AT112802B - Trockenvorrichtung für Furniere. - Google Patents

Trockenvorrichtung für Furniere.

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AT112802B
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Leo Ing Rubinstein
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Leo Ing Rubinstein
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Description


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  Trockenvorrichtung fiir Furniere. 



   Zum Trocknen von Furnieren sind unter   ändern   auch Trockeneinrichtungen bekannt, bei denen Heizkörper über die auf einer ruhenden geheizten Unterlage aufliegenden Furniere hin und her bewegt 
 EMI1.1 
 einrichtungen erfordern, um eine gleichmässige Trocknung der Furniere zu erzielen, sehr gleichmässige Bewegungen der Heizkörper über die Furniere, so dass gewisse einfache Antriebe, insbesondere Kurbelantriebe, für den Antrieb der Heizkörper nicht angewendet werden können. 



   Die Erfindung macht sich zur Aufgabe, die Nachteile dieser Trockeneinrichtungen zu beseitigen und eine Maschine zu schaffen, die bei einfacher Bauart sowohl Furniere von   verschiedener Länge   und Dicke als auch von verschiedenen   Feuchtigkeitsgraden   betriebssicher mit bestem   Troekeneffekt   und bester Ausnutzung des Heizmittels trocknet. Der Erfindung gemäss wird dies zur Hauptsache dadurch   erreicht :   dass die Furniere selbst über die geheizte Unterlage hinwegbewegt werden. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine dargestellt. Fig. 1 zeigt die Maschine im Aufriss, Fig. 2 im Grundriss. In Fig. 3 ist die Einrichtung zum Transport der Furniere sowie die Anordnung der Heizkörper im vergrösserten Massstab in teilweise geschnittener Ansicht dargestellt. Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3. Fig. 5 veranschaulicht einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3. In den Fig. 6 und 7 ist der Heizkörper in Seitenansicht und Draufsicht dargestellt. Fig. 8 veranschaulicht einen Schnitt nach   V7Z7-V777   der Fig. 6 im vergrösserten Massstab. Fig. 9 zeigt in einer Seitenansicht die am Ende der Maschine angeordnete Kühlvorrichtung im vergrösserten Massstab. Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf Fig.   9.   



   Die Maschine weist mehrere bewegte Heizkörper 1, 2, 3, 4, 5, 6 auf, an denen die zu trocknenden Furniere vorbeibewegt werden.   10,     H,   12,   13, 14, 15, 16   und 20, 21, 22, 23, 24, 25 sind Einrichtungen, welche die Furniere an den bewegten Heizkörpern 4-6 vorbeibewegen. Diese Einrichtungen bestehen aus die Furniere erfassenden   Transportmechanismen 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16   und aus Führungen 20, 21, 22, 23, 24, 25, für die Furniere. Die   Führungen   20-25 sind gegenüber den bewegten Heizkörpern 1 bis 6 angeordnet. Die bewegten Heizkörper   1 - 6   und die   Führungen-20   25 sind zwischen den Transportmechanismen   10 - 16   angeordnet. 



   Die Heizkörper   1 - 6   untereinander, die   Transportmechanismen 10 - 16   untereinander und die   Führungen   20-25 untereinander sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel gleich ausgebildet ; es genügt daher je eines dieser Elemente zu beschreiben.. 



   Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, bestehen die   Transportmechanismen 10 - 16   aus Walzenpaaren 30, 31, die mit ihren Achsstummeln 32, 33 in Lagern 34,   3. 5   gelagert sind. Die Lager 34, 35 sind in einem Ständer 36 der Höhe nach verschiebbar eingesetzt. Das untere Lager   35   ist mittels einer Schraube 38 der Höhe nach ein-und feststellbar. Hiedurch kann die   Höhenlage   der unteren Walze 31 genau eingestellt werden. Die obere Walze 30 ruht mit ihrem Gewicht auf der unteren Walze 31 auf. 



   Die Heizkörper 1---6 bestehen aus Heizbalken 40, die parallel zu den Transportwalzen 30, 31 verlaufen. Da die Heizbalken 40 eine grosse Länge besitzen, sind sie durch eine Versteifungsrippe 41 versteift. Die Enden der Heizkörper 40 sind mittels Stangen 43,   44   auf zwei Längssehienen   45,   46 aufgehängt. Die   Längsschienen   45,46 sind mittels Querstangen 48 zu einem rahmenartigen Schlitten verbunden. Dieser Schlitten bildet den Träger für   sämtliche   Heizkörper und wird, wie später beschrieben, 

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 durch ein Triebwerk 50 hin und her bewegt. Auf den Querstangen 48 sind Rollen 52 lose drehbar gelagert ; diese Rollen bewegen sich'auf Führungsstücken 53.

