AT111619B - Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnaben. - Google Patents

Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnaben.

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AT111619B
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sealing
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sealing body
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Kurt Schmidt
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Kurt Schmidt
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  Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der   Radnaben.   



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnabe, die sich besonders für die Vorrichtung zum Prüfen und Aufpumpen von Luftschläuchen nach Patent Nr. 109437 eignet. 



   Bei dieser Vorrichtung wird eine leichte Verbindung zwischen dem sich drehenden Rade und einem feststehenden Teil nur während der Prüf-und Füllperiode hergestellt, um während der übrigen Zeit 
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 einander eine drehende Bewegung ausführen, zu vermeiden. 



   Der Erfindung gemäss wird der Dichtungskörper in der Mitte einer Membrane angeordnet. Vorzugsweise ist diese Membrane in dem ruhenden Teil befestigt, sie kann aber auch zusammen mit dem   Dichtungskörper in dem sich drehenden Teil angeordnet werden. Im ersten Fall befindet sich die Dichtungs-   körperfläche am drehenden Teil, im zweiten Falle am ruhenden Teil. 



   Durch die Membrane wird der Dichtungskörper, so lange die Membrane nicht belastet ist, sicher im Abstande von der Sitzfläche gehalten, so bald aber die Membrane unter Druck gesetzt wird, kommt 
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 gesichert. 



   Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt. 



   An der Radnabe a ist die   Dichtungsfläche   b für den Dichtungskörper c ausgebildet. Zur Dichtungfläche führt die Bohrung d, an die sich die zu dem Luftschlauch führende Leitung   anschliesst.   An der Radnabe a ist die Nabenkapsel e gelagert, u. zw. mittels des Rollenlagers   f :   Die Kapsel wird an der Nabe mittels   der Überwurfmutter g   gehalten. In eine zylindrische Aussparung h der Kapsel ist die Membrane i eingelegt, die aus Gummi, Metall od. dgl. bestehen kann. Sie wird in ihrer Lage durch den Schraubenring k gehalten. In eine kreisförmige mittlere Öffnung dieser Membrane i ist der   Dichtungskörper   c eingesetzt, seine Feststellung an der Membrane erfolgt mittels der Mutter 1 und einer Unterlegscheibe. 



  In den Hohlraum   m   der Kapsel führt die Bohrung n, an die die Druckluftzuleitung angeschlossen ist. 



  Sobald Druck durch die Bohrung n in den Hohlraum m gelangt, wird die Membrane nach der Nabe hin durchgedrückt, so dass der Dichtungskörper   e   zur Anlage auf der Sitzfläche b kommt. Sobald der Druck aus dem Raum n wieder schwindet, hebt die Membrane den Kegel c wieder von der Sitzfläche b ab. Eine Bohrung o in dem Dichtungskörper e stellt eine Verbindung zwischen dem Raum m und der Leitung d der Radnabe her. Durch das Anlegen des Kegels c an die   Sitzfläche   b werden Druckluftverluste nach aussen beim Überströmen der Druckluft aus dem Raum   m nach   der Leitung d und von dort nach dem Reifen verhütet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnaben, bei der beim Aufpumpen oder beim Prüfen des Reifendruckes der Dichtungskörper, gegen die Dichtungsfläche gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungskörper an einer Membrane (i) angeordnet ist, derart, dass er beim Aufhören des Luftdruckes von der Dichtungsfläche selbsttätig abgehoben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT111619D 1925-09-08 1927-12-16 Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnaben. AT111619B (de)

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DESCH75353D DE453199C (de) 1925-09-08 1925-09-08 Vorrichtung zum Aufpumpen von Luftschlaeuchen an Kraftfahrzeugen
DE111619X 1926-12-23

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AT111619B true AT111619B (de) 1928-12-10

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AT111619D AT111619B (de) 1925-09-08 1927-12-16 Vorrichtung zum Abdichten der sich drehenden Teile der Radnaben.

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