AT111861B - Maschine zur Herstellung von Zigarren. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zigarren.

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AT111861B
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Int Cigar Mach Co
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Description


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  Maschine   zur Herstellung von Zigarren.   



   Die Erfindung betrifft die Ausgestaltung der bekannten Maschine zur Herstellung von Zigarren. bei welchen   Einzelladungen   der Einlagen von einem stetigen Strom abgetrennt, auf ein Presswerk über- 
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 blatträger überliefert und von diesem einer   UmhüDungsvorrichtung   zugebracht, wo die Einlage gewickelt wird. Klebstoff wird auf das ganze Deckblatt aufgetragen, während es sich auf dem   Blatträger   befindet. 



  Das empfindliche Deckblatt unterliegt hiebei so vielen Beförderungen, dass das Deckblatt, das ausgebreitet behandelt werden muss, mehr oder weniger geknüllt wird. Hiedurch leidet die glatte Beschaffenheit des Erzeugnisses. Ferner unterliegen auch die Einlagekörper so vielen   Beförderungen,   dass die Blatteile ihre richtige Lage einbüssen, und dadurch leidet die gleichmässige Verteilung der Füllung in dem Erzeugnis. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass die Übelstände der   älteren Maschine zu vermeiden   sind, wenn die Einlage und das Deckblatt der Zigarren in einer grundsätzlich abweichenden Weise behandelt werden. 
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 blattes und zum Auftragen des Klebstoffes auf das ganze Blatt geeignet zu machen, so dass kein getrennter Arbeitsvorgang und keine besonderen Mittel zum Auftragen des Klebstoffes notwendig sind.

   Zur   Lösung   dieser Aufgabe und zur Vermeidung der erwähnten Nachteile der älteren Maschine dienen ausser dem   Deckblatträger,   der sich von der Aufnahme in die Abgabelage und wieder zurückbewegt, und ausser dem Formwerk, dem der Deckblatträger die Deckblätter liefert, Vorrichtungen zum Aufbringen von Klebstoff zur Arbeitsfläche des Trägers, zum Schneiden und   Zuführen   eines Deckblattes auf die mit Klebstoff versehene Fläche, damit das Deckblatt dort haftet und von der Deckblattaufnahmelage unmittelbar über dem Schneidbett zur Deckblattabgabelage unmittelbar über dem Zigarrenformwerk gelangt und Einrichtungen, um die Einlagen dem Formwerk sogleich zuzuführen.

   Hiedurch ist es nicht mehr notwendig die Einlagen zusammenzudrücken und entfallen mehr als die Hälfte der bisher als erforderlich angesehenen Beförderungen infolge vereinfachter und billiger Getriebe. Es können daher mit der Maschine nach der Erfindung bessere Zigarren als mit der älteren Maschine mit wesentlich geringeren Kosten hergestellt werden. 



   Bei der veranschaulichten Ausführungsform ist der   Deekblatträger   mit einer   Arbeitsfläche   von Schwammgummi ausgerüstet, der die beste Wirkung besitzt, wenn er mit Klebstoff versehen ist. Die Klebstoff auftragevorrichtung enthält einen unbeweglichen Behälter und eine Auftragrolle in der Bahn der wirksamen Oberfläche, teilweise in den Behälter eintauchend, wobei der   Deckblatträger   Klebstoff empfängt. während er sich gegen das Schneidwerk bewegt, um dort ein geschnittenes Deckblatt zu empfangen. Das 
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 zurückzulegen ist, um das Deckblatt auf den Träger zu bringen. Das Formband ist ein Wickelband mit Saugeinrichtungen, um das Deckblatt von dem Träger entgegen der Klebstoffwirkung zu lösen. Die umhüllte Zigarre wird beschnitten, wenn sie aus der Maschine ausgeworfen wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Maschine nach der Erfindung in beispielsweiser Ausführung : Fig. 1 ist eine Draufsicht der Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht mit dem Antrieb und den Übertragungsgetrieben, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 eine Seitenansicht des Einlageförderwerkes, Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3 mit dem Treibwerk des Einlageförderwerkes, Fig. 6 eine Draufsicht auf das 
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 ansicht des Einlageschneidwerkes, Fig. 8 eine Seitenansicht des Einlageschneidwerkes von der Linie   8-8   der Fig. 7 gesehen, Fig. 9 eine Draufsicht auf das Deckblattschneidwerk und den   Deckblatträger,   Fig. 10 eine Vorderansicht des Deckblattschneidwerkes und des Trägers, Fig. 11 eine Seitenansicht der Getriebe zum Bedienen des   Deckblattschneidwerkes   und Trägers, Fig.

