AT112585B - Verfahren und Maschine zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben.

Info

Publication number
AT112585B
AT112585B AT112585DA AT112585B AT 112585 B AT112585 B AT 112585B AT 112585D A AT112585D A AT 112585DA AT 112585 B AT112585 B AT 112585B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
electrode
rod
abutment
forging
pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ezio Giacchino
Original Assignee
Ezio Giacchino
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ezio Giacchino filed Critical Ezio Giacchino
Application granted granted Critical
Publication of AT112585B publication Critical patent/AT112585B/de

Links

Landscapes

  • Forging (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



    Es ist bereits bekannt, Eisen-und Stahlstäbe auf elektrischem Wege zu schmieden, indem man , ie mittels elektrischen Stromes durch die Joule'sehe Wärme erhitzt. Ebenso sind Vorrichtungen zur Ausführung dieses Verfahrens bekannt. 



  Die Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus zwei getrennten Teilen : 1. einem elektrischen reil zur Lieferung des Wechselstromes zum Erhitzen des Metallstabes ; 2. einem mechanischen Teil zur Übertragung des zur a : estaltlichen Veränderung. d. h. zum Schmieden nötigen Druckes auf den vom Strom erhitzten Stab.   
 EMI1.2 
 bildet, gegen die der Stab zwecks Schmiedens gedruckt wird ; eine FÜhrung für den Stab, die als zweite   Elektrode mit Gleitkontaktwirkt,   und   schliesslich     eine Pressvorrichtung,   die auf den Stab drückt und seine 
 EMI1.3 
 
Die bekannten Elektroden haben die verschiedenste Ausbildung erhalten.

   Die neuesten Maschinen besitzen eine als Amboss dienende Elektrode mit   Einstell- und Ausrichteinrichtung,   um vor Anfang des 
 EMI1.4 
 des Metallstabes mit glatten Lagern, die dem Werkstück genau angepasst sind und es mit solchem Druck festhalten, dass der Stab durch sie   l1Índurchgleitend   gegen die erste Elektrode gepresst werden kann. 



   Während des Sehmiedevorganges sind beide Elektroden gegeneinander unverschiebbar und das Schmieden findet durch Bildung eines Kopfes statt, der annähernd die Form eines   Umdrehungsellipsoids   aufweist, dessen grösste Abmessung durch den anfänglichen Abstand der Elektroden bestimmt wird, der, um eine Knickung des Stabes zu vermeiden, stets ziemlich gering ist, begrenzt wird. 



   Bei diesen Maschinen weist der geschmiedete Teil stets eine ellipsoidale Form auf, die sich ergibt, da der Stab gegen ein festes Widerlager gepresst wird, so dass das Erhitzen des Materials im Berührungpunkt mit letzterem einsetzt. Das Material verändert sich durch Ausbreiten auf dem Widerlager, Überlagerung und Ausdehnen je nach dem Fortschreiten der Bearbeitung dauernd und nimmt die genannte eigenartige Form an. 



   Bei den bekannten Maschinen kann selbstverständlich der Stab festgehalten und die Elektroden können bei unveränderlicher Einhaltung ihres gegenseitigen Abstandes zusammen bewegt werden, was jedoch stets zu denselben Ergebnissen führt. Bei solchen Maschinen ist es aber unmöglich, Grossstücke 
 EMI1.5 
 können nicht überschritten werden, da sonst die Temperatur des Werkstückes in der Erhitzungszone rasch bis zur Verbrennungstemperatur steigt, wobei auch der Stauchkopf sich lostrennen kann. Der Elektrodenabstand, der während der Arbeit unveränderlich ist, darf nur ziemlich klein sein, widrigenfalls der Stab unter der Belastung sich durchbiegt und das   Stauehstück   exzentrisch wird. 



   Selbst beim Arbeiten innerhalb der beschränkten in solchen Maschinen zulässigen Grenzen muss mit grösster Sorgfalt vorgegangen werden, namentlich bei Behandlung von Sonderstahl, damit das Stück nicht verbrennt, da bei den bekannten Verfahren und Vorrichtungen der   Stauchdruek   und die   Staueh-   temperatur nicht leicht einstellbar sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine   Vorrichtung   zum   Elektrosehmieden   von Eisen und Stahl, die diese Nachteile nicht haben und gestatten, selbst grosse Stücke zu schmieden und grössere Metallmassen als bisher im Verhältnis zu den Stababmessungen zu stauchen, ausserdem aber das Werkstück zu irgendeiner gewünschten, z.

