AT112709B - Zwickmaschine. - Google Patents

Zwickmaschine.

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AT112709B
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Mashinery Company Ltd Maskinko
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    Zwickmaschine.   



   Man kennt bereits Zwickmaschinen, die sowohl zum Zwicken mit Tacks als auch zum Zwicken mit Klebstoff verwendet werden können. Die vorliegende Erfindung betrifft derartige Maschinen und das eigentümliche Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken, dass der beim Zwicken mittels Tacks benutzte Anschlag für das Sehuhwerk senk-und hebbar angeordnet is-und beim Umstellen der Maschine auf das Zwicken mittels Klebstoffes soweit gesenkt werden kann, dass er Raum für die Verschiebung einer in einem Ausschnitt der Verlängerung eines Schlittens angebrachten federnden Zunge gibt, die in bekannter Weise zur Verteilung der Schläge des Hammers beim Zwicken mittels Klebstoffes dient. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt und Fig. 2 eine Oberansicht. 



     :   ist der Hammer, der in bekannter Weise von der Hauptwelle aus angetrieben wird. Der Hammer geht durch eine in waagrechter Richtung in bekannter Weise verschiebbare Platte 4. 



   In Fig. 1 ist diejenige Lage gezeigt, welche die Teile beim Klebezwicken einnehmen sollen, wenn der Hammer 3 gehoben ist, und der Anschlag ist deshalb nach unten verschoben, um für eine nach vorn sich erstreckende Verlängerung 5 auf einem Schlitten 6 Platz zu schaffen, der durch einen Mitnehmer 8 hin und zurück verschoben werden kann. Dieser Mitnehmer ist um einen Zapfen 7 drehbar, federbetätigt,   sperrklinkenähnlich   ausgebildet und wirkt mit einem Arm 9 der Welle 10 zusammen, die in einer auf der Maschine angebrachten Konsole 11 drehbar gelagert ist. Die Welle 10 trägt oben ein Zahnrad 12, das mit einem Zahnsektor 13 zusammenwirkt ; letzterer ist durch eine Handhabe 13 um eine   We'le 14   drehbar. Die Handhabe dient zugleich zur Festlegung des   Zahnsektors 13   in der einen seiner beiden äusseren Lagen.

   Die nach vorn sich erstreckende Verlängerung 5   umschliesst   eine in einem Ausschnitt der genannten Verlängerung angebrachte und mit ihrem inneren Ende am Schlitten 6 mittels Schrauben 17 oder auf andere geeignete Weise befestigte federnde   Zunge 16, welche   an und für sich bekannt ist. 



   In der   Verlängerung   5 ist ein Ausschnitt vorgesehen, durch den das Ende des Hammers 3 hindurchtreten und auf die Zunge 16 auftreffen kann, wodurch die letztere gegen die am Schlitten und aussen auf der Innensohle angebrachte umgebogene Kante des Oberleders niedergeschlagen wird. Wenn die Maschine in Tätigkeit ist, wird   nämlich   der Schlitten 6 mit der   Verlängerung 5   und der darin liegenden Zunge 16 sich nebst der Platte 4 und dem unter dieser liegenden Schieber 18 nach vorn bewegen, so dass die in der Platte   4   im Schieber 18 und in der Verlängerung 5 befindlichen Durchbohrungen oder Ausschnitte für den Hammer gerade unter diesen gelangen. 



   Das nach vorn sich erstreckende Ende der Verlängerung 5 ist, wie dies die Zeichnung zeigt, etwas abgerundet, und da die Zunge   16   normal in einer Höhlung der Verlängerung 5 versteckt liegt, wird die Zunge während des Vorwärtsführens der Verlängerung das Leder nicht beschädigen können. 



   Wenn die Maschine zum Tackzwicken angewandt werden soll, wird der Schlitten durch Drehung der Handhabe 15 zurückgeführt und der unter der Verlängerung 5 befindliche Anschlag, der nach unten geführt gewesen ist, um für diese Verlängerung Platz zu geben, muss nun wieder hochgehoben werden, so dass der Anschlag unmittelbar unter dem genannten, unter der Platte 4 angebrachten Schuh oder Schieber 18 zu liegen kommt, der an sich bekannt ist und deshalb keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet. 



   Der Anschlag wird durch die Einstellung eines Bewegungsmechanismus gehoben und gesenkt, der in folgender Weise eingerichtet ist : Der Anschlag besteht aus einem in Kulissen 79 in senkrechter 

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Richtung verschiebbaren   Klotz. 20, welcher   eine nach vom sich erstreckende   Verlängerung 2J besitzt,   die als Anlage für das Schuhzeug beim Zwicken dient. 



   Der Klotz 20 wird dadurch gehoben und gesenkt, dass dessen nach unten gekehrter Hals 22 mit einem quer durchsetzenden Zapfen 23 ausgestattet ist, der mit einem mit Gewinde versehenen Ausschnitt 24 in einer um den unteren runden Hals der Führung 19 drehbaren Büchse 25 zusammenwirkt. Diese besitzt einen Arm 26, der mit dem Kurbelzapfen 28 der Welle 14 durch eine Verbindungsstange 27 drehbar verbunden ist. In dieser Weise erreicht man durch eine einzige Handhabung u. zw. durch eine Drehung der Handhabe 15, dass einerseits der Schlitten mit der Verlängerung 5 in die Arbeitsstellung vor oder wieder zurückgeführt wird, anderseits der Anschlag entsprechend gesenkt bzw. gehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zwickmaschine, die sowohl zum Zwicken mit Tacks als auch zum Zwicken mit Klebstoff ver- EMI2.1 für das Schuhwerk senk-und hebbar angeordnet ist und beim Umstellen der Maschine auf das Zwicken mittels Klebstoffes so weit gesenkt werden kann, dass er Raum für die Verschiebung einer in einem Ausschnitt der Verlängerung eines Schlittens 6 angebrachten federnden Zunge (16) gibt, die in bekannter Weise zur Verteilung der Schläge des Hammers beim Zwicken mittels Klebstoffes dient. EMI2.2
AT112709D 1926-12-14 1926-12-14 Zwickmaschine. AT112709B (de)

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AT112709B true AT112709B (de) 1929-04-10

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ID=3627791

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AT112709D AT112709B (de) 1926-12-14 1926-12-14 Zwickmaschine.

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