   12 eine Ansicht der Walzen des Deckblattschneidwerkes, Fig. 13 eine Ansicht des   Deckblatträgerkopfes,   Fig. 14 eine Draufsicht auf das Formwerk. 



  Fig. 15 eine Seitenansicht des Formwerke3 mit dem Getriebe zum Bedienen der Formwalzen des   Wiekel-   andrückers und Bandstreckers und Fig. 16 eine Vorderansicht des Formwerkes mit der Anordnung der Formwalze, des Bandrückers und des Bandstreckers. Fig. 17-24 sind schaubildliche Darstellungen der aufeinanderfolgenden Lagen der Formwalzen und des Wickelbandes, während eine Einlage zu einer   Zigarre   verarbeitet wird, Fig. 25 veranschaulicht eine Draufsicht des Klebstoffgetriebes, Fig. 26 einen Querschnitt des Klebstoffgetriebes mit dem Behälter, der Auftragwalze und der Führung, Fig. 27 eine Vorderansicht und Fig. 28 eine Seitenansicht des Klebstoffgetriebes, Fig. 29 eine Draufsicht des Besehneid-und Auswurfgetriebes, wobei ein Teil der Auswurfrinne abgebrochen gedacht ist, Fig. 30 eine Draufsicht der Messer und der Auswurfrinne, Fig.

   31 eine Vorderansicht und Fig. 32 eine Seitenansicht des   Beschneid-und   Auswurfgetriebes. 



   Die Hauptgetriebe sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Seitenrahmen 40 und 41 der Maschine werden durch das Querstück 42 zusammengehalten und tragen die Kopfplatte, das Maschinenbett   43,   

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   eine Kurvenschubwelle 44, eine zweite Kurvenschubwelle 45 und den Motorbock 46. An dem Bett 43 hängen die Saugkammer 47 bekannter Art und Wirkungsweise. die Hebelböcke 48. 49, die Lager 50 der Überwachungswelle und das Lager 51 der Kupplungswelle. Der Seitenrahmen 41 trägt den Bock 46 für den Treibmotor 52. In dem Querstück ist die fussüberwachungswelle 53 gelagert, die ein Fusstritt 54 bedient. 



  Der Motor 52 ist mit der Schraube 55 gekuppelt, die in das Wurmrad 56 als Teil der Kupplung 57 eingreift, zum Antrieb des Rades 58 in Eingriff mit dem Rade 59 auf der KurvenschubweJIp 44 mit den Kurvenscheiben 60, 61, 62, 63, 64,65, 66, 67, 68, 69 und mit der Riemenscheibe 70. 



  Die Zylinderkurvenscheibe 60 bedient mittels des Hebels 71 und der Rolle 72 den Riemenrücker des Zigarrenformwerks. Die Kurvenscheibe 61 wirkt durch Vermittlung des Hebels 7, und der Rolle 74 auf das linke Ende der Walze des Formwerks, die Kurvenscheibe 62 unter Vermittlung des Hebels 76 und der Rolle 77 auf die Besehneidmesser 78. die Kurvenscheibe 6. 3, unter Vermittlung des Hebels 79, mit Drehgelenk in der Stütze 48, und der Rolle 80 auf den Riemenstrecker 81. Die Kurvenscheibe 64 bedient unter Vermittlung des Hebels 82 und der Rolle 8. 3 das Schubventil 84 der Saugkammer 47, die in bekannter Art die Saugwirkungen mit Unterbrechungen tätig werden lässt.

   Die Kurvenscheibe 65 bedient einen wagreehten Hebel 85, mit einer Rolle 86 und überwacht durch eine senkrechte Stange 87 die senkrechte Bewegung der Schneidbettinnenplatte 88, die das Umblatt von dem Sehneidbett zu dem Umblatträger bringt. Die Kurvenscheibe 66 wirkt durch Vermittlung des Hebels 89 und der Rolle 90 auf das rechte Ende der Formwalze 75. Die Kurve 67, in ihrer Einwirkung auf den Winkelhebel 91 durch die Rolle 92. überwacht die senkrechte Bewegung der Stange 9. 3. die das Einlageschneidmesser in Tätigkeit setzt. 