   B. zylindrischen, kegeligen oder von irgendeinem Profil begrenzten Form zu stauchen, was sehr wichtig ist, da es so möglich wird, für irgendeine Arbeit dem Werkstück 
 EMI2.1 
 
Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, dass der Elektrodenabstand während des Schmiedevorganges bis zur Unterbrechung des Heizstromkreises vergrössert wird, wodurch selbst   Grossstücke   bearbeitet und grössere Metallmassen im Verhältnis zu den Stababmessungen gestaucht werden können, wobei die beim Schmieden gefährlichen Temperaturgrenzen nicht überschritten werden, selbst wenn die Arbeit längere Zeit dauert. 



   Dieses wird dadurch erzielt, dass man   dieführungselelztrode   in zum Stabvorschub entgegengesetzter   Richtung oder die Widerlagerelektrode in gleicher Richtung wie   den Stab,   aber mit geringerer Geschwindig-   keit oder beide Elektroden gleichzeitig bewegt. 



   Durch die Bewegung der Widerlagerelektrode ist es möglich, das Stück vorzuformen oder irgendein Profil des Schmiedestückes zu erzielen, indem man die Geschwindigkeit der Rückbewegung des Widerlagers entsprechend verändert. Einer   gleichförmigen   Rückbewegungsgeschwindigkeit entspricht ein zylindrisches Stauchen, einer allmählich zunehmenden Geschwindigkeit entspricht ein Kegelprofil. Bei der Änderung der Geschwindigkeit der Rückwärtsbewegung des Widerlagers während der Arbeit ändert sich das Profil des im entsprechenden Zeitabschnitt gestauchten Teiles und, da eine unbegrenzte Zahl von   Geschwindigkeitsmöglichkeiten   vorhanden ist, die zwischen Null und der der Stabvorschubgeschwindigkeit gleichen Geschwindigkeit liegen, so sind beim Stauchen unzählige Änderungen der aufeinanderfolgenden Profilteile möglich. 



   Ferner ist zu bemerken, dass während der Arbeit Stillstandspunkte in der Rückbewegung des Widerlagers, gegebenenfalls sogar kurze Vorwärtsbewegungen möglich sind, was die Anzahl der Stauehprofile noch vergrössert. Wenn das Widerlager zum Stillstand gebracht wird, besonders während einer Vorwärtsbewegung, muss die Führungselektrode gleichzeitig in einer zum Stabvorschub entgegengesetzten Richtung verstellt werden, um dabei den Elektrodenabstand nicht zu verkleinern, sondern zu vergrössern. 



   Die Erfindung betrifft ferner eine zur Ausführung dieses Verfahrens geeignete Maschine,   u. ?. w.   insbesondere :
Mittel zur Einstellung der Elektrodenbewegung, des Stabvorschubes und des Heizstromes während der Arbeit ; 
 EMI2.2 
 Stücken ;
Kugellager, in den die Führungselektrode bildenden Klemmen, deren Kugeln auf   dem Werkstück   aufliegen und derart angeordnet sind, dass sie sich der Form und den Abmessungen des Werkstückes innerhalb weiter Grenzen anpassen,   n.   zw. bei Herstellung eines guten Kontaktes und ohne   unzulässige   Erwärmung trotz Durchganges des erforderlichen Stromes.

   Die Lager dienen zur Herbeiführung einer 
 EMI2.3 
 
Werkstück, aber einen grösseren Durchmesser als dieses besitzt, wodurch das Widerlager nur eine niedrigere Temperatur als das Stabende erreicht, die jedoch hoch genug ist, um eine schädliche Kühlung durch
Wärmeleitung zu vermeiden. Das Widerlagermaterial soll ferner einen genügenden mechanischen Wider- stand besitzen, damit es sich nicht unter dem vom Stabende ausgeübten Druck dauernd gestaltlich verändert ; 
 EMI2.4 
 stückes beim Schmieden, bestehend aus einem Haupttransformator, dessen Primärstromkreis in mehrere
Teile unterteilt ist, die mittels eines Schalters in den Stromkreis gelegt werden können, und einem Auto- transformator zur Erweiterung der Regelungsgrenzen des Heizstromes, um die Heizwirkung je nach den ) Abmessungen des Werkstückes genau regeln zu können ;

   
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 einigen Einzelheiten dargestellt. 



   Fig. 1 und 2 stellen das bisher bekannte   Stauchverfahren   schematisch dar, bei dem die Elektroden während der Arbeit festliegen. Fig. 1 zeigt den Beginn des Stauchvorganges, Fig. 2 die höchsterzielbare Stauchung. 



