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Österreichische
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PETER MAC MASTER IN HAMPSTEAD (ENGLAND).
Arbeiterkontrollapparat.
Vorliegende Ertindung bezweckt die Konstruktion von Arbeiterkontrolluhren u. dgl.. hei denen die Arbeiter beim Aufsuchen oder Verlassen des Arbeitsplatzes ihren Namen oder dgl. auf einen fortlaufenden Streifen schreiben, während durch ein Uhrwerk die Zeit, zu welcher diese Niederschrift erfolgt, neben derselben aufgedrückt wird, derart zu ver-
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druck stattfinden kann.
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform des Apparates dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht desselben, zum Teil im Schnitt, während der Ruhelage, Fig. 2 eine reiche Ansicht während der Niederschrift, Fig. 3 ein Schnitt nach x-x der Fig. 1 und Fig. 4 ein Teil des Apparates in vergrösserter Vorderansicht.
Der Apparat ist in einem Gehäuse 1 eingeschlossen und wird von dem Rahmen a getragen. Der Aufnahmestreifen 3 läuft von der in Einschnitten 5 des Rahmens gelagerten
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'. velche in den Einschnitten 10 des Rahmens gelagert ist, durch Federn 11 gegen die Förderrole t gedrückt. Durch diese Anordnungen wird erreicht, dass bei jeder Betätigung der Förderrolle der Streifen um ein gleiches Stück weiter gerückt wird, obgleich der
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mf einer Weite/. ; sitzt, von welcher ein innerer Arm mit einem Stifte e in das gegabelte Ende eines auf der Welle b sitzenden Armes c eingreift.
Normal werden die Teile durch eine an dem Arme c angreifende Feder d in der in Fig. 1 dargestellten Ruhelage ge-
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auf der Welle b sitzt, kann sich somit diese um einen entsprechend grossen Winkel drehen, um, wie später beschrieben, den Druckhammer 29 anzuschlagen, bevor sich die Förder-
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Der Verschlussschieber 21 gleitet in Führungen 22 auf der Tafel 8 und ist mit nach unten gerichteten Gabeln 23 versehen, in welchen Stifte 24 gleiten, die an Kurbeln der in dem Rahmen gelagerten Welle 25 befestigt sind, welche Welle dem Drucke einer Feder entgegen durch einen Arm 26, einen mit einem Schlitz 28 versehenen Lenker 27 und das Segment 9 von der Welle b aus bewegt wird, so dass der Schieber den über der Tafel 8 gelegenen Teil des Streifens 3 nicht früher aufdeckt, als bis die Zeit daselbst abgedruckt ist.
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entsprechende Öffnung 20 vorgesehen.
Der Druckhammer ; M wird von der Welle b in irgend einer geeigneten Weise betätigt, z. D. indem er mittelst Zapfen 31 schwingbar gelagert ist und, dem Zuge einer Feder entgegen, von einem Zahne 34 einer mit einer Feder 36 verbundenen Abzugsstange 35 zuerst von den Zeiträdern abgehoben und dann, indem die Stange 35 durch eine schräge Fläche 37 ausgehoben wird, plötzlich losgelassen wird. Das Farbband 3. läuft über Rollen, die in irgend einer bekannten Weise durch die Welle b bewegt werden.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende :
Beim Zurückdrücken der Kurbel 1t wird zunächst der Hammer 29 betätigt, um die Zeit auf dem Streifen abzudrucken, worauf gleichzeitig die Förderrotle < und der Schieber 21 bewegt werden, um denjenigen Teil des Streifens 3, auf welchem die Niederschrift stattfinden soll, unter die Öffnung 20 zu bringen und diese Öffnung freizulegen, wobei der Zeitabdruck unter der Giastafel beispielsweise rechts von der Öffnung verbleibt. Während nun die Niederschrift des Namens oder dgl.
bewirkt wird, wird die Kurbel n noch immer in ihrer rückwärtigen Stellung gehalten. Beim Loslassen der Kurbel führt die Feder d die Teile in ihre ursprüngliche Stellung zurück und wird die Niederschrift durch den Schieber 21 verdeckt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Arbeiterkontrollapparat, bei welchem die Ankunfts- oder Abgangszeit und der
Name oder dgl. des Arbeiters auf einem unter einem Yerschlussschieber laufenden Regi- strierstreifen vermerkt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Hand-oder Antrieh-.-
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nnd Stift (v) verbunden ist, dass der Registrierstreifet) erst nach dem Zeitabdrucke weiter geführt wird.