   Die   Führungsstücke   53 sind der Höhe nach verschiebbar in den Lagerständern 36 eingesetzt und weisen (Fig. 3)   schräge   Stellflächen 55 auf, die auf schrägen Flächen 56 eines parallel zur Transportbahll verstellbaren   Stellkörper-58   ruhen. Die Stellkörper sind in Führungen 60 der Lagerständer 36 verschiebbar gelagert und stehen untereinander durch Gestänge 61 derart in Verbindung, dass sämtliche Stellkörper von einer einzigen Stelle aus verstellt werden können. 



   Das Stellwerk zum Verstellen der Stellkörper 38 besteht aus einem Handrad   63,   auf dessen Welle 64 Schnecken 65 befestigt sind. Die Schnecken 65 greifen in   Schneckenräder   66 ein, die mit Bewegungschrauben 67 zusammenwirken. Die Bewegungsschrauben 67 sind durch die Lenker 61 mit den Stellkörpern 58 verbunden. Mittels des vorstehend beschriebenen Stellwerkes können die Führungen für den Schlitten 45,46,   48,   auf welchen die Heizbalken 40 hängen, der Höhe nach verstellt werden, wodurch gleichzeitig die Heizbalken 40 zu bzw. von den   Führungen     20 - 25   für die Furniere eingestellt werden. 



   Die Heizbalken 40 sind in bezug auf die gegenüberliegenden Führungen   20-25   der Transportbahn nachgiebig federnd angeordnet. Zu diesem Zwecke sind die Aufhängestangen 43,   44   (Fig. 4,5) verschiebbar in Traghülsen 70 der Längsschienen 45, 46 eingesetzt und gegenüber diesen Traghülsen 70 durch Federn 72 federnd abgestützt. Der eine Federteller 73 ist mittels Schraubenmuttern 74 der Höhe nach verstellbar auf der Stange 43 bzw. 44 angeordnet. Der zweite Federteller 76 ist auf einer Hülse 77 aufgesehraubt ; diese Hülse umschliesst die Aufhängestange 43 bzw.   44   und ist mittels Schrauben   78   auf dem Heizbalken 40 befestigt. Durch Drehung des Federtellers 76 kann die Höhenlage jedes Heizbalkens 40 genau eingestellt werden.

   Durch Drehung der Muttern 74, also durch Verstellung des zweiten Federtellers 73 kann die Spannung der Feder 72 geregelt werden. 



   Die Heizbalken 40 sind mit einer Heizvorrichtung ausgestattet. Bei dem gezeichneten Ausführungbeispiel besteht die Heizvorrichtung aus einer   Dampfheizlmg.-Durch die Heizbalken verlaufen   der Länge nach zwei Kanäle 80, 81, die auf der einen Seite des Heizbalkens durch ein Verbindungsrohr 82 miteinander verbunden sind. An der andern Seite jedes Heizbalkens sind Anschlüsse 83, 84 vorgesehen, die zum Anschliessen der Zu-und Ableitung für das Heizmittel dienen. Die Heizbalken 40 sind bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus Leichtmetall, z. B. Elektronmetall, hergestellt. Die Kanäle 81, 82 zum Durchleiten des Heizmittels werden von in den Leichtmetallkörper 40 eingesetzten Rohren 86, 87 aus spezifisch schwererem Metall, z. B. Messing, Eisen od. dgl., gebildet.

   Die wirksame   Heizfläche   jedes Heizbalkens ist mit einem Belag ? gleichfalls aus spezifisch schwererem Metall, z. B. aus Messing, ver- 
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 befestigt. Die   Längsräder89,   90 der Belagplatte 88 sind schräg nach aufwärts gebogen, damit die durch die Maschine durchlaufenden Furniere, ohne hängen zu bleiben, unter die Belagplatte 88 sich einschieben,
Die gegenüber den bewegten Heizkörpern angeordneten Führungen   20-25 weisen   ebene   Führungsflächen   95 auf. Die im Bereiche der Transportwalzenpaare vorgesehenen Randteile 96, 97 sind nach unten abgeschrägt. Hiedurch wird ein gutes Auflaufen der Furniere auf die   Führungsfläche   95 gewährleistet. Die Führungen sind mit Kammern   100, 101 zum Durchleiten   eines Heizmittels, z. B. 