   Fig. 3-6 zeigen die Staucheinriclitung mit verstellbaren Elektroden nach der Erfindung. 



   In Fig. 3 bleibt die Widerlagerelektrode fest, und die andere Elektrode bewegt sich während der Arbeit in einer zum   Stabvorsehub   entgegengesetzten Richtung. Man erzielt auf diese Weise einen Stauchkopf von derselben Form wie die durch die bekannten Verfahren erhaltene (Fig. 2), vermeidet jedoch jede Verbrennungsgefahr. Es ist vielmehr möglich, bei gleichen übrigen Merkmalen der Maschine und gleichem Stabquerschnitt, eine viel grössere Metallmasse zu stauchen und   selbst Grossstücke   zu verarbeiten. 



   In Fig. 4 wird das Widerlager während der Arbeit mit   gleichmässiger   Geschwindigkeit verstellt, wodurch das Werkstück zylindrisch gestaucht wird. 



   In Fig. Ï bewegt sich das Widerlager in aufeinanderfolgenden Stufen mit gleichbleibender, jedoch zunehmender Geschwindigkeit und das   Schmiedestück   besteht aus mehreren Zylindern mit abnehmenden zweckmässig ineinander übergehenden Durchmessern. 



   Die Fig. 6 zeigt eine weitere, unter den   zahlreichen möglichen Formen, bei   der das Stück aus zwei kugeligen, durch einen zylindrischen Abschnitt verbundenen Teilen besteht und erzeugt wird, indem man während kurzer Zeit die Widerlagerelektrode zur Bildung der ersten Kugel festhält, sie alsdann mit gleichbleibender Geschwindigkeit zur Bildung des zylindrischen Abschnittes bewegt und zur Bildung der zweiten Kugel wieder festhält. 
 EMI3.2 
 auch eine Bewegung der Führungselektrode in einer zum Werkstüekvorschub entgegengesetzten Richtung statt, was unbedingt   nötig wird. wenn   das Widerlager bei der Arbeit auf längere Zeit zum Stillstand gebracht wird, wie z. B. bei Fig. 6. 



   Die Fig. 7 und 8 zeigen schematisch eine Vorrichtung gemäss der Erfindung mit den betreffenden Antrieben, mit beweglicher Widerlagerelektrode bzw. mit beweglicher Widerlager-und Führungselektrode. 



  Die Fig. 7 zeigt auch die Transformatorschaltung. 
 EMI3.3 
 des   Massstabes   der Darstellung) eine Maschine zum Schmieden und Vorformen von Werkstücken irgendwelcher Form und selbst von grossen Abmessungen aus   Eisen-und Stahlstäben.   



   Fig. 11 zeigt eine Einrichtung zur Einstellung der Bewegung der Widerlagerelektrode während des Schmiedevorganges in Schnitt und Fig. Ilb eine Nockenscheibe dieser Einrichtung. 



   Fig. 12 und 13 zeigen in   Quer- und Längsschnitt schematisch   eine Ausführung der Kugellager in der Führungselektrode. 



   Fig. 14 ist ein Schnitt durch das Werkstückwiderlager. 



   Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, nimmt bei dem bekannten Verfahren, wo der Abstand der Elektroden 2 und 4 bei der Arbeit unverändert bleibt, der Abschnitt A des Stabes, der einen gleichbleibenden, dem Anfangsquerschnitt des Stabes gleichen Querschnitt aufweist und zwischen den Elektroden fest- 
 EMI3.4 
 (Fig. 2) beträgt. 



   Der kurze Abschnitt A (Fig. 2), auf den der zwischen den Elektroden befindliche Stababschnitt vom ursprünglichen Querschnitt gebracht wird, liegt in unmittelbarer Nähe der wirksam gekühlten Elektrode 4, durch die der Stab hindurchbewegt wird, und erleidet infolge einer wohlbekannten Erscheinung eine Temperaturzunahme, die sich zu der bereits viel höheren, durch die Joule'sehe Wärme entstandenen summiert, was eine besondere für Stahl gefährliche Materialveränderung an der Über- 
 EMI3.5 
 Verbrennen und selbst Schmelzen des Materials an dieser Stelle und damit ein Lostrennen des gestauchten Teiles herbeiführt, falls eine besonders grosse Stauchung bewirkt wird. 



   Bei den bekannten Maschinen ist es   unmöglich ;   diese Nachteile durch Vergrösserung des Elektrodenabstandes zu vermeiden, da dann unter anderem der   grosse Ubelstand aultreten würde,   dass der zwischen den Elektroden befindliche Stababschnitt   A   unter der Stauchbelastung infolge zu grosser Länge im Verhältnis zu seinem Querschnitt sich seitlich ausbiegt, d. h. ausknickt. 



