AT109964B - Verfahren und Werkzeug zum Verstopfen von Löchern in biegsamen Stoffen. - Google Patents

Verfahren und Werkzeug zum Verstopfen von Löchern in biegsamen Stoffen.

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AT109964B
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Austria
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Frederic Stauffer
Alfred De Bac-Flotron
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Frederic Stauffer
Alfred De Bac-Flotron
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 teil e, wobei man durch die Finger den Querteil h hochzieht, immer aber darauf achten, dass das untere Ende der Hülse d auf die Fadenstücke n, o   aufdrückt.   Hiebei tritt die Nadel a zurück und nimmt die Innenteils, s (Fig. 4) der Fadenstücke n, o mit sich, welche ersteren dann zwischen die Aussenteile f, u dieser Fadenstücke zu liegen kommen. In solcher Weise wird das Loch i verstopft. Der Hub des Schlittens bei seiner   Rückführung   ist durch das Bodenteil e begrenzt. Es erübrigt nur noch, die freien Enden t, 
 EMI2.1 
 Loches   i   ausüben, ist dieses von allem Anfang an vollständig verstopft. Die Dichtigkeit wird aber noch erhöht, nachdem die Fadenteile infolge des Durchganges des Wassers noch aufgeschwollen sind. 



   Auf diese Weise lässt sich die Verstopfung eines Loches rasch und leicht bewerkstelligen, ohne dass man Gefahr läuft, die Schlauchwandung an der dem Loch gegenüberliegenden Stelle auch noch zu durchbohren, oder den Abdichtungsfaden wieder ganz herauszureissen, wenn man die Nadel aus dem Loch zurückzieht. Man kann die Verstopfung auch dann vornehmen, wenn der Schlauch mit Druckwasser gefüllt ist. Die Wegnehmbarkeit der Nadel a aus dem Schlitten c gestattet die Verwendung von verschiedenen Nadeln je nach dem Durchmesser der zu verstopfenden Löcher und je nach dem Durchmesser des Schlauches. Das Werkzeug kann zum Verstopfen von Löchern in irgendwelcher Art von biegsamen Stoffen verwendet werden. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zum Verstopfen von Löchern in biegsamen Stoffen aller Art, insbesondere in   Schläuchen durch   Einführen von Schleifen eines Fadens mittels einer Nadel, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil eines   Fadenstücks,   nachdem er zuerst von der einen Seite des Stoffes durch das Loch   hindurchgeführt worden   ist, unter Abstützung der im Loche selbst befindlichen   Fadenstücke   wieder   zurückgezogen   wird, so dass sich im Loche   dann vier Fadenstücke   befinden, und dieser Vorgang erforderlichenfalls wiederholt wird, worauf die aus dem Loch vorragenden Fadenteile abgeschnitten oder mindestens gestutzt werden.

Claims (1)

  1. 2. Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einem Öhr (b) versehene Nadel (a) in einer Führung (d) in axialer Richtung verschiebbar und im vorgeschobenen Zustand feststellbar ist.
    3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel mit ihrem Ende an einem Gleitstück befestigt ist, das in einer hülsenförmigen Führung gelagert ist, deren Ende das Widerlager zum Abstützen der im Loch befindlichen Fadenstücke beim Zurückziehen der Nadel bildet, und das mit Querstiften (h) versehen ist, die sich bei der Längsverschiebung des Gleitstückes in Längsausnehmungen der Führung bewegen, bei völlig herausgeschobener Nadel aber in quergerichtete kurze Abzweigungen dieser Längsschlitze hineingedreht werden können, wodurch das Gleitstück samt der Nadel am Zurückweichen verhindert ist.
    4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstifte durch Längsschlitze (g) der Führung (d) herausragen und zugleich als Handgriffe zum Bewegen des Gleitstückes samt der Nadel dienen.
    5. Werkzeug nach Anspruch 2 bzw. 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel einen EMI2.2
AT109964D 1926-10-18 1926-10-18 Verfahren und Werkzeug zum Verstopfen von Löchern in biegsamen Stoffen. AT109964B (de)

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