  Dampf, ausgestattet. Jede-Führung weist bei dem gezeichneten   Ausführungsbeispiel   zwei Dampfkammern 100, 101 auf, die auf der einen Seite durch eine in der Zwischenwand 102-vorgesehene Öffnung miteinander in Verbindung stehen. Auf der ändern Seite   der Heizkammern 700 : 707   sind Löcher 104, 105 zum Zuleiten bzw. Ableiten des Heiznüttels vorgesehen. Die Führungen sind in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise mittels Schrauben 110, 111, 112, 113 zwischen den Lagerständern 36 der Transportwalzenpaare eingesetzt. Die vorstehende Befestigung der Führungen gestattet eine genaue Einstellung derselben in bezug auf die unteren Transportwalzen und damit eine genaue Festlegung der Transportbahn der Maschine. 



   Die Heizung der   Heizkörper 7-6   und die der feststehenden   Führungen     20-25   ist bei dem 
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 mittlere Führung   2B   die grösste Temperatur besitzt, während die Temperatur der Heizkörper und der   Führungen   gegen die beiden Enden der Maschine zu fortschreitend geringer wird. Zu diesem Zwecke ist die Zuleitung 120 für das Heizmittel einerseits an die Dampfkammern der mittleren Führung 23 und 
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 durch   Verbindungsleitungen125, 126, 127   bzw. 128, 129 mit den Führungen 22, 21, 20 bzw. 24,25 verbunden, während die Heizkörper durch Verbindungsleitungen   123, 132, 133, 134, 135   vom mittleren Heizkörper ausgehend nacheinander verbunden sind.

   Abgeleitet wird das Heizmittel von der   Führung   20 mittels der Leitung   137,   von der Führung 25 mittels der Leitung   138,   von dem Heizkörper 1 mittels des biegsamen Schlauches 139 und von dem Heizkörper 6 mittels des biegsamen Schlauches 140. Mit 141 ist die gemeinsame Ableitung für das Heizmittel bezeichnet. Dadurch, dass das Heizmittel von der mittleren Führung 23 und dem mittleren Heizkörper 4 ausgehend nacheinander die Führungen und die 
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   Die Maschine ist weiters mit einer   Kühlvorrichtung   ausgestattet : dieselbe bewirkt eine Kühlung der in der Maschine getrockneten, erhitzten Furniere. Die Kühlvorrichtung besteht, wie die Fig. 1 und 2 
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   Transportmeehanismen 17, 18   sind analog den   Transportmeehanismen   10--16 ausgebildet und bestehen aus Walzenpaaren 150, 151, die in   Ständern 752 lagern.   Die Führungen 26,27 bestehen aus ebenen   Fihrungsplatten 155,   unter welchen Kühlkanäle, z. B. eine   Kühlschlange 757,   angeordnet sind. Die   Kühlschlangen   der Führungen 26, 27 sind untereinander durch ein Verbindungsrohr   190   verbunden, 191 ist die Zuleitung für das Kühlmittel, 192 die Ableitung. 



   Der Antrieb der Maschine besteht aus einem Triebwerk für die Transportwalzenpaare und aus einem   Triebwerk. 50 zur Herheifiihrung   der hin und her gehenden Bewegung für die Heizkörper. Das Triebwerk für die Transportwalzenpaare besteht aus einer Stufenselheibe 160, auf deren Welle 167 eine Sehnecke 162 vorgesehen ist. Die Schnecke 162 greift in ein Schneckenrad   763 ein,   das auf   veiner   von den unteren Walzen der   Transportwalzenpaare   gelagerten Welle 765 befestigt ist. Auf der Welle 165 sitzen   Kegelräder 166,   die mit Kegelrädern 167 der unteren Walzen 31 bzw.   1M   zusammenarbeiten. Die Drehbewegungen der unteren Walzen 37 bzw. 151 werden mittels Stirnräderpaaren 170, 171 auf die oberen Walzen übertragen. 



   Das Triebwerk für die Heizkörper   7-6   besteht aus zwei   Kurbeltriehen   ; ; die durch Pleuelstangen 175 mit den   Längsschienen 45, 46   des Tragsehlittens für die Heizkörper   1-6   verbunden sind. Die Kurbeltriebe 50 sitzen auf einer Welle 176, auf welcher eine   Stufenseheibe   177 und eine Riemenseheibe 178 mit Leerscheibe 179 angeordnet ist. Die Stufenscheibe 177 treibt mittels eines Riemens 180 die Stufenseheibe 160 an. 