   Ferner erhält das Werkstück bei den bekannten Verfahren ausschliesslich annähernd die Form eines Umdrehungsellipsoids, wie in der Zeichnung angedeutet, und man kann weder grosse Stücke verarbeiten noch grosse Metallmassen im Verhältnis zu den Stababmessungen stauchen. 



   Nach der Erfindung nimmt der Elektrodenabstand während des Stauchvorganges zu, so dass zwischen den Elektroden stets bis zum Ende des Stauchvorganges eine Stabstreeke bleibt, die von gleichbleibendem, dem Anfangsquersehnitt des Stabes gleichen Querschnitt und von ungefähr gleicher Länge wie die ursprüngliche Stabstrecke zwischen den Elektroden ist, jedenfalls von derartiger Länge, dass 

 <Desc/Clms Page number 4> 

   die rasche Stromstärkezunahme verhindert und die obenerwähnten Nachteile vermieden werden, so dass nan die Arbeit noch um die zum Schmieden von Grossstücken oder zum Stauehen grosser Metallmassen erforderliche Zeit weiterführen kann, ohne Gefahr zu laufen, dass die Temperatur die zulässige Grenze übersteigt.

   Die allmähliche Zunahme des Elektrodenabstandes während der Arbeit verhindert auch die schädlichen Einwirkungen der Knickbelastung am Anfang des Schmiedevorganges. 



  In der Fig. 3 ist angenommen, dass das Widerlager 2 festgehalten und die Führungselektrode 4 in einer zum Stabvorschub entgegengesetzten Richtung bewegt wird. Auch in diesem Falle nimmt das 3chmiedestück stets die dargestellte Gestalt an, d. h. die eines Umdrehungsellipsoids, jedoch mit dem Vorteil, dass der scharfe Übergang in die Stabform vermieden, und es, wie oben gesagt, möglich wird, dass bis zum Ende des Vorganges ein beträchtlicher Stababschnitt von gleichbleibendem, dem Anfangsquerschnitt des Stabes gleichen Querschnitt zwischen den Elektroden eingeschaltet bleibt, wodurch die Temperaturerhöhung über die zulässige Sehmiedetemperatur verhindert wird, selbst wenn die Arbeit   
 EMI4.1 
 
Bei der   schematischen Al1sfÜhrungsformnach   Fig.

   7 ist nur das Widerlager 2 beweglich angenommen und ein   Flüssigkeitsgetriebe vorgesehen.   Ein Kolben   8,   auf dessen Stange das Widerlager 2 sitzt, bewegt sich in einem Zylinder 9, der mittels eines Ventiles 10 mit einem, einfachheitshalber nicht dargestellten   Flüssigkeitsspeicher   verbunden ist. Das Ventil 10 kann z. B. durch einen Nocken 14 auf einer Stange 11 
 EMI4.2 
 der   Widerlagergesehwindigkeit   vorgesehen. 



   Zu Beginn der Arbeit bleibt das Widerlager 2 fest, da der Hahn 10 geschlossen ist und daher der Kolben   8   sich in seinem Zylinder nicht bewegen kann. Sobald sieh das Ventil 10 öffnet, was zu Beginn des Stauchvorganges erfolgt, entfernt sich die Elektrode 2   allmählich   von der Elektrode 4. Am Ende des 
 EMI4.3 
 des Hahnes   7,   worauf der getauchte Stab mit den Kolben   6   und 8 zurückgeschoben und diese wieder in die Bereitschaftsstellung gebracht werden. 



   Bei der abgeänderten Form der Maschine gemäss Fig. 8 ist eine Einrichtung zum selbsttätigen Antrieb der   Klemmelektr9de   4 während des   Stauchens dargestellt.   Die Klemme hat zu diesem Zweck eine Zahnstange 9', in die ein Ritzel 10'eingreift, das sich um einen festen Zapfen dreht und auch in eine Zahnstange 14'eingreift, die auf der mit dem Stempel 3 verbundenen Stange 11 befestigt ist. 



   Der in Fig. 7 beispielsweise schematisch dargestellte Transformator besteht aus einem Haupt-   transformator .. dessen Primärwicklung   in mehrere in veränderlicher Anzahl mittels des Schalters 16 in den Stromkreis einschaltbare Teile unterteilt ist, und aus einem Hilfs-Autotransformator 17 im Nebenschluss zu dem Primärstromkreis des Haupttransformators, der gleichfalls in eine Anzahl mittels des Schalters 18 einschaltbarer Teile unterteilt ist ; der Autotransformator bezweckt die   Regelungsgrenzen   des Heizstromes zu erweitern, um die Heizwirkung je nach den Abmessungen des Werkstückes genau regeln zu   können.   



