AT111889B - Prellbock. - Google Patents

Prellbock.

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AT111889B
AT111889B AT111889DA AT111889B AT 111889 B AT111889 B AT 111889B AT 111889D A AT111889D A AT 111889DA AT 111889 B AT111889 B AT 111889B
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Franz Rawie
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Franz Rawie
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Prellbock. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen gegenüber dem Gleis verschiebbaren Prellbock, welcher sich durch besondere Einfachheit bei gutem Wirkungsgrad auszeichnet. Die besonders einfache Bauweise des Prellbocks bei grosser mechanischer Festigkeit ist dadurch erzielt, dass die Basiselemente der üblichen Stossdreiecke des Prellbockes als Gleitstücke ausgebildet sind. zu welchem Zweck ihnen die Form von Eisenbahnschienen oder ähnlichen Profileisen gegeben ist, welche mit ihrem Kopf unten den Schienenkopf des Gleises herunterfassen und welche als Halter für aus Holz bestehende Gleit-oder Bremsbacken dienen, welche mit den Schienen verbolzt sind und sich gegen die von der die Basis des   Stossdreiecks   bildenden Schiene abliegenden Seite des Schienenkopfes lesen. 



   Wenn die an den metallischen Basisbalken des   Prellbock-Stossdreiecks   befestigten Holzbalken sich auf die   Fahrfläche   der Gleisschienen oder auf die Oberseite sonstiger. neben den Gleisschienen verle, ter Schienen oder eiserner Balken auflegen, dann tritt neben der Bremswirkung durch den Reibungseingriff zwischen Holzbalken und Metallbalken beim Verschieben des Prellbocks noch eine   zusätzliche.   die Kraft des Stosses auf den Prellbock verzehrende Wirkung ein. Diese besteht darin, dass die Kraft des Stosses sich teilweise in eine Tendenz zur Kippung des Prellbocks umsetzt, welche Kipptendenz durch elastische Zusammenpressung des Holzbalkens am hinteren Ende des   Prellbockfusses   aufgenommen wird.

   Diese Wirkung des auf der Fahrschiene oder einer Beischiene des Gleises ruhenden hölzernen   Prellbock-Fussbalkens   ist unabhängig von der Verschiebbarkeit des   Prellbocks     gegenüber   dem Gleis. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in Fig. 1 in einer Seitenansicht und in Fig. 2 in einem Schnitt durch das Basiselement eines Prellbock-Stossdreiecks und der zugehörigen Schiene des Gleises veran-   schaulicht.   



   Die Schiene des Gleises ist mit a bezeichnet, die ebenfalls von einer Eisenbahnschiene gebildete 
 EMI1.1 
   cl   bezeichnet einen aus Holz bestehenden Bremsklotz oder Balken, welcher sich gegen die Innenfläche des Kopfes der   Gleiss : ; hiene a legt   und durch Bolzen e mit der Prellbock-Fussschiene b verbunden ist. 



  Nach der   Darstellung der Zeichnung ist   auf dem   Bolzen e   eine Schraubenfeder f aufgesetzt, welche zwischen der   Fuss schiene b   und einem Bolzenkopf   eingeklemmt   ist und dazu dient, den Bremsbalken d federnd 
 EMI1.2 
   wünschtenfalls   auch fortfallen. Die auf der Zeichnung für ein   Stossdreieck   des Prellbocks dargestellte Anordnung ist auch für   das Stossdreieck   der zweiten Schiene des Gleises. welches mit dem ersten in der üblichen Weise durch einen Bremsbalken g verbunden ist. vorgesehen. 



   Die Verwendung des   Prellbockfusses   als Element einer   Gleitkonstruktion   ergibt eine besondere Einfachheit der Konstruktion, während die Verbindung dieses Metallteiles mit einem hölzernen Bremsklotz dem Prellbock gewisse elastische Eigenschaften verleiht, welche günstig auf die Stossübertragung wirken. 



   Der   Holzbalken ruht nach der Darstellung der Zeichnung auf   der Fahrfläche der Schiene a auf. 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Diese Wirkung des mit dem   Prellbockfuss   verbundenen Holzbalkens bleibt auch bei einer abge-   änderten   Form des Prellbocks erhalten, bei welcher sich der Holzbalken nur auf die Oberseite des   Prell-   bocktragbalkens auflegt, ohne wie der Balken   cl   auch seitliche Anlage an den   Schienenkopf   zu finden. 



  Bei einer solchen abgeänderten Form des Prellbocks, bei welcher der Holzbalken nur auf der Oberseite des Tragbalkens oder der Schiene a aufruht, kann die Prellbockfusssciene b auch durch Fussklemmen. 
 EMI2.1 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   1. Prellbock mit auf Metallbalken der Gleisbettung   (Fahrschienen   oder   Beischienen)   nicht abhebbar 
 EMI2.2 
 der Prellbockstossdreiecke Holzbalken' verbunden sind, welche sich in Anlage mit den   Kopfstücken   der den Prellboek tragenden   Metallbalken   auf der Gleisbettung befinden.

Claims (1)

  1. 2. Prellbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den metallischen Basisbalen (b) der Prellbockstossdreiecke verbundenen Holzbalken (d) auf die Oberseite der den Prellbock tragenden Metallbalken (a) der Gleisbettung aufgelegt sind.
    3. An dem Eisenbahngleis gleitender Prellbock nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss jedes seiner Stossdreiecke von einer mit dem Kopf nach unten angeordneten Eisenbahnschiene (b) EMI2.3 EMI2.4
AT111889D 1925-11-13 1926-11-08 Prellbock. AT111889B (de)

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