<Desc/Clms Page number 1>
Bodengerüst für Kraftfahrzeuge.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bodengerüst für Kraftfahrzeuge mit C-förmigen Fahrgestell- längsträgern und mit hohlen kastenförmigen Wagenkastenlängsträgern, die im Querschnitt die Gestalt eines nach unten gekehrten L aufweisen. L-förmige Hohlträger sind an sich bekannt. Um aber dem Wagenkasten die gewünschte Steifigkeit zu geben, besteht die Erfindung dem Bekannten gegenüber in erster
EMI1.1
diesem fest verbunden ist, wogegen der lotrecht nach unten gekehrte Schenkel des Hohlträgers mindestens bis zur Mitte der Höhe des Fahrgestellängsträgers herabreicht.
EMI1.2
des Fahrgestelles ein steifes Bodengerüst bildet, so dass sieh dieses nicht in einer für das Fahrgestell und den Wagenkasten ungünstigen Weise durchbiegen kann.
Die Zeichnung stellt die Erfindung dar. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt der einen Seite des aus dem Fahrgestellängsträger und den L-förmigen Hohlträger bestehenden Bodengerüstes mit Trittbrettstütze, während Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 durch die Trittbrettstütze darstellt.
Wie die Fig. 1 erkennen lässt, liegt der kastenförmige Hohlträger, der die Gestalt eines umgekehrten L hat, mit seinem waagrechten Schenkel auf dem Fahrgestellträger a und ist mit ihm verbunden. Der abwärts gerichtete Schenkel des L-förmigen Hohlträgers reicht mindestens bis zur Hälfte der Höhe des Fahrgestellträgers a herab.
Die Trittbrettstützen e, welche ebenfalls zweckmässig als Kastenträger von einem Querschnitte, wie Fig. 2 ihn zeigt, ausgeführt werden, sind, wie Fig. 1 dies erkennen lässt, mit dem lotrechten, der Befestigung der Stütze dienenden Schenkel 9 zwischen dem Fahrgestellträger a und dem nach unten gerichteten lotrechten Teile des L-Hohlträgers b angeordnet. Dabei ist der obere Teil g dieser Trittbrettstütze soweit heraufgeführt, dass der waagrechte Teil des L-Hohlträgers b dadurch gestützt wird. Um dem L-Hohlträger noch eine weitere Stütze zu gewähren, ist die Trittbrettstütze mit einem stufenförmigen Absatze fversehen. auf den sich die untere Wand des lotrechten Schenkels des L-Hohlträgers legt.
Die Wände 2 und 4 des waagrechten Schenkels des L-Hohlträgers sind dort, wo dieser Schenkel auf dem Fahrgestellträger a aufliegt, mit gegeneinander anliegenden Innenflächen derart, am besten mittels Punktschweissung, zusammengefügt, dass ein waagrechter Flansch i entsteht, der einerseits zur Vergrösserung der Auflagefläche des L-Trägers am Fahrgestellträger a dient und auf dem anderseits die Leiste cl Platz findet, auf die sich die Bodenbretter c auflegen.
Damit man für den Kopf des Schraubenbolzen h, mittels dessen der obere Teil 9 der Trittbrettstütze e an dem Fahrgestellträger a befestigt ist, zwischen der Trittbrettstütze und dem abwärts gerichteten Teil des L-Hohlträgers Platz findet, ohne dass für den L-Hohlträger von dem Vorsprungs (der Tritt-
EMI1.3
mit dem, in die waagrechte Richtung umgeknickten unteren Rand der benachbarten Vertikalwand. 5 des L-Hohlträgers zu einem waagrechten Flansch verbunden. Über diesem entsteht der Hohlraum, in welchem der Kopf der Schraube h liegt.
Um das ausserhalb des Fahrgestelles liegende Verkleidungsblech m, welches mit dem Trittbrett k ein steifes Stück bilden kann, an dem L-Hohlträger zu befestigen, ist der untere Rand der lotrechten Aussenwand des L-Hohlträgers zusammen mit dem benachbarten lotrecht nach unten umgeknickten Rand der unteren Horizontalwand 3 des L-Hohlträgers zu einem lotrecht nach unten gerichteten Flansch 6
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
1. Bodengerüst für Kraftfahrzeuge mit C-förmigen Fahrgestellängsträgern und mit hohlen kasten- förmigen Wagenkastenlängsträgern, die im Querschnitt die Gestalt eines nach unten gekehrten L auf-
EMI2.2