   In den Fig. 9,10 und 11, die eine Gesamtausführung einer Maschine nach der Erfindung darstellen, 
 EMI4.4 
 rahmen. Bei 22 ist der Haupttransformator angeordnet, 23 bezeichnet den selbsttätigen, am Hubende wirksamen Aussehalter, 24 den Einschalter des Autotransformators,   26   das Steuerrad des Einschalter des Transformators, 26 das Handrad zum Antrieb des Induktionsreglers, 27, 28 den Selbsttransformator und 29 den Transformator   zur selbsttätigen Stromausschaltung   am Ende des Hubes. 



   Am Ende des Maschinenbettes sind die   Flüssigkeitszylinder   6,9 angebracht, u. zw. der auf den Stab einwirkende Presszylinder 6 und der die Widerlagerelektrode 2 verstellende Zylinder 9. Der Zylinder 6 enthält den Kolben 5, der durch seine Stange 3 den Druck auf den Stab 1   überträgt.   Im Zylinder 9 bewegt sich der Kolben 8, dessen zweckmässig geführte Stange 8'in das Widerlager 2 ausläuft, das die eine Elektrode bildet, gegen die der Stab 1 gepresst wird. 4 bezeichnet die zweite, als Führung für den Stab dienende Elektrode, die in der Zeichnung einfachheitshalber als am Maschinenbett fest dargestellt ist, jedoch in der praktischen Ausführung in zum Stabvorschub entgegengesetzter Richtung, z.

   B. durch die in Fig. 8 angedeuteten mechanischen Mittel bewegbar ist. 30 und 31 sind zwei Flüssigkeitsspeicher, die bei der Arbeit einen gleichbleibenden Druck aufrechterhalten und von denen im ersten ein höherer 
 EMI4.5 
 schnitt des Werkstückes und den Metalleigenschaften erhöht bzw. erniedrigt werden.

   Der Speicher 31 arbeitet in geschlossenem Kreisprozess, wie nachstehend beschrieben, und der Druck in ihm kann durch Öffnung des Hahnes 32 erhöht werden, der in eine die beiden Flüssigkeitsspeicher verbindende Leitung   3. 3   eingeschaltet ist. 34 bezeichnet die Steuerung zur Verbindung der aus dem Speicher 30 herkommenden Leitung   36   mit der in das Aussenende des Zylinders 6 mündenden Leitung 36   zur Übertragung   des Druckes auf den   Kolben   und durch dessen Stange 3 auf den Stab   1,   der an die Widerlagerelektrode 2 gepresst 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 wird.

   Dieser bei der Arbeit   gleic1lbleibende Druck soll erfindungsgemäss delll   zur dauernden gestaltlichen   Veränderung   des den Stab bildenden Materials bei der günstigsten Schmiedetemperatur erforderlichen 
 EMI5.1 
 das   Sehmieden,   sobald der Stab die vorbestimmte geeignete Temperatur erreicht hat, selbsttätig einsetzen zu lassen. Die Temperatur kann bis zum Ende des Schmiedevorganges unter der Wirkung der allmählich zunehmenden Entfernung der Elektroden selbsttätig aufrechterhalten werden. 



   Vom Niederdruckspeicher   81   ist eine Leitung   37   zum Unterende eines senkrechten Zylinders 38 abgezweigt, in dem sich ein mit einem   Schwinghebel 39 verbundener Kolben bewegt,   der die eine Klemmbacke der Führungselektrode bewegt. Auf diese Weise wird die Elektrode vom Flüssigkeitsspeicher. 31 selbsttätig mit gleichbleibendem Druck geschlossen erhalten. Am Oberende des Zylinders   38 mündet   
 EMI5.2 
 in Verbindung gesetzt werden kann, wodurch am Ende der Arbeit die Klemme geöffnet wird. Gleichzeitig verbindet die Steuerung   34   die Leitung   36   mit dem   Auslassrohr 41   und entlastet den Stab. Der rasche 
 EMI5.3 
 der Leitung 36 entgegengesetzten Ende des Zylinders 6 führt, wodurch auf den Kolben ein Gegendruck erzeugt wird.