  Die Kurvenscheibe 68 wirkt auf den senkrechten Hebel 94, der mit der Rolle 95 ausgerüstet und durch den Lenker 96 von der Welle 97 in dem Bock 98 am Querstüek 42 gelagert ist, wobei der Hebel 94 abwechselnd die senkrechte Tragwelle 99 des Umblatträgers hebt und senkt. Die Kurve 69 bedient durch die Rolle 100 den Hebel 101. der auf der Welle 97 in dem Arm 98 gelagerT und mit der wagrechten, den Umblatträger drehenden Stange 102 verbunden ist. Die Riemscheibe 70 der Kurvenschubwelle 44 treibt einen Riemen 70. 3 und dadurch die Scheibe 104 für die Klebstoffwalze. Die Kurvenschubhebel 73,76, 82 und 97 drehen sich um die Welle 45. die ausserdem einen Arm 705 trägt, zur Verbindung mit einer Stange 106. die das Einlageförderwerk bedient, wobei die Bewegung des Hebels 105 von der Kurvenscheibe 61 durch den Hebel 7. 3 abhängig ist.

   Der Hebel 73 ebenso wie der Arm 705 sind auf der Welle 45 befestigt, während alle übrigen Hebel lose auf dieser Welle sitzen. 



  Das Einlageförderwerk ist in den Fig. 3, 4 und 5 veranschaulicht. Der Einlagetabak wird von Hand in den engen Kanal zwischen den beiden senkrechten Seitenriemen 107 und dem wagrechten Bodenriemen 108 gebracht, wobei die Seitenriemen von den Scheiben 109. 110, sowie den Leitrollen 111 geführt werden, nach der bei den Förderwerken von Zigarrenmaschinen bekannten Art. Die Scheiben 109 auf der linken Seite werdenfest von dem Rahmen des Einlagesehneidwerks getragen, während die Scheiben 110 rechts einstellbar an dem Rahmen 112 des Einlageförderwerks angebracht sind. Die Leitrollen 111 rechts   
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 flussten Armes 216 trägt. 



  Die Seitenriemen werden durch die Streifen 119 an dem Ausweichen verhindert, und der Boden- riemen wird durch den Streifen 120 vor dem   Durchhängen   bewahrt, wobei sich die Streifen an dem
Rahmen 112 befinden. Ein Stauben des Tabaks wird durch die Deckplatten 121.   122   verhütet. Ein
Tisch   123, durch   Leisten 124 an dem Rahmen 112 befestigt. wird für die bequeme Handhabung beim
Fördern angebracht. 



    Den Förderbändern   wird eine absetzende Bewegung durch das Zahnsegment 125 verliehen, das von der Stange 106 im Verein mit dem Arm 105 auf der Hebelwelle 45 auf und nieder geschwungen wird. 
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 mit einer Sperrklinke 129 für ein Schaltrad   130   trägt. Das   Schaltrad 730   sitzt fest auf der Welle 127 und überträgt die Bewegung auf die Scheibe 116 und die Räder   7. 37, 7-32.   Das Rad 132 kämmt mit einem   Rade 138   auf einer Welle 134, die eine Scheibe 115 für den Bodenriemen trägt. Das Kettenrad 131 ist durch eine Kette 135 über Leitscheiben 136 mit einem Kettenrad 1.'37 auf der   wagrechten   Welle 138 verbunden.

   Die Welle   188   wird von dem Schneidwerkrahmen getragen und besitzt Kegelräder 139 zum Eingriff mit Rädern 140 auf senkrechten Wellen 141. die die Treibscheiben 109 der Seitenriemen 107 tragen. Die Welle 138 ist mit einem Handrad 142   ausgerüstet,   damit sieh das Einlageförderwerk von   , Hand   bedienen lässt, wenn die Treibkupplung ausgerückt ist. Der Drehbereich des Segments 125 ist in bekannter Weise einstellbar, damit man die Länge der Einlageladung nach Wunsch zu regeln vermag. 