   Beim Antrieb der Riemenscheibe 178 werden einerseits die Kurbeltriebe 50 und anderseits die 
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 Die Kurbeltriebe 50 bewirken hin und her gehende Bewegungen der Heizkörper 1-6. Bei diesen hin und her gehenden Bewegungen werden die Heizkörper durch den Lauf der Rollen 52,53, genau geführt. 
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 portwalzenpaare der Reihe nach gefasst und durch die Maschine hindurchbewegt. Zwischen den Transportwalzenpaaren werden die durchlaufenden Furniere von den geheizten Führungen 20-25 und später von den gekühlten Führungen 26 und 27 geführt. Die durch den Kurbeltrieb 50 hin und her 
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 die Trocknung der Furniere. Hiebei können die Heizkörper entweder die Furniere berühren oder, in geringen Abständen von den Furnieren sich bewegend, ihre Trockenwirkung ausüben.

   Die Furniere bewegen sich bei vorliegender Maschine sohin zwischen den hin und her gehenden geheizten Heizkörpern 1 bis 6 und den feststehenden, gleichfalls geheizten Führungen   20-25.   



   Da die in der Richtung des Durchlaufes der Furniere an erster Stelle angeordneten Heizkörper und geheizten Führungen geringere Temperatur besitzen, wie die in der Mitte der Transportbahn befindlichen Heizkörper und geheizten Führungen, setzt die   Trocknung nicht plötzlich   ein, sondern findet allmählich statt. Hiedurch werden die Furniere besonders geschont. Überdies nimmt die Temperatur von dem mittleren Heizkörper und der mittleren, geheizten Führung gegen das Ende der Transportbahn wieder allmählich ab ; hiedurch wird ein geringeres   Temperaturgefälle   beim Übergang von der Trocknung zur Kühlung gewährleistet und   grösste   Schonung der Furniere erzielt.

   Durch Drehen am Handrad 63 können sämtliche Heizkörper von einer einzigen Stelle aus gemeinsam in bezug auf die feststehenden Führungen 20-25, also auf die Dicke der jeweilig zu trocknenden Furniere eingestellt werden. Beim Drehen am Handrad   68 werden sämtliche   Stellkörper 58 horizontal verschoben ; ihre   Stellfläche   56 gleiten auf den   Stellfläche   65 und bewirken eine   Höher-oder Tieferstellung   der Führungskörper 53 für die Rollen 52 des Schlittens   46, 46, 48. Durch Verstellung   der Federtellermuttern 76 kann die Höhenlage jedes einzelnen Heizbalkens eingestellt werden. Der Stufenscheibenantrieb 177, 180, 160 gestattet eine Regelung der Durchlaufgeschwindigkeit der Furniere in bezug auf die Bewegungen der Heizkörper und damit eine Regelung der Troeknung. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Maschine stellt nur ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dar. 



  Die Einzelheiten der Maschine können im Rahmen der dargelegten Erfindung auch geändert werden ; so kann beispielsweise das Triebwerk für die hin und her gehenden Heizkörper auch aus einem Exzentertrieb, einer Kulisse od. dgl. bestehen. Auch die Heizung der Heizkörper und der feststehenden Führungen kann eine beliebige, z. B. elektrische, sein. 



   Die vorstehend beschriebene Maschine hat bei höchster Betriebssicherheit eine gedrungene Bauart und stellt sieh auch in den Herstellungskosten weit billiger als die bekannten Furniertrockner. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Troekenvorrichtung für Furniere, bei der Heizkörper über die auf einer geheizten Unterlage aufliegenden Furniere hin und her bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Furniere selbst über die geheizte Unterlage hinwegbewegt werden. <Desc/Clms Page number 4> 2. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Unterlage für die Furniere am Anfang und Ende der Transportbahn niedriger ist als in der Transportbahnmitte.
    3. Trockenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizmittel- EMI4.1 Kammern an den Enden (20, 2, der Unterlage angeschlossen sind.
    4. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Heizkörper in ihrer Höhe über der Unterlage einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der die Heizkörper (1-6) tragende Schlitten (4-5, EMI4.2 welch letzteren die Schlittenführungen (53) mit schrägen Flächen (55) aufruhen.
    6. Troekenvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten aus durch Querstangen (48) miteinander verbundenen Längsschienen (45, 46) besteht und dass auf den Längsschienen Organe (70) zum Aufhängen der Heizkörper (1-6), auf den Querstangen (48) Organe (52) zum Führen des Schlittens auf den Schlittemführungen (53) vorgesehen sind.
    7. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper (1-6) an ihrer Unterseite mit einem Belag (83) versehen sind.
    8. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Transportbahn eine Kühlvorrichtung (155, 167) für die Furniere angeordnet ist.
    9. Trockenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlaufgeschwindigkeit der Furniere in bezug auf die Bewegung der Heizkörper regelbar ist.
AT112802D 1926-10-09 1926-10-09 Trockenvorrichtung für Furniere. AT112802B (de)

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