   Bei Bestimmung des zum Anpressen des Stabes 1 an das Widerlager erforderlichen Druckes im Flüssigkeitsspeicher muss diesem vom Flüssigkeitsspeicher 31 auf den Kolben/5 stetig ausgeübten Gegendruck Rechnung getragen werden. 
 EMI5.4 
 wird durch ein Handrad 45 bedient, auf dessen Welle 47 eine   Anzahl von Noekenscheiben 46 sitzen.   Zu jeder Nockenscheibe gehört ein Stössel 48 zum Öffnen von Ventilen 49.

   Die   nockenscheiben   besitzen je mehrere Nocken und ihre Anordnung ist so getroffen, dass verschiedene   Stellungen   des Handrades 45 die Öffnung aller Ventile herbeiführen.   Sämtliche   Ventile liegen zwischen den Stutzen   50 und 57   zum Anschluss der von den Zylindern 9 und   43   kommenden Rohre 42, so dass je nach der Zahl der geöffneten 
 EMI5.5 
 lagers schneller oder langsamer erfolgt. Da der Durchgangsquerschnitt bei jedem Ventil verschieden sein kann, so kann eine sehr grosse Zahl von   Geschwindigkeitsänderungen   in der Bewegung des Widerlagers durch entsprechende   Venti1öffnungszusammenstellungen   erhalten werden.

   Da auf die der Leitung   37   zugekehrte Fläche des Kolbens 44 von dem Flüssigkeitsspeicher   31   her ein gleichbleibender Druck aus-   geübt   wird und der vom Stab 1 auf das Widerlager 2 übertragene Druck ebenfalls gleichbleibend ist, so entspricht einer gegebenen Stellung der Steuerung 45 eine   gleichförmige     Rückwärtsbewegung   des Widerlagers. Die Steuervorrichtung 45 besitzt auch eine Stellung, in der die Leitung 42 abgeschlossen ist und jede Bewegung des Widerlagers 2 aufhört.

   Wenn am Ende eines Arbeitsspieles der vom Stab auf das Widerlager übertragene Druck aufhört, fliesst das Öl unter der Wirkung des vom Flüssigkeitsspeicher 31 erzeugten, auf den Kolben 44 wirkenden Druckes selbsttätig in den Zylinder 9 zurück und das Widerlager nimmt seine Anfangsstellung wieder ein, u. zw. beschleunigt, da dann alle Ventile 49 sich gegen ihre   Schliessfedern   selbsttätig öffnen. Das Einstellorgan kann auch als in die Leitung 42 eingeschalteter, mit Kanälen von Null bis zu einem Höchstwert zunehmenden Querschnitt versehener Zylinder ausgebildet sein, in dem ein Kolben zur   Änderung des Drosselungsgrades   einstellbar ist.   Der Rückfluss   erfolgt in diesem Falle durch ein selbsttätiges Ventil in den Kolben. 



   Um exzentrische, schräge oder gekrümmte Stücke zu stauchen, besitzt die Maschine eine Einrichtung 56 zur Querbewegung des Widerlagers 2. 



   Die Fig. 12 und   13   zeigen die Kugellager der Klemmbacken der   Führungselektrode. In   diesen 
 EMI5.6 
 parallelen Längsrinnen   54   angeordnet, die in den   Lager1dötzen   ausgearbeitet sind. Die Kugeln werden durch irgendwelche bekannte Mittel, z. B. durch leichtes Umbördeln des Randes der Rillen 54 festgehalten. 
 EMI5.7 
 
In jedem Lagerklotz   52 kann selbstverständlich   eine einzige Rille 54 für beide Kugelreihen vorgesehen werden, wenn die Kugelabmessungen es gestatten. die Kugelreihen einander zu nähern, bis sie sich berühren. Die Kugeln 53 werden in der Rille 54 mit einem gewissen Spielraum eingefüllt, damit sich frei drehen können und unter dem Einspanndruck alle zwecks Herstellung eines guten Kontaktes auf den Stab 1   gepresst   werden. 



   Bei Axialdruek auf den Stab 1 zum Stauchen wird der Stab gegen   das Widerlager ; ? vorgeschoben   
 EMI5.8 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 der Kugeln erneuernden Kontaktes. Wie Versuche bewiesen haben, kann die nötige Stromstärke ohne erhebliche Erwärmung der Kontaktpunkte   hindurchfliessen.   



   Die Lager gemäss der Erfindung gestatten ferner, nichtgezogene Stäbe zu behandeln und sind gegenüber den Gleitlagern der bekannten Maschinen, denen stets zahlreiche und deshalb kostspielige Lagerbacken zur Anpassung an jede Stababmessung und Form beizugeben waren, viel wirtschaftlicher. 