   Das Einlageschneidwerk, Fig. 6, 6a, 7,8. Das   Einlageschneidwerk   besteht aus dem Rahmen   148,   dem senkrechten Schlitten 144 und dem Antriebhebel 145, der an dem Schlitten mittels eines Lenkers 146 angreift. Der Rahmen 143 besitzt eine feststehende Platte 147, während der Schlitten   144   das Schneidmesser 148 aufweist. 



   Der Rahmen 143 wird durch Pfosten 149, 150, 151 gehalten, die sämtlich auf der Kopfplatte 43 des Maschinenrahmens angebracht sind ; der Rahmen besitzt einen Bock   152   für das Hebelgelenk. Gleit- 

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 wobei er das   l'inblatt   eng um die   zugespitze     rechte Hälfte   der von der Kreisbewegung der Formwalze erzeugten Zigarre schlingt. In der Schräglage   III   wird der Wagen linker Hand   zunächst   festgehalten und der Wagen rechts in die Lage IV bewegt.

   Fig. 22 und 23. wobei die Kreisbewegung der Formwalze ein Zuspitzen der linken Hälfte der Ladung hervorbringt, worauf die fertige Zigarre. die jetzt eine Zuspitzung von der Mitte nach beiden Enden besitzt. in Lage   F von dem   Band ausgeworfen wird, parallel 
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 Taschen 198 des   Klebstoffbehälters   fassen. Der Behälter ist zum Teil durch   den Abstreicher 799 bedeckt.   der rund um die   Klebstoffrolle   169 fasst. 



   Das Beschneidgetriebe und den Auswerfer zeigen die Fig. 29-32. Die fertige Zigarre wird von dem Wickelband auf die obere gekrümmte   Verlängerung   der Schurre 200 ausgeworfen. auf der die   Zigarre   in Berührung mit den festen Messern oder Gegenplatten 201 an den Ständern   : 202   rollt. Die Gegenplatten 
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 durch einen   Lenker : 208.   Das   Lager. 206 trägt einen   vorstehenden Pfosten   209.   an den das eine Ende der Schurre   200   angebracht ist während das andere Ende dieser Schurre von der Kopfplatte 43 durch einen   Streif rn 210 gehalten wird.   
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 der Zigarre zu beschneiden.

   Die Zigarre rollt dann auf der gekrümmten Verlängerung der Schurre 200 herab, tritt durch die Klappen 211. die sich nach dem Durchgang selbsttätig   schliessen.     um   zu verhindern. dass die Zigarre gelegentlich durch   die Beschneidmesser zurückgezogen wird.   während die Messer in ihre Schneidlage zurückkehren. Schliesslich gelangt die Zigarre in den unteren Teil der Schurre 200. durch 
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 weise der Maschine für ein volles Verständnis der Erfindung unnötig. Sie ist deshalb der Kürze wegen weggelassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Zigarren, hei der das Deckblatt dem Zigarrenformwerk mittels eines hin und her gehenden Deckblatträgers zugeführt wird. auf dessen wirksame Oberfläche das Deckblatt gebracht wird. dadurch gekennzeichnet, dass eine Klebevorrichtung zum Aufbringen einer Klebstoffschichte auf die wirksame Oberfläche des Deckblatträgers vorgesehen ist. damit das Deckblatt dort haftet, mitgenommen wird   und   die Klebstoffschichte aufnimmt. 
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Claims (1)

  1. schwingendem Arm gehalten wird. der auch die mit dem Deckblattschneidbett zusammenwirkende Schneidrolle für das Deckblatt trägt.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufbringen des Klebstoffes ein unbeweglicher Behälter und eine den Klebstoff auftragende Rolle vorgesehen sind. wobei die Rolle in der Bahn der wirksamen Oberfläche des Trägers angeordnet ist und teilweise in den Behälter taucht.
    5. Maschine nach den Ansprüchen i bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass das Zigarrenformwerk einen S-förmig gekrümmten Tisch hat. den ein S-förmig gekrümmtes Wickelband bedeckt und zwischen dem Bande und dem Tisch eine schwingende Rolle. die bei der Bewegung über den Tisch rückwärts schwingt.
AT111861D 1925-09-29 1925-09-29 Maschine zur Herstellung von Zigarren. AT111861B (de)

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