AT112493B - Doppelwand. - Google Patents

Doppelwand.

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AT112493B
AT112493B AT112493DA AT112493B AT 112493 B AT112493 B AT 112493B AT 112493D A AT112493D A AT 112493DA AT 112493 B AT112493 B AT 112493B
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Alfred Leipziger
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Alfred Leipziger
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  Doppelwand. 



   Die Erfindung betrifft eine Doppelwand aus Normalsteinen, bei welcher bei der Einmauerung die in Abständen von den   Maueraussenfläehen   stehenden Bindersteine durch besondere Steine verkleidet sind, um hierdurch   gleichmässige,   sich insbesondere beim Abputz in allen Teilen gleich verhaltene Wand-   flächen   herzustellen. 



  Z-förmige Steine, die aus zwei gewöhnlichen über einen Teil ihrer Länge so miteinander ver- bundenen Ziegelsteinen bestehen, dass die Dicke des Mittelteils des Doppelsteines gleich der Dicke der   beiden Einzelsteine zuzuglich   der Dicke der Mörtelfuge ist, sind bekannt. Diese Steine sind nur zur
Herstellung von Vollmauern bestimmt und als Binderstein mit   verkleideten Köpfen nicht   verwendbar, da eine vollkommene Verankerung der Köpfe in den Mauersehalen nicht erreicht werden kann. Die 
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 aus zwei in der   Diagonalriehtung   teilweise ineinander geschobenen Rechtocksteinen gebildet ist. Es ergibt sich hiedurch eine Art   Z-Stein, der jedoch   ohne senkrechten Steg nur aus den beiden ineinandergeschobenen Steinen besteht.

   Die   Vorteile dieses Bindersteines bestehen   darin, dass er auf seiner ganzen   Fmfläche   mit alleiniger Ausnahme desjenigen Teiles seiner   Seitenflächen,   der dem Abstande der beiden   Mauerschalen voneinander entspricht,   von dem Mauerwerk eingeschlossen und hierdurch ausserordentlich fest verankert ist. In dieser Weise ergeben sich in senkrechter Richtung durchgehende starke Säulen, wobei zwischen diesen und den   Mauerschalen keine Zwischenräume verbleiben,   so dass ein   ausserordentlich   fester Verband beider Wände und damit eine Hohlmauer von grosser Standhaftigkeit und Tragkraft erzielt wird. In bekannter Weise können die Säulen auch durch Eiseneinlagen bewehrt werden. 



   In der Zeichnung ist die Doppelwand gemäss der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Wand in   einem waagreehten Schnitt nach -. der   Fig. 3, Fig. 2 die   Grundfl, i-lie   des   Bindersteines   und Fig. 3 die Vorderseite der Doppelwand. 



   Die Normalsteine (Normalziegel), aus welchen die Mauer aufgeführt ist, sind mit a, der Binderstein mit b bezeichnet. e und f sind die Rechtecksteine, durch deren diagonale   Ineinanderversehiebung   der Binderstein hergestellt ist. 



   Wie Fig. 1 erkennen lässt, ist der Binderstein bis auf den kleinen Teil der Seitenflächen, der dem Abstande der beiden Mauerschalen entspricht, vollständig vom Mauerwerk eingeschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Doppelwand aus Normalsteinen, bei der die in Abständen von den Maneraussenflächen stehenden Köpfe der Bindersteine durch besondere Steine verkleidet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindersteine (b) aus zwei in der Diagonalrichtung teilweise ineinander geschobenen Rechtecksteine (e,f) EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT112493D 1927-10-20 1927-10-20 Doppelwand. AT112493B (de)

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AT112493T 1927-10-20

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