  Die älteren Lager müssen ferner wegen der sich auf ihnen durch kleine Splitter, Gussnähte oder Ver-   unreinigungen,   die auf gezogenen Stäben vorkommen, bildenden Riefen oft ausgebessert und ausgewechselt werden. Die Lager mit gleitender Reibung haben den weiteren Nachteil, dass die geringsten Abweichungen des Stabdurehmessers, die auch bei gezogenen Stäben vorkommen, den Kontakt stark beeinflussen, wodurch das Stabmaterial seitlich überhitzt werden kann. Die Erfindung vermeidet alle diese Nachteile. 



   Fig. 14 veranschaulicht die verbesserte Widerlagerelektrode. Ihr Kopf 2 ist auf die den Strom   zuführende   Stange S'einfach aufgesetzt. Der Kopf besteht aus einem Material, das ungefähr den gleichen Ohmschen Widerstand wie der an ihn beim Stauchen angepresste Stab 1 hat, und hat einen grösseren Durchmesser als der Stab   1,   derart, dass seine Temperatur beim Stromdurchfluss niedriger als die des Stabes 1 bleibt, jedoch hoch genug (z. B. die Hälfte der vom Stabende erreichten Temperatur) ist, um eine schädliche Wärmeableitung am Ende des Stabes, wie sie bei den bekannten Maschinen auftritt, zu vermeiden. 



   Das Widerlagermaterial soll selbstverständlich auch einen   genügenden   mechanischen Widerstand besitzen, um beim Anpressen des Stabendes während des Stauchen jede dauernde   gestaltliche   Veränderung zu vermeiden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum   Elektroschmieden   von   Eisen-und Stahlstäben,   bei dem das   Werkstück   zwischen zwei Elektroden erhitzt, durch die eine Elektrode hindurchgeschoben und gegen die andere als Amboss wirkende Elektrode gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass während des Schmiedens der Abstand zwischen den Elektroden   (2,-1) vergrössert-wird.   
 EMI6.1 


Claims (1)

  1. bewegen der als Amboss wirkenden Elektrode (2) Werkstücke mit wechselndem, aus krumm-oder gerad- linigen Teilen zusammengesetzten Längsprofil geformt werden.
    3. Verfahren zum Elektrosehmieden nach Anspruch 1 zum Schmieden von kugeligen oder ähnlichen Formen, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagerelektrode (2) festgehalten und die Führungselektrode (4) in zum Vorschub des Werkstückes entgegengesetzter Richtung bewegt wird.
    4. Verfahren zum Elektrosehmieden nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung eines aus teils krummlinigen, teils geradlinigen Teilen bestehenden Profils des Schmiedestückes die beiden Elektroden (2, 4) abwechselnd bewegt werden.
    5. Verfahren zum Elektroschmieden nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Widerlagerelektrode (2) die Führungselektrode (4) in zum Vorschub des Werkstückes entgegengesetzter Richtung derart bewegt wird, dass bis zum Ende der Arbeit eine gewisse Stablänge von EMI6.2 körper und der Führungselektrode (4) erhalten wird.
    6. Verfahren zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben nach den Ansprüchen 1 bis 5, insbesondere zur Behandlung von Grossstücken und Stauchen von gegenüber den Stababmessungen grossen Metallmassen, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab mit gleichbleibendem, zur dauernden Form- änderung bei günstigster Schmiedetemperatur erforderlichen Druck, gegen die als Amboss wirkende Elektrode (2) gedrückt wird.
    7. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagerelektrode (2) mit gleichbleibender oder veränderlicher Geschwindigkeit axial verschiebbar gelagert ist.
    8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagerelektrode (2) mit dem Kolben (8) in einem Flüssigkeitszylinder (9) und dieser durch eine Steuervorrichtung (45) mit einer Druckflüssigkeitsquelle (31) verbunden ist, deren Druck so bemessen ist, dass die Widerstandskraft der Elektrode (2) niedriger ist als der vom Stab auf sie übertragene Stauchdruck, so dass die Ge- schwindigkeit der Bewegung der Elektrode (2) durch verschiedene Eröffnung der Steuervorrichtung (4, 5) verändert werden kann.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselektrode (4) in zum Stabvorschub entgegengesetzter Richtung verschiebbar ist.
    10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Elektrode von der Bewegung des den Stab gegen die Elektrode (2) drückenden Teiles (3) abgeleitet wird.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Widerlagerelektrode (2) zur Erzielung von unrunden, schrägen oder gekrümmten Stücken querverschiebbar ist. <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 als der des Werkstückes und derart bemessen ist, dass der Kopf eine niedrigere Temperatur als der Stab (1) annimmt, die jedoch hoch genug ist, um eine schädliche Kühlung des Stabes durch Wärmeableitung zu vermeiden.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erweiterung der Regelungsgrenzen des Heizstromes in dem Speisestromkreis des Haupttransformators ein Hilfs-Autotransformator (17) und in den Primärstromkreis (15) des Transformators ein Induktionsregler gelegt ist, durch den während des ganzen Schmiedevorganges der Strom fast gleich erhalten wird.
    15. Maschine nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (9) des Stützkolbens (8) der Widerlagerelektrode (2) durch eine Leitung (42) mit einem, einen frei beweglichen Kolben (44) einschliessenden Zylinder (43) verbunden und der zwischen den Kolben (8, 44) liegende Raum mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, während der Kolben 44 andrerseits ständig mit einem eine andere Druekflüssigkeit enthaltendem Speicher in Verbindung steht, und dass in die Verbindungsleitung (42) der beiden Zylinder eine Vorrichtung (45) zur Regelung der Durchflussgeschwindigkeit vorgesehen ist.
    EMI7.2 Anzahl von parallel gestalteten zweckmässig einen verschiedenen Durchgangsquerschnitt besitzenden Ventilen (49) enthält, die mittels auf einer gemeinsamen Welle (47) angeordneter Nockenscheiben (46) EMI7.3 speicher (31) und auf der Schlussseite mit dem Hochdruckflüssigkeitsspeicher ) in Verbindung steht, der auch den Stabvorschubdruck liefert, und dass nur in die Hochdruckleitungen 35 36, 46, 41) eine Steuerung (34) eingebaut ist.
AT112585D 1926-11-09 1927-10-27 Verfahren und Maschine zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben. AT112585B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT112585X 1926-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT112585B true AT112585B (de) 1929-03-25

