AT114647B - Eierkocher. - Google Patents

Eierkocher.

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AT114647B
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Adalbert Giorgi
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Adalbert Giorgi
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Eierkocl1el'.   



   Um das   Überwachen   der Kochdauer von Eiern   unnötig zu machen,   sind bereits selbsttätige Eierkocher erfunden worden, bei denen der in das Kochwasser eingetauchte Siebbehälter im geeigneten Zeitpunkte aus dem Wasser gezogen wird. Hiezu dienten teils Uhrwerke, teils Flüssigkeitsregler. Bei letzteren verdrängte ein durch Gewicht beschwerter Kolben in einem Flüssigkeitszylinder Wasser durch eine kleine Bohrung hindurch von der einen auf die andere Kolbenseite, bis eine Erweiterung des Zylinders diesen Umweg ausser Wirkung setzte und der Kolben   nunmehr   frei auf den Boden des Zylinders fallend, den Siebbehälter über eine Rolle aus dem Wasser hob. 



   Der Erfindung nach wird ebenfalls eine solche   durch Flüssigkeitsverdrängung   wirkende Regelungeinrichtung angewendet ; doch soll die Regelung auf grosse Genauigkeit einstellbar sein, was durch die besondere bauliche Anordnung des Kochers ermöglicht wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser   Ausführungsform   in Fig. 1 im Längsschnitt veranschaulicht. Fig. 2 zeigt den Kopfteil in Vorderansicht mit teilweisem Schnitt. 



   Der in einem Wasserbad eingesetzte Siebbehälter 1 ist durch ein über entsprechende Rollen 2,3 geführtes Zugorgan 4 mit einem Fallgewicht 5 verbunden, das in einem Rohr 6 geführt ist. Die Fest- 
 EMI1.1 
 Kopfteil des Rohres 6 axial verschiebbar ist, zu welchem Behufe er an einem Bolzen 8 des Kopfteiles mittels einer Gleitführung 9 derart geführt ist, dass eine Versehwenkung des Bügels 7 innerhalb bestimmter Grenzen ermöglicht ist. 



   Während das untere Ende des Bügels eine das Fallgewicht festhaltende Arretiervorrichtung bildet, bildet das obere gegabelte Ende des Bügels 7 die Lagerung für einen Plunger   10,   der in einen Flüssigkeits- (ÖI) behälter 11 eingreift, dessen unterer, eine genaue Führung für den Plunger ergebender Teil 11'durch einen eine   Regulierdüse   12 aufweisenden   Umlaufkanal-M wieder   mit dem Flüssigkeitsbehälter 11 ververbunden ist. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Durch das Einsetzen des Behälters 1 in das Wasserbad wird durch das Zugorgan 4 das Fallgewicht angehoben. Das untere Ende des Bügels 7 untergreift den am Fallgewicht vorgesehenen Haken und stellt somit die Verbindung des Gewichtes 5 mit dem Plunger 10 her. Dieser wird   nunmehr   in die Kammer 11'vorgeschoben und drückt das in derselben   befindliehe   Flüssigkeitsquantum entsprechend der Einstellung der   Düsennadel 7-7 schneller   oder langsamer durch den Umlauf- 
 EMI1.2 
 Querbolzen 15 auf einer   Keilfläche-M   auf, welche das   Bügelende schliesslich   aus dem Haken bewegt. 



  Das freigegebene Gewicht 5 fällt nunmehr herab und hebt den Siebbehälter 1 aus dem Wasserbad. 



   Bei der Verschiebung des Bügels 7 wird der an dem Führungslappen 18 des Kopfteiles sitzende Bolzen 8 gegen eine die Ausnehmung 9 des Bügels 7 nach Innen zu abschliessende Blattfeder 17 gedrückt. Durch den Druck der in dem Behälterteil 11'gepressten   Flüssigkeit, Öles   od. dgl. und die Wirkung der 
 EMI1.3 
 wird der Plunger 10 und somit der Bügel 7 wieder in die Anfangsstellung   zurückgeführt.   



   Durch Hochheben des   Gewichtes   mittels eines durch einen Schlitz des Rohres 6 ragenden Handgriffes 19 kann die Verbindung zwischen Gewicht 5 und Bügel 7 jederzeit wieder hergestellt werden. 



   Die Einstellung der Düsennadel 14, zweckmässig an einer Zeigerskala, ermöglicht eine genaue Festlegung des Zeitraumes bis zur Auslösung des Fallgewichtes, so dass die Kochzeit der Eier von vornherein dem jeweiligen Bedarf angepasst werden kann,

Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2 Bremsung aus dem Wasser hebt.
    2. Eierkocher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dem einen Flüssigkeitsbehälter (11) bildenden Kopf teil längsverschieb-und schwenkbar gelagerten Bügel (7), dessen eines Ende die Arretiervorrichtung für das Fallgewicht (5) und dessen anderes Ende eine Lagergabel für den Plunger (10) bildet.
    3. Eierkocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung des Bügels (7) durch eine an dem Kopfteil vorgesehene Keilfläche (16) erfolgt, welche mit einem am Bügel (7) gelagerten Bolzen (15) zusammenwirkt.
    4. Eierkocher nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine an dem Bügel vorgesehene, durch eine Blattfeder od. dgl. abgeschlossene Ausnehmung, welche eine Schlitzführung für einen am Führungslappen (18) des Kopfteiles gelagerten Bolzen (8) bildet. EMI2.3
AT114647D 1928-04-17 1928-04-17 Eierkocher. AT114647B (de)

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