchsten, der Schweissstrom, am geringsten. Eine Abgleiehuna : EMI2.8 Auf diese Weise wird die Leerlaufspannung des Regeltransformators den Bedürfnissen des Lichtbogens q angepasst, so dass mit einem Minimum von Aufwand an Kupfer ein Maximum an Stabilität dieses Lichtbogens erreicht wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Solch' eine Abgleichung kann auch sowohl durch Änderung des Querschnittes und der Länge des magnetischen, durch den Quersteg cl dargestellten Nebenschlusses, durch Änderung der Zahl der Windungen, durch Verschiebung der beweglich angeordneten Wicklungen, als auch durch eine Kombination einer Änderung der Zahl der Windungen und des magnetischen Wider- EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
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| AT115057D AT115057B (de) | 1924-12-23 | 1925-09-14 | Mit Wicklungsanzapfungen versehener Regeltransformator für Lichtbogenschweißung mit Wechselstrom. |
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1925
- 1925-09-14 AT AT115057D patent/AT115057B/de active
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