Family

ID=29287830

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT112585D AT112585B (de) 1926-11-09 1927-10-27 Verfahren und Maschine zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT112585B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69010429T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Formen eines rohrförmigen Rahmens.
DE2218667C3 (de) Schmiedemaschine zum Innenprofilieren rohrförmiger Werkstücke, insbesondere von SchuBwaffenläufen
DE2448283A1 (de) Schmiedemaschine zum herstellen insbesondere von schrotlaeufen
DE102016224494A1 (de) Kettenschweißmaschine zum Widerstandsstumpfschweißen von Kettengliedern
DE475573C (de) Verfahren zum Elektroschmieden von Formeisen
AT112585B (de) Verfahren und Maschine zum Elektroschmieden von Eisen- und Stahlstäben.
DE268538C (de)
EP0858379B1 (de) Vorrichtung zum widerstandsschweissen
DE915056C (de) Maschine zum Anschweissen von metallischen Staeben oder Bolzen an gekruemmte oder ebene Flaechen aus Metall
CH129940A (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrischen Schmieden und Vorformen von Eisen- und Stahlstäben.
AT131537B (de) Elektrische Stauchvorrichtung.
AT164289B (de) Vorrichtung zur maschinellen, spanlosen Verformung von Werkstücken, insbesondere von axial symmetrischen Formen od. dgl.
DE2228552A1 (de) Ziehvorrichtung
DE946629C (de) Verfahren zum Vorwaermen von gewindezuwalzenden Werkstuecken aus Stahl und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens
AT238005B (de) Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Widerstandsschweißung von Stählen durch Abschmelzung
DE530377C (de) Hydraulisch betriebene, schwingbar gelagerte Vorrichtung zum Entleeren von Schacht- und anderen mit einem Herd versehenen OEfen, insbesondere Muellverbrennungsoefen
DE674113C (de) Fuehrung fuer das Querhaupt einer durch Druckfluessigkeit angetriebenen Schmiedepresse
AT203531B (de) Vorrichtung zum raschen Widerstandserhitzen von stabförmigen Werkstücken wechselnder Länge
DE614066C (de) Steuerventil fuer hydraulische Pressen u. dgl.
DE923467C (de) Einrichtung zur Herstellung von Pressteilen, insbesondere mit einem Stueckgewicht bis zu 20 g
AT10757B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Instandsetzung von abgenützten Metallschienen.
DE493855C (de) Giessmaschine, deren Formteile durch Fluessigkeitsdruck geschlossen und durch erhoehten Fluessigkeitsdruck zusammengehalten werden
AT131538B (de) Elektrische Stauchvorrichtung.
DE126112C (de)
DE55440C (de) Verfahren zur Herstellung von Röhren